Hier haben Sie die Gelegenheit, sich zur Initiative "Schutz vor Rasern" zu äussern:
Kommentare
| meyer, frank 17. Februar 2012 - 8:52 | Es gibt irgendwie immer mehr Gründe nicht mehr in die Schweiz zu fahren, also neben dem starken Euro.
Hej ihr Eidgenossen, ihr seit zwar eh schon ein Drittland für uns Europäer aber auch ihr solltet mal kapieren, dass ihr euch nicht isolieren könnt.
Strafe muss sicherlich sein, ganz klar aber jemand der "nur" rast, mit einem Gewaltverbrecher gleich zu stellen, dass widerspricht jeglicher Logik des Gesetzes! |
| Schubiger, Olivia 16. Januar 2012 - 15:42 | Raser sollten härter bestraft werden!!
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| Boegle, Axel 24. Dezember 2011 - 4:06 | Ich finde es gut dass man etwas macht gegen die bewusste Raserei, speziell rennen oder imponiergehabe. ABER ich finde dass man so langsam die Autofahrer zum schleichen erzieht, es wird nirgends das gefahren was erlaubt ist. Und dann kommt dazu wenn man in der Feuerwehr zu einem Einsatz muss und evtl. Menschenleben in gefahr sind, kann ich nicht schnell genug einrücken weil ich nicht schneller fahren darf, und dann noch jeder durch die Gegend trödelt. Dafür sollte man auch eine Lösung finden ! |
| Welte, Karl 23. Dezember 2011 - 12:09 | unterstütze Ihre Initiative voll!!!
aber mein Vorschlag fängt schon früher an, bevor was passiert ist!
alle Autos müssen einen autom. Tempomat haben, der sich selber auf die zulässige maximale Geschwindigkeit einstellt, so dass niemand mehr innerorts mit 100km statt 50km rasen kann!
So hört die Raserei von selber auf und die schlimmen Unfälle reduzieren sich!
Die Raser sollen hart bestraft werden, aber die Opfer müssen schon vorher geschützt werden, damit viel weniger solcher tragischen Schicksale passieren
MfG
Karl Welte |
| Mouttet, Lucien 14. Dezember 2011 - 2:16 | Eine sehr gut durchdachte Initiative. Eine Gutheissung würde nachhaltig mit weniger Todesopfer und Leid auf den Strassen belohnt werden. |
| Thüring, Kurt 28. August 2011 - 15:45 | Liebe Initiative Gegner, was soll die Idiotische Lärmige
Raserei auf unseren Strassen?
Die Initiative ist sinnvoll!ich hoffe das sie angenommen wird.Ich fahre ein US- Offroader mit viel PS,eben fahren! nicht rasen. |
| Höhn, Ulrich 18. Juli 2011 - 11:30 | Hallo Ihr lieben
Ich finde es klasse das endlich mal Bewegung gegen Rasern zustande kommt.
Wenn Ich was dazu tun kann, um euch zu unterstützen, so lasst es mich wissen.
Ich erlebe es tagtäglich das die Zahl der Raser auf Schweizer Strassen immer mehr zunimmt und denke auch das die Strafen wohl noch nicht hoch genug ist.
Herzlich Grüsse Ulrich Höhn |
| Imhof , Markus 18. Juli 2011 - 10:12 | ich finde es immernoch sehr interessant wie schnell die medien einen zum Raser machen. Doch keiner weiss wirklich was ein Raser ist. Für jeden trift eine andere aussage zu. Doch ich finde man kann es auch einfacher ausdrücken:
Ein Raser ist ein Fahrer der sich nicht der Aktuellen Verkehrssituation Angepasst verhält. Das sollte doch wirklich mal in den Medien auch so aufgezeit werden. Denn ich finde das sogar auf der Autobahn mit tempo 40km/h geraste werden kann(schlechte Sicht durch Nebel, Starkem Regen, grosses Verkehrsaufkommen)von dem wird aber nie gesprochen. Ich hoffe das Ihr das klarstellen könnt, dass sogar Fahrrad fahrer Raser sein können wenn sie Rücksichtslos in der Innenstadt durch die Fussgänger Zone Kurven. Macht weiter so
Vielen Dank und Grüsse
Markus |
| Bösch, Guido 17. Juli 2011 - 15:47 | Unsere Gesetze sind scheisse. |
| Wasescha, Jean-Paul 23. Juni 2011 - 21:48 | Billet für immer abnehmen und ausschaffen aus der schweiz?? |
| Klug, Macher 21. Juni 2011 - 14:10 | Ich schäme mich wirklich bald Schweizer zu sein. Schutz und Ordnung ist ja okay, Massnahmen und Gesetze dazu ins Leben zu rufen ebenfalls. Aber bitte alles mit gesundem Menschenverstand. Die Befürworter dieser Initiative sind meines Erachtens vom Prinzip her schon völlige Autohasser. Jedenfalls beurteilen Sie alles nach einem Schema, ohne die jeweiligen Bedürfnisse klar geklärt zu haben. Eine Geschwindigkeitsübertretung nachts auf einer einsamen Landstrasse darf ja wohl nicht gleichgewichtet werden wie ein "Raser" auf einer Landstrasse im Feierabendverkehr. Aber genau hier hört der gesunde Menschenverstand unserer Befürworter-Kollegen bereits auf... Hier spielt die Medienlandschaft natürlich voll mit und nimmt die wenigen Beispiele als Ansporn, das Thema Raser ganz gross während Wochen platt zu schreiben… Und die dumme, sensationsgeile linke Bevölkerungsgruppe rast voll darauf ab… Echt wie billig, wie manche zu ködern sind.
Das ganze passt fast 1:1 zur Entwicklung im Asylbereich. Gesetzte haben wir eigentlich seit Jahren genügend, nur fehlt es an der korrekten Durchsetzungsweise. Als müssen neue her… Auch mit der heutigen Gesetzeslage können Todesraser ewigs von der Strasse ferngehalten werden. Nur müsste man in der Praxis auch so richten. Nun wird diese feige Stellung der Richter durch weitere Gesetze „optimiert“, das ist ja immer noch einfacher als einem Richter das korrekte Richten zu lernen.
Ein mancher Raserunfall hätte auch mit einer soliden Familienbetreuung vermieden werden können. Aber welcher linksgrüne Schweizer holt schon gerne seine betrunkene Tochter morgens um 5 Uhr mit dem Velo 20km vom Wohnort entfernt ab ,-) ?! Bei der Erziehung fängts an, obwohl das manche Geschädigte nicht hören möchte. Meine Kinder haben jedenfalls gelernt, nicht jedem Vollidiot ins Auto zu sitzen.
Passt auf die Gegenoffensive auf: Freie Fahrt für freie Bürger!!!! Nur eine Frage der Zeit …
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| Schneider, Stefan 19. Juni 2011 - 20:49 | Wir unterstützen die Initiative gerne weiterhin und waren bei der Übergabe mit einem TEAM und unserem Rettungswagen am 15. Juni 2011 beteiligt.
Die Auslegung und Rahmenbedingungen, wer als Raser bezeichnet werden soll, stufen wir als FAIR und sogar grosszügig ein.
Jedes Jahr bin ich mit Raserunfällen und dessen Opfern im Rettungsdienst direkt konfrontiert. Die Gegner sollten das Leid und die Tragik vor Ort und danach nur einmal 1:1 miterleben können, wenn nichts mehr ist, wie es einmal war! Flyer würden wir in unseren Schulungen sofort und gerne auflegen.
SBS Training & Rettung GmbH
Wehristrasse 15
CH-6032 Emmen
Für das TEAM SBS,
Stefan & Anita Schneider |
| Zwahlen, Philipp 18. Juni 2011 - 21:32 | Die Menschen haben auch nicht aufgehört zu Rauchen! wie möchten sie dan verhindern das die Raser aufhören zu Rasen?
Die Unfälle passieren auch wen jemand einschläft beim Autofahren!
natürlich sollte man langsamer fahren und sich besser konzentrieren aber das muss jeder Mensch für sich selbst machen da hilft auch keine abstimmung. |
| Miauz, Genau 17. Juni 2011 - 21:17 | Grüezi! Die Strafen sind zu hoch angesetzt. Dies wird nur zu dem führen: Auto-Fahrer werden sich zwar vermehrt an die Verkehrsregeln halten, aber aufgrund der ohnehin schon langsamen Geschwindigkeiten sich ZU TODE langweilen und unkonzentrierter sein -> mehr Unfälle! |
| Müller, Martin 17. Juni 2011 - 20:31 | Mal sehen, ob wir nicht das Referendum gegen die Bevormundung der Mehrheit durch eine mit übersteigertem Sendungsbewusstsein versehene Minderheit zustande bringen.
Ich persönlich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen. Wir brauchen nicht noch mehr Vorschriften sondern mehr Freiräume!
Wie richtig bemerkt wurde, gibt es in Deutschland im Verhältnis auch nicht mehr Verkehrstote als in der CH. Dort kann man ausserorts legal 100 km/h fahren, auf der AB zumeist ohne Tempobeschränkung. Aber dort gibts ja auch keine "Raser", die gibt es nur hier.
Die Initiative kam nur dank willfähriger Hilfe des nationalen Revolverblatts zustande, das mit Freude auf den fahrenden (Verhinderungs-)Zug aufgesprungen ist, um sich selbst aus der zunehmenden Bedeutungslosigkeit zu retten... |
| Steinlin, Salome 17. Juni 2011 - 15:07 | Es gibt viele Menschen, welche die Grenzen einfach überschreiten. Die meisten Unfälle sind eher klein, aber bei Todesfällen finde ich, man sollte diese Leute mehr bestrafen. |
| Zollinger, Markus 17. Juni 2011 - 13:04 | Es gibt leider zu viele Vollidioten auf unseren Strassen und nach wie vor glauben so manche noch immer, Rasen sei ein Kavaliersdelikt. Obwohl ich selbst einen Musclecar fahre (Camaro SS) mit ordentlich Power unter der Haube, kann ich absolut hinter dieser Initiative stehen. Wie oft wird man mit so einem Wagen herausgefordert und wie oft überholt einem ein "dynamischer" Trottel, weil man vielleicht mal 79 statt 80 fährt ausserorts. Meistens glauben Fahrer gewisser deutscher Marken, ihnen gehöre die Strasse alleine! Zumindest so meine Erfahrung. Unser grosser Nachbar mit seinen teutonischen Edelrennmarken und freier Fahrt auf Autobahnen lebt es ja auch vor, wie man zu rasen hat! In den USA kennt man solche Raser-Exzesse viel weniger, obwohl die Autos im Durchschnitt wesentlich mehr PS unter der Haube haben! |
| Peter, Meier 17. Juni 2011 - 9:13 | Seit der Hexenjagd auf die Raucher haben auch nicht mehr Leute aufgehört zu rauchen. Wie kann man da annehmen, dass diese völlig übertriebene Initiative Raser vom rasen abhalten soll?
Das Problem an sich wird damit nicht gelöst, im Gegenteil, das neue Gesetzt ist weiterhin nur eine Symptombekämpfung und wird keine Menschenleben retten.
Mit dieser Wahrheit werden auch zukünftig die Initianten leben müssen.
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| Müller, Fritz 17. Juni 2011 - 6:55 | absoluter schwachsinn.
das passt wieder einmal zur Schweizer Bünzligkeit.
Das heisst ab jetzt Nummer weg beim gasgeben. |
| Styger, Paul 16. Juni 2011 - 20:51 | Lieber einer der werktags nachts um 3.00 Uhr mit 200km/h über die Autobahn brettert, als einer der bei Schulwegen, wenn Kinder vor dem Fussgängerstreifen warten, noch schnell auf die erlaubten 50 beschleunigt, um nicht anhalten zu müssen. |
| meyer, carlo 16. Juni 2011 - 20:14 | three-strike-law sollte man im Strassenverkehr einführen.
Der dritte Auseisentzug ist auf Lebenszeit.
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| Calonder, Marco 16. Juni 2011 - 19:10 | Hahaha
Ein weiter wichtiger Schritt auf dem weg ins grossgefängnis Schweiz!
Übrigens im nu ist man doch in Deutschland da darf mein AMG noch so richtig...
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| Müller, Andreas 16. Juni 2011 - 18:47 | @Zollinger, Markus: Ich war immer der Meinung dass die Tempolimiten für alle Verkehrsteilnehmer gelten. Da für Velos keine Tachopflicht herrscht sollte man das doch endlich einmal korrigieren. Gegen das rasen mit Autos hätte ich eine Idee. Das Leasen von Autos ist für Privatpersonen nicht mehr erlaubt. Vollkaskoversicherung solle es auch keine mehr geben. Vielleicht würde so mancher zuerst sein Hirn einschalten bevor er so einen Blödsinn macht, denn er muss die Reparatur seines Fahrzeuges aus eigener Tasche bezahlen. Immer mehr Verbote und immer härtere Strafen gegenüber dem motorisierten Verkehrsteilnehmer ist meiner Meinung nach reine Schikane und bringt nicht viel ausser mehr Geld in der Staatskasse. Wenn schon neue Gesetze und Verbote dann bitte schön für alle Verkehrsteilnehmer und auch bei allen gleich konsequent anwenden. |
| Klostermann, Joris 16. Juni 2011 - 18:44 | Ja super so eine Initiative. Nur es ist nicht möglich den meist jungen Leuten mit ihren stark motorisierten Fahrzeugen das schnell fahren zu verbieten. Einerseits darf man in der Schweiz keine Rennstrecke bauen auf denen sich diese Personen austoben könnten! Auf den schweizer Strassen wird zu schnell fahren onehin schon viel härter bestraf als z.B. in Deutschland! Währen man in Deutschland bei gleichem Vergehen mit 80€ und ein Punkt in Flenzburg bestraft wird hat man in der Schweiz schon den Ausweis weg! Bitte hört auf mit dem Emotionalen Faktor nur die eine Seite zu vertreten, um euer Ziel von weniger Rassertoten zu erreichen wäre es viel Wichtiger auch die andere Seite zu beachten und diesen Personen eine weniger gefährliche Alternative zu bieten!
Und bitte führt eine Unterscheidung zwischen Autos und Motorräder ein, wer mit einem Motorrad rasst riskiert sein eigenes Leben und nicht das der anderen. Somit ist es nicht fair beide gleich zu behandeln wen man unter dem Argument von unschuldigen Verkehrstoten Argumentiert. |
| Zollinger, Markus 16. Juni 2011 - 14:04 | Es ist schon tragisch, wie gewisse Leute hier tatsächlich glauben können, 200km/h auf der Autobahn bei Dunkelheit sei mit wenig Verkehrsaufkommen kein Problem. Denjenigen empfehle ich aber schleunigst ihren Fahrausweis auf der Stelle abzugeben und den Gesundheitszustand im "Oberstübli" prüfen zu lassen! Schon mit 80km/h hat man in der Nacht kaum eine Chance, vor einem stehenden, nicht beleuchteten Hinderniss anhalten zu können. Eigentlich sind die 120km/h in der Nacht schon ein absoluter Witz! |
| Zollinger, Markus 16. Juni 2011 - 13:37 | @Müller, Andreas
Ein Fahrradfahrer darf so schnell fahren, wie er kann, auch in einer 30er Zone. Denn es ist kein Tacho vorgeschrieben am Velo, also kann man auch nicht wissen, wie schnell man fährt! |
| Mal, Edi 16. Juni 2011 - 13:21 | Guten Tag, Ich habe hier diverse Komentare gelesen und musste öfters lachen. Wie weit müssen diese Gesetze noch gehen? Irgentwann kommt es soweit dass es eine Initiative gibt gegen die "öftere Betätigung der WC-Spühlung" Es passieren villeicht 10 Unfälle wegen Raserei und 1000 wegen Unachtsamkeit im Verkehr. Was ist eigentlich schlimmer den Tod wegen Raserei zu finden oder weil ein Fahrer unkonzentriert und fast einschläft. (beides beendet ein Leben) =) Wacht endlich mal auf, die Welt hat ihren lauf..aber geht doch am besten zu Papa und Mama Staat die helfen euch "sicher" zu fühlen! |
| Müller, Andreas 15. Juni 2011 - 22:57 | Gehe ich richtig in meiner Annahme dass das alle Raser betrifft? Auch Velofahrer die auf dem Gehsteig fahren und sämtliche Strassenverkehrsgesetze missachten? Mir konnte bis heute noch niemand sagen wie schnell man auf dem Gehsteig fahren darf und wie schnell darf ein Velo in der 30er Zone fahren?(wurde schon mehrfach von einem Velo überholt) Fussgänger,Velofahrer,Kickboardfahrer,usw., verhalten sich sicher meistens korrekt, nur die Motorisierten Verkehrsteilnehmer nicht, irgendwie komisch denn da lässt sich am meisten Geld holen. Nur etwas zum Nachdenken: Wenn ein Velofahren auf dem Gehsteig fährt entspricht das dem Eventualvorsatz und sollte genau gleich behandelt werden( 2,3,4 Jahre Gefängnis?). |
| Özdemir, Mehmet 15. Juni 2011 - 17:33 | Wer auf der Autobahn statt 120 mit 199 fährt ist weiterhin kein Raser. Die Initiative macht sich lächerlich, die Definiton sollte schon früher einsetzen sobald es zu einem Führerausweis Entzug führt. Ich verstehe schon, dass Sie nicht alle die mal etwas die Geschwindigkeit überschreiten kriminalisieren wollen, aber ich kann nicht geschlossen hinter der Aussage stehen das jemand ein Raser ist wenn er 40km/h zu schnell in der 30er Zone fährt... |
| nochkeinRaser, R. 15. Juni 2011 - 16:12 | Ich muss extrem staunen über diese Kommentare hier und kann mir höchstens vorstellen dass der Grossteil dieser Leute sich selten auf der Strasse bewegen. Mit 140 km/h Grenze ausserorts kriminalisiert ihr einen grossen Teil der CH-Bevölkerung.
Wer nur schon mal mit einem Motorrad ein Auto überholt hat, weiss dass es nur Sekunden dauert bis 140 und es meist sogar sicherer ist ein Überholmanöver schnell abzuschliessen. Und wer mir ohne rot zu werden sagen kann, dass er auf der Autobahn noch nie zu schnell gefahren ist und bei der 80-Beschränkung VOR der Tafel abgebremst hat - gratuliere!! Viele kriminalisieren sich wahrscheinlich selbst ohne davon etwas zu merken.
Ich will auf keinen Fall irgendwelche Raser-Unfälle bagatellisieren, einzelne Vorfälle in der Vergangenheit waren eine absolute Schweinerei, aber Tote und Schwerverletzte wird es auch nach dieser Initiative geben.
Ich fahre jeden Tag 100km Autobahn und sehe jeden Tag extrem langsam fahrende Autos, die unkonzentriert und ohne Blinker irgendwelche Spuren überqueren, Staus verursachen, weil sie am einschlafen sind, weil sie essen/trinken und telefonieren. Ich würde mein Auto verwetten, dass diese Leute weit mehr Unfälle verursachen. Nur sind diese ja die guten Autofahrer, je langsamer je besser, und für die gibt's nicht mal eine Ordnungsbusse! Ich stehe lieber am Fussgängerstreifen wenn ein konzentrierter Autofahrer mit 70 km/h kommt, als ein händefuchtelnder, telefonierender und die Gegend anschauender Fahrer mit 40 km/h!!
Mich würde interessieren was nebst den vielleicht 10 schweren Raser-Unfällen im 2010 bei den restlichen 318 Unfällen mit Todesfolge die Ursache war?? Davon ist
nirgendwo was zu finden.
Einschränkungen ja - aber bitte mit Verstand und wohlüberlegt!
PS: Diejenigen, die mich bei gröbstem Schneefall mit 100km/h überholen, sind das keine Raser?! Oder jemand der bei Schnee und Eis mit 40km/h auf einen Fussgängerstreifen zufährt? Das sind genau die extrem talentierten und gegen schneller fahrende Autos ausrufende Fahrer, die auch im Hochsommer an derselben Stelle mit 40 durchfahren. Diese Pauschalisierungen gehen einfach auf keinen Fall auf... |
| meier, maya 15. Juni 2011 - 15:20 | ich bin für eine gurkeninitiative ... die sind ja gemäss neuesten medienberichten auch tötlich; oder etwas schon nicht mehr? |
| Willome, Jürg 15. Juni 2011 - 14:05 | "Schutz vor Rasern" kann nur positiv beurteilt werden. Ob allerdings Führerausweisentzug etwas bringt, bezweifle ich. Wie oft hören wir von Taten, die durch schon längst Führerausweis-lose begangen werden. (Selbst fahre ich seit 52 Jahren Auto und musste letztmals vor 51 Jahren bei einer Kontrolle meinen Führerausweis zeigen.)Der Einzug von Raserfahrzeugen dürfte mehr helfen, obwohl dazu ohne Zweifel aus dem rotgrünen Lager eine Benachteiligung der "Aermeren" angemeldet wird.So oder so, die Verhinderung von Raserunfällen wäre wünschenswert; das gute Rezept dazu kenne ich allerdings auch nicht.
Jürg Willome |
| Siegmann, Stefan 15. Juni 2011 - 13:58 | Raser gehören konsequent bestraft!
Als Raser zu definieren ist, wer 40 Km/H Schneller fährt als erlaubt.
Die Schweizer Verkehrspolitik, wie auch diese Initiative sind jedoch ein Witz. Solange Fehlverhalten im Strassenverkehr nicht ausnahmslos und i m m e r bestraft wird nützt das nichts. Was sollen hohe Strafen wenn es nur jeden Fünfundzwanzigsten trifft? Nicht die Strafen müssen erhöht werden, sondern die Chance erwischt zu werden!
Es braucht eine vollständige Streckenüberwachung und sofortige Ahndung, auch und gerade auf Landstrassen!
Dafür muss es aber als Ausgleich auf der Autobahn freie Streckenabschnitte geben, auf denen kein Limit gilt. Richtgeschwindigkeit 140. |
| Jenk, Harald 15. Juni 2011 - 12:46 | Die Initiative bringt wenige bis nichts. Die präventive Wirkung von Gefängnisstrafen ist erwiesenermassen gering und die Schwellen für diese Strafen sind viel zu hoch angesetzt. Die Initiative ist meiner Meinung nach sogar schädlich, da sie vom eigentlichen Problem, nämlich dem ganz alltäglichen Wahnsinn auf unseren Strassen ablenkt. Das Problem für mich als Velofahrer und Familienvater sind nicht die wenigen Raser, sondern die ganz normalen Autofahrer innerorts, welche halt auch nicht immer aufpassen und anhalten, wenn sie eigentlich müssten, die Türe öffnen ohne zurückzuschauen oder zu nahe überholen. |
| Bünzli, Beat 15. Juni 2011 - 12:31 | Die Initiative ist ein schönes Spiegelbild des schweizer Minderwertigkeitskomplexes.
Herr und Frau Schweizer definieren sich nunmal über Verbote, speziell im Strassenverkehr.
Es gibt doch bereits heute die entsprechenden Gesetze und drakonische Strafen für Leute, die mit 100 km/h durch Ortschaften fahren.
Und natürlich ist das niemand von uns, sondern vermutlich Jugendliche, die im Affekt oder aus Dummheit handeln.
Aber werden die sich abschrecken lassen, nur weil die Strafen noch ein bisschen höher werden?
Natürlich nicht, denn sonst gäbe es in den USA auch keine Morde mehr - jeder weiss, dass es dort die Todesstrafe dafür gibt.
Also mal wieder die Möglichkeit auf eine unbekannte Minderheit einzuschlagen, die asozial ist.
Bis es Herrn Schweizer selber erwischt - 140 km/h auf der Autobahn und leider das 80er Schild übersehen... |
| Werner, Felix 15. Juni 2011 - 12:30 | Wer Verkehrsregeln derart grob missachtet, dass er in einer 30er-Zone mit 70 km/h unterwegs ist oder innerorts mit 100, macht das nicht mal eben so aus Unachtsamkeit, sondern handelt grobfahrlässig und gefährdet andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer vorsätzlich. Das muss für die Täter ernsthafte Konsequenzen haben. Vor allem sollen sie nicht mehr am Strassenverkehr teilnehmen. |
| Brühwiler, Rolf 15. Juni 2011 - 12:16 | Ich war 30 Jahre in der Schweiz selbstständiger Fahrleher und kann nur sagen, dass autofahren eine reine Charaktersache ist. Zum Schluss, ich bin für die Raser-Initiative. |
| Gianom, Gian Peider 15. Juni 2011 - 11:33 | ...kan nur gratulieren !!!!! |
| T, D 15. Juni 2011 - 10:30 | @Serge Willems (&Co): Ihre Aussage ist ziemlich erbärmlich! Sie wollen ja nicht wirklich behaupten, dass Sie ihr Fahrzeug, nachts, bei 200km/h noch im Griff haben, oder? Wenn Sie ihr Leben so aufs Spiel setzen wollen - bitte sehr. Aber ziehen Sie nicht andere, unschuldige Verkehrsteilnehmer mit hinein. Alle anderen Initiativgegner: Die Initiative richtet sich kaum gegen diejenigen, die einmal ein bisschen "pressieren" müssen - sondern gegen jene, die meinen, dass der Tacho den Intelligenzquotienten des Fahrers anzeigt... |
| Scheibler, Rolf 15. Juni 2011 - 10:09 | Ich stehe hinter Ihren Anliegen.
Meine Meinung dazu wäre:
1) Bussen = bewirken keine nachhaltigen Wirkungen.
Ist zwar OK, aber die Bussen werden heute einfach einbezahlt.
2) Beschlagnahme des Fahrzeuges
Rechtlich problematisch, da die Fahrzeuge oft anderen
Personen gehören. Oder einer Leasing-Firma.
3) Die einzige, rechte Strafe ist ein längerfristiger
Entzug des Führerscheines.
Diese Massnahme ist sowohl für einen Professor, einen
Playboy, aber auch für einen Arbeiter gleich einschneidend.
Ich wünsche Ihnen, dass diese Initiative schneller behandelt wird, als z.B. die Abzocker-Initiative.
Mit freundlichen Grüssen
Rolf Scheibler |
| Feger, Daniel 15. Juni 2011 - 9:17 | Typische Lynchjustiz mit der Dampfhammermethode. So ein Blödsinn. Einzig Unfallverursacher sollten härter bestraft werden. Bei einem Unfall mit Todesfolge ist es genauso schlimm, wenn der Verursacher den Blinker vergessen hat oder er zu schnell gefahren ist. In D fahre ich sicher und ohne Stress in angepasster Fahrweise über 200 km/h auf der Autobahn! Ausserdem geht es bei den Radarmessungen um reine Abzocke zur Füllung der maroden Kantonskassen. |
| Portmann, Sabine 15. Juni 2011 - 9:01 | Baut jemand einen Unfall, ist er schon genug bestraft.
Habt ihr die Versicherungskosten auch schon einberechnet? Die Versicherung übernimmt KEINE Kosten, wenn der Fahrer fahrlässig gehandelt hat. Das bedeutet man muss alle Kosten selber übernehmen was gut über 300'000 sein kann. Wo bitte schön ist die milde Strafe? |
| Thüring, Sue 15. Juni 2011 - 9:00 | Also ich finde die Initiative "Schutz vor Rasern" schwer notwendig.Wer mit seiner dummen Raserei Menschenleben gefährdet der gehört für mich weggespert. Wen die Raser ihre Autos mal auskotzen lassen wollen sollen sie doch auf die Rennstrecke. Dort gefährten sie allenfalls nur sich.
Für mich sind die Raser eigentlich nur arme Bubis die sich anders nicht beweissen können. |
| Morace, Lucio 15. Juni 2011 - 8:48 | Super! Bald Zeit dass etwas gegen Raser unternommen wird. Ich unterstütze völlig eure Initiative. |
| Huegli, Peter 9. Juni 2011 - 6:29 | Immer öfters werden gesellschaftlicher Stress und Frustrationen auf der Strasse mit agressivem und unverant -
wortlichem Verhalten kompensiert. Es gibt kein Geburtsrecht sich mit 4/2 Rädern nach Lust und Laune zu bewegen, deshalb bewirken Strafen nur etwas wenn sie drakonisch sind! Weiter so |
| Mick, Autofahrer 8. Juni 2011 - 22:55 | Für alle, die denken "die Raserinitiative braucht's nicht":
Seht euch mal an, was die Definition "Raser" ist: Autobahn ab 200km/h (!), Innerorts ab 100km/h(!!) und im 30iger ab 70 km/h(!!!) Leute, wer da findet das sei übertrieben, der hat weder eigene Kinder in der Schule (30er Zone), noch wohnt er in nem Dorf (50iger Zone), noch fährt er/sie täglich im Berufsverkehr (Autobahn). Das Problem ist nicht, dass es das Auto oder die Strasse (nachts, Autobahn) nicht ermöglichen würde, es liegt am Fahrer und an den Verhältnissen des ganz alltäglichen Verkehrs! Man beherrscht das nicht! (Und wer jetzt sagt "ich schon!" der muss um Welten besser sein als Michael Schumacher, denn sogar der ist etliche Male verunfallt!) Deshalb: JA!!! zur Initiative!!! (P.S.: Ich bin weder ein Grüner noch ein Linker und habe ein Auto mit deutlich mehr als 250 PS!) |
| Wüest, August 8. Juni 2011 - 18:32 | Raser mit Alkohol und oder Drogen , Ausweisentzug für immer !
Raser mit Alkohol und oder Drogen , Unfall mit Verletzten od. Toten , mindest Strafe 10 Jahre Zuchthaus unbedingt und Auweisentzug für immer !
Raser ohne Alkohol und ohne Drogen , Ausweisentzug 1 jahr , Gefängnis Androhung . Bei Wiederholungstäter ,Ausweisentzug für 5 jahre und 1 jahr Zuchthaus unbedingt ab einem Jahr !
Ausländer auch Secondos , lebenslanges Fahrverbot ganze Schweiz . Wiederholungstäter müssen ausgeschaft werden. Einreise in die Schweiz erst nach 10 jahren wieder möglich.
Auf keinen Fall darf es eine Kuscheljustiz in der Schweiz geben.
m.f.G.
A.Wüest
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| Jarecki, Peter 1. Juni 2011 - 11:45 | Ich selbst komme nicht aus der Schweiz, möchte mich trotzdem dazu äußern. Was diese Initiative bewirken will, verstehe ich nicht. Die Fahrzeuge werden immer sicherer, immer Leistungsfähiger, klar will man irgendwann auf einer verlassenen Straße mal auch über 200 fahren können. Dies mit Einzug der "Raserfahrzeuge" usw zu ahnden finde ich dermassen daneben.
Allgmein finde ich, dass diese Raserpropaganda in der Schweiz völlig daneben ist. Unfälle passieren nunmal, es ist tragisch, aber diese Initiative wird nicht gravierend dagegen etwas tuen können, außer, dass ein Teil der Bevölkerung, sprich diejenigen die mal ausnahmsweise etwas schneller unterwegs sind, drunter gravierend leider wird, wenn es zu einer KOntrolle kommt.
Dass Temoüberschreitungen innerorts von über 50 km/h drüber, evtl. noch tagsüber an belebten Orten unverantwortlich sind und geahndet werden sollten, ist der einzige Punkt den ich dieser Initiative zustimmen kann. Auch in dem Fall ist eine Enteignung des Fahrzeuges aber die völlig falsche, und in meinen Augen gegen die Grundrechte (kenne mich mit den Schweizer-Grundrechten nicht aus) verstoßende, Maßnahme.
Demnächst wird noch das Gehen mit schneller als 6 km/h verboten oder wie? Und falls man erwischt wird, werden die Beine amputiert oder was folgt als nächstes?
Ich hoffe, dass solch schwachsinnige Diskusionen und Initiativen lange aus Deutschland fern bleiben. |
| Willems, Serge 31. Mai 2011 - 20:35 | was bitte kann gefährlich daran sein, nachts auf leerer Autobahn mit 200 voll konzentriert dahinzugleiten ? |
| Mathis, Fabienne 23. April 2011 - 20:43 | Sofort umsetzen! |
| Raserinitiative, Silvan 21. April 2011 - 15:11 | Sehr geehrter Herr Michael Knight,
leider hat nicht jeder so ein Auto, das selber denkt und notfalls selber lenkt, wie Sie mit Ihrem K.I.T.T.
Wir finden nicht 130 km/h auf der Autobahn, sondern über 200 km/h oder illegale Rennen auf der Autobahn krank. Darum geht es auch in der Initiative und nicht darum den Normalbürger zu kriminalisieren, der ausnahmsweise mal etwas über der angegebenen Geschwindigkeit fährt. |
| Knight, Michael 21. April 2011 - 14:56 | Diejenigen die herumheulen weil sie mehr als 120 auf der AB schlimm finden und behaupten das sei krank und so: Auf der deutschen Autobahn (die in einem schlechteren Zustand sind alsi hiesige) blochen alle was das Zeug hält. Es gibt sogar weniger Unfälle, da die Leute das Auto besser beherrschen können. Diese Nörgler hier sind für mich entweder eifersüchtig auf Leute mit starken Kisten oder haben sonst irgend ein Defizit! Ein paar hier haben geschriehen sie sollen doch auf die Rennstrecke.....sehr gern, mal das Rundstreckenverbot aufheben, das sowieso ein alter Zopf ist! Ich bloche regelmässig Pässe auf und ab, aber nie so schnell das es gefährlich für andere wird. Fahren muss man halt kömnnen, nicht so wie die Höseler die selbst noch mit 40km/h die Kurven schneiden.....Ich bin gegen die Initiative u.a. auch deswegen: Jeder weiss dass der Strassenverkehr, wie auch übrigens der Rest des Lebens das Risiko schwerer Verletzungen oder gar dem früheren Tod mit sich bringt. Leute die sich schon beim Gedanken an die Strasse in die Hosen scheissen sollen doch sich zuhause einmauern und kein Fuss mehr vor die Tür setzen...... |
| Scheidegger, Sven 4. April 2011 - 14:03 | Hallo an das Road Cross Team
Habe gerade das Präventionsspiel "Date Nina" gemacht, und ich muss sagen es ist super, was ihr da gemacht habt. Ich als 21.Jähriger bin positiv überrascht, was dabei rausgekommen ist. Man kann auch ohne Drogen und Alkohol Spass haben. Wenn man Alkohol genommen hat ohne Auto nach Hause. Und das mit dem Natel beim Fahren finde ich auch super zum sehen wie schnell was passieren kann. Wer Verantwortungsbewusst ist, weiss wie man sich auf der Strasse mit den anderen Verkehrsteilnehmern verhalten muss. Verantwortung heisst auch, das Date gutund Unfallfrei nach Hause zu bringen. Nur so hat man grosse Chancen. VIELEN DANK für diese Prävention. Ich war schon mal da. als die Road Cross zu uns in die Schule kam nach Grenchen Berufsbildungszentrum. Könnt ihr oder macht ihr das " Date Nina" in der Schule für die Schüler? Es ist noch sehr interessant was dabei bei den einzelnen Schülern rauskommt. Eine geniale IDEE!!! Liebe Grüsse Sven Scheidegger |
| Lickes, Fritz 1. April 2011 - 20:15 | Ihr, ja Ihr alle wie ihr so schön lästert, euch kommt in euren Gebirgen ja schon bei 60 kmh das kotzen. Ihr seid nur neidisch, dass ihr mit euren Importierten Karren nicht schneller dürft. Schlafmützen. |
| beamer, batly 24. März 2011 - 14:16 | hallo aui Zäme!!!geits??auso ig finge d initiativä scho cool und so aber...;,,Hey äs gitt ke aber, Raser si scheisse...i versta scho dasmä mägisch wot agä aber das chamä ou angers machä!! me mues nid lüt gfärde wo nüt drfür chöi!!!!oky peas out und chuillets |
| Smith, Will 24. März 2011 - 14:15 | Raser köhre in Knascht, für immer, ohni pardon, mann!!!!
Die Töte Unschuldigi mensche wo`s gar nit verdient händ!!!!
Gstorbeni mensche vomene raser unfall R.I.P |
| tvoja , majka 24. März 2011 - 14:12 | mann sollte die Raser viel härter bestrafen weil sie bringen nicht nur sich selbst ihn Gefahr sondern auch alle andern..es gibt doch rennstrecken diese harten kerle sollen doch dort rasen und nicht in der stadt oder wo weiss ich!!
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| klee, paul 24. März 2011 - 14:10 | Ich finde, dass die Raser und Raserinnen härter bestraft werden sollten! Ich finde die Initiative sinnvoll und unterstütze sie vollkommen !
Ich hoffe, dass sie angenommen wird !
MFG |
| Sussi, Stolch<3<3 24. März 2011 - 9:27 | ICH FINDE DAS RASER VERANTWORTUNGS LOS SIND.
DENN RASERN SOLLTE MANN FÜR IMMER DAS AUTOBILIET WEG NEMEN DAMIT ES WENIGER UNFÄLE GIBT UND WENIGER TOTE.
MIT RASERN GIBT ES DI MEISTEN UNFÄLE ABER MAN LERNT ES NI DI MEISTEN FINDEN RASEN COOL ABER DAS IST ALES UNFERANTWORTLICH UND TOTAL DANEBEN |
| lulu, Krüger 24. März 2011 - 9:27 | Ich finde es sehr schade dass Raser Unfälle verursachen, weil sie die Menschen gefährden. |
| Stress, Der king ***** 24. März 2011 - 9:26 | Unbedingt Schutz vor Rasern und das Gesetz entsprechend anpassen. Nach der Uneinsichtigkeit und Wiederholungsrasertat der Schönenwerder Raser KEINE Diskussion mehr. Eine Unglaublichkeit dass sogar auf Unschuldig plädiert wird. Der Fahrausweis gehört einem Raser auf Lebzeiten weggenommen. Es kann nicht sein, dass ein Menschenleben ausgelöscht wird und der Verursacher in einigen Jahren das ->MORDINSTRUMENT zurück bekommt. Menschen die einen Menschen mit einer anderen Waffe, sprich Pistole etc getötet haben bekommen ihre Waffe nach absitzen der Strafe ja auch nicht mehr ausgehändigt!!! Es gibt KEINEN Unterschied. Mord ist Mord! Und vielleicht sollte man sich mal überlegen, die Leasingoptionen für Junglenker zu verschärfen. Oder wer bezahlt die teuren Audi's, Mercedes und BMW's die von diesen jungen Menschen gefahren werden? Je mehr PS desto geiler das Fahrgefühl, oder wie?? Im übrigen gehen vor lauter Schönenwerder Raser all die anderen Raseropfer fast vergessen....dies ist ja kein Einzelfall... |
| Wiz, Khalifa 24. März 2011 - 9:20 | Die wo chöi Rase die söue oh und die wo ds nid chöi söes Lasihhj!!! |
| B, A 16. März 2011 - 16:06 | Es ist Krass das Rasser die Automobilsten gefärden und
mann muss die rasser härter bestrafen. |
| S, D 16. März 2011 - 16:04 | Ich bin dafür und dagegen, klar es passieren viele Unfälle beim Rasen aber nicht nur dort auch beim ÖV kann viel passieren also müsste man ja gegen alles eine Initiative machen.Und ich kann auch aus erfahrung sprechen das es mit 30 km/h einen schlimmen unfall geben kann ( aus eigener erfahrung!!!) |
| Widmer, Jenny 16. März 2011 - 16:03 | Für mi si die Raser eifach schlimm. Es git sehr viu unfäu u ner no dr zue Fahrflucht. do frogi mi mängisch ob die Raser spinne odr eifach ihres Lebe uf Spiu wei setzte. Ech wohne are hauptstross u aube mache si strosserenne. vrwache aube immer. so huere scheiss raser sette weg vo dere stross odr nomau fahrprüefig mache u die wo unter 18 sölles lieber lo si u öbis mache wo vrnüftig isch!!! |
| O, S 16. März 2011 - 16:00 | diä initiativä isch u Huärä Närvig |
| r, m 16. März 2011 - 15:55 | Diese Initiative finde ich richtig gut!Heute kommen die Raser nur mit einer kleinen Strafe davon.Ich hoffe das die Initiative angenommen wird.Und das sich daduch einiges ändert. |
| Waschelowski, Jörn 15. März 2011 - 16:59 | Hallo !
Ich begrüße diese Initiative sehr. Ich bin 2facher Vater (3 und & Jahre). Ich wohne mit meiner Familie an der Landesstraße 107 (Autobahnzubringer )in Deutschland! Die Kinder unseres Ortsteiles haben 3 Möglichkeiten die Straße zu überqueren. Leider nicht sonderlich sicher. Teilweise nur durch eine Verkehrsinsel. Was kann ich jetzt tun ?Sie sind meine letzte Hoffnung. Die Gemeinde hört sich alles schön an, aber passieren tut nichts. Zur Zeit rede ich mich einigen ortsansässigen Politikern, in der Hoffnung es bekommt mehr an Gewicht.
Vielen Dank |
| M., U. 15. März 2011 - 11:53 | Raser zu verdammen ist politisch völlig korrekt. Man kommt nicht in Verdacht, etwas gegen andere Lebensformen oder die pluralistische multikulturelle Gesellschaft zu haben. Raser sind Menschen, die man guten Gewissens hassen kann, die sich in den Augen der anderen ihre Triebe nicht unter Kontrolle haben und eine Gefährdung der öffentlichen Ordnung darstellen. Allenthalben tummeln sich derweilen Buss- und Hassprediger, die zu Umkehr und bei Widerstand zur Hatz aufrufen. Hört auf, schwört dem Bösen ab und wer bei drei noch seinen Fuss auf dem Gaspedal hat, erhält einen Aufschlag von fünfzig Prozent auf die Dauer einer zu erwartenden Freiheitsstrafe. Faszinierend und erschreckend die Erregung, die sich an diesen für vogelfrei erklärten Figuren entzündet. Vielleicht hat es damit zu tun, dass Verbote das einzige sind, was diese Gesellschaft noch zusammenhält. Vielleicht brauchen wir die Vorschriften und Grenzziehungen, die im Angesicht eines sich verflüssigenden Alltags Sicherheit und Halt suggerieren. Wir wissen zwar nicht was zu tun ist, aber wenigstens wissen wir, was verboten ist. Nur wer der Norm entspricht, wer beim Zählen und Messen nicht vom Mittelwert abweicht, darf passieren. Man gibt uns vor, was zu tun, auf welcher Seite der Strasse zu gehen ist, was wir essen und trinken, wen wir lieben und hassen sollen. Und wer anders ist, der hat ein Problem. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Warum nicht mich selbst? |
| Hrbaty, Kilian 8. März 2011 - 9:35 | Ich finde die Initiative gut. Ich fuhr zwar auch schon zu schnell, aber nicht mit 100 innerorts oder mit 200 auf der Autobahn. Wie will man sein Auto bei so einer Geschwindigkeit überhaupt kontrollieren? Das ist einfach nur gefährlich und krank. Überhaupt die Idioten die in der Innenstadt ihre Reifen durchdrehen lassen, während fünfjährige Kinder am Fussgängerstreifen darauf warten über die Strasse laufen zu können. |
| Strebel, Roger 7. März 2011 - 13:48 | http://roadcross.ch/praevention.html
XD? HIER STEHT WAS TOTAL ANDERES
DIE IDEEN SIND RICHTIG
NICHT EURE |
| Strebel, Roger 7. März 2011 - 13:47 | meine vorschläge (ich bin auch ein raser *rofl)
1. rennstrecke erlauben = fahrertrainings + mehr sicherheit
2. autobahn geschwindigkeit = 130km/h
Und nun zu all diesen beführwortern
ihr seit noch nie schneller als 120km/h gefahren bzw 80, 60, 50 , 30
aber eben oberstes maximum 120
das glaub ich euch absolut nicht
JEDER MENSCH,der autofahren kann, ist schon über 120kmh gefahren, vorallem in der schweiz
wenn man von winterthur bis aarau immer 160-180kmh drauf hat (und das sind rund 70% der autofahrer), sollte man dann nicht der ganzen schweiz den ausweis wegnehmen? schliessen wir die strassen! es wird weniger tote geben
ich finde dieses denken, welches von dieser "organisation" kommt, einfach typisch schweizerisch =) aber nicht jugendlich und offen, sondern mehr geschlossen und altbürgerlich
aber die schweiz braucht ja geld =) also nehmen wir schön die bürger aus
mir wurde der führerausweis 3 monate entzogen + 1500chf busse ( neulenker + student)
ich fuhr mit 4 strichen abstand auf der autobahn hinter einem bmw mit 124km/h (also nach laser pistole 119km/h) |
| Koller, Franz 6. März 2011 - 19:19 | Eigentlich wäre es so einfach:Jedes Navi weis (fast) alles, auch wo wir uns mit dem Auto gerade befinden und wie schnell da erlaubt ist zu fahren. Gekoppelt mit einem Tempomat und die Raser (auch die unabsichtlich zu schnell fahrenden normalen Autofahrer) werden von der Technik zurückgeholt. Keine Inverkehrsetzung mehr von Autos ohne diese Technik und Nachrüstung der alten Fahrzeuge (aus Bussengeldern!). Resultat: Das Interesse an der Tempobolzerei entfällt, die PS-Protzerei macht keinen Sinn, die unterbeschäftigten Polizisten können wieder ihren angestammten Zweck erfüllen, nämlich Sicherheit des Bürgers zu gewährleisten. Warum das Utopie bleibt? Weil niemand wirklich Interesse daran hat: Die Autoindustrie, die Autoimporteure, die Garagisten, die Banken (Leasing), die Versicherungen, der Staat (budgetierte Busseneinnahmen),die Politiker, (weil sie dann nicht mehr gewählt werden), usw. Es steckt eben in uns allen Autofahrer irgendwo der Teufel, die vom Auto zur Verfügung gestellten PS auszuprobieren.... Eigenverantwortung ist bei der heutigen Gesellschaft eine leere Worthülse: zu sehen jeden Tag auf der Strasse! |
| Habermacher, Hans 3. März 2011 - 14:01 | Auto und Billet für Lebenszeit weg + Fr. 10`000 für die Opfer |
| Swissice, Tom 1. März 2011 - 0:37 | Raser . . Hatten wir früher nicht auch mal das Bedürfnis etwas zu wagen, an seine Grenzen zu gehen. Naja sicher doch ich hatte ein Käfer mit 45 Ps, das ist die Grenze nicht weit. Heut zu Tage kann jeder der es sich auch nicht leisten kann einen Boliden fahren. Ich bin für eine Teilhaftung einer Leasing Firma bei Vergabe eines Vertrages an eine Risiko Person. Und eine strikte Ps Beschränkung von Junglenkern bis 25. Bei den Motorradfahrern ist das Fahren eines schwächeren Fahrzeuges auch Pflicht. Übrigens ist der gestandene Geschäftsmann der mit seiner leistungsstarken Limousine, telefonierend hinter mir her drängelt sicherlich schlimmer als der der mal eben auf einer leeren Autobahn 200 brettert. Klar Unrecht ist das auch. Aber entschuldigen wir den Geschäfftsmann nicht all zu oft. Mit Stress und naja Gewohnheitsfahrer. Von den drängelnden DHL Fahrern gar nicht zu reden. Leute Anstand und Rücksicht von allen. Was heute auf den Strassen abgeht ist unter aller Sau und da Prangern wir Raser an. Verlagern wir da nicht unser aller Anstand auf ein Paar Wenige. Übrigens nach heutiger Bemessung wäre ich ein Raser gewesen, also ich weis wovon ich rede. |
| Ramstein, Georges 26. Februar 2011 - 16:33 | Warum ist Ihre Initiative so sanft? Die Initiative geht viel zu wenig hart gegen die Raser vor. Die Unverantwortlichkeit beginnt meines Erachtens eigentlich schon bei 20% Überschreitung. Also z.B. schon bei 36 km/h, wenn 30 signalisiert ist, und nicht erst bei 70 km/h.
Die von Ihnen vorgeschlagenen 'Grenzwerte', besonders die auf Autobahnen 'tolerierten' 199 km/h, laden direkt zum Rasen ein, denn es gibt nur wenige 'normale' Autos, die dieses Tempo überhaupt erreichen können. Erschwerend kommt noch dazu, dass ein Fahrer, der mit z.B. 208 km/h geblitzt würde, nach Abzug der Toleranz 'nur' noch 198 km/h zu 'verantworten' hätte und somit unter die geforderte Grenze fallen würde. |
| Martin, K 24. Februar 2011 - 13:57 | Ich bin auch gegen wirkliche, notorische Raser. Aber fahre auch nicht immer genau 120 auf der Autobahn und gehe am Wochenende im Sommer gerne mal auf eine Passtour. Leider wird man ja da schon fast als Raser abgestempelt.
Auch würde es Sinn machen dass man Rundstreckenrennen in der Schweiz wieder erlaubt, die Schweiz ist weltweit wahrscheinlich das einzige Land wo dies verboten ist. Leute könnten da in einer sicheren Umgebung, mit Auslaufzonen und ohne Gegenverkehr ihren Spass haben. Auch Fahrtrainings welche deutlich zur Fahrsicherheit beitragen könnten da durchgeführt werden.
Alles verbieten ist eben auch keine Lösung. |
| B., P. 21. Februar 2011 - 22:49 | Die Zahl von Verkehrstoten zu verringern ist grundsätzlich anzustreben. Warum aber so einseitig? Ich würde gerne einen Strafenkatalog sehen, der alle weiteren Versager im Strassenverkehr genauso berücksichtigt und genauso hart anfasst wie die sogenannten Raser. Zum Beispiel Greise, die nur noch heil von A nach B kommen, weil die anderen für sie schauen; während der Autofahrt Kinder erziehende Mütter; vor sich hinträumende Telefonbenutzer; hormongesteuerte Scooterfahrer; Offroaderpiloten mit übersteigertem Selbstwertgefühl – und so weiter und so fort.
Die Initiative ist unüberlegt, weil sie nicht breit genug gefasst ist und das Übel nicht wirklich an der Wurzel packt. Als Velofahrer wurde ich schon oft von Motorfahrzeugen bedroht, schikaniert und bedrängt, bin einige Male geflüchtet, aber die Leute die mich gefährdet haben, waren nicht Raser, sie sind in meiner Aufzählung zu finden. Als Autofahrer habe ich die Erfahrung gemacht, dass man bei schönstem Wetter, freier Strasse und besten Fahrbedingungen bei zu hoher Geschwindigkeit gebüsst werden kann, habe es aber in meiner ganzen Velofahrerzeit noch nie erlebt, dass Leute, die mich an Leib und Leben gefährdet haben, zur Rechenschaft gezogen wurden. |
| Zoss, Urs 21. Februar 2011 - 22:08 | Als Dipl Rettungssanitäter und Beufsretter bin ich täglich mit den Auswirkungen von Verkehrsunfällen sehr direkt und intensiv konfrontiert. - Aus persönlicher und beruflicher Ueberzeugung untertütze ich diese Initiative. |
| MERKI, KLAUS 21. Februar 2011 - 22:02 | HMMMMM KEIN PLAN alle raser die erwischt werden schweizer in den knast ausländer ausweisen 4 ever ende der komunikation. |
| Z, P 18. Februar 2011 - 12:20 | Meine Auslegung der Geschwindigkeit, damit man als Raser bezeichnet werden soll gilt eigentlich schon weit tiefer, min 20% tiefer als in eurer Initiative. Doch wäre mit meiner Auslegung die Initiative definitiv zum scheitern verurteilt. Sie wird es leider ohnehin schwer haben, da sich die Leute in Ihren "Freiheiten" nicht einschränken lassen wollen.
Ich persönlich würde viel weiter gehen. Als mindestes Pflicht für alle Motorfahrzeuge alt wie neu: Blackbox mit GPS, Abstandsmessungen, keine Zulassungen mehr für Personenwagen mit mehr als 200PS. |
| Nicotra , Damiano 18. Februar 2011 - 11:56 | Raser!
Alles schön und gut diese Initiativen welche durgeführt werden. Nur schade das die Personen welche mit 140kmh auf der Autobahn unterwegs sind und aufs brutalste auseinander genommen werden von den Behörden. Folgen Anzeige, Bussen.....
Und die Raser welche durch die 30er Zone und sonst auf der Strasse mit zu hoher Geschwindigkeit fahren, dabei noch jemanden überfahren. Diese Leute werden frei gelassen und dürfen den Ausweis behalten !!!
Wo ist hier der Sinn !!
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| Klasse Dhf1b, BBZ Herisau 15. Februar 2011 - 20:47 | Jeder Fall sollte einzeln analysiert werden und dem entsprechend muss die Strafe höher oder tiefer ausfallen. Die eingezogenen Fahrzeuge sollten wiederverwertet werden und der Erlös den Staat zu gute komme, um Verkehrsopfer zu unterstützen. Bei Wiederholungstaten sollte JEDEM nach 10 Jahren Billetentzug die Möglichkeit gegeben werden, den Ausweis nochmals zu machen. Jeder Wiederholungstäter sollte sich einer Verkehrspsychologischen Beurteilung unterziehen müssen. |
| Wolff, Eric 15. Februar 2011 - 17:00 | Tolle Idee! Und zweifelsohne längst überfällig.
Nur: das ganze setzt voraus, dass diese Initiative mit Vernunft gehandhabt wird. Nicht, das in Zukunft das stetige Herunterschrauben der Rasergrenze zum Problem für den Normalfahrer wird, der hin und wieder die rechtsgültige Geschwindigkeitbegrenzung ein wenig überschreitet. Der Druck auf die Behörden, jeden der etwas schneller fährt als erlaubt - oder andere Fahrfehler macht - als Raser abzustempeln und die damit verbundend Strafen zu verhängen wird sich in der Zukunft sicherlich nicht vermeiden lassen (wie man aus manchen der schon geschriebenen Beiträge hier ersehen kann).
Wohin das führen könnte kann man am Beispiel GB sehen, wo man selbst durch geringfüige Verkehrsdelikte (schlechtes wenn auch ungefährliches Parken, geringes Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzung, in einen Apfel beissen während man an der roten Verkehrsampel steht, u.ä.) sehr schnell und ohne grossen Aufwand den Führerschein verlieren kann ... |
| Muster, Leonis 14. Februar 2011 - 14:14 | an und für sich bin gegen Raser, da ich selber einmal kinder haben werde, aber wer mehr als zweimal das strassengesetz grob missachtet, dem sollte der Führerschein unbestimmt entzogen werden, wie das jetzt bereits der Fall ist...
zu Punkt 6 ... unmöglich umsetzbar... kann ja jeder behaupten was er will...
Meine Schwester wurde von einer betrunken Schweizerin(1.38 promille)die viel zu schnell unterwegs war am helichten Tage gegen zwölf Uhr fast am Ende des Zebrastreifens auf der entgegenkommenden Fahrbahn erfasst.
Die Täterin erhielt eine Freiheitsstrafe von 7 Tagen und eine Geldstrafe von 950Fr. Ich sehe da keine Gerechtigkeit!
Setzt euch ein das solche Leute hinter Gittern kommen, wer betrunken oder zu schnell fährt, der niehmt das Risko in Kauf jemanden zu töten, für mich ist das geplanter Mord...
Hinter Gittern mit solchen Wesen... |
| Rechsteiner, Erika 13. Februar 2011 - 13:52 | Wir finden, dass der Punkt 1 im Gesetzesentwurf wirklich eine gute Idee. Punkt 6 jedoch ist eigentlich nicht genug definiert. Punkt 3 sollte nicht so hart durchgezogen werden. Bei Tod sollte ein Raser deutlich härter bestraft werden. Punkt 4b ist durch 5 eigentlich aufgelöst.
Klasse Dhf1a Herisau |
| Manser, Stefanie 10. Februar 2011 - 11:25 | Art.123c Schutz vor Raserinnen und Raser:
Stellungnahme Punkt 3:
Unserer Meinung nach ist das Auto privates Eigentum und kann bei wiklichem Besitz (nach Bezahlung) nicht eingezogen werden.
Stellungnahme Punkt 4a:
Wir denken, dass zwei Jahre für Ersttäter auch bei einem schweren Delikt zu viel sind. Als Alternative, sehen wir ein Jahr mit zusätzlichem Sozialstunden.
Stellungnahme Punkt 4b:
Mit diesem Punkt sind wir eigentlich einverstanden, finden aber dass er genauer formuliert werden müsste. Klare Regelung für die Anzahl der Wiederholungen.
Stellungnahme Punkt 6:
Wir denken nicht das es möglich ist, einen Verdacht zu erstellen ohne gute Beweise dafür zu haben. (Ausser Anklage)
Klasse Dhf2b Herisau |
| Muster, Thomas 9. Februar 2011 - 17:43 | mit der raserinitiative bin ich nicht einverstanden:
es gibt per gesetz höchstgeschwindigkeiten (120/80/50).
warum werden fahrzeuge zugelassen, deren höchstgeschwindigkeiten weit über 200 km/h liegen?
was macht der staat, wenn ihm diese (bussen-) einnahmen fehlen? lieber tote und verletzte in kauf nehmen, als auf diese einnahmen zu verzichten? ist das nicht ein wenig heuchlerisch?
technische lösungen, ein auto bei den entsprechenden geschwindigkeiten 'abzuriegeln' gibt es. diese abriegelung könnte beim verlassen der schweiz aufgehoben werden, damit dien einen oder anderen dann in deutschland bleifuss geben können.......
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| Reichenbach, Daniel 9. Februar 2011 - 12:14 | Die Deutschen machen es richtig: Freie Fahrt für freie Bürger. Natürlich haben wir in der CH keien Autolobby wie in D. Aber bitte meine Damen und Herren, stellen Sie sich vor, in D dürfen und können Sie ohne Probleme auf der Autobahn so schnell fahren, wie es die örtlichen Verhätnisse zulassen. Sollte man auch in der CH machen. Wenn mich nicht alles täuscht, war damals bei der Ab stimmung 120 kmh nur ein Provisorium. Man sollte ubedingt wieder 130 kmh in der CH einführen. Auch sollte man von den finaziellen Einnahmen 60% für wohltätige Zwecke spenden und nicht ein Polizei Staat aufziehen. Hinter jeder Hecke hockt ein Polizist mit seiner Laserpistole....60% weniger Polizisten in der CH wären noch immer mehr als genug.... |
| Kennedy, Diana 16. Januar 2011 - 17:22 | Raser sind Verbrecher, punkt. Und wer nun rumjammert, bald sei nur noch Schrittempo erlaubt hat nicht nur nicht verstanden worum es geht, sondern verrät genau diese Mentalität der Verweigerung von Verantwortungsübernahme, grenzenlose Selbstsucht "ICH will halt zügig fahren" und sorry - geringe Intelligenz. Dagegen helfen nur strengere Strafen und der Einzug des Fahrzeugs. Denn Letzteres ist wohl das einzige, was diesen Autofreaks wirklich weh tut.
Ich hoffe sehr, dass diese Initiative Erfolg hat. |
| Strebel , Marco 16. Januar 2011 - 13:37 | Tolle Initiative mit Weitblick
Raser gefährden uns alle und gehören leider zum tagtäglichen Verkehr. Leider gibt es immer noch keine Raser-Statistik von den Verkehrspolizeien. Dafür aber hören, lesen und sehen wir in all den gierigen Medien schon fast täglich von den schweren, unsinnigen und ganz sicher unnötigen Unfälle welche Raser verursachen. Dabei wird die Gesellschaft vorsätzlich ihn der Sicherheit gefährdet und es entstehen riesige Kosten, welche dann wieder die Gesellschaft mit den stetig steigenden Gebühren für Versicherungen, Krankenkassen und Steuern trägt! Ganz zu schweigen mit dem Leid welche die Verursacher bei den unschuldigen Geschädigten verursachen. Das Auto wird zur tödliche Waffe und diesem Irrsinn sollte gesetzlich längst begegnet werden! |
| Höpli, Max 12. Dezember 2010 - 22:25 | Gute Initiative.....und nötig!! |
| Bjorg, Marc 7. Dezember 2010 - 11:29 | Da ich Vater bin, finde ich diese Initiative gut. Es hat viel zu viel Leute die zumals Innerorts viel zu schnell fahren. Mein einziger Vorbehalt ist der Einzug vom Fahrzeug. Es geht hier um das Prinzip, Recht auf Privateigentum. Jedoch wird bald Tempo 100 auf CH Autobahnen gelten, dank der "Offroader Initiative". Und Tempo 130 wie in der E.U. währe in der CH die bessere Wahl. Ich selber würde weiterhin "Performance" Limits für junge Fahrer bevorzugen, es gibt fast keine unter 21j die mit einem PKW der 0-100 Km/h unter 8 Sekunden bewältigt, umgehen können. |
| Locatelli, Mario 6. Dezember 2010 - 23:51 | Ja, es wäre super, wenn die Initiative durch kommt! Wo kann ich für die Initiative unterschreiben! |
| Stefan, Breitner 6. Dezember 2010 - 10:54 | Diese Ini wird nichts bewirken und dann wird die nächste kommen und dann ist man mit noch weniger Übertretung schon ein Raser und bald sind wir alle Raser - nur weiter so, fangt schon mal an 1000 neue Gefängnisse zu bauen :-)
Ihr Schweizer habt echt keine anderen Sorgen, sorry ihr seid echt armseilg |
| Berger, Harry 6. Dezember 2010 - 9:45 | Wenn wir alle, die mit dem Raserproblem in Zusammenhang stehen bestrafen wollen (Autoverkäufer und Garagisten inklusive), brauchen wir sehr viel mehr Gefängnisse und das ist nicht machbar. Es wäre intelligenter gar keine PS-starken Autos mehr auf die Strasse zu lassen. PS Getunte Wagen auf den Anhänger und auf die Rennbahn, wenn man das möchte. Keine Autos die mehr als 140 KM/H fahren und die Probleme sind weitgehend gelöst. Am Zoll ausländische Bolliden plombieren. |
| Perrier, Hilda 6. Dezember 2010 - 8:50 | Ich möchte diese Initiative unbedingt unterschreiben. Wo kann ich das?
Mit freundlichen Grüssen
H. Perrier |
| von Ah, Rosmarie 6. Dezember 2010 - 1:51 | Härtere Strafen... wo soll das noch enden... das gibts nur in dr Schweiz...für den rest fehlen mir die Worte... |
| Hadorn, Julius 6. Dezember 2010 - 1:09 | @ Herrn Zehnder David.
Mit Radarfallen schnappen Sie keine Raser, sondern diese dienen dazu, den Staatssäckel zu füllen. Ich denke, wenn eine Radarfalle neben einer Schule, bei lebhaften Strassen oder unübersichtlichen Kurven wie auch bei gefährlicher Witterung aufgestellt würde, hätte niemand etwas dagegen. Doch bei einer Brücke, die vor Monatsfrist mit 80 km/h und heute nur noch mit 50 km/h befahren werden darf bei gleich bleibendem Verkehrsaufkommen, jeden Tag gross Kasse machen, finde ich extrem nicht in Ordnung.
Wir leben auch mit unseren Kindern bei einer äusserst ruhigen Gegend, doch wenn Autofahrer zur Arbeit fahren, fahren diese trotz Schul- aber ohne Gehweg mit über 80 km/h. Gerne würden wir Platz für eine mobile Radarfalle machen, doch Fehlanzeige. Wegen niedrigem Verkehrsaufkommen lohnt es sich nicht, wegen 10 hohen Bussenmöglichkeiten und vielleicht drei Ausweisentzüge kommen die nicht. |
| Julius, Hadorn 6. Dezember 2010 - 0:54 | Die Ueberschreitungsstufe finde ich ausser auf Ueberlandstrasse in Ordnung. Ueberlandstrasse, auf schönen geraden Pass-Strassen sowie tollen Kurven zum Beispiel mit einem Motorrad, hat man extrem schnell mal kurz 140 km/h drauf. Aber das sind extreme Ausnahme. Ansonsten, ich kann die Initiative nur unterschreiben. |
| Heise, Tom 30. November 2010 - 13:34 | Der Raser im Beispiel von Carina fuhr mit 130 km/h unterhalb der in der Initiative definierten Grenze von 140 km/h ausserorts (Landstrasse), würde also gar nicht erfasst. Ist also ein schlechtes Beispiel und zeigt auch das Problem auf: Nicht (nur) die Geschwindigkeit ist das Problem, sondern auch die Unfallsituation. Generell gilt: Zu einem Unfall kommt es, wenn man zu schnell fährt (egal wie schnell) und wenn man dazu noch unvorsichtig ist. Tempo 50 in einer 30er-Zone vor dem Schulhaus ist bereits unvorsichtig. |
| Yehia, Karim 26. November 2010 - 17:14 | Mit km/h alleine kann man Raser nicht definieren. Die Umstände sind ein ebenso wichtiger Faktor. Man kann auch mit 30 km/h ein Raser sein. Mir ist ein Fahrer lieber, der sein Sportwagen auf freier Autobahn kurz auf 200 km/h beschleunigt als einer der stur mit 50 km/h durch eine belebte Stadt fährt. Euer Anliegen ist sicher berechtigt in einer Zeit, wo es immer mehr Raser Unfälle gibt, aber es wird wirkungslos bleiben. Genauso wie die Todesstrafe. Bessere Ausbildung und meherere Rennstrecken, wo die Jungen sich gefahrlos austoben können, wäre viel wirkungsvoller. Was mich viel mehr stört auf unseren Strassen sind alle, die mit viel zu geringem Abstand fahren. |
| Schreibe über, Raser die SA 15. November 2010 - 23:55 | Welche Alternativen zum Rasen gibt es? |
| p, s 13. November 2010 - 19:04 | baut lieber eine rennstrecke in der schweiz als so schwachsinnige initiativen |
| zehnder, david 10. November 2010 - 15:26 | SVP-Politiker wollen Radarfallen aufheben, auch Politiker welche die Raserinitiative unterstützen...
Adrian
Amstutz (SVP) unterstützt die Raserinitiative in einem Video,
gleichzeitig hat er die Motion Giezendanner unterschrieben (mit weiteren 68 bürgerlichen Politikern, darunter viele SVP-Mitglieder) welche die Aufhebung von Radarfallen fordert!
Liebe Raserinitiative, bitte zieht Herrn Amstutz umgehend aus dem gemeingefährlichen Raserverkehr! |
| Meyer, Marc 31. Oktober 2010 - 21:29 | Es freut mich sehr, dass diese Initiative so erfolgreich verläuft. Auch ich habe meinen Grossvater durch einen Raser verloren. Raser gehören nicht auf unsere Strassen. Auch bin ich stolz auf unsere Land, dass es wenigen Bürgern möglich ist, etwas auslösen und zu verändern. Hoffentlich kommt die Initiative zustande. Meine Unterschrift gebe ich.
Dr. Marc Meyer, Riehen |
| Bertholet, Pierre-André 31. Oktober 2010 - 11:35 | Ein Raser ist, meiner Meinung nach, sind Fahrzeuglenker/ innen die nicht gewillt sind oder psychisch nicht in der Lage sind, die vorgegebenen Verkehrsregeln einzuhalten und zu respektieren. Ein konstantes fahren mit z.B. 140 Km/h anstatt mit 120 Km/h sollte reichen um solche Fahrzeuglenker/innen sofort und für immer aus der Verkehr zu entfernen. Sie gefährden nicht nur sich selbst sondern in höchste Masse auch die Andern. Gleich zu qualifizieren und zu bestrafen gehören auch Verkehrsteilnehmer/innen die, besonders mit schweren Fahrzeugen zu nahe aufschliessen. Dabei denke ich an: Lkw, Busse, Sprinter, und schwere SUV.
Mit freundlichen Grüssen, ein mit ca. 4000000 (4 Million) gefahrene Km, „erfahrener Fahrzeug Lenker“:
P-A Bertholet
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| Wöllenstein, Ingeborg 30. Oktober 2010 - 11:57 | Am 21.8.2010 waren wir verabredet. Das heisst, meine beiden Enkelkinder und mein Sohn, wir vier wollten gemeinsam Urlaub machen. Die Enkelkinder waren da; wir warteten noch auf meinen Sohn. Statt dessen kam die Polizei. Ein Porschefahrer hatte in einer unübersichtlichen Rechtskurve aus einer Kolonne heraus überholt. Mein Sohn, ein Harleyfahrer, kam aus der Schweiz, wo er seit zwei Jahren wohnt. Er fuhr vorschriftsmäßig auf seiner Fahrbahnseite. Der Porschefahrer muß ihn wohl übersehen haben. Er starb an der Unfallstelle; er hatte nicht die winzigste Spur einer Chance.
Die Menschen die bewußt so rücksichtslos fahren, müssten das Leid der Kinder einmal selbst erfahren. |
| Wirth, Simon 28. Oktober 2010 - 11:57 | Warum nicht ein Punktesystem wie in Deutschland? Jede Verfehlung im Strassenverkehr wird mit Punkten bestraft, Ein Raser mit dementsprechend vielen Punkten. Pro Jahr wird jeweils ein Punkt vom Konto wieder abgezogen. Ab z.B. 20 Punkten ist der Ausweis weg, hat man also sein Konto von bereits 17 Punkten durch eine grobe Verletzung um 4 erhöht, bleibt das Billet ein Jahr weg, bis man wieder auf 20 ist. Auch dann kann man sich einfach nichts mehr leisten. Ein Raserdelikt könnte man dann 10 Punkten bestrafen, das heisst, wer z.B. bei schon 15 Punkten auf dem Konto auch noch rast, kommt auf 25 und hat 5 Jahre Zeit um sich zu bessern. Hier geht es nur um den Entzug des Billetts, die Strafen/Bussen kommen natürlich noch dazu. Allein der Punkteschlüssel müsste gut erarbeitet werden, pro 10% Überschreitung 1 Punkt wäre eine Möglichkeit. Somit würde man verhindern, dass sich der Ausnahmefall eines Sonntagsfahrers nicht in ein lebenslanges Raserimage umwandelt, der Wiederholungstäter jedoch mehr aufpassen muss. Aufgrund der Punkte liesse sich noch mehr steuern: Versicherungsprämien, Strassenverkehrssteuern etc. das Ziel ist sicher erreicht, wenn jeder der sich an die Vorschriften hält, in allen Belangen spart, und damit noch die Sicherheit auf den Strassen erhöht wird.. |
| E., U. 27. Oktober 2010 - 18:02 | Eine sehr gute und begruessenwerte Aktion, fuer die ich viel Erfolg wuensche, schade dass man nicht online unterzeichnen kann (bin z.Z. beruflich in den USA...) |
| Meier, Marco 21. Oktober 2010 - 8:13 | Grunsätzlich befürworte ich die Raserinititive. Für mich persöhnlich geht diese aber zu wenig weit. Ich ziehe hier den Fall Carina heran. Nach offizieller Version fuhr der Lenker "über 130 Km/h". Nach den von Ihnen geforderten Richtlinien fällt dieser Autofahrer nicht unter die Raser.
Es wäre wichtiger, dass unsere Polizei Fahrausweise sofort und dauerhaft entziehen kann. Die Instanz Strassenverkehrsamt ist für mich eher fragwürdig. Es werden Fahrausweise bis auf weiteres wieder ausgehändigt und somit unsere Polizei in Frage gestellt und unglaubwürdig gemacht.
Für mich stellt sich so oder so die Frage, was ein Fahrausweisentzug für einen Raser bedeutet. Es ist doch eine Tatsache, dass solche rücksichtslosen Zeitgenossen auch ohne Ausweis auf unseren Strassen verkehren.
Freundliche Grüsse
Marco Meier |
| Metzler, Alexius 19. Oktober 2010 - 14:23 | Ihre Initiative finden meine Frau und ich gut und noetig.
Was uns jedoch sehr stoert, und uns sogar vor einer Unterzeichnung abhaelt ist folgendes:
Die Initiative ist widerspruechlich, weil im vorgeschlagenen Verfassungstext “Raser und Raserinnen” erwaehnt sind, ihr Initiativ-Titel jedoch suggeriert, dass nur Raser-Maenner haerter angefasst werden sollen !
Wir nehmen an, dass ihnen diese “unmoegliche” Diskrepanz bewusst ist, sie aber der Vorschriften fuer Verfassungstexte wegen die unsinnige Erwahung von “RASERINNEN …. und Raser” vorschlagen muessen.
In keinem Land auf der Welt ist wahrscheinlich die Verfassung so feminisert worden wie in der Schweiz: Political correctness ….. over the top ! Das ist stoerend, verwirrend, nicht akzeptabel !
Es wuerde uns einerseits freuen, wenn sie ihre 100'000 Unterschriften rechtzeitig zusammenbringen koennten, andererseits wuerden wir es gerne sehen wenn genuegend Maenner UND FRAUEN gegen diese laecherliche “Feminisierung” ebenfalls protestieren wuerden, und die Initiative die erfordliche Anzahl Unterschriften nicht erreicht.
Vielleicht braucht es zuerst (dringend) eine Initiative “Entfeminisierung der Bundesverfassung” bis ihr Ziel erreicht ist !
Mit freundlichen Gruessen
Alexius und Ann Metzler, Schottland |
| Hug, Peter 14. Oktober 2010 - 13:15 | Ich wohne in Gretzenbach -in der Nähe von Schönenwerd- und konnte auch hautnah erleben, was Raser anrichten können. Diese Initiative braucht es wirklich. Ich werde deshalb konsequent Raser anzeigen.Für mich geht es nicht darum, den "Polizisten" zu spielen, denn Fehler können allen -also auch mir- passieren. Aber wenn man absichtlich im Strassenverkehr Situationen provoziert, und damit andere an Leib und Leben gefährdet hört der "Spass" endgültig auf.
Auch in unserem Quartier -30 km Zone- gibt es leider einige wenige Personen -wahrscheinlich mit verminderter Intelligenz- , die sich einen Deut um diese Limite scheren. Dadurch werden Kinder und auch Erwachsenen sowie Tiere gefährdet.
Ferner bin ich der Meinung, dass auch die Autoimporteure in die Pflicht genommen werden müssen. Wir benötigen in diesem Land weder Off-Roader noch Autos mit über 150 PS. Jeder kann heute ein solches Auto leasen -zum Kauf fehlt ja meistens das Geld- ohne dass eine Abklärung über die Eignung solcher "Fahrer" stattfindet. Wenn ich gewisse Autoreklamen betrachte so muss ich mich schon fragen, was in den Köpfen dieser "Werbefritzen" abgeht. |
| Theiler, Rico 10. Oktober 2010 - 9:25 | Jeder der mit erheblich erhöhter Geschwindigkeit unterwegs ist, gefährdet nicht nur sich selber, sondern ruft auch eine ernstliche Gefahr für die Sicherheit anderer hervor. Leider sind sich dessen viele Leute nicht bewusst. Mir dem hervorrufen dieser Eidgenössischen Volksinitiative und der Verschärfung der Gesetze wäre eine Beitrag dazu, dass ev. ein paar sich dessen Gefahr bewusster werden. Wenn diese Volksinitiative nur schon ein Menschenleben vor dem Tod bewahrt, hat sie sich gelohnt.............ich werde meinen Beitrag dazu leisten |
| Amsler, Marc 9. Oktober 2010 - 10:51 | Richtig so. Es gehört endlich ein gesetz erlassen das die raser nicht mehr mit samthandschuhen angefast werden!! |
| Witulski, Yvonne 7. Oktober 2010 - 21:56 | Ich unterstütze diese Initiative, weil Raser auf der Strasse nichts zu suchen haben. |
| Nydegger, B. 7. Oktober 2010 - 17:13 | Vor vielen Jahren hatte ich bereits beim BFU angefragt, ob nicht etwas getan werden könnte, damit in den Fahrzeugen nicht so laut Musik gehört werden kann. Ich habe festgestellt, dass bei lauter Musik das Gefühl für die Geschwindigkeit verloren geht. Es hat sicher zum Teil damit zu tun, dass der Motor nicht mehr gehört wird. Aber auch psychologische Faktoren spielen da mit, die Konzentration lässt markant nach.
Weiter beobachte ich immer mehr, wie "lässig" gefahren wird, nur eine Hand am Steuer, schräge Sitzposition, Zigaretten in der Hand und leider auch immer mehr Handys am Ohr. Manchmal sieht man sogar, wie Fahrer zur Musik "tanzen".
Könnte es sein, dass bei der Ausbildung zu wenig Wert auf Verantwortung gelegt wird?
Ich fahre seit bald 40 Jahren Auto. Auch ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie ich das schnelle Fahren genoss - im Rückblick verantwortungslos. Aber die Verhältnisse waren doch anders, die Autos viel weniger schnell, vor allem ausserorts konnte kaum von Verkehrsdichte gesprochen werden (ausser auf den Hauptverkehrsachsen). Und die Strafen, wenn man erwischt wurde, waren so viel ich weiss recht schmerzhaft.
Freundliche Grüsse BN
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| Jacquemoud, Philippe 5. Oktober 2010 - 10:08 | Grundsätzlich fehlt mir in der Diskussion wie auch bei dem Text der Initiative Klarheit über was einen Raser unterscheidet von einem "vernünftigen" Fahrer, der mal eine waghalsige Dummheit für welchen Grund auch immer begeht (der/die das nie gemacht hat werfe den ersten Stein). Auf dem Autobahn sieht man bei jedem Fahrt waghalsige Manöver, das ist eine andere Kategorie: Fahrer, die die Gefährlichkeit ihres Tun nicht bewusst sind. Es wimmelt davon und sie müssen nicht schnell sein um die anderen Teilnehmer zu gefährden. Raser sieht man hingegen extrem selten - tagsüber zumindest, aber die fallen sofort auf. Fahren dicht hintereinander mit extrem erhöhter Geschwindigkeit und betrachten die anderen Wagen als Slalomstange. Die einte sollten Nachhilfestunden bekommen, die andere gehören raus aus dem Verkehr. Mir scheint, die Aufgabe des Richters sollte sein, zwischen solchen Fällen zu unterscheiden. Mit dem Text der Initiative wird das eher verhindert in dem man "Raserei" nur durch messbare Fakten definiert, die eventuel andere Ursache haben könnten. |
| Beyer, Peter 4. Oktober 2010 - 9:28 | Da Raser auch ohne Führerausweis sofort wieder fahren und rasen, sind alle Fahrzeuge des Rasers einzuziehen mindestens so lange, bis der Führerausweis wieder erteilt wird.
Die Verwertung aller seiner Fahrzeuge wäre sehr sinnvoll. Wie sieht es bei Leasingautos aus? |
| MERKI, KLAUS 3. Oktober 2010 - 10:00 | auf jeden fall sehr harte strafen für raser.es ist genug passiert in der letzten zeit. |
| Anonym, Roger 29. September 2010 - 20:50 | Härtere Bestrafung wenn ein todesfall vorliegt mit übermässiger geschwindikeit, unter 10 jahren sollte ein schweizer 10 jahre ins gefängnis ausländer sollten ausgeschaffen werden auch die Eltern! |
| Oesch, Monika 29. September 2010 - 18:56 | Gute Sache, unterstütze ich gerne. |
| Werro, Lorenzo 29. September 2010 - 13:49 | Hoffentlich bringt das etwas!!! |
| Meier, Maria 29. September 2010 - 9:02 | absolut richtig! |
| Kohler, Heinz 28. September 2010 - 20:08 | Hallo Reto Infanger
Ich kann es vermutlich nur Ihrer Naivität oder Ihrem noch sehr jungen Alter zuschreiben, dass Sie nicht wissen, dass es in der Schweiz genügend Möglichkeiten gibt, sich auf abgesperrten Pisten austoben zu können. Bevor Sie nicht wissen, was ein Ein-/Scheitel-oder Kurvenausgangspunkt ist, wie man ein Auto ( Vorder-Heck-Allrad ) bei einem Untersteuern-bzw. Uebersteuern wieder professionell auffangen kann; wie mann richtig bremst mit oder ohne ABS/ESP etc.
muss ich sagen, nutzen auch Sie die Gelegenheiten -- vielen Schreibern in diesem Forum würde es vermutlich auch gut tun -- , sich in einem solchen Kurs die nötigen Erfahren zu holen; Sie werden feststellen, es gibt viel zu lernen und wenn Sie wollen, können Sie sich an einem solchen Kurs voll und ganz Vergnügen; selbstverständlich sind solche Kurs nicht ganz gratis, aber immer noch besser, als sich später als "Raser" betitteln lassen zu müssen.
Gruss und viel Spass nicht in der Schreinerei sondern auf der abgesperrten Schleuder-Test- oder Rennstrecke
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| Kohler, Heinz 28. September 2010 - 19:52 | Antwort zu P.P vom 20.09.2010
Erstens, wenn ich hier schreibe, dann nenne ich meinen Namen und meine Adresse, denn wenn ich was schreibe, dann stehe ich auch dazu; jeder kann gerne bei mir vorbeikommen und seine Gegenargumente bei mir persönlich "Auge in Auge" eingringen. Nur mit "no Name" argumentieren ist doch absolut blödsinnig, oder macht Ihr das auch in Eurem Geschäftsalltag; kein Wunder haben wir gegen 10000 Konkurse pro Jahr in der Schweiz. Ich denke, wo Deutschland liegt, weiss auch unser P.P.; wer weiss, vielleicht hat er auch ein Auto dass nicht nur 120 km/h fährt oder aber er hat den Weg noch nie nach Deutschland gewagt. Ich würde dem "No Name" mal in die Wiege legen, einmal über die Grenze zu fahren, egal ob in Basel oder in Konstanz oder sonst wo nahe der Grenze zur Schweiz, so schnell fahren kann man nämlich auch dort nicht; z.B. von den 100 km ab Basel bis nach Rust sind es ca. 20 km die die freie Fahrt erlauben, alles andere ist auf 120 km/h beschränkt. das gleiche gilt auch nach dem Grenzübergang Richtung Memmingen/Bayern ---> nach Stuttgart via Singen und Radolfzell sieht es übrigens auch nicht besser aus.
Bevor ich solche Aussagen wie Sie machen würde, noch einen kleinen Denkanstoss:
- wissen Sie eigentlich, wieviele Schweizer von der Autoindustrie leben ( Rieter Automotive etc./ Alusuisse etc. )
- wären Sie bereit, Fr. 60.000.-- für ein Auto auszugeben, dass auf 130 km/h pro Stunde beschränkt ist
- wären Sie bereit, ca. 3 % mehr an Prämien für die ALV zu berappen um die höhere Anzahl der Arbeitslosen finanzieren zu können, die aus Ihren Vorstellungen resultieren würden
- wären Sie bereit, sich in einem Pro/Kontra in einem öffentlichen Gespräch/Fernsehen/Radio zu stellen, um Ihre "fadenscheinigen Argumente" zu kommentieren --->
ich schon....... freundliche Grüsse
PS: Fahre übrigens seit 39 Jahren unfall- und bussenfrei und das mit einem Auto das ca. 350 PS aufweist; habe es nicht nötig mich auf Deutschen Autobahnen auszutoben; Schleuderkurse und Fahrsicherheitszentren gibt es übrigens auch hier in der Schweiz zuhauf und in jeder Region.
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| oehrli, heinz 28. September 2010 - 17:35 | im moment sind es die raser,dann kommen mal die alkis zum zug, bei so grobem vergehen, bin ich der meinung das nebst ausweis und haft auch das auto eingezogen wird.!! je nach wert versteigert oder verschrotet.!! es gibt so viele die den ausweis zt. 4-6 mal abgeben mussten, und jetzt fahren si wieder.!! beim 3.mal ist für immer schluss.!! |
| H., Peter 28. September 2010 - 13:48 | Wenn wenigstens ein Menschenleben durch mein Mitwirken bei der Volksinitiative Schutz vor Rasern am Leben bleibt, habe ich mehr gemacht als die wo nur wegschauen oder wo immer denken andere sollen was machen. Wer wegschaut bei der Hilfe gehen Raser schaut auch weg wenn sehen kann das jemand Sexuel belästigt wird oder zusammengeschlagen. Es soll jeder mal zu sich sagen es kann sein das ich der nächste bin wo von einem Raser zu Tote gefahren werde.
Der Druck auf Raser soll erhöht werden. Wenn Totes Raser in den Knast kommen, werden sie von dem Stadt über die Runden gebracht das ist keine Gerechtigkeit gegen über den Opfer. Was soll man noch mehr erwarten von unserem Stadt, es ist ja nicht das Kind von einem Anwalt oder Richter wo zu Totegerast worden ist.
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| St., H. 28. September 2010 - 10:22 | Unbedingt Schutz vor Rasern und das Gesetz entsprechend anpassen. Nach der Uneinsichtigkeit und Wiederholungsrasertat der Schönenwerder Raser KEINE Diskussion mehr. Eine Unglaublichkeit dass sogar auf Unschuldig plädiert wird.
Der Fahrausweis gehört einem Raser auf Lebzeiten weggenommen. Es kann nicht sein, dass ein Menschenleben ausgelöscht wird und der Verursacher in einigen Jahren das
->MORDINSTRUMENT zurück bekommt. Menschen die einen Menschen mit einer anderen Waffe, sprich Pistole etc getötet haben bekommen ihre Waffe nach absitzen der Strafe ja auch nicht mehr ausgehändigt!!! Es gibt KEINEN Unterschied. Mord ist Mord!
Und vielleicht sollte man sich mal überlegen, die Leasingoptionen für Junglenker zu verschärfen. Oder wer bezahlt die teuren Audi's, Mercedes und BMW's die von diesen jungen Menschen gefahren werden? Je mehr PS desto geiler das Fahrgefühl, oder wie??
Im übrigen gehen vor lauter Schönenwerder Raser all die anderen Raseropfer fast vergessen....dies ist ja kein Einzelfall... |
| H., Peter 27. September 2010 - 21:03 | Kampf gegen die Raser: Lebenslängliches Fahrverbot für Raser. Viele Raser kommen mit Geldstrafen davon – auch wenn bei Unfällen Unbeteiligte sterben. Das liegt nicht am Strafrecht, sondern an den Richtern. Diese Raser die Menschen Töten gehören lebenslang hinter Gitter. Ausweis entziehen, lebenslang und eine unbedingte Gefängnisstrafe sind meiner Meinung nach die einzigen Mittel, um diese lebensgefährdeten hirnlosen Idioten aus dem Verkehr zu ziehen.
An die Leute wo denken in der 30 Zone ist alles ok, Träumt weiter. Jeder Tag könnte der letzte sein. |
| Zimmermann, Elisabeth 27. September 2010 - 10:21 | Ich finde es grausan welcher Schmerz den Angehörigen zugefügt wird,solche Raser gehören Jahrelang eingesperrt.Sofort nach dem Unfall Fahrentzug lebenslänglich!!! |
| Ryser, Jörg 27. September 2010 - 8:51 | Ich verstehe die hohe Toleranzgrenze nicht. Gemäss Ihrem Beispiel des Mädchens "Carina", welche ausserorts - auf einer Landstrasse - mit über 130km/h erfasst und getötet wurde, wäre diese konkrete Raserei nach Ihrer Taxierung keine. Denn dies wäre bei namentlich gemäss Initiativtext ausserorts erst bei einer Überschreitung von 60 km/h, d.h. 140km/h der Fall.
Das kann ja nicht Ihr Ernst sein, dass man erst bei diesem Tempo als Raser gilt!? |
| Sutter, Bruno 26. September 2010 - 21:08 | Guten Abend
Nun muss ich mich an Sie wenden. Nachdem öffentlich wurde, dass sich die Raser von Schönenwerd in der Woche der Gerichtsverhandlung wieder ein Rennen geliefert haben, platzt mir ganz einfach der Kragen.
Warum unternimmt niemand aus der Politik etwas gegen diese Raser? Der Schutz der Strassenbenützer scheint weniger attraktiv zu sein, als der Schutz der Nichtraucher wie ihn die Lungenliga erfolgreich praktiziert.
Es sollte doch einfach der Hebel an der Wurzel des Übels angesetzt werden. Warum gibt es keine Vorstösse, welche es unter 30- oder 25-jährigen verunmöglicht, teure und schnelle Autos zu leasen? Es muss mir doch niemand weismachen, dass diese Leute Autos wie einen E63 Mercedes AMG gekauft haben. Das ist einfach nicht möglich. Also muss doch einfach diese Leaserei unterbunden werden und schon gibt es viele Probleme weniger. Bei einem geleasten Auto können die Behörden dieses noch nicht einmal beschlagnahmen, das das Fahrzeug der Leasingfirma gehört. Ich finde, hier sollte der Hebel angesetzt werden. Ein Führerscheinentzug nützt ja offensichtlich auch nichts, da diese Leute immer wieder Mittel und Wege finden, schnelle Autos zu fahren.
Die Politik sollte endlich einmal etwas wirksames unternehmen, ein erster Ansatz wäre eine konsequente Verschärfung der Leasingbestimmungen für Autos.
Vielen Dank für Ihre weiteren Initiativen und freundliche |
| Urs, Schwartz 26. September 2010 - 18:51 | die Uneinsichtigkeit der Täter von Schönenwerd hat mir gezeigt, wie wichtig eine Verschärfung des Gesetzes zum Schutz der Allgemeinheit ist.Das Auto ist eine Waffe in den"Füssen" der hirnlosen Täter.Ich würde sogar einen Psychotest für den Führerschein vorschlagen. |
| Habermacher, Hans 26. September 2010 - 18:26 | Fahrausweisentzug: für Raser ohne Alkohol 2Jahre, mit Alkohol 5 Jahre (gilt für alle Autfahrer) mit Todes folgen Lebzeiten Billet weg. |
| M, Kilian 26. September 2010 - 18:25 | Raser sind respektlos, kennen keine grenzen. Unseres Gesetz ist zur zeit nicht stark genug gegen raser. Führerausweis entzug ist nicht genug.Die Versicherungen sollten für Raser keinen rappen zahlen, die sollten selber ihr dreck aufräumen. Solche Leute gehören in einer Klinik. |
| schneider, rosinli 26. September 2010 - 17:54 | kein leasing von autos unter 30 jahren und der grösste teil der raser wäre weg von der strasse |
| Mathis, Daniel 26. September 2010 - 16:51 | Die Initiative ist gut und ich unterstütze sie auch. ABER: Warum gilt man bei erlaubten 120kmh erst ab 200 als Raser? Wieso nicht schon ab 150kmh. Bei erlaubten 80kmh erst ab 140kmh statt 110 oder 120kmh usw.? Die Initiative geht mir zu wenig weit! |
| Blunier, Pascal 26. September 2010 - 9:22 | Wer rast, weiss genau dass er dabei andere Verkehrsteilnehmer ernsthaft gefährdet oder gar tötet!
Er nimmt in diesem Moment bewusst in kauf das an jeder Ecke die Polizei eine Kontrolle macht!Er ist sich seiner Schuld bewusst und voll Handlungsfähig,in dem Moment in der er Dein Kind zu Tode rast!Es ist ihm aber scheiss Egal weil er ein Egoist ist der seinen Platz in der Gesellschaft nicht finden wollte.Solche Menschen gehören weggesperrt,und zwar wegen "vorsätzlichem MORD 25 Jahre!"Ich schäme mich von unserem Rechtsstaat das diese Urteile immer solange gehen und die Betroffenen "OPFER"ein Leidensweg gehen in denen Sie zu fast zu Täter werden.Die oben genannte Tabelle wäre ein Mass das ich annehmen könnte!Ich hoffe das endlich ein Riegel geschoben wird. |
| Brunner, Mike 26. September 2010 - 8:55 | Hallo zusammen,wie lange wollen die Behörden noch zusehen,können die dass noch verandworten mit den Gesetzen die wir haben?Sie sollen sich schämen!Ich bin überzeugt wenn einem Politiker oder Richter sein Kind wäre, würden sie sicher reagieren!!Ich wäre für lebenslang Gefängnis oder Todesstrafe bei Unfall mit todesfolge für Raser,anders gehts doch kaum! Es würde sich dann jeder überlegen ob er Rast oder nicht!Keine Gnade für solche Leute!!
Viele Grüsse Mike
Im Gedanken an die Todesopfer |
| Vaccaro, Heidi 26. September 2010 - 4:44 | das sind für mich Schwerverbrecher!!!! |
| Vonarburg, Jan 25. September 2010 - 19:41 | Raser sollten bzw. MÜSSEN härter bestraft werden! Von Führerscheinentzug bis zur 20 jährigen Haftstrafe! WIR MÜSSEN UNSERE KINDER SCHÜTZEN!! |
| Provenzano, Giovanni 25. September 2010 - 19:11 | Alle Raser sollten härter bestraft werden, und nicht wie die von Schönenwerd erst nach zwei Jahren vor Gericht bringen sondern sofort bestrafen ohne zu warten. Bei solche fälle das Billet nie mehr geben. |
| breitschmid, felix 24. September 2010 - 13:06 | Raser innerorts mit Tempo 100 km/ Billet für 2 Jahre weg. Nachher Fahrausweis auf Bewährung. |
| Bühler, J. 23. September 2010 - 17:22 | Irre, diese statements. Die meisten Befürworter rasen regelrecht am Initiativtext vorbei! |
| L., C. 22. September 2010 - 16:44 | Herr Riedle: wer in der 30er Zone 45 fährt, soll nach Ihrer Meinung ins Gefängnis (unabhängig von der konkreten Situation). Welche Strafe erachten Sie für angebracht, wenn jemand innerorts mit der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 50km/h an spielenden Kindern vorbeifährt? |
| Lehner, Beat 22. September 2010 - 16:36 | Walter Riedle, wo gibt es in der Schweiz unzählige 90-er Zonen? Gefängnis mit 45km/h in der 30-er Zone? Am besten vorsorglich schon mal Massengefängnisse bauen. |
| Unbekannt, Odin 22. September 2010 - 16:01 | Es gibt definitiv andere Wege, seinen Spass zu finden.
Das Rasen schockiert mich immer wieder, wenn ich die Zeitung aufschlage.
Raser besitzen eine minimale Persönlichkeit, eine unreife und keine selbstbewusste Art. Denkt mal über dieses Thema genau nach.
Ich habe mich mit dem Thema befasst, was Raser für Typen sind, und wieso man rasen tut. Ich bin nicht überrascht, denn es gibt viele Vorbilder, die auch zum Rasen führen, wie zum Beispiel Videogames und Spielfilme.
Meine Meinung: Wer rasen will, kann dies an einem erlaubten Ort machen, aber nicht auf den offenen Strassen, wo andere zu Schaden kommen können.
|
| Riedle, Walter 20. September 2010 - 16:54 | Ich unterstütze die Initiative und werde dafür auch in meinem Bekanntenkreis werben. Doch weshalb hat man im Initiativtext die Limiten explizit festgesetzt und nicht in der Form «Als Raser gilt wer die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um mehr als 50% überschreitet.»? Die Limiten wären so innerorts bei 75, ausserorts bei 120 und auf Autobahnen bei 180 km/h festgelegt. Bei Autostrassen mit einer 100er-Beschränkung wären dies dann automatisch 150 km/h und in 30er-Fussgängerzonen mit 45 km/h. Des weiteren gibt es ja auch noch unzählige 40er-, 60er-, 70er- und 90er-Zonen! Wäre das nicht viel einfacher? |
| Lomanno, Domenico 20. September 2010 - 12:57 | Ja genau finaziell sollen die es zu spüren bekommen! Bravo! Was passiert dan? Die werden Sozialfälle und wir bezahlen dessen Schulden mit unser Steuergelder! Fals es Ausländer sind (ich bin auch ausländer) sollten sie ihre Strafe im eigenen Land absitzen! Fals nicht, könnten sie die Strafe in diesen schöne Luxusgefängisse absolvieren die wir in der Schweiz besitzen!!! Ich würde gerne noch betonen das Autotuner keine Raser sind! Schön muss nicht immer schnell sein! Und trotzdem werden die Jungs & Mädels als Raser idetifiziert wenn sie mal ein schönes Fahrzeug besitzen! |
| P, P 20. September 2010 - 10:05 | An alldiejenigen welche die Initiative ablehnen. Wenn ihr doch alle so unglaublich gerne schnell fahrt, dann packt doch eure sieben Sachen in eure Rasermaschinen und zieht nach Deutschland. Wieso baut man eigentlich in Fahrzeuge welche für die Schweiz produziert werden nicht einfach eine elektronische Tempolimite bei sagen wir 150km/h ein? Wieso sind die Tempolimiten der Hersteller denn auf 200 bis 250 angesetzt? Diese Initiative kommt zwar reichlich spät aber ich unterstütze sie! |
| Studer, R. 18. September 2010 - 17:29 | A. Arnold: das stimmt was du sagst, ist den meisten nicht bewusst. Initative müsste heissen: "wer die Geschwindigkeit innerorts um mehr als 50, ausserorts um mehr als 60 und auf der Autobahn um mehr als 80 überschreitet, ist ein Raser." So wie Initiative im Moment geschrieben ist kann vieles Raserei sein. |
| Heuberger, Michael 17. September 2010 - 1:17 | Woher kommt eigentlich der Irrglaube, dass härtere Strafen zu Radikalisierung, Gegenreaktion und ähnlichen führt? Dies lässt sich weder aus psychologischer, soziologischer oder ökonomischer Sicht bestätigen. Kennt ein Subjekt die höheren Strafen und glaubt auch an die Möglichkeit einer Bestrafung zeigt dies Wirkung. Die präventive Wirkung ist klar ersichtlich. Vorallem aber auch finanziell sollten solche Täter es zu spüren bekommen. Generell bin ich der Meinung, dass die Zeit der Schmuse&Kuscheljustiz bei körperlich beinträchtigenden Taten vorbei sein sollte. Diese Ideen enstammen irgendeiner Träumerzeit der 60er Jahre sind aber überhaupt nicht mehr zeitgemäss. Es gibt nicht immer ein zweite und dritte und vierte Chance. |
| Infanger, Reto 15. September 2010 - 13:09 | Absolut einverstanden, aber es wäre sicher schöner wenn die raser eine Strecke hätten wo sie beschleunigen könnten.
Gruss aus der schreinerei abteilung Lehrlinge!! |
| graf, markus 13. September 2010 - 21:40 | Lieber A.Arnold...wie Bitte? Bei Nebel und Glatteis??? "Bravo" |
| A., Arnold 10. September 2010 - 15:27 | Markus Graf, folgen Sie ihrem eigenen Ratschlag und lesen Sie selber mal richtig und denken nach. Gemäss Initiative kann man ausserorts auch mit 100 als Raser verurteilt werden, der Richter hat diese Möglichkeit unbestrittenermassen!Wer vorsätzlich ausserorts bei Nebel oder Glatteisbildung oder nahe Fussgängern etc. 100 fährt, geht dadurch das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern ein. RASERTATBESTAND ERFÜLLT! |
| graf, markus 9. September 2010 - 19:17 | Lieber Harald Müller...liess doch bitte mal den Initiativtext ganz genau und dann denk mal etwas nach... |
| Müller, Harald 8. September 2010 - 16:31 | macht besser mal ne initiative für schnelleres fahren... auf den schweizer strassen kommt man so scho kaum vorwärts! man bezahlt 40.- für eine vignette und dann kann man doch nicht schneller fahren als auf den strassen... raser ist ein sehr undefiniertes wort! wenn einer 100 innerorts fährt ist es bestimmt zuviel, hingegen ausserorts lange keine raserei! gefängnisstrafen sind so was von idiotisch!! |
| Schuster, Reinhard 4. September 2010 - 20:35 | Ein Raser im bosnischen Zenica tötet eine Radfahrer mit
150 km/h - Aufgenommen von einer Überwachungskamera:
http://www.pressonline.rs/sr/vesti/republika_srpska/story/131786/%28Video%29+%C5%BDena+pregazila+biciklistu+brzinom+150+na+sat.html |
| A., Arnold 1. September 2010 - 17:01 | Zur Erinnerung an alle Ignoranten, die den Initativtext nicht lesen, und an alle Dilettanten, die ihn nicht verstehen: Raser kann auch sein, wer die fixierten Grenzwerte NICHT erreicht. |
| HUNZIKER, MARIE-ANNE 31. August 2010 - 22:03 | Die vorgeplante Bestrafung scheint mir noch viel zu grosszügig. Sie sollte härter sein ! |
| Meier, Karin 31. August 2010 - 15:04 | macht weiter so! |
| Neidhart, Peter 30. August 2010 - 16:18 | eigentlich sicher eine vernünftige Massnahme, vor allen Dingen in Anbetracht der Tasache, dass akuell repsekitve in letzter Zeit Raser häufig und aus verschiedenen Gründen mehr als glimplich davon gekommen sind.
Einer dieser immer wieder geäusserten Gründe ist, dass höhere Strafen keine anschreckende Wirkung hätten. Wobei das in meinen Augen ein absolut unhaltbares Argument ist, es geht da nämlich höchstens in dritter Linie um Prophylaxe; was zählt ist, dass man(n) die Gesellschaft vor solchen Leuten schützt und darum gehören sie so lange als irgendmöglich hinter Gitter.
Allerdings hat Ihre Initiative auch eine sehr grosse Schwäche: So wie der Text abgefasst ist, würde er wohl eher in ein Bundesgesetz als in die Verfassung passen. Wobei Sie da nicht alleine stehen, denn schliesslich war das mit dem Minarettverbot genau dasselbe. |
| Insalaco, Carmelo 28. August 2010 - 21:59 | Die mind.Geschwindigkeiten für die Raserdefinition ist zu hoch gesetz, mit diesen mind. Geschwindigkeiten sollten sie als Schwerverbrecher behandelt werden.
Als Raserdefinition sollten ab folgende Geschwindigkeiten gelten.
Bei ...
30km/h ab 55km/h
50km/h ab 70km/h (innerorts)
80km/h ab 110km/h (ausserorts)
120km/h ab 160km/h (Autobahn)
Und zwar für ALLE, d.h. auch für die Diplomaten!!!!!
|
| Tina, Friedrich 28. August 2010 - 13:41 | http://www.videoportal.sf.tv/video?id=d4140e98-0ba9-46a5-8344-4a1b15a1b556&referrer=http%253A%252F%252Fwww.sf.tv%252Fsendungen%252Fmyschool%252Fdetailinfo.php%253Fdocid%253D3396
Etwas zum Nachdenken.....
Führerscheinentzug auf unbestimmte Zeit, Busse, Ausweisung |
| Graf, Markus 22. August 2010 - 11:25 | Richtig so. Raser gehören nicht auf die Strasse. Ach die Handy und SMS Fahrer gehören ins Gefängnis... |
| Dick, Marco 21. August 2010 - 11:43 | Ich wurde opfer eines drängeler und Rechts-überholers, der mich und mein Sohn auch noch in Lebensgefahr brachte, indem er mich touchierte (mit deutlichen spuren an der rechte seite meines auto) danach flüchtete er . diese vorfall wurde bei der KAPO Stans am 18.08.2010 angezeigt |
| Lussana, Michel 21. August 2010 - 7:35 | Der Initiativtext ist viel zu milde abgefasst!
Art. 123c, Abs. 1 müsste mindestens ein dreimal höheres Mindeststrafmass vorsehen. Am Besten noch höher. Ein bis vier Jahre ist Spürst-du-mich-fühlst-du-mich-Justiz.
Art. 123c, Abs. 2 ist zu schwammig formuliert. Richter können so statt einem Jahr (Mindestmass des Artikels 123c, Abs. 1) einfach einen Monat mehr dazupacken (...entsprechend höher bestraft) und die Strafe erst noch zur Bewährung aussetzen.
Meine Frage daher: Was ändert die Inititative zum geltenden Recht? Kuschelig bleibt die Rechtslage für dieses Gesindel sowieso und Abschreckend wirkt das, meine ganz persönliche Meinung, auch nicht! |
| ICE, Tom 20. August 2010 - 22:26 | Raser . . Hatten wir früher nicht auch mal das Bedürfnis etwas zu wagen, an seine Grenzen zu gehen. Naja sicher doch ich hatte ein Käfer mit 45 Ps, das ist die Grenze nicht weit. Heut zu Tage kann jeder der es sich auch nicht leisten kann einen Boliden fahren. Ich bin für eine Teilhaftung einer Leasing Firma bei Vergabe eines Vertrages an eine Risiko Person. Und eine strikte Ps Beschränkung von Junglenkern bis 25. Bei den Motorradfahrern ist das Fahren eines schwächeren Fahrzeuges auch Pflicht. Übrigens ist der gestandene Geschäftsmann der mit seiner leistungsstarken Limousine, telefonierend hinter mir her drängelt sicherlich schlimmer als der der mal eben auf einer leeren Autobahn 200 brettert. Klar Unrecht ist das auch. Aber entschuldigen wir den Geschäfftsmann nicht all zu oft. Mit Stress und naja Gewohnheitsfahrer. Von den drängelnden DHL Fahrern gar nicht zu reden. Leute Anstand und Rücksicht von allen. Was heute auf den Strassen abgeht ist unter aller Sau und da Prangern wir Raser an. Verlagern wir da nicht unser aller Anstand auf ein Paar Wenige. Übrigens nach heutiger Bemessung wäre ich ein Raser gewesen, also ich weis wovon ich rede. |
| L., C. 20. August 2010 - 16:21 | Ernst Theiler: wer auf einem menschenleeren, trockenen Autobahnabschnitt am frühen Sonntagmorgen kurz 200 fährt oder auf der Passstrasse mit dem Motorrad kurz auf 140 beschleunigt, gefährdet niemanden. Er wird gemäss Initiative trotzdem zur Rechenschaft gezogen. Kriminelle Nebelfahrer ausserorst mit 80 und Autobahn-Glatteisfahrer mit 120 erhalten ohne Unfallgeschehen nicht einmal eine Ordnungsbusse. |
| König, Barbara 19. August 2010 - 23:31 | Vielen Leuten ist offenbar nicht bewusst, wie sehr sie mit ihrem Fahrverhalten Menschenleben gefährden. Es ist tatsächlich überfällig, dies zu thematisieren. |
| hirschi, esther 19. August 2010 - 21:30 | Eine gute Sache. Hoffentlich mit Erfolgsgarantie. Im Namen aller Kinder und älteren Menschen und denen dazwischen und überhaupt im Namen aller Verkehrsteilnehmern ein Dankeschön den Initianten. |
| Theiler, Ernst 19. August 2010 - 9:53 | Wer im heutigen Strassenverkehr seine Eigenverantwortung nicht wahrnehmen will und bewusst Menschenleben gefährdet, handelt ganz klar kriminell und soll zur Rechenschaft gezogen werden. Darum: die Raserinitiative ist - leider! -überfällig! |
| Koenig, Elisabeth 18. August 2010 - 11:12 | Es wäre gut,wenn alle Richter gleich hart bestrafen würden.Jch musste Fr.1000.- bezahlen und 1 Monat Ausweisentzug nur weil ich mit 30Km innerorts einer Velofahrerin den Vortritt nahm.Im Wallis hat ein Drögeler mit Alkohol im Blut eine Frau zu tode gefahren. Auch Fr.1000.- Busse und ist kurz darauf wieder gefahren.
Das stimmt doch was nicht. |
| Mauriello, Angelina 18. August 2010 - 11:04 | bin absolut einverstanden |
| Wellinger, Ursula 18. August 2010 - 11:04 | find ich eine gute Sache!!!! |
| Wyss, Beat 18. August 2010 - 5:58 | ich finde ihre veröffentlichungen super machen sie weiter so das diese raserei entlich ein ende hat!!!!! |
| Schmid, Vroni 17. August 2010 - 16:17 | Verantwortungslosen Fahrern, sprich Raser, sollte sehr rasch die Fahrerlaubnis entzogen werden. Das Fahrzeug darf weder ein Machtsymbol noch ein Killerwerkzeug sein.
Raser, die tödliche Unfälle oder Unfälle mit lebenslangen Folgen verursachen, sollten sofort und sehr hart bestraft werden. Ich bin für lebenslangen Fahrausweis entzug. Sehr oft sind es ja Leute aus dem Balkan, die nicht mit dem Fahrzeug umzugehen wissen. WIR BRAUCHEN KEINE NEUEN GESETZE, NUR DIE BESTEHENDEN RICHTIG ANWENDEN! |
| N, W 16. August 2010 - 7:44 | Schutz vor „Rasern“ wäre grundsätzlich eine gute Idee, jedoch bin ich, wir zur Überzeugung gelangt, dass wir diese Initiative NICHT unterstützen werden.
Begründung:
Wie bei den „Kampfhunden“ alle Hundehalter, wird mit einer falschen Medien Kampagne der ganz normale Autofahrer kriminalisiert.
Passt auch zum Schusswaffengesetz, da werden alle Wehrmänner kriminalisiert, unter Generalverdacht gestellt.
Es ist eine Frage der Justiz, der Staatsanwaltschaft, der Verteidiger, der Richter, wie man mit diesen „Kriminellen“ umgeht. Man hätte schon heute die Möglichkeit, ohne Neue Gesetze, mit diesen „Kriminellen“ richtig umzugehen.
P.S. die im Namen eines Umweltschutzes reduzierten Geschwindigkeiten vorwiegend auf Autobahnen und Überland 120km/h / 80km/h gehören wieder angepasst auf mindestens 140km/h und 100km/h. Es hält sich sowie so niemand mehr daran. Das ist nur noch ein Papiertiger, eine Alibiübung.
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| Bodenmann, Hansruedi 15. August 2010 - 7:31 | Ich glaube nicht das da die Richter und teilweise die Polizei mitmacht.Der Spielraum der Richter ist immer noch zu gross. Darf ich an den Unfall von Fifa Präsident Blatter erinnern. Ich bin trotzdem dafür. Ich hoffe das sie angenommen wird vom Stimmbürger und lass mich überraschen. Ich hoffe das ich mit meinen Befürchtungen unrecht habe. |
| Neidhart, Philipp 14. August 2010 - 20:13 | Als erstes mal klar die Autohersteller bauen für die Schweiz extra "Blackboxen" ein. Im übrigen heissen diese Geräte Restwegaufzeichnungsgeräte und davon gibt es viele verschiedene! Die auch verschiedene Sache aufzeichnen. Das andere ist wollen wir uns wirklich wegen ein paar wenigen auf die Personen im Strassenverkehr gesehen strengere Gesetze machen lassen die einem auch mit nur 50kmh ausserorts auf einer unübersichtlichen Strecke ins Gefängnis kommen kann?! Nun ja ich frag euch wieder wens euch erwischt hat...! |
| Kohler, Heinz 13. August 2010 - 20:50 | Sie werden bemerkt haben, dass ich nicht nur real beurteilen, sondern auch sarkastisch, wenn nicht vielleicht sogar "provokativ" schreiben und argumentieren kann. Den schlussendlichen "Gong" über das ganze Getue der Raser-Initiative hat es bei mir bei dieser DOK-Sendung vor ca. 8 Monaten gegeben ( trauernde Mutter eines RASER-Opfers möchte trotzdem schneller mit Ihrem BIKE fahren als gesetzlich erlaubt ) - denn auch ich liebe meine Kinder und Enkelkinder über alles, aber ich würde mir nie nach einem Tod eines Geliebten die öffentliche Aussage erlauben:
"Ich möchte die Freiheit in meiner Freizeit geniessen, auch jenseits der gesetzlichen Vorschriften" mit meinem MOTO-Bike den KIK erleben zu können. Auf was für Komponente solche Aussagen zurückzuführen sind kann und will ich nicht beurteilen, doch manchmal bewahrheitet sich halt das Sprichwort schon: Reden und Erregen der Aufmerksamkeit ist SILBER, doch "SCHWEIGEN" ist Gold.
Uebrigens
Ich mache morgen Samstag 14.08.2010 eine ca. 10-Pässe-Fahrt mit meinem ca. 350 PS-starken Sportwagen; eines können alle Leser sicher sein, ich werde mich an die geltenden Regeln der Strassenverkehrsordnung halten und mich auch dementsprechend aufführen; die Pässefahrt aber dennoch voll und ganz geniessen.
Wünsche allen weiterhin eine gute Fahrt
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| Kohler, Heinz 13. August 2010 - 20:19 | Kommentar zu Nachricht von Peter Hofmann
Herr Hofmann, ich denke, Sie sind in der glücklichen Lage, die Kosten für die Aufrüstung für eine "Blackbox" ohne weiteres aufbringen zu können - ich konnte es auch zu meinem eigenem Schutz - , das es aber mit der Blackbox alleine nicht getan ist, brauche ich Ihnen wohl nicht zu sagen. Was sollen dann die Millionen-Investitionen für MOLTANOVA-Radargeräte der Kantone noch an Wert haben, wenn damit nichts mehr zu verdienen ist; wo bleiben denn da die budgetierten Steuereinnahmen ? Wer soll dann auch die ganzen Kosten der JUSTIZIA bezahlen, wenn aus der Verschrottung der Fzg unserer lieben Nachbarsländerkollegen kein Pfifferling heruaskommt, da die Fzg nur geleast oder auf Kredit erworben worden sind. Lieber Herr Hofmann, auch da werden wir wieder die geprellten sein; leider einmal mehr, Sie und und leider auch ich. |
| Kohler, Heinz 13. August 2010 - 20:03 | Irrtum vorbehalten zu meinem "Kuriosum" vom 12.08.2010
Frau Conny Fehr hat diese Sendung vom Donnerstag-Abend und den Beitrag von Frau Riedtmann gesehen und war schockiert davon; ich muss Ihnen leider sagen, ich war es auch,den mein "Kuriosum" bezieht sich genau auf eine solche Person. |
| L., C. 13. August 2010 - 12:42 | HEINZ KOHLER spricht ein Problem des Initiativtextes an, das von vielen nicht erkannt bzw. unterschätzt wird. Art. 4 Abs. 1 der Verkehrsregelnverordnung schreibt vor, dass man nur so schnell fahren darf, dass man innerhalb der überblickbaren Strecke halten kann. Überblickbar heisst freie Strecke, auf welcher nicht mit einem Hindernis gerechnet werden muss. Wer nun bspw. auf der genannten Strecke Chur-Arosa an unübersichtlichen Abschnitten so schnell fährt, dass er diese Regel nicht einhalten kann (und das kann eben ausserorts auch mit "nur" 70km/h sein), und trotzdem mit dem zu hohen Tempo weiterfährt, dem kann allenfalls bereits Vorsatz vorgeworfen werden. Insbesondere wenn es knallt und Opfer gibt, kann ein Richter die Initiative anwenden: eine elementare Verkehrsregel wurde vorsätzlich verletzt und dadurch das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingegangen. Der Lenker ist dann ein Raser und spürt die volle Härte der Initiative. Ob dies gerecht erscheint, sei dahingestellt. Aber man muss es wissen, wenn man die Initiative in der vorliegenden Form unterstützt. |
| L., F. 13. August 2010 - 11:55 | @ Kohler Heinz: ich muss ihnen recht geben, wenn eine Mutter eines Opfers so etwas sagt, dann irritiert das schon vor allem wen sie andere verurteilt... @ P.D. Solche Langsam Fahrer lassen sich nicht so gut vermarkten wie jemand der zu schnell fährt.. ich denke diese Situation kennen wir alle mit solchen langsam fahrenden Personen vorne dran.. und auch die, die erst dan langsam fahren wen man im Überholverbot ist und dan wieder schneller fahren wen man aus dem Überholverbot ist... Das sind die, die ein spiel draus machen und das ist auch gefährlich.. aber solche werden auch nicht bestraft.... |
| Good, Michaela 13. August 2010 - 10:39 | Ich hoffe, dass die Initiative durchkommt!!! Die heutigen "Wattebausch-Urteile" sind einfach nur lächerlich und schockierend für die Angehörigen von Opfern. Es muss endlich härter und rigoroser durchgegriffen werden. Und zwar sofort. Wir brauchen nicht noch mehr unschuldige Opfer wegen solch unbelehrbaren idiotischen Rasern. |
| Hofmann, Peter 13. August 2010 - 9:21 | Bei diesen Autos die Heutzutage gebaut werden mit der vielen Elektronik, ist doch doch Sinnvoll bei JEDEM Auto das die Fabrik verlääst eine Blackbox zu installieren. Es ist doch für jeden Normalen Autofahrer nur von Vorteil.
Das die Raser das nicht wollen ist logisch. |
| Fehr, Conny 13. August 2010 - 8:55 | Ich habe gestern die DOK Sendung gesehen, wo Frau Riedtmann über das schreckliche Ereignis eines Raserunfalls berichtete. Wie steht ein Kick bzw. Adrenalinschub im Verhältnis zu dem unglaublich grossen Leid der Opferfamilien? Es ist zutiefst verantwortungs- und hirnlos von den Rasern, dass sie es nicht mal einsehen, dass sie Leben gefährden und auch Leben zerstören. Der Schmerz der Opferfamilien wird nie vergehen und es wird das ganze Leben lang schmerzhaft sein. Und das nur, weil einer mal kurz ein Adrenalinschub brauchte? Das ist Egoismus pur und einfach verächtlich. Ich möchte die Initiative gerne unterschreiben und in meiner Umgebung auch noch Unterschriften sammeln! Das geht doch einfach so nicht und es sollen bitte alle Menschen, die diesen Kommentar lesen bitte unterschreiben! Den Opferfamilien können ihre Liebsten nicht mehr zurückgegeben werden, aber wenigstens könnte man sie unterstützen mit dieser Initiative, damit sie Gerechtigkeit bekommen und etwas zur Ruhe kommen können! Sonst können wir für das Leid nichts tun. |
| L, R 13. August 2010 - 8:45 | Ich bin immer wieder tief betroffen wenn ich von solchen unsinnigen Unfällen höhre. Und auch ich bin überzeugt, dass
Raser viel härter angefasst/bestraft werden muss.
Ich würde gerne Ihren Kampf gegen Raser unterstützen.
Was immer noch geschehen muss um diese sinnlose "Morderei"
durch Raser zu beenden oder in die Schranken zu weisen ---
ich bin dabei.
|
| P., D. 12. August 2010 - 22:53 | Es ist scho interessant immer wird von Rasern gesprochen die viel zu schnell fahren jedoch nie von denen die auf der Strasse herum schleichen und die anderen Verkehrsteilnehmer gefährden weil sie fast zu gefährlichen Überholmanövern gezwungen werden da sie sonst auch ein Verkehrshindernis werden. Als Raser dargestellt zu werden wenn man zuschnell fährt finde ich falsch. Meine Definition für Raser: Ein Raser ist einer der die Geschwindikeit nicht den verhältnissen anpasst. Es gibt ein paar strecken in meiner Umgebung die sich Ausserorts befinden die sind so kurvenreich da ist man mit 80km/h am limit mit einem (Focus RS) dennoch verstosse ich ja gegen kein Gesetz obwohl es hoch riskant ist. Wie soll gegen das Vorgegangen werden??? Bin ich jez auch ein Raser obwohl ich die Geschwindikeits-begrenzung einhalte? |
| Kohler, Heinz 12. August 2010 - 21:43 | Kuriosum:
Wie kann eine Mutter, die ihr Kind bei einem sogenannten Raserunfall verloren hat, sich die Freiheit (Frechheit) nehmen, im Club 10 des SFDRS ( ca. vor 8 Monaten ) zu sagen, sie möchte sich an einem schönen Sonntag doch die Freiheit nehmen können, auch einmal mit Ihrem MOTO-Bike schneller als die erlaubten 80km/h zu fahren, um die Freiheit geniessen zu können.
Ein Absurdum oder nicht, denn genau solche Personen veruteilen andere Personen als RASER ? Was ist hier nun Recht, Unrecht, Gewissen oder ????
Nehme gerne zu meinen Aussagen wieder Stellung
Heinz Kohler |
| Kohler, Heinz 12. August 2010 - 21:13 | Wer kennt die Strasse von Chur nach Arosa mit deren 361 Kurven. Ausserorts gelten Höchstgeschwindigkeiten von 80 km/h. Wenn ich nun auf dieser kurvenreichen Strecke mit einem Tier oder einem Radfahrer oder einem Fussgänger mit 70 km/h einen tödlichen Unfal habe, gelte ich dann als Raser oder ist das dann einfach Schicksal oder das Aneinanderfügen unglücklicher Vorkommnisse ---> sollte dann auf solchen Strecken nicht einfach zum Schutze "Aller" die Geschwindigkeit reduziert werden, auch wenn dann die Zufahrt zu Touristenzentren unattraktiver und viel länger würde. Wo liegt hier die Grenze, womöglich einen bis dato unbescholtenen Bürger als "Raser" zu verurteilen und sich, seine Familie und seine Existenz zu Nichte zu machen.
Ich denke, bevor über andere Bürger in dieser Sache beurteilt und noch schlimmer diese Bürger veruteilt werden, sollte sich selber jeder einmal selber an der eigenen Nase nehmen und sich hinterfragen, benehme ich mich jeden Tag auf der Strasse so, wie es die Strassenverkehrsordnung vorschreibt.
Gerne höre ich wieder von Ihnen und bin auch sehr gerne bereit, weitere Kommentare abzugeben oder mich einer öffentlichen Diskussion zu stellen, denn ich meine vieles ist Wahrheit, aber auch vieles nicht ganz so, wie es sich im Alltag abspielt.
Mit frundlichen Grüssen
Heinz Kohler |
| Flisch, Christian 12. August 2010 - 21:09 | Ich gratuliere den Initianten, speziell den Verantwortlichen von RoadCross, Volksinitiative "Schutz von Rasern" zu lancieren. Es kann doch einfach nicht sein, dass Raser, sogar Wiederholungstäter noch die uneinsichtige Frechheit haben zu hoffen, dass sie sich einer gesetzlichen Ahndung entziehen zu können. Die Initiative MUSS angenommen werden!! Hinterbliebene von Opfern die durch Raser verletzt oder getötet wurden haben das Recht darauf, dass die Verursacher hart bestraft werden. Goodwill gegenüber uneinsichtigen Rasern haben im heute geltenden Gesetz keinen Platz! Ich wünsche viel Erfolg! |
| A., A. 12. August 2010 - 17:55 | Wer vermeiden will, dass er auf der Autobahn bedrängt oder gar rechts überholt wird, der soll rechts fahren, so wie es das Strassenverkehrsgesetz in Art. 34 zwingend verlangt. Mancher Automobilist wird nur deshalb zum "Drängler", weil einer vor ihm meint, er müsse mit 115km/h die linke Spur kilometerlang blockieren und auch auf die Lichthupe nicht reagieren. Notorische Linksfahrer konsequent zu büssen ist bei der Polizei leider nicht so trendy wie auf einsamer Bahn einen Sportwagen zu jagen. |
| B., Reto 11. August 2010 - 13:32 | Es ist schon interessant, wie viele Leute tagtäglich solche Situationen erleben wie die von Frey Eveline, aber keiner von Euch die so gegen die Raser wettert (gut Frau Frey spricht es zum Teil an) spricht über die, welche am Steuer SMS schreiben, aufsitzen, etc. Ich bin auch sehr viel auf den Strassen unterwegs und nicht nur Autobahn sondern auch auf Haupt- und Innerortsstrassen .... das was ihr da erzählt (Rasererlebnisse), erlebe ich auch - jedoch sehr selten bis gar nie. Ein kleiner Tipp, gehen Sie mal nach Italien, da stimmt das was Sie sagen bzw. trifft fast minütlich ein ... da ist sogar mir nicht mehr wohl - ABER es ist bei uns nicht Ansatzweise so schlimm... UNSERE WELT IST NICHT SO SCHLIMM WIE MAN UNS VERSUCHT WEISZUMACHEN!!!!!
Zudem finde ich es fast geschmack - und pietätslos, wenn man alle Unfälle mit "MÖGLICHEM GESCHWINDIGKEITSEINFLUSS" auf die Raser schiebt, denn möglicher Geschwindigkeitseinfluss heisst nicht Rasen sondern kann auch "nicht angepasste" Geschwindigkeit bedeuten - was jedem von uns passieren kann. Ich bezweifle mehr als nur stark, dass alle 147 Toten und 1109 Schwerverletzten auf Raser per dieser Definition zurückzuführen sind, die man mit dieser Initiative treffen will und genau darum bin ich so dagegen - Man stilisiert hier was hoch was einfach nicht der Realität entspricht und erzählt auch nicht die ganze Wahrheit sondern nur genau das was einem dabei hilft diese Initiative durchzubringen - da fängt bei mir der Hals an zu schwellen. Ich bin nicht ein Pro Raser aber mit Lug und Betrug hatte ich immer schon meine ganz grosse Mühe auch im Hinblick darauf, dass man sich einfach profilieren will in dem man was gegen die medienwirksamen tut, die aber nicht das Problem auf unseren Strassen sind/wären, weil Sie meist Einzeltäter oder sehr kleine Gruppen darstellen die nicht die Gefährdung bringen wie man es weismachen will. Der grössere Teil der Toten und Schwerverletzten wird von "Verkehrssündern" begangen die nicht unter diese Initiative fallen und dementsprechend jeden von uns treffen könnte, nämlich dann wenn er nicht 100%-ig fit ist (wer ist nicht schon halb krank oder krank Auto gefahren, wer schon mal am Steuer einen Niesanfall hatte, der weiss von was ich spreche) oder abgelenkt wird durch Blickfänge (schöne Frauen / Männer, Unfälle, Arbeiten, etc.) oder anderem - also hört mal auf immer zu behaupten auf unseren Strassen fahren nur Raser oder es seien so etlich viele, weil das stimmt schlicht weg nicht!! |
| Walker, Ferdy 10. August 2010 - 15:50 | Es ist höchste Zeit, dass es endlich Richter gibt, die ein derartiges Urteil fällen. Es ist nur zu hoffen, dass dieser Mazedonier endgültig und für ewig in der Schweiz keine Aufenthaltsbewilligung mehr erhält.Den Richtern ist zu diesem Urteil nur zu gratulieren.
Ferdy Walker
e-mail |
| Heldner, Michael 10. August 2010 - 3:40 | Obwohl ich die ganze Initiative unterstütze, finde ich dennoch, das einige Punkte noch nicht wirklich abgesichert sind.
Wie z.B. schonmal von einem anderen User erwähnt, was ist wenn das Fahrzeug gar nicht dem Raser gehört? mir ist zumindest aufgefallen das oft mit Firmenfahrzeugen Gas gegeben wird, da ja dort die Firma je nachdem die Strafzettel zahlt. Oder was soll mit dem Fahrzeug passieren, wenn es von einem Bekannten geliehen wurde oder den Eltern gehört?
Da kann man nicht einfach sagen Ihr Sohn/Tochter hat zuviel Gas gegeben, wir verschrotten das Auto, wie sie nun zur Arbeit kommen ist uns egal.
zudem möchte ich noch Anmerken weniger PS bedeuten NICHT das man nicht rasen kann, es dauert einfach ein paar Sekunden länger bis ich eine Rasergeschwindigkeit erreicht hab. Mein Punto kommt auch auf 182km/h (Laut Navi)braucht halt einfach bis 100 bald 10sekunden und der hat 77PS oder was ist mit Fahrzeugen die Mehrleistung benötigen? Ein Freund hat sich nachm Führerschein sehr günstig einen Jeep als anfängerauto zugelegt, der hat auch knapp 170PS |
| Frey, Eveline 9. August 2010 - 14:46 | Jedes Wochenende fahren mein Mann und ich nach Bern und was wir auf der Autobahn erleben, ist oft nicht nachvollziehbar. Es wird rechts überholt, obwohl wir immer die Höchstgeschwindigkeit stets einhalten, resp. um 5-10 Kmh sogar darüber sind. Überholt wird dann ohne in den Rückspiegel zu schauen, so dass der nachfolgende Fahrer zu einem unfreiwilligen Abbremsen gezwungen wird. Einige fahren mir auf dem Heimweg so dicht auf, dass ich die Scheinwerfer im Rückspiegel nicht mehr sehe. Klar, dass ich bei mir der nächst bietenden Gelegenheit rechts einspurte. So einen Fahrer lasse ich lieber so schnell als möglich an mir vorbeiziehen. Die Argumente vieler Fahrer, dass sie es im Griff hätten und wissen was sie tun, muss ich vehement widersprechen. Denn, "Sie wissen eben nicht was sie tun" und gefährden nicht nur sich selbst ,sondern auch andere, unschuldige Fahrer. Ich bin der Meinung, dass die Strafen viel zu gering ausfallen, bei überhöhter Geschwindigkeit, sowohl auf der Autobahn wie auch auf Land- resp. 30er-Zonen-Strasse. Das Auto einziehen, verkaufen und den Erlös der Schweizer Opferhilfe zu kommen lassen. Das würde die meisten Fahrer empfindlicher Treffen, als Geldstrafen oder Führerschein-Entzug.
Viel Leid wurde schon durch Raser verursacht, helfen wir alle mit, dass das in Zukunft weniger wird. |
| Huber, Roland 30. Juli 2010 - 16:09 | Wenn ich ausserorts einen Velofahrer überhole der kein Blech um sich hat dann habe ich eine Differenzgeschwindigkeit von rund 60km/h. Und zwar auf einer Strasse mit Gegenverkehr. Also kann eine Differenzgeschwindigkeit von 80km/h auf der breiten mehrspurigen leeren Autobahn ohne Gegenverkehr und ohne Velofahrer nicht gefährlicher sein. |
| B., Reto 30. Juli 2010 - 11:46 | @Huber Roland... Danke
@Troubleshooter ... ist schon witzig, wie man einem "unterstellen" kann, nur weil er 200km/h auf der Autobahn fährt, nicht anständig ist oder ein verkappter Rennfahrer. Ich will mich ja nicht mit anderen messen (Rennfahrer messen sich immer, weil Sie Rennen fahren => darum auch Rennfahrer) sondern fahre einfach gern schneller, wenn es die Situation zulässt. Anstand heisst, auch bei grösseren Geschwindigkeiten nicht zu drängeln, Platz zu lassen für die die langsamer oder auch schneller sind, nicht rechts zu überholen etc. etc. Nur weil einer schneller fährt würde ich ihm persönlich noch nicht Unanständigkeit aussprechen.
@ Berger Alain... Ich bin wieder einer Meinung mit Ihnen betreffend Lärmbelästigung, doch in einem muss ich widersprechen, nämlich mit der Gefährdung. Zeigen Sie mir auf der Autobahn mal eine Kurve, die so uneinsichtig ist, dass ich bei einem Tempounterschied von 80 km/h ( oder anders gesagt 22.22222 m/sec) nicht reagieren kann (Ihr Beispiel) ohne dass das Auto / Motorrad dabei ins schleudern kommt... ??? Ein bisschen unverständlich dieses Beispiel, weil niemand redet davon auf der Landstrasse 200 zu fahren ... da würde das Beispiel passen .... oder anders gesagt, diese Situation die Sie da ansprechen würde ich oder andere (die auf meiner Wellenlänge und IQ Stufe sind) auch nie mit so grossen Geschwindigkeiten durchfahren. Wie sagt es Gnägi Thomas auch so schön ... gesunden Menschenverstand!!! Zudem stimmt es auch nicht wenn Sie sagen, nur wenn es Tote gibt, wandert man ins Gefängnis -> Das ist nachher Ermessenssache, weil der Text besagt ja wer das hohe Risiko eingeht - bei Toten und Verletzten wird die Strafe einfach länger ausfallen - wandert für mindestens ein bis vier Jahr ins Gefängnis. |
| Laube, Fabian 29. Juli 2010 - 19:02 | Herr Berger! Ich hätte da noch eine Frage!! Wo gibt es in der Schweiz eine Autobahnkurve in der man nicht weit vorausschauen kann?? Ich habe es noch nie erlebt, dass ich in einer Autobahnkurve nicht genüg weit vorausgesehen hätte um ein anderes Auto zu erkennen auch bei Nacht. Im Deutschenraum war ich auch schon mit knapp 180 Km/h unterwegs und hätte in jeder Kurve noch genug Zeit gehabt um abzubremsen. Ich will nicht sagen das man keine lange strecken zurücklegt während dem abbremsen oder bis die „Schrecksekunde“ vorbei ist, aber auch dan hätte man noch genügend Zeit um zu reagieren. Ausser dem kommt es immer noch auf die Witterung also auf die Verhältnisse an. OK wen es eine einspurige Autobahnstrecke/abschnitt ist muss man immer damit rechnen das vorne einer sein könnte wo langsamer ist als man selber. Zum anderen, wen jemand in eine Siedlung zieht die in der Nähe einer Autobahn gebaut wurde, dann denke ich das sich diese Leute bewusst sind was es für ein Lärm es geben kann. Ich würde mich über eine Antwort freuen!!
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| L., A. 29. Juli 2010 - 18:13 | Herr Berger, Ihre Antwort bezieht sich auf die (nicht gestellte) Frage, welche Gefahr besteht, wenn man mit 200km/h in eine unübersichtliche Autobahnkurve fährt. Das ist jedem klar und bedarf keiner Erörterung. Meine Frage lautete wenn jemand auf einem leeren Autobahnabschnitt frühmorgens bei besten Strassen- und Sichtverhältnissen mit einem modernen Fahrzeug kurz auf 200km/h beschleunigt, wo dann das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern liegt, welches es rechtfertigt, den Fahrer ins Gefängnis zu stecken. Interessant ist Ihr statement, dass Deutschland die 120km/h Limite nicht vorwiegend wegen dem Unfallrisiko vorschreibt. Damit ist meine ursprünglich gestellte Frage beantwortet. |
| Gnägi, Thomas 29. Juli 2010 - 13:02 | Wieder so eine Initiative die nichts bringt, ausser mehr Verwirrung, Unklarheiten, Interpretationsspielraum und unnötige Kosten für die Steuerzahler. Und das alles festgehalten in der Bundesverfassung.
Ich hoffe, es ist den Leuten, welche die Initiative unterschreiben klar, dass in Zukunft bei gewissen Situationen bereits eine Überschreitung von wenigen Stundenkilometer als "besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit" ausgelegt werden kann! Und das kann wirklich jedem Fahrzeuglenker, auch unbeabsichtigt passieren! Wie wird in diesem Fall entschieden ob eine "vorsätzliche Verletzung" vorliegt oder nicht, speziell bei „Ersttätern“ mit einem tadellosen Leumund?
Wann zum Beispiel ist ein Überholen als "waghalsiges Überholen" einzustufen? Ab wann gilt eine Fahrt als eine "Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen"?
Die bereits heute sehr langfädigen Verfahren, werden in Zukunft noch viel mehr Zeit und Kosten in Anspruch nehmen. Bei jeder (auch noch so kleinen) Übertretung wird - bei Annahme der Initiative - zuerst abgeklärt werden müssen, ob es sich dabei um die Tat eines Rasers im Sinne der Bundesverfassung handelt. Und diese Beurteilung dürfte nicht ganz einfach sein. Die Rechtsverdreher und Gerichte wird es freuen, da es ihre Kasse klingeln lassen wird.
Ich würde viel mehr auf Prävention, Information und Ausbildung setzen, und so versuchen das Übel an der Wurzel zu packen. Leider fordert unsere überregulierte Gesellschaft immer nach noch mehr Gesetzen und Verordnungen, anstatt sich nach „gesundem Menschenverstand“ zu verhalten.
Die Initiative ist sicher gut gemeint. Das eigentliche „Raserpublikum“ wird sie aber nicht sonderlich beeindrucken und schon gar nicht aus dem Verkehr ziehen!
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| Berger, Alain 28. Juli 2010 - 18:06 | L.A.zu ihrer frage gebe ich ihnen folgende antwort: in der schweiz gilt grundsätzlich ein generelles höchsttempo von 120km/h, diese geschwindigkeiten werden auch in deutschland je länger je mehr verhängt und das unfallrisiko spielt bei denen nicht mal eine grosse rolle, sondern ein ganz anderer grund. Stellen sie sich vor was für lärmemmissionen bei diesen tempi entstehen, dies mitten in der nacht (dann sind die strassen ja leer,was leider auch nicht ganz stimmt) und bei immer näher an die autobahnen gebauten siedlungen. Nun zu den fast leeren strassen. Stellen sie sich vor, sie fahren auf der autobahn 200km/h, dann gehe ich davon aus, dass sie auch einen ps starken wagen haben der diese leistung bringt. Weit und breit kein auto, doch hinter einer kurve ein auto vor ihnen mit 70ps der knapp 120km/h hinbringt auch wenn er gerne schneller wäre. Mit einem tempounterschied von 80km/h legen sie in der einen überraschenden schrecksekunde einen unglaublich langen weg zurück der sie nur mit sehr guten fahrfähigkeiten nicht ins schleudern bringt. Manch einer bringt so nicht nur sich, sondern auch den anderen verkehrsteilnehmer in lebensgefahr (oder hat dieser kein recht auf der autobahn zu fahren?). Daher ist die strafe eines langen ausweisentzuges durchaus legitim. Erinnern sie sich bitte, nur wer einen unfall mit verletzten oder toten derart herausfordert wandert ins gefängnis, so will es die initiative. Ich hoffe mit meiner antwort ihrer frage gerecht geworden zu sein.mgf |
| Meyer, Carlo 26. Juli 2010 - 21:00 | Wenn jemand mit 60 durch eine 30er-Zone fährt ist er kein Raser?
Auf dem Kindergartenweg ist jedes fahrende Auto eine Gefahrenquelle dh. jeder Autofahrer ein Raser.
Wer verzichtet auf nicht dringenst notwenige Autofahren, um schwächere Verkehrsteilnehmer nicht unnötig zu gefährden?
Autofahren gehört in der Schweiz bereits zu den Menschenrechten, darum werden 90% aller Kinder unseres Kindergartens per Auto chauffiert. Dafür herrschen dort gemäss Heilpädagogin überdurchschnittlich hohe Übergewichte und motorische Defizite der Kinder.
Bei dieser Initiative gehts nur darum, um Autofahrer vor Autofahrern zu schützen. Resp. gemäss Ihrer Definition Autofahrern ein gutes Gewissen beim Autofahren zu vermitteln, da sie nicht zu den Rasern gehören. Eine Gutmenscheninitiative: Hauptsache man hat ein gutes Gewissen, ob es auch gut für andere ist, ist nebensächlich.
Es ist für mich unbegreiflich, dass so ein grosser Aufwand für die Lancierung einer Initiative betrieben wird, die aber so margniale Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit hat. |
| P, Thomas 23. Juli 2010 - 23:49 | Die immer härteren Strafandrohungen wird Raser nicht davon abhalten, zu rasen. Selbst wenn man ihnen die Fahrerlaubnis auf Lebzeiten entziehen würde, hätte das lediglich den Effekt, dass in Zukunft mehr Menschen bzw. Raser ohne Führerschein unterwegs sind.
Energie und Mittel dieser Initiative sollten lieber in die Fragestellung investiert werden, was das Motiv der Raser ist und wie man den Umstand an der Wurzel anpacken kann. Eine Möglichkeit wäre, sich dem Motorsport gegenüber ein wenig zu öffnen. Es ist ziemlich paradox zu verfolgen, wie sichtlich stolz man in der Schweiz auf das Sauber Formel I Team und Tom Lüthi ist und gleichzeitig eine so hysterische Ablehnung gegenüber Motorsport als Breitensport existiert. |
| Huber, Roland 22. Juli 2010 - 17:39 | Troubleshooter, werfen Sie doch im Rahmen Ihrer US-Analysen noch einen Blick auf die Unfallstatistik, um Ihr Loblied auf die vorbildliche Disziplin in den USA abzurunden: die USA hatte im 2008 mehr als DOPPELT(!) so viele Verkehrstote pro 1 Mio. Einwohner zu beklagen wie Deutschland. Dies trotz tiefen Tempolimits, scharfen Kontrollen und breiten Strassen! |
| Laube, Fabian 22. Juli 2010 - 13:08 | Also sind wir doch mal ehrlich es ist immer ein hin und her was ist gut und was nicht. Immer wen ich etwas von einem Raserunfall höre, verfolge ich die Nachrichten usw. Es sollte doch jedem Menschen auffallen das nur Unfälle mit überhöhter Geschwindigkeit (Raser) und Todesopfer richtig aufgeblasen und ausgeschlachtet werden. Wie ich zu dieser Auffassung komme ich lese immer die veröffentlichten Polizeiberichte und schaue ob es in einer Zeitung oder in den Nachrichten auftaucht. Die meisten Unfälle geschehen dadurch das der Lenker abgelenkt, kurz nicht hinschaut oder ein Rotlicht/Schild übersieht und das bei guten Verhältnissen. Bei den Unfällen spielt doch immer die Verhältnisse eine grosse Rolle. Ich denke jedem dem das nicht bewusst ist sollte noch mal in ein Fahrsicherheitstraining oder gleich zurück in die Fahrschule. Diese Initiative ist nicht Verhältnismässig und daher nein zur Initiative. |
| R. Troubleshooter, G.H. 21. Juli 2010 - 17:36 | Viel Interessantes ist zu lesen in den vielen Statements. Besonders aufgefallen ist mir ein B,Reto, der offenbar gegen die Initiative ist, was sein gutes Recht ist. Fragt sich bloss, wovor er Angst hat? Anständige Fahrer haben doch nichts zu befürchten. Ist aber einer, der auf der Autobahn 'mal den Pinsel oder den Gashahn mal richtig aufmacht, kurz mal sein Gerät auf über 200km/h beschleunigt' . . . (Zitat B,Reto) ein anständiger Fahrer? Oder eher ein verhinderter Rennfahrer? Oder gar ein nicht erwachsen Gewordener, der mit seinem Spielzeug herumfährt?
Und dann der Vergleich mit den Amerikanern (gemeint sind wohl die US-Amerikaner): Mag sein, dass dort die meisten Verbrechen (pro Kopf?) geschehen. Aber das Verhalten der US-Amerikaner auf den Strassen ist auffällig diszipliniert, um nicht zu sagen vorbildlich, ich rede aus eigener Erfahrung. Als Profi-Troubleshooter interessierten mich die Gründe für dieses 'nichteuropäische' Fahrverhalten. Ich fand heraus: 1. Das Auto ist in den USA vor allem ein hundskommunes Fortbewegungsmittel, um von A nach B zu kommen, und kein Sportgerät und nur selten ein Prestige-Objekt. Selbst Fahrer von Prestige-Fahrzeugen (vor allem europäische Marken wie Porsche, Mercedes, Rolls Royce etc., aber auch Cadillacs u.dgl.) rasen nicht, denn die anderen neben ihnen haben ja auch alle genügend PS unter der Haube. Man muss also nicht mit Hubraum oder Motorleistung protzen. 2. In den USA werden viel mehr Cabrios gefahren als hierzulande. Cabriofahren ist aber bei (zu) hoher Geschwindigkeit nicht lustig. 3. Die Verkehrskontrollen sind viel häufiger anzutreffen als hierzulande. Die Bussen sind erheblich teurer als bei uns. In gewissen Staaten werden z. B. bei einer Überschreitung der Limite um 10% (also z.B. 90 mph anstelle 80 mph gleich 100 Dollar fällig.) 4. In den USA gibt es fast in allen Staten eine vielzahl von Auto-Rennsportmöglichkeiten. An jedem Wochenende finden überall Dutzende von Autorennen in allen Klassen statt. Jede grössere Ortschaft hat vor den Toren eine Anlage, wo sich Autobegeisterte (mit eigenen Fahrzeugen oder mit Leihwagen) ausleben können. Und das Frappante ist: Auf diesen hunderten von Rennplätzen mit tausenden von Amateur-Rennfahrern passieren erstaunlich wenig schwere Unfälle. Wohl deshalb, weil eigentlich jede/r, die an Rennen teilnehmen will, zuerst durch eine harte Schule und eine Art Racing-Licence erwerben muss.
Fazit: Um hierzulande das sehr häufige Zu-schnell-Fahren (Rasen) 'abzuschaffen' braucht es nebst höheren Bussen und härteren Strafen eben auch ein Umdenken in Richtung 'Das Auto ist auf der Strasse ein Fortbewegungsgerät bzw. ein Transportmittel. Das Auto als Sportgerät ist etwas ganz anderes und hat mit Strassenverkehr nichts zu tun.' Und vielleicht wäre das Angebot an Rennfahrerkursen und -pisten für (ausgebildete!!) Amateure zu erhöhen. |
| L., A. 21. Juli 2010 - 13:04 | Herr Initiant Berger, können Sie in diesem Forum allenfalls die folgende Frage beantworten: in Deutschland sind Autobahnfahrten mit 200km/h und mehr Alltag, und die Unfallbilanz ist nicht schlechter als in der Schweiz und sogar besser als in einigen europäischen Ländern mit Tempolimit. Der deutsche Gesetzgeber erachtet dies als verhältnismässig. Wenn jemand hierzulande auf einem leeren Autobahnabschnitt frühmorgens bei besten Strassen- und Sichtverhältnissen mit einem modernen Fahrzeug kurz auf 200km/h beschleunigt, wo liegt dann das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern, welches es rechtfertigt, den Fahrer ins Gefängnis zu stecken? |
| Berger, Alain 20. Juli 2010 - 9:26 | Es ist schon sehr erstaunlich wie hier zum Teil sehr niveaulose Kommentare platziert werden, indem Personen die sich für das Gute einsetzen diffamiert und äusserst falsch eingeschätzt werden. Wer auf dieser Seite Kommentare hinterlässt sollte sachlich bleiben und keine Personen persönlich angreifen die er nicht mal kennt und weiss wie sie sich verhalten. Respekt und Anstand beginnt genau hier und wiederspiegelt sich meistens auf der Strasse...... |
| A, Marcel 19. Juli 2010 - 16:31 | Die die fast/doppelt so schnell fahren sind eher die Ausnahme, wenn man die auf alle eingelössten Autos in der Schweiz umrechnen würde, kämme man vermutlich nicht mal auf 2 Prozent und wer von euch ist nicht schon mal 10 oder 20 Stundenkilometer zu schnell unterwegs gewesen ? Ich weiss ja nicht woher ihr diese Statistik hab, aber es sind wohl kaum alle Unfälle mit Todesfolde auf Rasserei zurück zu füren. Vermutlich kommen die meisten Unfälle mit Todesfolge eher im normalen Strassenverkehr zustande und nicht durch Rasserei. Deshalb lehne ich diese Iniziative klar ab. |
| Racer, X 18. Juli 2010 - 15:07 | Guten Tag,
Ihre initiatice ist ja schön und gut, bringen wird sie aber auf dauer nichts. Nach einer Analyse ist der Raser selbst ungefährlich erst wenn er in besitz eines Fahrzeuges kommt ist der Raser gefährlich, weil eben dann rast! Der Einzug von Raserfahrzeugen ist absolut sinnlos, weil der Raser halt andere Möglichkeiten sucht um an ein FZ zu kommen. Als erstes geht mal darum die Wohn- und Stadtgebiete sicherer zu machen. Da hier die meisten Kinder und menschen leben. Als zweites gibt es Gebiete, Orte, Strassen usw. Wo sich Raser parktisch jeden Tag ein Rennen liefern diese Orte sind meist bekannt (auch der Polizei). Wenn Sie dort mehr Polizei- oder Secutitaspräsenz zeigen wirkt es schon. Meine Idee zur Raserbekämpfung ist so simpel wie erfolgreich und ich habe schon mit mehreren Unternehmen darüber gesprochen welche diese sofort unterstützen würden. Falls Sie an meiner Idee interesiert sind schreiben Sie mir. Ich will kein Geld oder so, Ich will nur Anonym bleiben. Da ich als Ex-Raser relativ bekannt war und es nun etwas scheinheilig aussehen würde wenn ausgerechnet ein Kantonsbekannter Raser die Intiative ergreift alles Raser von der Strasse zu holen. |
| A., A. 18. Juli 2010 - 14:51 | Wer nach 4 Fahrsicherheitstrainings noch nicht begriffen hat, dass die Gefährlichkeit einer Geschwindigkeit nicht von einem starren Tempolimit sondern von der Verkehrssituation abhängt, der sollte den Führerschein freiwillig deponieren. Denn genau solche Typen fahren mit 50 an spielenden Kindern vorbei und wollen Temposünder auf der freien Autobahn im Gefängnis sehen. |
| Max, Brenner 18. Juli 2010 - 13:42 | @Baumann, Iris: Da frägt sich warum muss rechts überholt werden? Weil man sich nicht an das Rechtsfahrgebot hält, oder? Rechtsfahren ist obligatorisch. Zu Ueberholzwecken darf links gefahren werden, mit deutlich höherer Geschwindigkeit als der Ueberholte. Alles andere ist Noetigung der nachfolgen Fahrzeugen.
Man sollte es einfach bleiben lassen, wenn man nicht Autofahren kann. |
| Baumann, Iris 14. Juli 2010 - 7:13 | Praktisch tag-täglich bin ich auf den schweizer Strassen unterwegs und lege im Schnitt pro Woche ca. 500 bis 700 km zurück. Unabhängig auf welcher Autobahn ich mich gerade befinde (Richtung Bern oder St.Gallen oder...) sehr selten ist kein Raser anzutreffen. Das alleine würde prinzipiell schon genügen aber sehr oft wird auch noch rechts überholt oder einfach im Slalom-Verfahren überholt. |
| Stierli, Patricia 12. Juli 2010 - 19:05 | finde ich absolut super und gut |
| Buel, Eric 11. Juli 2010 - 18:57 | Waere gut wenn Schweizer im Ausland ueber Internet auch unterschreiben koennten, wie dies bei Petitionen der Fall ist.Freundliche Gruesse |
| B, Reto 11. Juli 2010 - 11:49 | Herr Berger, ich bin fast mit allem mit Ihnen einig, doch eines stört mich an der Aussage: "Wer auch nur ein kleines bisschen Sinn für das physikalische Verhalten eines Autos und einen anständiges Gefühl gegenüber Gefahren hat, weiss wie man sich auf der Strasse zu Verhalten hat und dürfte mit den geforderten Strafen nie konfrontiert werden" ---> Wollen Sie einem, der auf der leeren Autobahn (Bsp. Zug -> Hirzel, auf dem letzten Teilstück vor Hirzel) mal den Pinsel oder den Gashahn mal richtig aufmacht, kurz mal sein Gerät auf über 200km/h beschleunigt und dann ausrollen lässt unterstellen, dass er kein gesundes Riskobewusstsein hat? Dass er dies nicht in seinem geistig vollen Verständnis tut/tat und das Risiko extrem minimiert wenn nicht gleich Null ist? Weil wäre dem nicht so, so würde ich mich fragen, wenn die Polizei (Blaulicht und Martinshorn mal vorrausgesetzt) mit über 200 über die Bahn brettert diese ja nicht genau die gleichen Gefahren eingeht wie der Automobilist, nur mit dem Unterschied, dass es selten bis gar nie vorkommt, dass die Polizei solche Geschwindigkeiten auf leeren Autobahnen fährt (oder halt mit 160-???). Klar Fakt ist, es ist die Polizei und Sie tun es in der Ausübung der Pflicht auf die Sie vereidigt wurden - doch trotz alle dem - Sie gehen die genau gleiche Gefahr ein wie die anderen - von daher finde ich es dann einfach ein bisschen "hirnverbrannt" mit solchen Strafen aufzufahren, vor allem auch im Hinblick auf die Verhältnismässigkeit, denn wenn fix vorgeschrieben wird, dass bei 200 auf der Bahn man ins Gefängnis muss mit der Begründung der absoluten Gefährdung fühl ich mich dann schon verarscht - vor allem auch im Hinblick darauf, dass für andere STRAFTATEN mal bedingte Geld - oder Gefängnisstrafen ausgesprochen werden, wo das Opfer aber lebenlang gezeichnet ist und nicht weil einer "nur" sich selber riskiert hat (klar die, die ihn zusammenlesen müssen etc. ist ne andere Sache, aber dann müssten wir alle Sportarten im Hochgebirge verbieten als Beispiel, sind auch immer sehr wüste Bilder wenn da einer verunglückt, ob fahrlässig oder nicht, aber sowas gehört verboten sich sowas ansehen zu müssen (Retter) ). Ich hab Verständnis für Euer Anliegen, aber schiesst nicht über das Ziel hinaus - denn damit ist niemandem geholfen ... |
| Berger, Alain 7. Juli 2010 - 6:15 | @Reto B und Fabian Laube: Als Mitglied des Initiativteams darf ich von mir sagen, dass ich vor 2 Monaten das 4. Fahrsicherheitstrainig absolviert habe. Ich war der Jüngste mit 32 Jahren und zu meinem entsetzen der einzige der zuvor schon solche Kurse besucht hat!!!!
Nach Aussage des TCS Experten besuchen gerade mal 3% aller Autofahrer freiwillig ein Fahrsicherheitsttraining. Warum? weil es etwas kostet und jeder das Gefühl hat, dass er bereits alles kann und sowiso der Beste ist. Würde man diese Kurse nun obligatorisch machen, flucht jeder darüber wenn er dies aus seinem eigenen Sack zahlen muss und entsprechend klein wäre das Interesse während des Kurses. Ein kleiner Vergleich: wer 6 Monate Arbeitslos ist muss einen Kurs besuchen indem man lernt Bewerbungen zu schreiben und andere Sachen. Die Motivation in diesen Kursen ist haarsträubend weil die Besucher kein wirkliches Interesse daran haben. Genau so würde dies auch bei obligatorischen Fahrsicherheitstrainigs enden. Wer auch nur ein kleines bisschen Sinn für das physikalische Verhalten eines Autos und einen anständiges Gefühl gegenüber Gefahren hat, weiss wie man sich auf der Strasse zu Verhalten hat und dürfte mit den geforderten Strafen nie konfrontiert werden. Natürlich werden die Autos immer besser, sicherer und vor allem schneller. Genau darum fühlt sich noch so mancher als "Held" hinter dem Steuer und führt sich auf wie der letzte Affe, weil derjenige im "sicheren" Fahrzeug sitzt und die eigene Gefahr nach unten relativiert wird. Leider geht dabei vergessen, dass sich auf der Strasse nicht nur "sichere" Autos bewegen sondern auch Fussgänger, Velofahrer, Kinder, öffentliche Verkehrsmittel und viele mehr. Dem ensprechend sind solche verantwortungslose Tempobolzer auch entsprechend hart zu bestrafen. |
| D., M. 6. Juli 2010 - 22:52 | Warum aber ist die öffentliche Meinung so leicht entflammbar? Woher stammt das Brennmaterial für die öffentlich errichteten Scheiterhaufen, auf denen in schneller Abfolge immer neue Sündenböcke geopfert werden? Angst, so heißt es, sei die einzige demokratische Tugend. Über einer entzauberten säkularen Gesellschaft, die nur mehr auf sich selbst baut, ohne Verankerung in einem unverfügbaren Absoluten, schwebt die Angst vor der Gefahr des inneren Zerfalls. Auf der Ebene subjektiver Befindlichkeit schlägt sich das als ontologische Unsicherheit nieder. Eingebettet in Rituale, Traditionen und unverfügbaren Glauben tritt sie nicht zutage. Entwurzelt, freigesetzt und individualisiert aber drohen Chaos und Gefahr. Und so beginnt die Suche nach denen, die für jene diffus empfundene Bedrohung verantwortlich sind, um sie als Sündenböcke zur Rechenschaft zu ziehen. Der Literaturwissenschaftler und Kulturanthropologe René Girard hat das religiöse Opferritual als symbolische Wiederholung des ursprünglichen gemeinschaftsstiftenden Verbrechens entziffert. Herrschen Unordnung und Chaos, Streit und Zwist, so trifft es irgendwann irgendeinen, dem man die Schuld für diesen Zustand zuschreibt und auf den sich Hass und Wut richten. Er wird zum Sündenbock, ausgestoßen aus der Gemeinschaft oder kollektiv ermordet. Da alle an diesem Akt beteiligt sind, tragen sie gemeinsam die Schuld am Verlust eines der ihren. Das – so Girard – verbindet und bannt damit die Gewalt im Inneren. Die rituelle Wiederholung dieses Akts in der Liturgie des Opfers beschwört diese gewalttätige Urszene der Vergemeinschaftung. Möglicherweise liegt hier einer der tieferen Gründe für die Art und Weise, in der moderne Gesellschaften ihre Unsicherheiten bearbeiten. Die Intensität der öffentlich propagierten Bedrohung durch die vermeintlich gefährlichen Feinde trübt den Blick für die eigene Verwirrung und so kann symbolische Politik mit Menschenopfern immer wieder rituell einen sozialen Zusammenhalt herstellen, der sich möglicherweise auch anders, mit weit weniger Feinden und Angst gestalten ließe.
Von PD Dr. Reinhard Kreissl (Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie, Wien) |
| Weidmann, Ralph 6. Juli 2010 - 17:28 | Ich frage mich wenn man immer so viel gegen die jenigen unternimmt die einen unfall verursachen muss man doch auch was gegen solche unternehmen die einen solche provozieren mit zu langsam fahren oder unötigem links fahren auf der autobahn und wie sieht es mit den älteren läuten aus die sich nicht mehr sicher fühlen aber trotz dem noch auf die strasse gehen die dann mit ihrer unsicheren fahrweise andere dazu verleiten zu überholen NICHTS WIRD DEAGEGEN GETHAN!!!!!! ich hatte zu beispiel eine kollision mit einem 76 järigen der auf zwei meter nicht einemal den polizisten erkannt hat geschweige denn vin seiner reaktion vor dem crash lächerlich |
| B., Reto 6. Juli 2010 - 10:37 | @H.D
Ich geb Ihnen recht, wenn Sie sagen, jeder fühlt sich als genialer Autofahrer - Darum haben wir heute auch diese Problematik - ABER es ist auch eine Tatsache, dass die Geschwindigkeiten wie Sie heute herrschen (ausgenommen innerorts) auf Grundlagen basieren die man nicht mehr nachvollziehen kann. Ein Beispiel: Bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h lege ich ca. 30m/sec zurück und der Bremsweg rein nach Fahrschule wäre 10x10 = 100m. Gehe ich nun davon aus, dass ich eine "lange" Sekunde für die Reaktion benötige, dann fahre ich bis zum Stillstand 135m (wobei die 10x10 bei normalem Bremsen gelten bei NOtbremsungen wäre es noch :2, also beim beherzten und konsquenten bremsen ca. : 1.5 ). Nun meine Frage, ausserorts, überblickbar > 200m ohne Einfallsmöglichkeiten von Fussgängern, Tieren oder derähnlichen ... welche Gefahr geh ich jetzt ein, wenn ich da 100 oder sogar 120 fahre? Richtig KEINE ... zudem sind die heutigen Fahrzeuge besser und sicherer als noch vor 20-30 Jahren, bremsen besser, haben bessere Fahrwerke, von den Reifen mal nicht gesprochen und deshalb finde ich die Grundlage des ganzen sehr fragwürdig. Wie ich es auch schon in einem meiner vorherigen Post's geschrieben habe - Waldsterben ist verantwortlich für Tempo 80/120 und der Rest von Europa speziell Deutschland ist nur noch eine Mondlandschaft.
Von dem was Sie ansprechen gehe ich mit Ihnen vor allem im letzeren Teil Ihrer Aussage einig ... chronisch links, Telefon am Ohr, etc. aber die fallen ja alle nicht direkt unter die Initiative und wenn Sie es tun, dann finde ich es trotzdem nicht richtig, dass man solche Leute dann ins Gefängnis sperrt und den Brief entzieht - es ist einfach diese amerikanische Taktik mit Verboten und martialischen Strafen die nur zu einem führt - Radikalisierung. Je härt die Strafen desto eher die Gefahr, dass sich einer entziehen will und deshalb flüchtet. Jeder von uns hat schon Dummheiten gemacht und bis heute war es immer so: Beim ersten mal gibts ne Ohrfeige, beim zweiten mal wird der Hosenboden richtig versohlt und beim dritten mal werden die ganz groben Geschütze aufgefahren (Internat, etc.) (sinnbildlich gesprochen). Man kann das Kind nicht daran hindern, dass es die Herdplatte anfasst auch wenn man es ihm 1000x sagt - und diese Erfahrung braucht es - Ist zwar sehr hart formuliert und hört sich so an, dass ich dann die Toten in Kauf nehme, dem ist aber nicht so - Ich will damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass Verbote nichts bewirken auch wenn Sie noch so hart bestraft werden, sonst hätten gewisse Länder ja gar keine Verbrechen mehr (Singapur, etc.) doch das ist alles Wunschdenken - man radikalsiert nur die bösen Jungs noch mehr, weil die wollen noch weniger erwischt werden.
Bringt den Leuten doch besser bei, situativ zu entscheiden/bewerten, als nur auf "blöde" Verkehrsschilder zu achten, und regelt die ganze Sache Europaweit, damit es in jedem Land gleich ist, weil sonst fragt sich der Schweizer warum man in Deutschland ausserorts 100 fahren kann/darf und hier nicht? Was ist denn so anders an den Strassen in Deutschland? Oder können die Deutschen einfach besser Autofahren als wir? Und in Bezug auf Auto / Bevölkerung haben die Deutschen auch nicht mehr / weniger Unfälle als wir und auch die Italiener, Franzosen, Spanier etc. haben nicht mehr / weniger. Ein Fahrzeug im Strassenverkehr zu bewegen ist und bleibt einfach gefährlich, darum haben wir auch die Kausalhaftung und müssen uns dieser Gefahr bewusst sein, doch dieses Bewusstsein lässt sich nicht mit Gesetzen und Verboten herbeiführen sondern muss von jedem erarbeitet werden, was man heute kann mit Fahrertrainings, Sicherheitstrainings etc. denn jeder der sein Grenzbereich oder der seines Fahrzeugs nicht kennt, ist eine wesentliche Gefahr für uns/die anderen, denn nur der der weiss wo die Grenzen liegen fährt sicher durch unsere Strassen (auf den Strassen herumschleichen ist nicht gleich einer sicheren Fahrweise, gerade deshalb nicht, weil er die anderen nötigt zu überholen etc. ).
Und nur so nebenbei ... die Gefahr von Fahrzeugen geht nicht nur allein von der Geschwindigkeit aus, sondern noch von deren Gewicht .. diejenigen unter Euch die wissen, was kinetische Energie ist, die wissen von was ich spreche - es macht einen Unterschied, ob ich ein 2 Tonnen Fahrzeug mit 10km/h zu schnell bewege oder ein 250kg Motorrad 10km/h zu schnell bewege - aber das würde hier den Rahmen sprengen das noch weiter zu erörtern. ICH APPELIERE EINFACH AN ALLE - SCHALTET MAL EUREN VERSTAND EIN UND DIE "OBRIGKEIT HÖRIGKEIT" AUS ... |
| Laube, Fabian 3. Juli 2010 - 9:36 | @ Z.P. Ich muss sagen du hast vollkommen recht!!! Das grösste Problem ist doch, dass sich nur wenige für die Technik hinter den Geräten interessiert... Diese sind die Mechaniker und ein Teil der Tuner würde ich jetzt mal behaupten und für den Rest ist es doch nur ein Mittel um von A nach B zu kommen.... Ich habe auch schon mal die Frage gestellt wegen den Fahrsicherheitskursen es hat keiner von denen hingeschrieben ob er/sie einen gemacht hat.... Deshalb denke ich das von den Initianden und die, die sich immer über die PS-starken Autos beschweren, sicher noch nie einen gemacht haben...... Meine Meinung hat sich sehr stark geändert seit ich den Initiativtext ein paar mal durchgelesen habe und daher muss ich sagen das diese Initiative je länger je mehr ein Witz ist!!! |
| H., D. 1. Juli 2010 - 20:17 | Beruflich bin ich im Aussendienst tätig. In der Freizeit fahre ich seit bald 20 Jahren Motorrad.
Da ich täglich mit dem Auto unterwegs bin, erlebe ich stetig Rüplerei und Raserei auf der Strasse. Mit dem starken Verkehrsaufkommen der letzten Jahre wachsen die Risiken, da auch(berechtigt)schwächere Teilnehmer die Verkehrswege nutzen. Aber jeder fühlt sich ja als „genialer Auto- und Rennfahrer“ - Tempomat auf 125 auf der Autobahn und ich komm mir wie ein „Schleicher“ vor. Erhöht das Tempo der Autobahn auf 130 km/h und die Leute werden mit dem grössten Recht 160 km/h fahren. Es geht ja nur grade aus…und es ist nicht innerorts. Die Gesetze sind zum brechen da… die Bussen zahlbar. Wieso haben wir immer mehr Verbote? Vielleicht weil alles ständig übertrieben werden muss, der Egoismus ausgelebt, oder gar am Ende doch zum Schutz der Schwächeren? Aber Rücksicht ist ja nicht im Trend der heutigen Zeit. Dazu kommt das Chronische links fahren, rechts überholen, kein Blinker setzten, Mobiltelefon am Ohr, von Abstand einhalten ganz zu schweigen…
Es wird Zeit etwas zu unternehmen – von mir ein überzeugtes JA!!
|
| D., M. 1. Juli 2010 - 8:42 | Der Ruf nach immer härteren Strafen signalisiert immer wieder die eigene Unzulänglichkeit des Menschen, weist ihn auf seine Fehlbarkeit hin, sind nur am Defizit, statt an seinen Ressourcen orientiert.
Übrigens: Ich habe drei gute Freunde durch Alkoholfahrten anderer verloren. |
| L., Veith 1. Juli 2010 - 8:32 | Ich würde anstatt Formel 1 Fahrer zu verklagen lieber das Geld für Fahrertrainings bei Fahranfängern ausgeben. Aber das ist ja nicht so Medienwirksam. Raserbestrafung ja aber dann auch harte Strafen für Schleicher Lingsfahrer usw. Lest euch den Artikel von Z, P durch, er enthält bessere ansetze als Unterschriften zu sammeln Unsinn zu schreiben. Durch fiel Geschwätz ändert sich Garnichts. Und sogenannte Raser als kriminell darzustellen und auf eine Stufe mit Mördern und Vergewaltigern zustellen ist einfach nur ein Skandal und zeugt von wenig geistigen verstand. |
| Howald, Matthias 29. Juni 2010 - 21:12 | Richtig, Raser sind Kriminelle. Wer das leugnet, ist wohl selber einer! |
| L., A. 29. Juni 2010 - 13:09 | Das Bundesgericht hat eine schwere Verkehrsgefährdung durch einen Lenker bestätigt, der auf der Autobahn mit rund 120km/h im starken Regen ins schleudern kam (nachzulesen auf www.bger.ch, Urteil BGE 120 Ib 312). In einem anderen Urteil (BGE 123 II 37) hat das Bundesgericht klar festgehalten, dass eine grobe Verkehrsregelverletzung sogar dann möglich ist, wenn man sich zwar an die zulässige Höchstgeschwindigkeit hält, aber diese nicht den Umständen angepasst ist. So kann gemäss Bundesgericht eine grobe Verkehrsregelverletzung und ernstliche Gefahr angenommen werden, wenn jemand innerorts bspw. nahe einer Gruppe spielender Kinder mit 50km/h vorbeifährt. Solche Fälle sind auch von der Formulierung der Raserinitiative erfasst, da diese sehr ähnlich ist wie diejenige im Strassenverkehrsgesetz. Schlechte Aussichten für zahlreiche Automobilisten, die ihre Geschwindigkeit nichtsahnend ausschliesslich nach der Geschwindigkeitstafel ausrichten: adieu Freiheit, Billet und Auto. |
| H, D 29. Juni 2010 - 8:04 | Ich glaube es wird niemanden geben, der mit jedem einzelnen Aspekt der Initiative zu 100% einverstanden ist oder verhältnismässig findet. Wichtig ist doch, dass zumindest die politische Diskussion in Gang gesetzt wird. Mit zu extemen Forderungen hat eine Initiative beim Schweizer Volk leider keine Chance. Das Initiativkommitee hat meiner Meinung nach eine sehr Initiative zusammengesetzt, welche realistische Chancen hat, auch vom Volk angenommen zu werden! |
| stern, christian 28. Juni 2010 - 21:23 | Ich verstehe etwas nicht. Warum sollen die zu verschärfenden Massnahmen nicht schon bei tieferen Limiten greifen? Meines Erachtens genügt die SVG Regelung auch dort nicht. Die Initiative müsste noch strenger sein. |
| Antiraser, MARS 26. Juni 2010 - 9:19 | Sorry, wir haben die Initiative unterschrieben, nach genauem Durchlesen des Textes den Unterschriftenbogen aber zerrissen. Weshalb? Wir haben uns vorgestellt, dass jemand auf unsere Schulstrasse - Tempo 30 - mit unglaublichen 69 km/h durchrasen kann und noch nicht einmal als RASER bezeichnet wird. Unglaublich, aber wahr! Zum besseren Verständnis: Es kann durchaus sein, und uns allen ist das auch schon passiert, dass man halt mal auf der leeren Strasse mit 40 statt mit 30 km/h fährt. Damit ist man noch kein Raser, die Grenzen sollten aber mindestens bei 50 / 70 / 100 / 150 liegen. |
| Z, P 25. Juni 2010 - 10:06 | Verbote und Restriktionen erzeugen immer Gegenreaktionen. Ich befürchte dass es bei dieser Ini nicht um die Verkehrssicherheit geht, sondern um einen Racheakt und um politische Profilierung. Wieviele Initianten und Unterschreiber haben schon einmal eine Fahrtraining- oder Schleuderkurs besucht, um PERSÖNLICH etwas zur Verkehrssicherheit beizutragen?? Seis mit dem Auto oder dem Motorrad? Klar, bequemer ist es eine Unterschrift zu geben, um eine vermeintlich bessere Welt zu bekommen! Könnt ihr aber effizient Vollbremsen und Ausweichen, wenn ein Kind vor's Auto rennt? Das kann übrigens auch mit 50 km/h passieren. Wenn das 99% aller Autofahrer beherrschen, können mehr Leben gerettet werden als mit dieser Initiative. Wenns denn wirklich um Verkehrssicherheit geht. Und Fahrzeuge sind keine Waffen oder Teufelsgeräte. Hört endlich auf Fahrzeuge zu Satanisieren. Das sind zum Teil faszinierende Technische Geräte, dessen Beherrschung eine Herausforderung ist. Ausbildung und Kurse besuchen heisst das Zauberwort. Auch auf einer Rennstrecke kann man Instruktorengeführt etwas lernen und Spass haben! Wenn man einmal auf einem Rundkurs gefahren ist, oder es Regelmässig macht ist es auf der Strasse nicht mehr Interessant schnell zu fahren,undman lernt unglaublich viel. Ich werde diese Ini zum wohl der Verkehrssicherheit NICHT unterschreiben, es ist der falsche Weg. |
| B., Reto 24. Juni 2010 - 11:55 | Mich würde es nur mal wundernehmen, warum man nicht gegen die älteren Semester vorgeht (zwischen Pensionierung und Scheintod), die VORWEISLICH MEHR Verkehrsunfälle mit Toten und Schwerverletzten herbeiführen als die Raser? Warum geht man nicht gegen die vor? Ganz einfach: Man würde viel die breitere Masse treffen und mit solch einer Initiative hätte man keine Chance .... (Weg des geringsten Widerstandes)
Aber eben immer die Jungen sind schuld, die Jungen sind Schuld, dass unsere Gesellschaft so ist wie sie ist (nicht die Erziehung), die Jungen sind daran schuld, dass man auf den Strassen stirbt (nicht weil Sie es nicht lernen was es heisst ein Auto richtig zu bewegen), die Jungen sind schuld dass man sich nicht mehr frei bewegen kann (weil sie ja alle gewalttätig sind) ... aber woher das ganze kommt, fragt sich niemand ... und Ihr alle die so gross redet hier, ihr wart alle nie jung und habt alle auch nie Blödsinn gemacht, auch solchen nicht, der für andere gefährdend war .. ich an Eurer Stelle wäre besser still als einfach nur Polemik zu betreiben ( im Glashaus sitzen und Steine werfen war schon immer sehr riskant)....
@ Bosshard Edith ...
Wenn jedes Todesopfer eines zu viel ist, warum fahren Sie dann noch Auto? Es ist bekanntlich ein sehr hohes Risiko mit dem Autofahren verbunden (auch wenn man nicht schnell fährt oder rast) und es ist ja heute schon kein Problem mehr auf das Auto komplett zu verzichten dank dem öffentlichen Verkehr. Nun werden Sie mir 1000 Gründe nennen können warum man auf ein Auto angewiesen ist etc - Alles nur Ausflüchte und genau aus dem Grund sollte man solche Sprüche "Jedes ist eines zu viel" besser sein lassen als die globalen Reden zu schwingen und sich nicht wirklich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Wie gesagt, die Polemik die hier betrieben wird zeigt wieder mal deutlich wie Dumm und und einfältig unsere Schweizer Bevölkerung ist - die wahren Probleme nicht sehen wollen und da ansetzen wo man am wenigsten Gegenwehr bekommt - doch wirklich was tun was auch nachhaltig wirkt will man nicht .. amerikanisches Prinzip und wohin das führt sieht man ja life jeden Tag ...
Ich bin nicht für die Raser, aber vehement und absolut gegen diese Initiative - ich freu mich dann schon wenn die ersten verknackt werden die diese Initiative unterstützen ... wegen wirklich gefährdenen Verhalten wie telefonieren, aufsitzen, etc. welches alles auch unter diese Initiative fällt, denn einer der bei 120 auf der Bahn telefoniert oder besser noch SMS schreibt ist für mich klar in dieser Initiative drin oder jene die bei 120 5-10m hinter dem Vordemann fahren .... viel Spass dann ... |
| Bosshard, Edith 24. Juni 2010 - 10:16 | Ich finde allen Rasern sollte man das Billet
auf Lebzeiten wegnehmen, jedes todesopfer ist
eines zuviel.
Ich bin für die Initiative. |
| Brunner, Andy 23. Juni 2010 - 17:56 | Bei Nebel Rast man schon mit 120 !
Bei guten Bedingungen ist 200 lagnsam...
Schulung und Training waere besser als Verbote |
| W, L 22. Juni 2010 - 18:35 | In Deutschland kann ich auch >200 fahren, und es ist sogar legal. In der CH hingegen soll man dafür mind. ein Jahr hinter Gitter, zwei Jahre Ausweisentzug und das Auto soll eingezogen werden?
Auch die Polizei fährt teilweise mit >200 auf der Autobahn. Offenbar kann es also nicht so wahnsinnig gefährlich sein.
Hier ist die Verhältnismässigkeit klar nicht gegeben, entsprechend ist die Intiative abzulehnen. |
| Baumer-Weber, Jeannette 22. Juni 2010 - 15:05 | Initiative unterschreibe ich! |
| Huber, Alfred 21. Juni 2010 - 13:30 | Klare Message der Initiative: rasen kann man auch unterhalb von den genannten Limiten. Immer wenn man vorsätzlich eine elementare Verkehrsregel verletzt und ein hohes Unfallrisiko mit Toten/Schwerverletzten eingeht. So steht es geschrieben. Wo SVG aufhört und Initiative anfängt wird bis 69/99/139/199 der Richter entscheiden und nicht die Interpretation von Initianten. |
| Hitz-Baumann, Iréne 21. Juni 2010 - 11:57 | Die Raser muss man eliminieren in dem Ihnen nach einem Unfall das *Ticket* lebenslang entzogen wird. |
| Dénes, Renato 21. Juni 2010 - 0:29 | Die roten Bereiche sind zu hoch angesetzt. Meine Meinung:
120: ab 160 / 80: ab 120 / 50: ab 80 / 30: ab 60.
Wer schnell fahren will, nimmt am besten die Bahn.
Diese Initiative ist ein Notschrei gegen die offenbar unantastbare Kuscheljustiz. Der "kleine Mann von der Strasse" steht ihr machtlos gegenüber. |
| Beutler, Georges 20. Juni 2010 - 19:08 | Jeder, der in Kauf nimmt, dass durch sein Verhalten andere Menschen gefährdet werden, ist kriminell. Die Verurteilungen gegen Raser sind viel zu human. Wer sich, wie in der obigen Tabelle dargestellt, in den roten Bereich begeht, sollte mit einer massiven Gefängnisstrafe und dem Fahrausweisentzug auf Lebzeiten bestraft werden. |
| von Gunten, Dora 20. Juni 2010 - 18:12 | Die Initiative möchte ich unterschreiben!
Die Initiative möchte ich unterschreiben! |
| M., D. 20. Juni 2010 - 10:31 | Jede Person, die wegen einer Körperverletzung oder sonstigen aggressionsbedingte Straftaten auffällig geworden ist, sollte der Führerausweis auf Lebzeiten aberkannt werden. Grundsätzlich sollten auch alle verurteilten Gewalttäter nicht zur Prüfung zugelassen werden. |
| Berger, Alain 18. Juni 2010 - 12:07 | Herr Huber, dies ist der Initiativtext: Wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht, namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen, wird als Raserin oder Raser mit Freiheitsstrafe von einem bis zu vier Jahren bestraft. In jedem Fall gilt als besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit die Überschreitung um mindestens 40 km/h bei 30 km/h zulässiger Höchstgeschwindigkeit, um mindestens 50 km/h innerorts, um mindestens 60 km/h ausserorts und um mindestens 80 km/h auf Autobahnen.
Ich denke über illegale Rennen gibt es nichts zu diskutieren. Entgegen ihrer Meinung werden Temposünder unter der neuen Limite nach SVG verfolgt. Die Tempolimiten werden hier namentlich erwähnt, damit einer der diese Geschwindikeit überschreitet diskusionslos ein Raser ist - und darüber muss glaube ich auch nicht diskutiert werden.
Was ihnen Sorgen bereiten dürfte ist, das waghalsige überholen. Wenn wegen eines Überholmanövers ein Unfall mit Todesfolge entsteht, war es ganz sicher waghalsig sonst hätte es ja keinen Unfall gegeben. Wenn sie nun wegen eines "waghalsigen" Überholmanövers ohne Unfall angezeigt werden, liegt dies wiederum im ermessen des Richters, da "waghalsig" ohne Unfall schwierig einzustufen ist und das kennen Sie wiederum bereits von heute wo sie ebenfalls nach SVG und nach ermessen des Richters verurteilt werden.
Herr Meier, sicherlich werden Kindermisshandlungen, Gewaltdelikte usw. heute sehr mild bestraft. Wir setzen uns hier nicht für diese Vergehen ein, sondern im bereich des Rasens. Hier stehen Personen dahinter die nicht weiter zuschauen wie Mitmenschen fahrlässig und absichtlich getötet und dafür kaum bestraft werden. Wenn Sie das Gefühl haben, dass im Bereich der Bestrafung für Kinderschänder und Gewalttäter eine härtre Bestrafung sein muss, dann bitte ich Sie, eine Initiative zu lancieren die dies fordert und nicht weiter die Faust im Sack zu machen. Wir haben dies genauso gemacht bis wir an einem Punkt angekommen sind wo wir nicht mehr hinschauen sondern handeln. Ich bin der Erste der Ihnen Ihre Initiative unterschreiben würde. |
| Huber, Alfred 17. Juni 2010 - 9:39 | Sorry, Initianten, warum zeigt ihr eindeutig falsche Balkendiagramme über die Raserdefinition?? Müsst ihr das dumme Volk an der Nase rumführen um Unterschriften zu bekommen??? Es stimmt einfach nicht, dass bis 69/99/139/199 eine Ahndung nach SVG erfolgt. Lest mal den Intiativtext oder lasst ihn euch von Prof. Jositsch erklären. |
| meier, hans 16. Juni 2010 - 15:02 | Diese Initiative ist so was von schwachsinnig und in überhaupt keinem verhältnis zum übrigen strafgesetzbuch.. gefängnis für raser wobei kindermisshandlungen u.o. gewaltdelikte milder bestraft werden.. Die einzig richtige Massnahme ist eine Leistungsdrosselung wie sie schon lange auch bei Motorräder vorgenommen wird. Es kann nicht sein, dass 18jährige ohne Fahrpraxis mit 300PS Boliden über unsere strassen brettern.. Aber ich bin mir bewusst, dass unsere Damen und Herren Politiker eher eine Variante mit höherem Busseneinkommen anstreben.. |
| F., F. 15. Juni 2010 - 12:27 | Das Bild RASERGERENZE auf dieser Homepage sagt, dass alles unter 70/100/140 unter das Strassenverkehrsgesetz fällt. Das ist zwar klar falsch, wenn man den Initiativtext liest. In der Praxis wird es aber wohl dann so rauskommen. Wer innerorts mit 80 ein Kind tötet, ist kein Raser, milde Strafen wie gehabt. Wer auf leerer Autobahn mal 200 fährt, kommt in die Kiste. Spannend wird es erst, wenn die Richter die Initiative so anwenden, wie sie geschrieben ist, vor allem bei Unfällen. Dann kommt jeder an die Kasse, der bewusst eine elementare Verkehrsregel verletzt und ein hohes Unfallrisiko schafft. Rotlicht überfahren, zu nahes auffahren, unvorsichtiges Überholen, 80 im Nebel, 60 beim Pausenplatz, 120 bei Schneefall, etc, etc, etc. |
| hunger, sedrick 14. Juni 2010 - 0:57 | ich gebe alain berger recht. die gesetze, möglichkeiten hätten wir schon lange. die polizei ist nicht das problem. die armen jungs regen sich ja auch auf, wie wir alle. die politiker sind teilweise schuld an dem blödsinn. aber diejenigen die die strafen aussprechen sind die RICHTER! DIESE idioten sind unfähig. jemand zu tode fahren und kein tag knast, das darf nicht sein und fertig. ist es denn so schwer, sich an die verkehrsregeln zu halten??? zumindest ein stück weit? ich fahre auch 140kmh auf den autobahnen. ich bezahle auch nicht immer mein parkticket und mein gurt habe ich auch nicht immer gezogen. das ist ja auch scheiss egal. aber ich donnere nicht mit doppelten geschwindigkeiten über die landschaft. ich habe mal ausgerechnet und auch ausprobiert: zürich - chur mit den erlaubten geschwindigkeiten auf der A3 und dann mit immer 20-30kmh drüber. sind nur 12 minuten schneller. aber wenn man dann mit 200 brettern würde, klar, doppelte geschwindigkeit heisst halbe zeit. schwachsinnige einstellung. die autos sind technisch top um so zu fahren, keine frage. aber zu viele autos, zu dichter verkehr und die fehlerquelle nummer eins: der mensch. geht nicht mehr weiter so. fertig. aber eben, DAS EINZIGE PROBLEM AM RECHTSSYSTEM SIND DIE RICHTER UND NIEMAND ANDERES!!!!!!!!! SIE ENTSCHEIDEN !!!!! die allgemeine lage in der schweiz, sei es strassenverkehr oder strafrecht, ist zum kotzen! nirgends werden kleine übertretungen so scharf und grosse vergehen und verbrechen so verharmlost und konsequenzlos geahndet wie in der schweiz. das ist uuuuuuuuuuunglaublich was hier abgeht. scheiss land, ich sags mit den worten meines vaters. traurig aber wahr. patriotismus ade. |
| Hensler-Leuthold, Verena 13. Juni 2010 - 21:40 | "Raser" sollten unbedingt viel strenger beurteilt werden.
Fahrzeugentzug auf längere Zeit bei grossen Geschwindigkeits-Ueberschreitungen. Mit Fahrbewilligungs-
entzug. Viel härtere Strafen als bis anhin. Es geht nicht
an, dass Unschuldige sterben müssen oder lebenslange
Schäden davontragen. |
| Amann, Wongduean 11. Juni 2010 - 16:18 | Stellen Sie sich heute Abend vor, morgen wird ihr Kind, Ehefrau/Mann totgefahren. Zwei Jahre später wird der Fahrer der schon mehrmals Führerscheinentzüge hatte (wegen Geschwindigkeitsübertretungen)zu zwei Jahren Gefängnis bedingt verurteilt und kann den Führerschein danach wieder erwerben. Sind Sie dann immer noch gegen eine solche Initiative wenn Sie selbst betroffen sind ? |
| H., H. 10. Juni 2010 - 13:32 | Herr Berger, das ist doch Quatsch. Im Fall Carina könnte der Richter auch unter der Initiative eine mildere Strafe aussprechen, da die 140 nicht erreicht waren. Einmal kurz 200 am morgen früh auf der Autobahn, weit und breit keiner auf der Strasse: Gefängnis! |
| Baumann, L. 10. Juni 2010 - 13:16 | Rasen im Sinne von Schnellfahren ist nicht immer gefährlich. 200km/h auf der leeren, trockenen Autobahn sind mit gutem Auto unproblematisch, 120km/h im Nebel lebensgefährlich. Deshalb ist die Initiative untauglich. |
| S., Christian 10. Juni 2010 - 13:08 | Alain Berger zeigt die Schwäche der Initiative sehr schön auf: ob jemand, der innerorts mit 90km/h im Dorfkern an Kindern vorbeifährt, ein Raser ist, liegt weiterhin im Ermessen des Richters. Der Motorradfahrer, der auf der Höhe einer Ortsausgangstafel, welche sich von den Gegebenheiten her bereits im Ausserortsgegebiet befinden könnte, auf 100km/h beschleunigt, ist in den Augen eines Alain Berger unabhängig von den Verhältnissen ein VERBRECHER, den es hart zu strafen gilt. Hier soll der Richter den Einzelfall nicht beurteilen können, auch wenn die Strasse bei gutem Wetter nachweislich leer und übersichtlich war und der Motorradfahrer 20m nach der Ortsausgangstafel mit 100km/ bloss eine Ordnungsbusse erhalten hätte. Absurd. |
| Siegl, Patrick 10. Juni 2010 - 10:08 | Das Volk kann doch nicht das Recht selbst in die Hand nehmen. Was soll das denn werden? Widerspricht es nicht den rechtstaatlichen Grundprinzipien wenn man jemanden ohne Richter und Prozess ins Gefängnis stecken kann? Ein Mörder (also jemand der VORSÄTZLICH jemanden tötet) hat dann weiterhin das Recht auf Anwalt und einen fairen Prozess, einer der nur mit bsp.weise 150 ausserorts geblitzt wird nicht? Entschuldigung, aber da kommen wir zurück zu Verhältnissen wie man es heutzutage nur Bananenstaaten nachsagt. von modernen Rechtsstaat kann man dann nicht mehr sprechen. Denkt doch bitte mal kurz nach bevor ihr solche Initiativtexte verfasst. ich wünsche Euch dass die 100000 unterschriften gar nicht erst zustandekommen. |
| Schariah, Miriam 9. Juni 2010 - 15:03 | ps: Was bringt den Toten mehr Geld??? Was bringt eine längere Gefängnisstrafe?? Deshalb werden die Toten auch nicht mehr lebendig.
Einerseits bin ich hin und her gerissen.
Als Autofahrerin rege ich mich oft ab den unvorsichtigen Fussgängern auf und auch Velos!!. Für sie ist es selbstverständlich Vortritt zu haben, da sie ja der schwächere Verkehrsteilnehmer sind. Was bringt das jedoch, wenn man schlussendlich mit einem Beinbruch, oder sogar mit dem Tod bezahlt?!
Wenn ich als Fussgängerin unterwegs bin, rege ich mich wiederum ab den Autofahrer/innen auf. Den prinzipiell warte ich immer beim überqueren der Strasse. Trotzdem haben es einige Autofahrer/innen nicht nötig zu halten.
Und die Fussgängerstreifen bei allen Kreisel sind auch nicht gerade super- eher gefährlich! |
| Schariah, Miriam 9. Juni 2010 - 14:51 | Also sry, aber als ich da auf der Seite den Fall von der Catarina gelesen habe, dachte ich: Der Fahrer fährt auf einer Landstrasse 130km/h halloo.. und sie stirbt und er macht sichs 2 Jahre bequem im Gefängnis halloo?!..
2. Wie blöd ist den das (Fall von Tiziana): Dem Fahrer wurde bereits zuvor SIEBEN MAL der Führerschein entzogen. Das ist einfach nur dämlich. Man hat das Gefühl die können ja so viel Scheisse bauen wie sie wollen, den Check erhalten sie wieder. Sollen die doch Bus-fahren meine Güte.
Findet ihr das nicht dämlich, dass man 7 mal den Führerausweis entzieht und wieder gibt. Schon nach dem 3. Mal sollte einem doch klar werden, dass dieser Fahrer nicht fähig ist sich in seinem Fahrverhalten zu ändern.. Aber es gibt ja noch so manche Gesetzte, bei welchen man nur den Kopf schütteln kann! |
| Patrick, Siegl 9. Juni 2010 - 10:10 | Kuscheljustiz? so was von einem Schwachsinn hab ich ja noch nie gehört. in keinem anderen Land kassiert man für Alltagsdelikte derart massive Strafen. nehmt doch mal Eure Scheuklappen ab und schaut in unser Nachbarland im Norden. die sind nicht geschwindigkeitsparanoid mit wesentlich geringerer Repression und bauen prozentual auch nicht mehr Unfälle als die Schweizer. und ausserdem sind es nicht immer NUR die bösen Autofahrer, wenn man sieht wie rücksichtslos sich Fussgänger und Velofahrer im STV verhalten. wenn einer blindling auf die Strasse latscht und ich ihn überfahre bin ich immer schuld - kein Gericht würde mich entlasten. in Zukunft muss man wohl als Autofahrer noch ein Zusatzausbildung als Gedankenleser machen. einfach nur kranke Verkehrpolitik ala Leuenberger.... |
| Berger, Alain 8. Juni 2010 - 6:42 | Tatsache ist, dass die Schweizer Richter bereits heute härtere Strafen aussprechen könnten. Nur - sie tun es nicht. Deshalb sprechen wir hier von absoluter Kuscheljustiz, die unbelehrbare - und notorische Raser bei ihren Taten noch fördern, da diese mit einer relativ geringen Strafe rechnen können. Wenn die Richter derart dilettantisch arbeiten, müssen wir als Volk die Handlungsfreiheit der Richter einschränken, indem wir ganz klar definieren wo die obersten Grenzen liegen und mit was für Minimalstrafen diese Verbrechen geahndet werden sollen.
Überschreitet damit ein Raser die definierten Tempolimiten kann ein Richter nicht mehr lächerliche Strafen aussprechen, denn die sind dann von Gesetzes wegen vorgegeben. Was unter den definierten Tempolimiten liegt, wird auch weiterhin im ermessen der Richter liegen ob er jemanden als Raser abstempelt und danach bestraft oder weiter Kuscheljustiz betreibt. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen dass einige Leute auf einem gewissen "passus" herumreiten, der weiterhin in der Kuscheljustiz hängen bleibt. Meiner Meinung nach - Leider!! |
| B., Reto 7. Juni 2010 - 7:40 | Frau Coulon ... Ich kann Sie verstehen, ABER ... bitte werfen Sie nicht alle in den gleichen Topf, nur weil er ein getuntes Auto fährt - denn nicht jeder getunte Wagen wird von einem Raser gefahren - Ist ein bisschen eine gefährliche Haltung von Ihnen ... man nennt es auch Vorurteil. Betreffend den von Ihnen geschilderten Erlebnissen muss ich Ihnen sagen, Sie haben eine Handhabe gegen solche "Idioten", Nummer merken und anzeigen - schon muss er sich verantworten, es wäre nicht das erste mal, das so Leute aus dem Verkehr gezogen werden. Wie ich es schon in meinen Post's geschrieben habe, solche Leute gehören nicht auf die Strasse, aber gegen solche kann man heute schon vorgehen, dazu braucht es diese Initiative nicht ... |
| Brunner, Hans 6. Juni 2010 - 9:55 | Ihre Initiative ist gut gemeint, nützt aber nach meiner Meinung überhaupt nichts. Ich kann mich nur der Raser-Definition in der Bundesverfassung anfreunden. Bestrafung schreckt diese Art von Menschen bei unserem Standard der Gefängnisse nicht ab, sie nichts zu verlieren. Führerscheinentzug hat keine Wirkung, sie fahren oft ohne. Einzug und Verwertung von Raser-Fahrzeugen ist eine Illusion. Die Autos sind oft entlehnt, geklaut oder geleast.
Mein Vorschlag ist: Es werden nur noch bar bezahlte Autos zugelassen. Raser, wiederholte Rauschfahrer, ohne Besitz eines Fahrausweises oder mit gestohlenem Auto unterwegs, bekommen einen Chip eingepflanzt damit sie kein Fahrzeug anlassen können. Technisch und finanziell liesse sich dies bestimmt lösen. |
| Fischer, Martin 6. Juni 2010 - 7:20 | Diese Initiative ist lächerlich. Raser sollen viel tiefer in die Brieftasche greifen oder längere Haftstrafen absitzen. |
| Bosnien, Herzegowina 6. Juni 2010 - 6:56 | Liebe Schweizer, liebe Schweizerinnen, liebe Ausländer. Ich stimme meist den Schweizer Initiativen zu, wie z.B. Kriminelle Ausländer raus. Ich bin selbst Ausländer, aber dulde Ausländer, die es nicht nötig haben sich hier zu integrieren und sich anzupassen nicht. Bei dieser Raser-Initiative jedoch, staune ich blos. Wie Herr Bert schon geschrieben hat, sollen Raser härter ausgehen, als so kranke/perverse Schweine die Morde und Totschläge ausüben! Hallo, kommt doch zur Besinnung, diese Initiative ist doch Schwachsinn! Ich selbst bin KEIN Raser, und halte nichts von Rasern! Man soll sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten. Diese Initiative bewirkt, ein ewiges Fahrverbot für Leute, die sich eigentlich schon nach einem langem und teurem Fahrverbot bessern würden. Ich kenne viele EX-Raser, die heute niemals so etwas riskieren würden. Raser sind meist jüngere Leute, die den Kick suchen, aber meint ihr, wenn die mal 40 sind, Familie haben, zur Arbeit gelangen wollen usw. brauchen sie kein Auto? Und bereuen ihre Tat nicht zu tiefst, aber es geht ja nicht mehr, wegen dieser Initiative, nie mehr Autofahren? Schwachsinnig finde ich, den Führerausweis einer Person, egal ob Schweizer oder Ausländer, für immer zu entziehen! Wehrt euch dagegen, das so eine lächerliche Initiative in Kraft tritt! Mein Finde: Raser sollen mit höheren Geldbussen, oder bei Todesfällen mit viel längerem Gefängnisaufenthalt bestraft werden, aber nicht mit einem ewigen Führerausweisentzug! Mfg |
| L., Fabian 5. Juni 2010 - 22:35 | @ Coulon, Claudine, Wen ich Sie richtig verstanden habe, sagen das alle jungen Männer die ihr Auto tunen, Raser sind!!! Da ich selber mein Auto tune bin ich Ihrer Ansicht nach ein Raser?? Dann hab ich mal ne FRAGE an Sie waren sie schon mal in einer EXTREMSITUATION??? oder haben sie schon mal ein FAHRTRAINING absolviert??? Ich hatte schon mehr als eine Extremsituation und kann eins mit Sicherheit sagen!!! wen ich nicht das Fahrwerk gemacht hätte und die richtigen Pneus wo halt nicht nur 50 Fr. pro Stk. kosten hätte ich schon die einten oder anderen Personen die sich nicht an die REGELN hielten Angefahren oder noch schlimmeres... es waren auch andere Autofahrer darunter die einfach aus der Seitengasse fahren ohne zu schauen. Sie sagen es liegt nur an den Autofahren und das ist nicht richtig!! wen sich Fussgänger und Velofahrer nicht an die Regeln halten sind immer die stärker-motorisierten schuld!! das ist auch nicht richtig oder?? Bei uns in der Umgebung hat man für 10000ende Fr. Velowege ausgegeben und das waren solche Leute die sich genau gleich wie sie beschwert haben, die das wollten. Das Problem ist nur diese Leute fahren immer noch auf der Hauptstrasse wo 80ig ist.... ich Frage mich nur warum!!!! und noch eine Frage wie konnten sie sehen das dieses Auto mit 150 Km/h unterwegs war hatten sie ein Messgerät dabei??? und wen jemand Benzin verbraten will dan soll er!! wen Sie wollen das da mal eine Kontrolle bei Ihnen in der Ortschaft durchgeführt wird dann sollten sie sich mal dafür einsetzten!!! Jeder Mensch der sich hinter ein Steuer setzt oder eine Waffe hat oder Kampfsport beherrscht kann ein potenzieller Mörder sein!! Ohne Sie beleidigen zu wollen. Sie stellen Tuner auf eine Stufe mit Mördern, Vergewaltigern und des gleichen.... Es gibt sicher solche denen man den Führerausweis abnehmen sollte aber Sie werfen alle in einen Topf!!! |
| Coulon, Claudine 3. Juni 2010 - 18:43 | Ich will wirklich zurückhaltend sein, aber ich schiebe allmählich einen richtigen Hass auf die jungen Männer in ihren hochgetunten Raservehikeln, die ihr Gehirn ins Gaspedal verschoben haben. Ich wohne in einer kleinen Ortschaft (4000 Einwohner) im Kanton SG, wo es wohl noch niemals eine Radarkontrolle gegeben hat (man sieht auch nie ein Polizeiauto) und wo leider viele Strassen kein Trottoir haben. Als Fussgänger muss man sich da manchmal fast in die Büsche werfen, wenn man nicht überfahren werden will. Ganz besonders gilt das bei Dunkelheit, da drücken viele ja erst richtig aufs Gas, weil keine Fussgänger sichtbar sind. Die einzige Lösung wäre Tempo 30, aber das kommt ja bei Einwohnerversammlungen (männliche Autofahrer in der Mehrheit) nicht durch. Schlimm ist es besonders auch auf den Strassen am Ortsrand, wo man als Jogger/Velo-Fahrer gelegentlich seines Lebens nicht mehr sicher ist. Man fragt sich auch wirklich, warum es sein muss, dass auf jedem Feldweg anscheinend Tempo 80 erlaubt ist... (klar mag 80 an sich nicht viel sein, aber ist es eben doch, wenn auf solchen Wegen auch viele Spazergänger und Velo-Fahrer und Kinder!! unterwegs sind). Oder auf einer wirklich ganz kurzen Strecke von der einen Ortschaft bis zur nächsten ist wieder Tempo 80 erlaubt, und alle drücken dann aufs Gas, um gleich wieder abbremsen zu müssen (wenn sie es denn tun). Sehr benzinsparend so eine Fahrweise, wirklich ausgesprochen intelligent. Wir fuhren neulich am Sonntagfrüh gemütlich mit unseren Velos übers Land und wurden extrem scharf von einem mit gefühlten 150 km/h an uns vorbeirasenden Hirntoten überholt. Etwa fünf Minuten kam dasselbe Auto uns wieder entgegen, gleiches Tempo. Unsere Vermutung: Zigaretten geholt im nächsten Ort.... Diese Autofahrer sind alles potenzielle Mörder, und es ist ihnen egal!!!! |
| Herr bert, Bert 3. Juni 2010 - 18:08 | Soso ein mann der seine frau vergewaltigt und Umbringt und seine Kinder wandert 4 jahre ins gefängnis.
Ein Autofahrer der 20-40 km/h zu schnell auf der autobahn ist darf das auto und den chegg für immer abgeben.
lieber bestrafft man lieber solche mord delikte härter als die autofahrer. |
| Wüthrich, Stepan 31. Mai 2010 - 8:52 | diese Video zeigt schockierende Bilder, klar.
nur in vielen Fällen ist es einfach nicht alleine die GEschwindigkeit die zu Unfällen führ, sondern Unaufmerksamkeit - auch von den Fussgängern!!!! Das wird besonders gerne vergessen. ich kann nicht einfach auf die Strasse latschen ohne zu schauen - lernt jedes Kind in der Schule
wenn jemand um 8.00 mit 50 km/h an einer Schule vorbeifährt und währdendessen SMS schreibt ist lt. Eurer Definition kein Raser.
aber derjenige der auf freiem Feld mal kurz Gas gibt ohne irgendjemand anderen zu gefährden, der soll ins gefängnis wandern ohne Prozess? Verhältnismässigkeit dürfte nicht zu Euren Stärken zählen.... |
| Patrick, Siegl 31. Mai 2010 - 8:04 | Meint Ihr nicht dass die Schweiz ohnehin führend ist was Härte und Ausmass der Bestrafung für Verkehrsdelikte angeht? Nein? dann schaut doch mal über Eure Grenzen hinaus. Schweiz = Raserparadies???? Herr Jositsch, wo leben Sie bitte?
Hier ist man wegen einer Alltags-Kleinigkeit schon mehrere Monate seinen Führerschein los, während die echten Raser (wenns auch wenige sind) mit im Vergleich geringen Strafen davonkommen. Nehmt doch bitte mal die Richter in die Pflicht, schliesslich obliegt es denen wie hoch die Strafe ausfällt und das derzeitige Gesetz bietet mehr als genug Spielraum. Mit der Initiative wie sie hier formuliert ist verhindern sie SICHER NICHT die paar Deppen, jedoch kriminalisieren sie sämtliche Autofahrer pauschal.
Wie bei allem im Leben wäre die Bekämpfung der Ursache der beste Weg, höhe Strafen sind leider nur Symptombekämpfung
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| raser, ihr schweine 28. Mai 2010 - 23:44 | http://www.youtube.com/watch?v=IFfbZubQe2k sieht euch mal das video an dann denkt ihr nochmal nach ob ihr rasen wollt |
| Zürcher, Paul 27. Mai 2010 - 21:13 | Wie schon oft erwähnt : Nehmt die geforderten Limiten und streicht den Rest aus dem Initiativtext! Diese Limiten sind nur der Köder, damit JEDER mit gesundem Menschenverstand unterschreibt. Ihr unterschlagt aber ganz klar, dass man auch deutlich unterhalb diesen Limiten und durch willkürliche Auslegung im Gefängnis landen kann. Es kann nicht sein, dass die geforderten Strafen durch die subjektive Einschäzung des Gefahrenpotentials ausgesprochen werden können. Natürlich holt Ihr damit den Einen oder anderen rücksichtslosen Raser von der Strasse, jedoch wird es auch sehr viele rücksichtsvolle Menschen treffen.
Ich frage mich, ob unsere Gefängnisse überhaupt die Kapazitäten für diese Masse von zukünftig kriminalisierten Normalbürgern aufweist??
Diese Initiative ist leider nicht ehrlich, ansonsten würde ich sofort unterschreiben!!
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| Nachname, Vorname 27. Mai 2010 - 15:50 | Wieder mal eine Verschwendung von Ressourcen wie Geld, Zeit, Hirn. Leute wacht endlich auf, hört auf mit den Gesetzen und handelt nach gesundem Menschenverstand.
Schon mal nach Amerika geschaut? Wollen wir so enden? Dann nur weiter so...
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| Stüssi, Hans 27. Mai 2010 - 4:41 | die Scnellfahrer wie die Langsamfahrer sind eine Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer. Ich Arbeite seit über 30 Jahren im Aussendienst und habe schon manche
gefährliche Situation auf den Strassen erlebt.Es blieb bei kleinen Blechschäden. Ich hatte bis jetzt einfach Glück . Die Oeffentlichkeit kann nicht viel ausrichten gegen die Schnell und Langsamfarer, solange wir eine Kuscheljustiz haben die ein Menschenleben , und die Strassenopfer zu Tätern degradieren ,wird auch ein Fahrverbot nichts ändern and der heutigen Situation.Der Staat die Justiz und die Politik sind je den mehr schnell aufgefordert ein Handfestes gesetz für die obenrwähnten Verkersteilnehmer zu Realisieren.Oder wollt ihr noch mehr Opfer und Elend. ? ! |
| Widmer, Roger 25. Mai 2010 - 12:54 | Der Kommentar von E. Ruedi zeigt, dass viele Leute den Initiativtext nicht richtig lesen. Die besonders krasse Missachtung der Höchstgeschwindigkeit liegt nicht erst vor, wenn die genannten Limiten erreicht werden. Der Spielraum der Initiative, in dem man sich bewegen darf, ist völlig offen. Deutschland liegt bezüglich Autobahn-Unfallzahlen im guten europäischen Mittelfeld und sogar vor einigen Ländern mit Tempolimit. Das beweist, dass die Gefährlichkeit der Geschwindigkeit nicht von einem starren Limit sondern von den Umständen abhängt. Andernfalls könnte Deutschland sich Autobahnabschnitte ohne Tempolimit politisch gar nicht leisten. 140km/h im dichten Verkehr bei strömendem Regen mit dem vollgeladenen Lieferwagen (=Ordnungsbusse)bleibt gefährlicher als 200km/h mit einem Sportwagen auf der leeren Autobahn (=Gefängnis nach Initiative). Daran ändert auch die Initiative nichts. |
| Müller, Martin 25. Mai 2010 - 11:28 | Raserin oder nicht? http://www.20min.ch/news/zuerich/story/16109334 Gemäss Ihrer Initiative ist diese Person schon relativ nahe an der Definition einer "Raserin". Wenn sie einen Land Rover fährt, dürfte sie es aber nicht primär aufs Schnellfahren anlegen. Und Ort der Begehung war ein weitgehend unbewohntes Gebiet, d.h. höchstwahrscheinlich keine konkrete Gefährdung anderer VK-Teilnehmer/Personen. Fazit: Es kann auch Leute wie Du und Ich treffen, denn nur allzu oft gibt es Situationen, in denen man in Eile/nicht 100%ig konzentriert ist. Ein weiterer Beweis für die Unsinningkeit dieser Initiative... |
| B., Reto 23. Mai 2010 - 16:18 | @Ruedi ... Uns "Gegnern" geht es nicht um die Limite, weil die von uns auch sehr selten bis gar nie geknackt wird und wenn dann nur ganz kurzzeitig (Beschleunigung, etc), sondern um den lediglichen Passus des Gefährdens von Menschenleben (was schliesslich in allen Geschwindigkeiten der Fall sein kann), denn die Limiten sind nur ein Beispiel wo es unmissverständlich geregelt ist. Ich unterschreibe diese Initiative, wenn der Passus weg ist und es lediglich noch die Geschwindigkeiten sind. Doch eben genau das wollen die Initianten nicht - schau am besten nochmals die Dienstagsclubsendung (SF Video Portal), vor allem die Aussagen von Prof. Jositsch - wie gesagt, diese Strafe kann auch ziehen wenn Du die Limite gar nicht knackst und genau um das gehts mir, nicht um die Limite im Grunde ... Das mit der Rennstrecke ist super, gehe auch immer wieder dahin um richtig die Sau rauszulassen - auf der Strasse immer gesittet und rücksichtsvoll, aber das hat nun mal halt nichts mit Geschwindigkeiten zu tun - Der Respektvolle und bedachte "Schnellfahrer" fährt dort wo Menschen sind ganz normal und dort wo keine sind mal schneller, wenn's angebracht ist - da aber die von denen wir wirklich reden eben das "Angebracht Sein" nicht anwenden können, weil Sie immer das Gefühl haben, dass sie da schnell fahren müssen wo andere sind (um zu imponieren), ist es logisch dass diese Gruppe immer wieder Unfälle produzieren wird. Mich würde mal interessieren wie die Initianten das erklären, dass Carina (der Herr sei Ihrer Seele gnädig) (leider) von einem Fahrer erwischt wurde der "nur" 130 km/h auf der Landstrasse fuhr? Listet doch mal die 7 Entzüge auf, wie lange und weshalb ... ich würde mal behaupten, dass die Entzüge keineswegs über den Limiten lagen - soviel dann zum Thema die Limite ist alles was zählt???? |
| E., Ruedi 22. Mai 2010 - 8:46 | Eine sinnvolle Initiative, jedes Menschenleben ist mehr wert, als die Freiheit mit 200km/h über die Autobahn zu brettern. Als beruflicher Vielfahrer, Auto- und Motorradfan, der auch zügig unterwegs ist, finde ich sollte man den Extremismus unterbinden. Man kann sich auch mit schnellen und PS-starken Fahrzeugen im Spielraum dieser Initiative bewegen. Sollte jemand das Verlangen haben sein Fahrzeug schneller zu bewegen, so kann er im benachbarten Ausland auf einer Rundstrecke dieses Verlangen befriedigen.
Sinn und Unsinn von Initiativen?:"Es gibt in der Schweiz mehr Tote durch Raser als durch Minarette". |
| Meyer, Brigitte 21. Mai 2010 - 17:40 | So geht es nicht weiter alle die sich in der nähe einer Strasse aufhalten od auf dem Gehsteig,Zebrasteifen,sind in Gefahr nur unsere Sesselfurzer welche kein gerechtes Urteil fällen können denen geht es gut schliesslich verdienen sie sich auch noch dumm und dämlichd |
| B., Reto 21. Mai 2010 - 16:19 | @ Frau Röhrer...
"Was massen Sie sich an uns vorzuschreiben wie wir was zu sehen haben??"
Richtig, das Auto ist für Sie ein Transportmittel, doch für andere wieder ein Sportgerät, für wieder andere ein Prestigeobjekt, etc. etc. udn sie alle haben recht - also lassen Sie den anderen die Freude, denn wenns so wäre wie Sie möchten, gäbe es weltweit nur noch eine Automarke mit einem Modell (ich nehme mal an, das würden Sie auch begrüssen) - Planwirtschaft nennt sich das ganze und die Geschichte hat gezeigt, NICHT GUT (DDR lässt grüssen)...
@Kern...
Das tut mir leid für Euch bzw. ich beglückwünsche Euch, dass Ihr das überlebt habt - aber nicht mal ein vorsätzlicher Mörder bekommt eine lebenlange Strafe, nach dem Absitzen seiner Haft darf er wieder alles tun und lassen sofern er sich im Gesetz bewegt. Diese Multibestraferei kanns und darfs nicht sein (x Jahre in den Knast, und dann auch noch lebenslang den FA weg, am liebsten wahrscheinlich noch einen ****stern auf die Weste oder?).....
@Stutz... Ja dafür wäre ich auch, würde man nämlich sich am Ausland orientieren, dürfte man bei uns ausserorts auch wieder 100 fahren (Deutschland, Frankreich, Italien, etc.) und auf der Bahn 130 oder vielleicht sogar noch mehr (in Deutschland fährt das Gros (ca. 95%) zwischen 80-160)... und in Deutschland ist es auch nur (grösstenteils) LINKS (rot/grün) die solche Gesetze wollen. Rot / Grün hat einfach die Vorstellung, den Menschen alles sagen zu müssen was Sie wie, wo und wann zu tun haben, wie man zu leben hat, was einem Spass machen darf und was nicht und so weiter ... ich find das einfach zum kotzen ... was wollt Ihr eigentlich? die völlige Einheitsgesellschaft? Für mich nein Danke, dann schon lieber Aussenseiter / Eigenbrötler / "Egoist" / oder wie ihr immer das nennen wollt.
@Stadler...
Yes, ein perfektes Beispiel, denn heute schon sind Abstandsdelikte "mittel" geahndet, nämlich mit Führerausweisentzug von einem bis mehreren Monaten je nach Schwere des Vergehens ... weil zuwenig Abstand ein massives Risiko für den Vorder - wie auch die Nachfolgenden darstellt ... viele tun es mehr oder weniger und jeder sagt, passt schon, ist ja nicht so schlimm ...
@Allgemein...
Wie schon oft von mir und anderen gesagt - und gehts nicht um die Limite im Grunde sondern darum, dass es ein "Gummiparagraph" ist - der je nach Situation zutreffend oder eben nicht zutreffend ist. Das man nicht die Täter schützen sollte ist logisch, das bestreitet auch niemand - aber es gibt besseres als die Bestrafung durch Knast (weil dadruch werden die Leute nur abgebrühter, vor allem dann wenn sie als Nobody's in den Knast gehen (die seltensten Raser sind schon Verbrecher). Schickt einen der so rast doch lieber nach Nottwil wo er gemeinnützige Arbeiten verrichten muss im PPZ, das fährt viel mehr ein, als das verschrotten von Autos oder der Gang ins Gefängnis. Mich schreckt es nicht ab wenn ich die Strafen höre, sondern mich radikalisiert es - denn "Gewalt" erzeugt immer "Gegengewalt" (ich mein jetzt nicht in physischer Natur) und wie schon erwähnt, guckt Euch Amerika an die haben ganz strenge Gesetze etc. und doch haben Sie die grösste Kriminalitätsrate aller westlichen Länder - es bringt also rein gar nichts die Strafen zu erhöhen ... zumindest bin ich der Überzeugung, vor allem bei jenen nicht, von denen wir wirklich reden ...
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| Schuler, Brigitte 20. Mai 2010 - 19:15 | Ein "Hipp Hipp Hurraa!" auf die Raserinitiative!!
Mögen alle Raser, welche Menschenleben gefährden hinter Gitter sitzen! |
| Stadler, M. 20. Mai 2010 - 17:30 | Fallen sog. "Abstandsdelikte" nicht auch unter den Initiativtext? Dann wird die Autobahn zur Autoverwertungsanlage. |
| Kalberer, Reto 20. Mai 2010 - 15:58 | Endlich wird mal etwas gegen die raser unternommen.
ich werde sofort unterschreiben |
| Ebner, Alex 20. Mai 2010 - 12:30 | Dass hohe Tempi bestraft werden ist nur richtig. Jeder hat sich an die Regeln zu halten. In einem vernünftigen Rechtsstaat sollte aber jede Bestrafung auch verhältnismässig sein. Mit dem ersten Teil der Initiative bin ich deshalb einverstanden. Mit dem zweiten Teil habe ich aber grösste Mühe, da auch schon ohne Vorhandensein eines hohen Risikos bzw. überhaupt eines erhöhten Risikos eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern Gefängnisstrafen von mindestens einem Jahr gefordert werden.
Wenn z.B. ein Motorradfahrer ausserorts auf übersichtlicher Strecke sein Motorrad für einen kurzen Moment stark beschleunigt (moderne Sportmotorräder brauchen von 0-200km/h knapp 8s!) und 140km/h überschreitet, gefährdet er höchstens sich selber. Natürlich ist dieses Verhalten nicht in Ordnung und gehört angemessen bestraft. Jedoch finde ich eine Mindeststrafe von einem Jahr Gefängnis alles andere als verhältnismässig und einem modernen Rechtsstaat nicht würdig.
Durch die Pauschalisierung der Geschwindigkeitsüberschreitungen ohne Betrachtung der konkreten Situation bzw. Gefährdung verkommt diese gutgemeinte Initiative zur Hexenjagd. Man nimmt bewusst in Kauf, dass oft auch die falschen auf dem Scheiterhaufen (im Gefängnis) enden.
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| Müller, J. 20. Mai 2010 - 12:13 | Alain Berger, ich sitze eigentlich auf dem Autositz und nicht auf dem Gaspedal, aber die Vorstellung ist amüsant. Weniger amüsant ist Ihr Kommentar vom 16. Mai. Sie haben anlässlich der Unterschriftensammlung Motorradfahrer darüber aufgeklärt, dass mit 160km/h auf der Autobahn noch keine Raser sind, worauf diese sofort unterschrieben haben. So viel zum Thema Verkehrssicherheit. |
| Berger, D. 20. Mai 2010 - 11:20 | Folgende lese ich heute in der neuen Ausgabe des Magazins "Touring" des TCS (S. 11): "Das geltende Strafrecht lässt bereits jetzt eine harte Bestrafung von Fehlbaren zu." Richtig! Lässt zu, verpflichtet aber nicht. Des Weiteren sticht mir folgender trauriger Satz ins Auge: "Problematisch ist aus der Sicht des TCS der von den Initianten geforderte langjährige Führerausweisentzug bei Wiederholungstätern; dies verleite zum Fahren ohne Ausweis." (??) Man muss also den Ausweis wieder ausstellen, damit sich der Täter nicht erneut selbst ins Abseits stellt? Habe ich irgend was verschlafen? Eine absolut dümmliche Argumentation von Seiten des TCS und dies offensichtlich, um die Mitglieder nicht zu verprellen!! PFUI TCS!! Wenn in Basel an der Abstimmung vom 13. Juni 2010 der Grossratsbeschluss über die Parkaumbewirtschaftung angenommen wird; soll der Verkehrsdienst der Stadt gestaffelt um bis zu 30 Personen aufgestockt werden. 30 Personen, die nichts anderes zu tun haben werden, als dem ruhenden - also weitestgehend unschädlichen - Verkehr das Geld aus der Tasche zu ziehen!! Hat natürlich alles nicht mit Verdienen zu tun; trotzdem könnte man sich doch überlegen, mit der Hälfte dieses zusätzlichen Personals intensivere Kontrollen im bewegten Verkehr durchzuführen; das erhöhte Risiko des Erwischtwerdens würde sich sicher schnell herumsprechen und die Busseneinnahmen aus der Tätigkeit der anderen Hälfte des Personals wären mit Bestimmtheit immer noch hoch genug. |
| Marco, Kern 20. Mai 2010 - 10:40 | Ich Habe Selbst Ein Raserunfall Überlebt
Führerscheinentzug Schon Beim Ersten Mahl,Und Zwar Auf Lebenszeit. |
| Stutz, Werner 19. Mai 2010 - 22:11 | Einen aufrichtigen "GLÜCKWUNSCH" zu dieser "INITIATIVE"!!!
Wenn es nach meiner Person gehen würde, hätten alle "RASER" auf Lebzeiten KEINEN "Führerschein" mehr !!!!!!!!!
Ich hoffe, dass man so etwas wie diese "RASER-INITIATIVE" in GANZ "Europa" eines Tages in ein einheitliches und unflexiebles Gesetz umwandeln könnte!!
BRAVO - BRAVO und nochmals BRAVO !!!!!!!!!
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| Müller, Martin 19. Mai 2010 - 21:44 | @ Damen Röhrer, Vogt: Ja, das Auto ist ein Transportmittel, aber je nachdem auch ein Sportgerät. Für Sie beide reicht vielleicht ein Renault Twingo oder Dacia Logan mit 60PS um von A nach B zu tuckern. Es gibt aber auch noch engagierte Autolenker, denen es Freude macht Auto zu fahren. Und wenn man über ein leistungsstarkes Auto verfügt, möchte man (sofern man niemanden gefährdet) dieses Potenzial auch einmal nutzen können. Ich sage nicht, dass man mit 200 km/h über die Landstrassen fegen muss, aber kurzzeitiges zügiges Fahren sollte schon drin liegen. Ist aber in der CH nicht möglich; überall steht die Polizei, Radarkästen, bummeln Schleichfahrer und eine Rennstrecke gibt es dank unserem motorsportfeindlichen Parlament auch nicht! Wo die nächste Rennstrecke ist? Im Elass oder in Baden-Würtemberg, was jeweils 1 1/2 - 2 1/2 Std. Anfahrtsweg bedingt. Dort muss man sich aber vorher anmelden und kann nicht einfach mal so auf die Schnelle hinfahren... Weiss ich schon vorher, wann mir zum Schnellfahren zumute ist? Bin ich eine Maschine, die keine Laune und Stimmungen hat? Eben.... Wir Schweizer sehen das ganze einfach viel zu eng; im umliegenden Ausland kann man zügig Autofahren, ohne dass man gleich im Gefängnis landet.
Was mir nicht in den Kopf will: Wie kann man nur für eine undifferenzierte Holzhammermethoden-Vorlage sein, welche einem noch mehr bevormundet und noch mehr entrechtet???? Da beschwert sich jeder über "noch mehr Staat, noch mehr Gesetze" und dann sowas... Mir völlig unverständlich!! |
| Pfister, R. 19. Mai 2010 - 16:45 | Ist es gerechtfertigt, dass ein geübter Autofahrer, der am frühen Sonntag morgen bei Sonnenschein mit einem modernen Auto auf der leeren Autobahn für kurze Zeit 200km/h fährt, für mindestens ein Jahr ins Gefängnis muss? Wenn es um die Verkehrssicherheit geht, muss sich die Strafe doch nach der Gefährdung richten. |
| Vogt, Evelyne 19. Mai 2010 - 13:38 | Jeder, der über genügend Menschenverstand verfügt, ist für diese Initative. Die kleinen Ungereimtheiten gehören halt noch dazu. Aber ist es nicht langsam an der Zeit, Zeichen zu setzen? Es muss mal ein Anfang gemacht werden! Und darum gehört meine Unterschrift dazu. |
| Berger, Alain 19. Mai 2010 - 12:04 | Lieber Herr Müller, sie scheinen es wahrlich nötig zu haben, ständig auf dem Gaspedal zu sitzen. Wir sind hier in der Schweiz und da gelten nun mal gewisse Tempolimiten. Wenn es nach mir gehen würde, dann wären die Tempolimiten in der Initiative sicherlich tiefer angesetzt worden. Leider würden dann Leute wie sie nicht nur den Handstand, sondern gleich noch einen Rückwärtssalto dazu machen. Wenn sie doch so gerne schnell fahren, ziehen sie doch nach Deutschland wo sie ihre 200km/h ungestraft und täglich fahren dürfen, damit sie auch nur 5 Minuten früher am Ziel sind (falls sie dort überhaupt ankommen werden).
Ich wünsche ihnen auf jedenfall, dass sie niemals mit einem Rasertod als Angehöriger konfrontiert werden, denn spätestens dann würde auch ihnen ein Licht aufgehen, wenn sie sehen wie der Verursacher praktisch nicht bestraft wird. |
| röhrer, silvia 18. Mai 2010 - 14:44 | einmal mehr interessant, wie alle um ihre vermeintliche «strassenfreiheit» kämpfen und sich zur wehr setzen. erbärmlich! das auto ist ein transportmittel um von a nach b zu gelangen - und zwar innerhalb der festgesetzten tempolimiten. wer zum teufel sind wir uns anzumassen, rücksichtlos das gaspedal durchzutreten ohne rücksicht auf andere? hier hört doch ganz klar die persönliche freiheit auf. das auto/motorrad ist ein transportmittel mehr nicht. welcher grund legitimiert das rücksichtslose und rüppelhafte verhalten auf unseren strassen? haben wir alle den anstand und verstand verloren? welchen vernünftigen und nachvollziehbaren grund gibt es eigentlich für dieses verhalten auf unseren strassen? keinen! schlichtweg keinen grund für das rasen und bolzen und drücken. wenn sich alle derart für mehr rücksicht, anstand und toleranz einsetzen und wehren würden, welch wunderschönes, stressfreies zusammenleben wir hätten .... |
| Müller, J. 18. Mai 2010 - 14:08 | Alain Berger: Nun wird der Raser also auch noch vom Rowdy unterschieden, nochmals etwas Neues, das sich dem Initiativtext nicht entnehmen lässt. Wer also auf der Autobahn zwischen 121km/h und 199km/h fährt, ist ein Rowdy, hat jedoch keine Sanktionen zu befürchten, solange sich kein Unfall ereignet. Fragt sich dann bloss, was Prof. Jositsch wohl meinte, wenn er als möglichen Raser bezeichnete, wer im Nebel mit generell erlaubten 120km/h fährt. Sie können sich bei Gelegenheit einmal überlegen, welches Risiko jemand in Kauf nimmt, wenn er auf einem übersichtlichen, freien Autobahnabschnitt 200km/h fährt (Alltag in Deutschland). Dann überlegen Sie sich, welches Risiko ein Lenker eingeht, der mit 50km/h an Kindern vorbeifährt. Dann vergleichen Sie die beiden Gefährdungen und die entsprechenden Strafen miteinander. Wenn Ihnen dann immer noch kein Licht aufgeht, würde ich Pilze sammeln statt Unterschriften.
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| Berger, Alain 17. Mai 2010 - 21:16 | Liebe Herren, sehrwohl habe ich den Initativtext verstanden und auch den Club geschaut. Die Aussagen von Herrn Jositsch waren folgende: Wer die in der Initativgeschwindikeiten erreicht und übersteigt IST ein Raser ohne wenn und aber. Wer sich mit Geschwindigkeiten zwischen den erlaubten und den neu als Raser definierten Tempi bewegt ist ein Rowdy. Sollte jedoch jemand einen Unfall bauen mit annähernd den Tempi des Rasens wird er trotzdem als Raser eingestuft weil er ein bewusst erhöhtes Risiko in Kauf genommen hat.
Das Ziel der Initiative ist auch die Abschreckung für Tempobolzer, denn wer derart ein hohes Risko eingeht soll auch wissen, mit was für Folgen er rechnen muss. Mit den heutigen Folgen lacht sich jeder ins Fäustchen weil er nur mit einer Geldstrafe, einer Bewährungsstrafe und ein paar Monaten Ausweistenzug rechen darf und das für ein Menschenleben.....
Nochmal zum Nachschauen - Der Club:
http://videoportal.sf.tv/video?id=e09857fa-a101-4346-a936-b212b3ff64ed |
| B., Reto 17. Mai 2010 - 12:13 | Alles gut und Recht was Sie da anführen Herr Berger - Aber dennoch rate ich Ihnen, sich den Initiativtext noch einmal zur Gemüte zu führen, oder die Dienstagsclub Sendung zu schauen .... aus folgendem Grund::: Es ist nicht die Limite die mich stört (die sowieso nur so hoch angesetzt ist, damit es nicht auffällt), sondern die klare Aussage von Prof. Jositsch (im Dienstagsclub), dass auch unter diesen Limiten diese Strafen ziehen könnten - Dies durch den Passus: "" Wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht ... "" Das bedeutet, dass wenn einer "ein bisschen" zu schnell" fährt (ausserorts 110 km/h) und eine Sicherheitslinie zu früh überfährt (ein paar Meter bevor Sie aufhört) könnte unter Umständen auch schon ins Gefängnis gehen, denn wenn zwei Polizisten da stehen reicht das, es braucht kein Foto nichts ... und genau dieser Umstand führt dazu, dass es eine Riesenwillkür geben kann und wird (schon mehrfach erlebt wie willkürlich es sein kann nach Opportunitätsprinzip) - 2 Töffhasser als Polizisten und schon ist der Kessel geflickt, obwohl nie eine Gefahr bestanden hat..... Klar kann man jetzt sagen, die Polizisten sind alles "ehrliche/faire/ausgeglichene" Menschen - sowas wird nicht passieren - ich für meinen Teil bin da nicht so optimistisch vor allem aus dem Grund nicht weil ich auch schon solche Erfahrungen machen musste oder miterleben durfte - deshalb würde ich nie solch eine Initiative unterschreiben ... und rate auch jedem davon ab wenn er mich darauf anspricht - eben genau aus dem Grund. Für mich geht es in die gleiche Richtung wie "Killerspiele verbieten um Amokläufe zu verhindern" - ach ja, vielleicht sollte man Gran Turismo, Need for Speed, etc. auch verbieten, weil das animiert die Leute zum rasen... |
| Müller, J. 17. Mai 2010 - 10:52 | Alain Berger, Sie und Ihre Crew haben den Initiativtext offensichtlich weder gelesen noch verstanden. Schon klar, dass die Leute unterschreiben, wenn man sie falsch und unseriös aufklärt. Die im Initiativtext genannten Limiten sind lediglich nicht abschliessende Beispiele. Wer mit 160km/h auf der Autobahn fährt, verletzt vorsätzlich elementare Verkehrsregeln und kann je nach Situation (bspw. Wetterlage) sehr wohl ein hohes Unfallrisiko mit Schwerverletzten und Todesopfern eingehen. Prof. Jositsch sagte im Dienstagsclub selber, es könne auch ein Raser sein, wer im Nebel 120km/h fahre. Die Initiative will ja gerade, dass auch als Raser verurteilt werden kann, wer die fixierten Limiten nicht erreicht. Lassen Sie sich am besten von Prof. Jositsch aufklären, bevor Sie weiterhin bei Unterschriftensammlungen mit Ahnungslosigkeit glänzen. |
| L., F. 17. Mai 2010 - 10:49 | Hey zusammen. Ich bin 22 Jahre alt und bin Rallye-Fan. Hat mich recht Überwindung gekosten hier zu schreiben.
Ich verfolge diese Initiative schon lange und muss sagen, dass ich es richtig finde solche Typen von der Strasse zu holen. Die Grundlegende Idee ist sehr GUT aber ich finde man sollte auch die Leute von der Strasse holen die Ausserorts im Sommer 40 fahren genau so die, die 65 fahren die darf man nicht überholen und ich für meinen Teil fange ich mich an Aufzuregen und wen man dann fast eine halbe-Stunde hinter so einem herfahren muss dan denke ich auf einmal Leck mich doch am A......... und überhole. Solche Leute gehören auch gestraft!!!!!
Ich Hate ein 300PS starkes Auto das ich jetzt verkauft habe um eine Weiterbildung zu machen. Als ich mit dem unterwegs war haben immer
PS-schwache Autos sich an mein Heck gehängt und zwar 5 Meter hinter mir. Ich war mit effektiv 85 Kmh unterwegs. Das gab es immer wider und wen ich da stärker gebremst hätte, wären die immer in mich rein gefahren. Die Polizei war ein oder zwei mal hinter denen und mir und nie haben die sie angehalten oder sonst was gemacht....... Da hat es mich ein paar mal verleitet Gas zu geben um die Los zu werden..
Wie gesagt Ich finde diese Initiative grundlegend gut aber wen man wie ich auch mal an seinem Auto rumschraubt bzw. rumschrauben lassen will man das auch mal ausprobieren... Ich hatte schon viele Diskussionen mit meinen Kollegen wegen solchen Sachen. Ich habe Immer gesagt das man am besten irgend wo eine Rennstrecke baut wo die Leute ihre Autos ausprobieren können. Aber dan kommen wieder die Anderen wo sagen Umweltverschmutzung usw. Bei der tour de Swiss usw. fahren für ziemlich jedes Velo ein Auto mit und das ist dan keine Umweltverschmutzung........
Ausser dem würde es mich mal wunder nehmen wie viele Leute die hier mitmachen ein Fahr-Sicherheit-Training absolviert haben????
Ich habe schon 5 gemacht ohne diese WAP-Kürse, mit wären es 7 aber die sind nicht wirklich gut. Ich hat Auch schon einen Unfall mit meinem Ersten Auto das war ein getuntes Auto und bevor jetzt jeder sagt RASER!!! das war im ersten Winter in dem ich den Brief hatte und in dieser nacht war ich Unfall Nr. 19 von 23. Das soll keine Ausrede sein, mir hat effektiv die Erfahrung und das wissen gefehlt um richtig zu reagieren. Danach habe ich mir gesagt das darf mir nie wider passieren es hat mich so kaputt gemacht... ohne meine Kollegen hätte ich mich nicht mehr fangen können!! Seit da mache ich diese Fahr-Sicherheits-Trainings um besser zu werden und ich habe jetzt einen Diesel und habe ein neues Fahrwerk drunter machen lassen jetzt ist er hart und für mich viel angenehmer zu fahren ausser dem reagiert er etwas direkter und schneller und ich will noch ein paar andere Sachen machen wie z.B. Bremsanlage, Auspuffanlage usw. Ich finde im Strassenverkehr kann man nicht vorsichtig genug sein. Aber man muss auch die Möglichkeit haben sein Auto mal zu Heizen und wie gesagt dafür sollte man auch eine Möglichkeit haben wie eine Rennstrecke wo jeder auf eigene Verantwortung gehen kann.
Ich habe kein Verständnis für die, die jemanden bei einem Anfall von "Ich muss beweisen wie gut ich bin" jemanden überfährt. Die gehören von der Strasse, da gibt es gar keine Diskussion. Aber man hat praktisch NIRGENDS in der Schweiz die Möglichkeit sich mal richtig auszutoben. Die einzigen die ich kenne, wo auch gut sind, ist TCS-Betzholz, Sennwald und Samedan. Das sind drei Fahr-Sicherheits-Training wo ich war und wider machen werde um besser zu werden und weiter zu kommen. Ihr wollt besser Fahrer und sicher Fahrer dan gebt den Jungen und den Älteren die Möglichkeit sich irgend wo auszutoben wo es auch mal kein Sicherheits-Training ist. Ich will dieses Jahr auch mal noch irgend wo auf eine Rennstrecke.
Diese Argumentationen hier, für was Braucht man 300 PS oder mehr. Dazu muss ich sagen man braucht nicht viele PS um zu Rasen weil das ist ja nicht nur gerade aus fahren. Ich wurde schon in einer Kurve von zwei Aufgetippten Fiat Puntos überholt und am Bahnübergang mussten sie im Schritttempo rüber.... also das sind Schwächere Autos mit denen kann man auch solche Sachen machen. Ich sage das weil ich auch von Leuten die mein Auto gesehen haben und wissen was es kann oder weil ich noch etwas an der Optik gemacht habe. Als Raser betitelt wurde und da hört es bei mir auf!!!! wen man jemanden der sich immer verbessern möchte, es liebt zu Fahren und das Auto seine Leidenschaft ist. Auf die gleiche Stufe gestellt wird wie einer der jemanden Tot fährt. Vor allem sind das solche Leute die mir nicht mal sagen können wie viel Drehmoment, Felgen und Pneu Grösse,
durchschnittliche Verbrauch und Bremsweg hat. Das sollte man meiner Meinung nach auch wissen, da es auch mal wichtig sein könnte. Ok Verbrauch und Drehmoment nicht so wie Bremsweg aber das ist für mich wissen was man fährt.
Fazit: Initiative ist grundsätzlich gut aber man müsste eine Alternative zum austoben und Gas geben bieten. Dan unterschreibe ich.
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| S, David 17. Mai 2010 - 9:33 | Ich stimme vielen Kommentatoren hier zu dass die Initiative unausgereift ist. Ich unterstütze sie aber dennoch. Nur so entsteht der nötige Dialog um die Unzulänglichkeiten der heutigen Gesetze bezüglich Rasern zu beseitigen.
Es ist unsinnig darauf 'rumzureiten vor was allem diese Initiative nicht schützt. Langsame Fahrer und alte Lenker können ebenfalls die Verkehrssicherheit gefährden, aber darum geht es hier nicht. Wen das stört kann ja eine eigene Initiative lancieren. Hier geht es darum die Unfälle und Tode zu verhindern die durch Raser verursacht werden!
Und Rennstrecken... Prinzipiell ja eine nette Idee so etwas zu haben, ist aber für die Bekämpfung von Rasern nicht praktikabel. Raser gibt es überall und nicht bloss in Dübendorf. Jemand der keine Skrupel hat durch Wohnquartiere zu bolzen o.Ä überlegt sich Samstag abends garantiert nicht: "Oh. Ich hab Lust etwas zu Rasen. Komm wir fahren schön brav eine Stunde oder mehr zur nächsten Rennbahn." Bitte. Sicher gibt es Leute die einen solchen oder noch längeren Weg auf sich nehmen um mal Tempomässig die Sau 'rauslassen zu können ohne jemanden zu gefährden. Aber diese Leute sind ohnehin nicht das Problem. |
| Berger, Alain 16. Mai 2010 - 21:52 | Heute haben wir die US Car & Bike Show in Kirchberg BE besucht und Unterschriften gesammelt. Es ergaben sich äusserst interessante Gespräche mit Personen aus den verschiedensten Alters - und Interessengruppen. Es erstaunlich und umso erfreulicher war zu sehen wieviele Biker und Motorradfans die Initiative unterschrieben haben. Ihre Botschaft an ihre Motorradfankollegen war klar: Motorradfahren kann man auch geniessen ohne zu rasen. Interssant waren auch die Reaktionen einzelner Personen welche wir ansprachen: ich unterschreibe dies Initiative sicher nicht, da ich selber ein Raser bin. Bei der Nachfrage wie schnell sie denn fahren um zu denken dass sie rRaser sind waren die Antworten erstaunlich: wenn ich auf der Autobahn 160 km/h fahre bin ich ein Raser, wenn ich auf der Hauptstrasse 100 km/h fahre bin ich ein raser. Als wir die Personen mit der Definition Raser bei dieser Initiative aufgeklärt hatten, unterschrieben diese sofort. Auch ihre Botschaft war klar: wer auch nur ein bisschen normal in der Rübe ist, wird niemals ein Raser sein....
Danke Ziska, Joachim und Myriam, es war ein genialer Nachmittag :-) |
| Huber, Bruno 16. Mai 2010 - 8:04 | Wo kann ich unterschreiben ?
Freundliche Grüsse
Bruno Huber |
| K., Moni - 21 14. Mai 2010 - 15:15 | Es ist schon erstaunlich, dass so viele Personen die Freiheit und das zu schnell Fahren energischer verteidigen, als einem gewissen Schutz für alle zuzustimmen. Denn würde es ihre Tochter, ihr Sohn, etc. treffen, bin ich überzeugt, dass sie die härteste Strafe fordern würden. Dabei würden sie jedoch merken, dass die Justiz zwar Strafen aussprechen kann, diese jedoch häufig nicht der Tat entsprechen oder sie das Strafmass nicht in vollem Masse ausschöpft, die sie könnten und meiner Meinung nach sollten. Um dieser Kuscheljustiz (die sich auf verschiedenen Gebieten wiederspiegelt) entgegen zu wirken und um weitere schlimme unnötige Unfälle zu vermeiden, ist diese Initiative wichtig und richtig!
Und für alle die sagen, ich fahre ja nur 140 bei 120 oder 100 anstatt 80 --> ihr seid von der Raserinitiative nicht betroffen und trotzdem für was bitteschön gibt es Gesetze??? Weshalb dann nur wir Jungen den Führerausweis auf Probe haben, geht für mich in diesem Sinne nicht auf!
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| Carballeda-Baer, Prisca 14. Mai 2010 - 12:13 | Guten Tag
finde ich eine gute UND nützliche Sache!! Wo sind die Standorte für Unterschriftensammelung?
Freundliche Grüsse
Prisca Carballeda |
| T., Nicole 14. Mai 2010 - 11:58 | Also:
1: Ok, raser gehören weg, aber nicht so drastisch, jeder Mensch kann dazu lernen!!!
2: Velofahrer und Strassenregeln! Hää, was ist das?? Die kennen wirklich nichts!!!
3: Slow Down - Take it Easy, bin ich dafüür, aber man darf schon die Maximalgeschwindigkeit auf dem Tacho haben!!!!!!
4: Bringt den Jungen und älteren Leute etwas, andem sie das Kind ausleben können!! Rennstrecke, gesperter Flugplatz.......
5: Ich will nicht nur Vorschriften, ich will nich leben können zwischen all dem scheiss das irgendjemanden ins Hirn ge***issen kommt!!!!!!
Lernt überlegen und denken und nicht gleich in ein Thema hinein schiessen!!!
Raser sind nicht nur das Problem, auch viele alte Leute, Leute die nicht mehr viel sehen oder idioten die Distanzen und die Grösse ihres Fahrzeuges nicht einschätzen können!! (ja, ciele Männer sind davon Betroffen!!!!!!) |
| Teuscher, Martin und Bäry 14. Mai 2010 - 9:09 | Ihre Initiative begrüsse und unterstütze ich voll und ganz, da ich mich auch über die sinnlose Raserei ärgere. Wo habe ich die Gelegenheit die Initiative zu unterschreiben? Internetzugang habe ich nur mit dem Handy. Daher kann ich die Initiativbogen nicht ausdrucken unterschreien und einsenden. Könnten Sie mir einen oder mehrere (zum Sammeln) Bögen per Post senden?
Meine Adresse: Martin Teuscher und Bäry,
Postfach 2146, 4001 Basel.
PS: Bäry ist mein Hund und kann die Initiative leider nicht unterzeichnen. |
| Vj, Victorious 14. Mai 2010 - 3:15 | Liebe Leute, ich versteh die Situation indem ihr steckt.
Ich selber fahr einen 600ps starken Fahrzeug und sieh selber wie schnell man auf die 200 or gar 300kmh kommt.
Die Raser Initiative, nützt nur etwas,wen Sie auch mit den Jungen Leute Kolebrieren und auch was als gegenleistung geben,um sie aus der Strasse zu ziehen.
Es bringt nichts, wenn Sie druck machen mit so harte Strafen, glauben Sie mir.
Es wird nur noch schlimmer, den sind die jungendliche immer unter Druck und sobald die eine gelegenheit haben zum raser den nützen die es total aus und verunfall ,weil die nervös und unerfahren sind.
Jungendliche kommen immer schneller und schneller zu leistungstärkere autos die ohne problem 250kmh und mehr fahren.
Das Problem sind nicht die Jungendlichen sondern Sie selber..den Staat, die Polizisten mit ihren blöden Kontrollen die gar nichts bringen und den ganzen Kramm.
Von meine Meinung her, würd ich das empfehlen. Die Initiative ist ne gute idee sonfern,wie gesagt sie mit den jungendliche es organisieren als gegenleistung.
HAb ein wenig recharchiert und rumgesprochen und da ich selber mich ab und zu mit solchen leuten treffe, weis ich genau wo die problemzonen sind und woher die stammen.
Jungendliche wollen eins, die wollen sich zeigen und schneller sein als die gegners..deshalb (Rasen di ja)da die zu starke autos haben kommt es schnell auf 150 oder mehr in der stadt wo meisten mit einen tödlichen unfall endet.
Und zeigen tun die es nur in Esso tankstellen oder so..das ist auch kein problem ausser nach 22 die nachtruhe ansonst ist es ok.
Ihr sollt lieber in einer Rennstrecke investieren und die jungendlichen von den strassen ins rennstrecke zu locker.
Den Militärplatz in Dübendorf wäre den idealen Stadtort für ein solchen projekt und sehr nöcht zu 90% von Raser die aus AG oder ZH sind und zur ca 80% aus dem Balkan entstehen..
Den würd es so ablaufen, die jungendlichen wissen genau das es ab den mit dem härten strafen ernst gemeint ist, und so lockt sie den ins rennstrecke.
Die würden sich nur ein wenig showern auf tankstellen und würden alle zusammen zur rennstrecke gehen und neh guten tag oder nacht verbringen.
Das hätte Vorteile für Sie , die Jungendliche und für den Staat. und vorallem für die Raseropfer.
ICh versteh es ganz ein teure Investition sein , eine rennstrecke zu bauen e.t.c aber das geld würde auch sehr schnell nachgeholt wenn sie ca 10 franken oder mehr verlangten.
Und es gibt sicher investoren die grosse Interesse an so projekte haben.
HAb mit ca 200 über das thema geredet und alle wären damit einverstanden und die würden sich auch dran halten und es aushalten ohne blödsinn zu machen bis Dübendorf und den Frust dort ablassen, in einen gesicherte strecke die nichts grosses passieren kann.
Naja, es ist keine gute idee die jungendliche unter druck zu setzen und mit solche strafen kommen ohne gegenleistung..es wird sich nur noch mehr verschlimmern das können sie und viele leute glauben.
Wenn ein 22Jähriger mit 110 in einer 80 Tempo zone fährt..ist er ein Raser..?
was ist den wie z.b gestern wo mich ein CC Diplomat mit über 200 auf der Autobahn überholt hat?was ist er?immernoch ein Dilpmat?
Ich mein..heut zur tag braucht ein fahrzeug die jungendliche benützen ca 5 sekunden auf 100 und weitere auf 200, da ist man schnell unterwegs..
Also fertig gequatsche...
Beste Idee( Harte Strafen durchsetzen ab Summer 2010 als gegenleistung die REnnstrecke) wer sich doch noch erwischen lässt und Rast in der Stadt nach dem neuen gesetz den ist er den grössten Idiot..
Versuchen die das mal...machen sie mal eine unterschriftensammlung dazu.
Aber die harte Strafen wird den auch an Politiker und alle andere angewendet.nicht das die sich damit rauskaufen können weils geld un macht haben..
Gesetz gilt für alle. |
| Bruno, Probst 13. Mai 2010 - 17:49 | Ich unterstütze die Initiative,weil das Auto als Spielzeug
angeschaut wird. Beim spielen kann man ja, über Menschen fahren ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. So scheint mir auch das Verhalten der Raser. Sie kämpfen vor Gericht für eine milde Strafe. Vergessen das sie nicht nur das Leben des Opfers zerstört haben. Ein Raser der mit 100 Sachen durch eine Ortschaft fährt, ist ein Schwerverbrecher.
Es ist Mord und soll auch so bestraft werden. Unsere Poliktiker sitzen in ihren teuren Autos, und schauen diesem bösen Treiben auf den Strassen zu. Man weiss ja auch, dass eine gewisse Nationalitätengruppe auf unseren Strassen sich gewissenlos aufführen. Eine lange Gefängnisstrafe ,und wenn vorhanden, Schweizerpass weg. Ab nach Hause. Wenn unsere Gesellschaft nicht noch gewissensloser werden soll, dann "Schutz vor Rasern!" |
| Brunold, Marco 13. Mai 2010 - 8:08 | Guten Tag allerseits!
Im allgemeinen muss ch sagen dass ich es gut heissen muss das richtig schlimme Raser rausgenommen werden. Aber ich kann und werde dieser Initiative so gut wie möglich dagegenwirken, da diese Initiative einfach gesagt nur zu extrem ist.
Ihr steckt hier alle in einen Topf, die Probleme werden dadurch nicht gelöst, und die Raser Gemeinden machen nunHetzjagd mit der Polizei..., na ja ....ob das was bringt. Viele Unfälle sind nach ALKOHOLKONSUM passiert, und nicht vorwiegend di zu Hohe Geschwindigkeiten! Und das mit dem Alkohol Gesetz hat auch nicht "gross" eingeschlagen..., sie saufen immernoch und fahren! Also ich hoffe das euren Kinder mal der Ausweis entzogen wird, wenn sie Ausserorts von 80km/h auf 60km/h "abbremsen" müssen, und sie ihr Auto ausfahren lassen (also ohne Bremsen Geschwindigkeit reduzieren)!
Ich finde die Toten auf der Strasse schlimm..., für allem für die Familien der Toten.., aber solche Massnahmen wären lächerlich, und bringt die Toten nicht zurück! Das Problem ist eher dass unsere Gesellschaft zu "egoistisch" lebt!
So, damit hb ich geschlossen
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| Paul, Zürcher 12. Mai 2010 - 19:23 | Die häufigste Unfallursache im Strassenverkehr sind auf die Unaufmerksamkeit des Lenkers zurückzuführen.
Sei es mit telefonieren (ohne und vor allem auch mit einer Freisprecheinrichtung), hitzige Diskussionen mit
Mitfahrern, bedienen von Radio und Navigationsgeräten, Übermüdung, rauchen, Alkohol..... in einer Umfrage der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung komme sogar schminken oder rasieren als Antworten zum Zuge.
Im Grunde alles Situationen bei denen der Fahrer vorsätzlich Gefahren im Strassenverkehr eingeht, welche
im schlimmsten Fall zu schweren Verletzungen oder auch Todesfälle führen können.
Im täglichen Strassenverkehr sehe ich mehr Fahrer mit dem Handy am Ohr als Schnellfahrer. Vorallem im innerstädtischen Verkehr bei welchem mehr Aufmerksamkeit geboten wird.
Mit dieser Raseinitiative wird am falschen Ort mehr Sicherheit im Strassenverkehr gefordert. Krasse Rasserfälle
(mit oder ohne Todesfolge) können heute schon kriminalisiert werden. Jedoch lassen sich genau diese Raser
Medientechnisch besser vermarkten - Stichwort Todraser!! Ganz ausser acht gelassen wird, dass viele Raserunfälle
z.B wegen Alkoholeinfluss passiert sind. Auch ausser acht gelassen wird, dass Raserunfälle in der Gesamtstatistik
immer noch in der Minderheit anzusiedeln sind.
Wieviele Befürworter hier in diesem Forum können sich zu den oben erwähnten Gruppen zählen, welche VORSÄTZLICH
Tätigkeiten im Strassenverkehr nachgehen, welche erwiesenermaßen als Gefährlich gelten?
Ich befürworte auf keinen Fall Exzesse im Strassenverkehr im Form von extremen Rasen. Solche Fälle können
aber wie schon erwähnt heute schon massiv geahndet werden. Auf gar keinen Fall gehören solche Artikel in die Bundesverfassung.
Ich bin mir aber sicher, dass meine Liste der Ursachen
der Unaufmerksamkeiten als Grundlage mit ähnlichen Strafen wie in dieser Raserinitiative gefordert, hier in diesem Forum auf breite Ablehnung stossen würde ; die meisten würden sich selber in eine kriminalisierte Ecke gedrängt fühlen.
Jeder Tote im Strassenverkehr ist zuviel, jedoch ist diese Raserinitiative der falsche Weg und wird auch auf längere
Sicht nicht weniger Strassenverkehrsopfer zur Folge haben.
Darum ein klares NEIN!! |
| j, t 12. Mai 2010 - 15:48 | also, ich finde es ist immer sehr schwierig bei solchen initiativen und abstimmungen, da man manchmal teils einverstanden ist und teils nicht!
raser: raser sind für mich diejenigen, die immer überhötes tempo haben...solche, die keine sekunde mal abbremsen möchten....die, welche mich überholen wenn ich auf der autogahn schon 130kmh fahre(oder noch schlimmer mir am arschhängen!!!!!) ...die, welche sogar in den kurven in den hügeln überholen und das wenn möglich noch i einem affentempo....ich bin kein engel, ich fahre öfters auch mal 10% im schnitt zuviel..wieso weiss ich auch nicht, aer ich bin zu schnell aber ich denke nicht das ich deswegen ein raser bin!......doch.....muss ich sagen.....das viele gereizt werden auch durch schneckentempo fahrer....welche den tempomaten auf 45kmh haben und so im 60er /80er fahren........dies ist kein grund zum raser zu werden vor wut beim überholen z.b aber auch die schnecken sollten langsam an die kasse kommen(ausser ebi bestimmten wettterverhältnissen) wenns schnee auf de rstrasse hat bin ich für angepasste geschwindigkeit! |
| Siegenthaler, Sonja 11. Mai 2010 - 19:27 | Ich wollte einfach mal reinschauen,ich brauchte Überwindung und dass ich hier dann noch schreibe noch mehr.Ich denke diese Menschen, die noch nie so einen Unfall erlebt haben, dort das schnelle fahren schuld war, die wissen gar nicht, wie es für das Opfer ist.
Ich hatte im Jahr 2003 eine Frontalkollision im achziger.Ich weiss heute nicht, wie schnell er in mich hineinfuhr,wollte es auch nicht wissen.Weil es half mir ja nichts.Aber eines weiss ich inzwischen,er hatte überhöhte Geschwindigkeit und nicht nur einbisschen.Ich hatte sehr viele Schutzengel, habe diesen Horrorunfall überlebt.Es ging mir eigentlich im Anfang auch sehr rasch wieder besser.Ich hatte etliche Brüche und wirklich auch Glück, dass ich nicht im Rollstuhl landete.Ich musste einige Jahre kämpfen,dass ich wieder ins Berufsleben zurückfand. Aber 100% arbeiten kann ich nicht mehr,habe es auf 70% geschafft.Und auch mit diesem Pensum habe ich fast täglich Schmerzen.Aber das sieht man nicht,darum bekomme ich auch keine IV,von der aus bin ich sowieso 100% arbeitsfähig.Ich wollte nicht mehr kämpfen,dass ich irgendwie von der IV was bekommen sollte.Weil nach vier Jahren hat man plötzlich die Nase voll von Fachärzten,Begutachtern und anderen Leuten,welche helfen sollten.
Das schlimmste am Rasen ist ja,dass es andere erwischt,unschuldige und es muss einfach den Leuten die Augen geöffnet werden, was es heisst,wenn es ein Todesopfer gibt oder jemand eine Behinderung fürs ganze Leben hat.Ich frage mich oft,wieso gibt es Geschwindigkeitstafeln,wenn man sie nicht einhaltet.
Ich wünsche einfach allen,die für das Rasen sind,nie so einen Unfall erleben müssen. |
| Z., P. 10. Mai 2010 - 17:37 | Jeder spricht über Raser, und jeder versteht etwas anderes darunter. |
| Muster, Hans 10. Mai 2010 - 15:43 | Die Grundidee der Initiative ist nicht schlecht. Man sollte notorische Raser hart bestrafen.
Jedoch ist die Ausarbeitung hier mehr als mangelhaft.
Denn es macht einen sehr grossen Unterschied wie die Strassenverhältnisse sind.
Und die geforderten Stafen sind in den meisten Fällen schlichtweg übertrieben.
Die hohen Stafen sollten sich vor allem im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen bei Unfällen durchsetzen.
Und was ist mit all den Rentnern und sonstigen Schnecken auf der Strasse. Hier besteht auch ein nachholbedarf. Für jeden der als bsp. Ausserorts bei guten verhältnissen nicht mindestens 70 fährt. Innerorts 45 sollte auch mit drastischen Strafen. Denn es gibt eine Studie die beweist das der Auslöser für viele Unfälle genau solche Verkehrsteilnehmer sind die andere durch ihren Fahrstil und Geschwindigkeit provozieren.
Klar überholt man ausserorts im 80er einen der 60 fährt und je schneller man vorbei ist desto sicherer. da kommt es bei Wagen mit grossem Motor schnell mal dazu das man 150 - 160 drauf hat beim überholen.
Dort müsste der Langsamfahrer hart bestraft werden nicht der, der überholt denn zu der Überschreitung kam es seinetwegen.
Fazit ist:
Wer die Initiative unterschreibt gibt viel Freiheit auf.
Riskiert das viele ''Nichtraser'' zu hart bestraft werden.
Und gibt den lamen Enten auf der Stasse noch Recht.
Der Grundgedanke ist gut jedoch nicht ausgereift und viel zu allgemein. Es würde die Falschen treffen.
Viel härter sollten jene bestraft werden die ohne Ausweis herumfahren.
Und vor allem sollten jene richtig hart bestrafft werden die den Verkehr bremsen.
Also NEIN zur Raserinitiative und JA zum Ausweisentzug für Langsamfahrer. Unfallstatistisch hätte zweites warscheinlich mehr Erfolg. |
| B., Reto 10. Mai 2010 - 13:52 | Obwohl ich wahrscheinlich schon unter "Für die Raser" gelte - möchte ich weiterhin ein paar Gedanken freigeben, die man sich mal überlegen sollte. Ich weiss ja nicht wie Ihr das seht, doch ich sehe an den Kommentaren hier, dass sich viele diesem Thema annehmen, weil es IN ist, gegen die Raser mobil zu machen. Das wir aber lediglich von ein paar wirklich Idioten reden und nicht vom Gros der Schnellfahrer scheint hier niemanden zu stören.
Es ist einfach ein bisschen utopisch zu meinen, dass mit dieser Initiative der Schritt in die richtige Richtung geht, denn jedes neue Gesetze muss auch kontrolliert werden, und wie es schon Kommentatoren vor mir gesagt haben, haben wir heute schon ein Personalengpass - wer also das Gefühl hat, dass man nachher die Leute besser erwischt der irrt gewaltig. Und wenn man die Polizeipräsenz erhöht und dann alle rausgezogen hat (Raser), was machen die Polizisten dann? Richtig, den anderen "braven / anständigen" Bürgern auf den Sack gehen (Polizeistaat) denn irgendwie müssen die ja auch beschäftigt sein.
Wie ich es schon sagte, man sollte nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen und wenn man schon sagt, dass Autofahren kein Menschenrecht ist, dann sollte man die Langsamfahrer, Handyfahrer, Alkohol, etc. genau so hart anpacken ... aber eben, hier würde es viel mehr Leute treffen und die würden sich genauso wehren, obwohl Ihr Verhalten genau so gefährlich ist (Telefonieren innerorts, etc.) wenn nicht sogar zum Teil noch gefährlicher ... es sterben mehr Leute durch "NICHT RASER" als durch "RASER"...
Wenn schon Massnahmen durchziehen, dann grad richtig, aber eben dann würde es ca. 50-80% aller Autofahrer treffen und dann sagt man einfach, das ist normal / geduldet ... Was ich sehr oft sehe ist, dass Leute am Steuer SMS schreiben, mein Gott, wie gefährlich ist das? Oder Leute die nicht mal Ihr Auto in der Spur halten können in der Kurve? Was ist damit?
Ihr alle hackt nur auf den "Schnellfahrern/Raser" umher, wie auch der Herr mit dem SUV Beispiel - Ich mit dem Motorrad überhole auch ständig Auto's ... warum? Ganz einfach, weil ich mit dem Motorrad schneller beschleunige und schneller durch Kurven fahre als die meisten Autofahrer die zum Teil so ängstlich sind, dass man das Gefühl bekommt, wenn der jetzt noch 10 km/h schneller fahren würde, dann würde er sicher an einer Adrenalinüberdosis sterben (oder einer Herzattacke durch Angst). Wie gesagt, die wirklich Iditoten (innerorts, Nebel etc.) die gehören aus dem Verkehr gezogen, ab er dazu hätte man heute schon die Mittel, der Herr von Malters geht 6 Jahre in den Knast, denke die Strafe ist hoch genug - sonst geht doch mal selber 2 Wochen in den Knast, dann seht Ihr wie hart das ist und sicherlich kein Zuckerschleck ist. Und bedenkt immer eins -> Amerika sperrt seine Leute wegen jedem Scheiss gleich ein, haben die deswegen bessere Bedingungen in Bezug auf Kriminalität etc.? Denke eher nicht...(egal ob jetzt Autofahren oder was auch immer) ... nein die Leute radikalisieren sich noch mehr .... |
| scheidegger, christoph 10. Mai 2010 - 12:35 | ich wende mich an sie weil ich nicht weiss, wie ich in dieser angelegenheit weiter vorgehen soll. es geht um folgendes:
ich kenne jemand, der täglich seit mehr als 20 jahren ohne autoausweiss fährt, und das meistens volltrunken! sein bruder ist nicht besser und fährt täglich voll "zugekokst" auto. ein bereits gemachter tipp in dieser angelegenheit vor ca. 7 monaten an die kapo solothurn hat bis heute nichts gebracht. es wurde auf jedenfall nichts unternommen, was ich nicht ganz verstehen kann.
haben sie einen rat in dieser angelegenheit oder muss erst etwas passieren?
freundliche grüsse
cs |
| Herbert, Stramm 10. Mai 2010 - 11:39 | einfach alles geniale Äusserungen. Sollten wir doch gleich alles in der Schweiz festlegen wie z. B. wann wer auf die Toilette darf, welches jedem seine lieblings Farbe ist, etc.... und wenn sich jemand nicht daran hält, schlagen wir ihn doch gleich tot und kriminalisieren diesen mit mindestens 5 Jahren Gefängnis mit anschliessender Verwahrungshaft!! Ggf. sollten wir auch gleich die ganze Verwandstaft bestrafen, denn diese hätten die Person ja daran hindern können = tja, die Asterix und Obelix haben ja schon gesagt, die spinnen die Römer! Sorry, aber ........ ABLEHNEN auf jeden Fall. Denke der Altersdurchnitt ist min. 50 bei denen die hier schreiben... |
| Werner, Peters 10. Mai 2010 - 9:07 | Gute Sache finde ich, habe eben im Fernsehen ihren Bericht in Brisant gesehen. Leider wird viel zu wenig in dieser Richtung unternommen. Bin selbst auch viel mit dem Auto unterwegs und bin der Meinung, dass Raser viel härter bestraft werden müssen. Tote auf den Strassen müssen nicht sein und erst recht keine Kinder. |
| Blum , Thomas 9. Mai 2010 - 12:29 | Bin voll einverstanden.
Jedoch war ich auch mal jung jung und habe versucht alles aus meinem Ford Fiesta 1300S (mit doppelweber Vergaser) rauszuholen.
Wir müssen den Jungen eine Möglichkeit geben irgenwo schnell zu fahren.Lasst Sie auf einem alten Flugplatz beschläunigungs rennen machen.Zur Selben Zeit ist da auch Der TCS und die Polizei die Aufklären.
Irgend was in der Richung |
| Riedtmann, Franziska 9. Mai 2010 - 12:11 | @ Walter Hans (6 Mai 17:07)
Schwachsinn, ist genau das richtige Wort für Ihren Beitrag.
Ausser mit einem Kopfschütteln nehme ich keine Stellung dazu, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich hoffe wir treffen uns nie an auf der Strasse! Mit unfreundlichen Grüssen, Franziska Riedtmann |
| Müller, Martin 9. Mai 2010 - 11:15 | @ Kortitzko, T. & others: Eben, da haben wir es wieder! Jeder der etwas zügiger fährt, wird gleich als Raser abgestempelt. Ich verwahre mich gegen diese unsägliche "Oberlehrer-Mentalität" von gewissen Autolenkern, die sagen, oh ich fahre ja schon seit mehreren Km mit 115 km/h Tacho auf der linken Spur der Autobahn, da muss mich niemand mehr überholen. Einfach Platz machen und den Schnelleren vorbei lassen (...ist ja sein Problem, wenn er den Führerschein riskiert)? Fehlanzeige! Es ist schon so, in diesem Staat leben einfach zu viele "Hobby-Polizisten"... |
| Andenmatten, Christian 9. Mai 2010 - 11:12 | ja, weg mit Bleifuss. Eine neue Verkersmoral ist der Weg foran. |
| Freymond, Michele 9. Mai 2010 - 1:46 | endlich nimmt sich jemand diesem leidigen thema an! Genial! Ich möchte auch unterschreiben und Unterschriften sammeln! |
| kulis, jakob 8. Mai 2010 - 20:13 | Ich finde, sie sollten viel stärker bestraft werden, wenn nicht, wird es niemals aufhören!
Die führerscheine sollte man den Raser für immer entnehem, und falls man sie erwischt auto fahren ( rasen ) sollte man ihnen eine häftige buse geben.
sie sollten sehr stark bestraft werden.
liebe grüsse jakob
|
| Blanc, Albert 8. Mai 2010 - 15:53 | Es ist höchste Zeit. |
| Ledermann, Adrian 8. Mai 2010 - 7:19 | Wann wird endlich ein Gesetzt erlassen, wo vorschreibt wieviele PS ein Neulenker fahren darf ?
Ich wäre dafür, dass die Führerprüfung für das Auto gelich behandelt wird wie beim Motorrad.
Es sollte 2 oder 3 Kategorien geben, damit nich ein Neulenker ein 300PS starkes Auto fahren darf. |
| Affolter, Elisabeth 8. Mai 2010 - 4:29 | Also ich fahre seit 26 Jahren Unfallfrei mit anständiger Geschwindigkeitsanpassung. Ich schäme mich immer mehr für unser Land, dass zur Kuscheljustiz geworden ist von A-Z.Ich als 2-fache Mutter wüsste nicht was ich tun würde. Viel Kraft all den vielen Opferangehörigen. E. Affolter, ZH-Unterland |
| Meili, Esther 7. Mai 2010 - 22:40 | Habe den "Ziischtigs-Club" vom 4.Mai 2010 gesehen und die Diskussionen interessiert verfolgt. Insbesondere die Schilderungen der Mutter von Carina (Franziska Rietmann) und dem ehemaligen Raser und Gründer von “Les Anges de la Route“(Joachim Maire)haben mich schwer beeindruckt - Hut ab vor soviel Mut und Kraft der Betroffenen einerseits sowie der Offenheit, Einsicht und Engagement des ehemaligen Rasers!
Doch sehr bedenklich finde ich v.a., dass heutzutage nicht einmal bereits bestehende Gesetze voll ausgenutzt werden für "menschliche" Kreaturen, die sich BEWUSST und OHNE RÜCKSICHT AUF DAS LEBEN IHRER MITMENSCHEN in einer unvorstellbaren egoistischen Weise durchs Leben ziehen - ob beim Rasen oder bei welcher Gelegenheit auch sonst noch!Ich persönlich finde, dass ALLE der am Dienstag diskutierten Massnahmen wichtig wären, um ein solch egozentrisches Verhalten schon in den Anfängen zu unterbinden und einen rücksichtsvollen, angepassten und sicheren Fahrstyls auf unseren Strassen zu sichern. LEIDER braucht es dafür immer mehr Gesetze und Regeln, um diesen (un-)menschlichen Kreaturen Einhalt zu gebieten und sie in ihre Schranken zu weisen. Schade, denn etwas mehr Eigenverantwortung und "Nächstenliebe" im Sinne von "auch an die Mitmenschen denken" wäre doch soviel einfacher! |
| Bernasconi, Maria 7. Mai 2010 - 21:28 | Ich verstehe, dass die Übersetzung der Webseiten auf Italienisch einen grossen Aufwand bedingt. Könnten Sie jedoch bitte den italienischen Text der Initiative veröffentlichen und das Unterschriftenblatt auf Italienisch verfügbar machen? Grazie mille! |
| Kortitzko, Thomas 7. Mai 2010 - 20:23 | Heute morgen auf meinem Arbeitsweg hatte ich ein "Raser-Erlebnis". Auf der Landstrasse, am Waldrand entlang, lag ein grösserer Ast auf meiner Fahrbahn, da aber grad ein Auto entgegen kam konnte ich nicht ausweichen und musste stark abbremsen. Nach dem entgegenkommenden Auto konnte ich dem Ast ausweichen und beschleunigte wieder auf 80km/h. Danach schloss ein SUV hinter mir auf, konnte nicht abwarten und überholte mich während meiner Beschleunigung, um zu zeigen, dass sein(oder ihr) Fahrzeug stärker und schneller ist. Obwohl ich dann meine 80km/h erreicht hatte zog der SUV davon. Nun ja, ich habs gelassen genommen und gedacht: Slow down, take it easy... |
| Jill, - 7. Mai 2010 - 18:48 | Finde die Initiative auch gut! Habe mich gerade darüber erkundigt weil ich erst unsicher war ab wann man als "Raser" gilt. Bin selbst auch oft ein wenig zu schnell unterwegs.. aber wegen dem noch lange kein Raser. Finde 140 km/h auf der Autobahn bei trockener Strasse ist völlig ok. Aber wer ausserorts 120 fährt und auf der autobahn 180 gefährdet nicht nur sich selbst sondern auch andere! Ist schon lange Zeit eine solche Initiative zu starten! Werde bestimmt unterschreiben! |
| Korbacher, Klaus 7. Mai 2010 - 17:02 | Hallo, ich hab das gerade im ARD gesehen und bin sehr betroffen.
Noch schlimmer ist es bei uns, wenn der Fahrer unter Alkohol stand und deswegen nicht schuldfähig sein kann, weil er besoffen war, oder unter Drogen stand !!!
Wo leben wir denn ??? Überall wird nur noch nach vielen Entschuldigungen für den Täter gesucht und das Opfer ist selbst schuld. Täterschutz überall, aber wer denkt an die Opfer und die betroffenen Familien und Freunde???
Wird sich denn da nie was ändern ???
Ich bin wütend und denke an Carina, ihre Mutter und alle die betroffen sind.
Klaus, aus dem großen Kanton |
| müller, gerhard 7. Mai 2010 - 16:48 | Auf Grund meiner Erfahrungen im Straßenverkehr in Deutschland
kann ich Sie zu Ihrer Initiative nur beglückwünschen!!!
Wissen Sie vielleicht, ob es in Deutschland ähnliche Bestrebungen gibt?
Ich wäre sehr an Informationsmaterial von Ihrer Seite interessiert.
Viel Erfolg für Ihre Aktion.
Herzliche Grüße |
| hermann, stephan 7. Mai 2010 - 16:36 | Ich finde es gut das es euch gibt schade das die Mädchen umgekommen sind das die Täter nicht zu hart bestraft werden , ich melde es meistens immer was wen ich ein Auto ohne nummern Schild sehe mehr kann ich auch nichts machen ich finde die initiative sehr gut man sollte sich ein BIld davon machen warum man langsamer fahren soll auserdem könnte man bestimmt eine initiative bestimmt auch BadenWürttemberg machen bei uns fahren auch veile leute zu schnell man sollte schneller handeln |
| M., Semir 7. Mai 2010 - 14:30 | Jeder soll das fahren, was er sich leisten kann. Man liest so viel Blödsinn auf dieser Seite (geleast, Auto ist nicht bezahlt.. blabla..). Diese Leute zahlen schliesslich Leasing- und Abzahlungszinsen und schlussendlich mehr. Es ist mehr eine Frage der Eifersucht anderer Leute, die kein schönes oder schnelles Auto fahren können. Ich unterstütze keineswegs, dass Leute ihr Leben auf eine solche Art und Weise verlieren und andere mit in den Tod ziehen. Zudem ist es meiner Meinung nach blödsinnig als 50-jähriger zu behaupten, dass er besser fährt als ein 20- oder 25-Jähriger. Es kommt auf den Menschen und die Situation drauf an. Des weiteren kann man mit einem sportlichen Fahrzeug ohne weiteres 200 km/h fahren, mit einem schlichten Fahrzeug spürt man jedoch, dass es übertrieben ist. Das Schweizer Volk ist ein Problem in der heutigen Zeit. Man schleicht mit 100 km/h über die Autobahn und blockert sogar noch die linke Spur, dass Fahrer die 120 km/h fahren behindert und schlussendlich provoziert werden, dass sie rechts überholen. In Deutschland ist es wunderbar.. Bei "aufgehobenen" Autobahnen können diejenigen, die ein "anständiges Auto" haben ihre Geschwindigkeit fahren, während die, die ein 60 PS-Fahrzeug haben gar nid erst mithalten können. Bei Tempo 120 fährt dann jedoch jeder maximal 120, da es keinen Grund gibt schneller zu fahren (gibt ja wieder eine aufgehobene Stelle). In der Schweiz will jeder ein Polizist sein oder ein Richter, dabei genügt es, wenn jeder seinen eigenen Job macht. Polizisten machen eine gute Arbeit und dafür sind sie auch da! Ängstliche Fräuleins, Grossväter oder Grossmütter usw. sollen doch gar nicht erst auf die Strasse gehen, wenn sie Schikanen darstellen. Ich persönlich bin ein "zügiger" Fahrer, jedoch kein Raser! Ich verstehe jedoch diese "Raser", wer oder was sie dazu verleitet so zu sein! |
| MArco, aus St.Gallen 7. Mai 2010 - 14:29 | gut wäre es doch auch, wenn man z.b. die fahrprüfung erst ab 22 machen dürfte ( da sind gewisse leute vielleicht etwas reifer im kopf ) und wenn man, ähnlich wie b. motorrad, erst mit hubraumarmen autos fahren dürfte und nach all 2 bis 3 J. die hubraumklasse steigen würde. |
| Marco, aus St. Gallen 7. Mai 2010 - 14:22 | ich finde die initiative absolut grossartig und werde das ganze so gut wie nur möglich unterstützen !
das einzige was mich etwas nachdenklich macht ist punkt 5. nämlich,dass einem raser nach positiver psychologischer beurteilung der ausweis wieder erteilt werden kann.das finde ich gefährlich,wenn man bedenkt wie solche "positive" beurteilungen z.b. im bereich kinderschänder erteilt werden und diese leute immer wieder rückfällig werden.
ich bin dafür,dass der ausweisentzug lebenslänglich gelten sollte ! |
| Thomas, loebek 7. Mai 2010 - 13:21 | @Walter, Hans
Vielen Dank für deinen originellen Beitrag. Leider braucht es solche Initiativen. Du bist der beste Beweis dafür!
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| Z, U 6. Mai 2010 - 20:36 | Schutz vor Rasern, Schutz vor Rauchern... bald kommt dann das Fast Food Verbot als Schutz vor Übergewicht, Alkoholverbot, Helmtragpflicht für Säuglinge während dem Stillen, Schusssichere Westen für Kindergärtner usw. usw.
Nur weiter so, irgendwann starte ich dann die Initiative Schutz vor Schützern. Bullshit |
| Walter, Hans 6. Mai 2010 - 17:07 | So ein Schwachsinn wie diese Initiative habe ich ja noch selten gesehen. Was ist schon dabei wenn ich Ausserorts mit 140 km/h unterwegs bin? Man sollte endlich mal den Velofahrern die Verkehrsregeln lernen. Den bei einem Unfall mit einem Velofahrer ist dieser meistens selber schuld, da er nicht weis was eine rote Ampel bedeutet, oder dass man nach hinten schaut vor dem Abbiegen. Und wie dumm muss man sein wenn man neben ein blinkendes Auto oder LKW (vor der Ampel) fährt? |
| B., Reto 6. Mai 2010 - 15:13 | Raser Urteil von Malters:
Man sieht also, das Gesetz könnte wenn es wollte schon härtere und höhere Strafen aussprechen - Endlich ist es auch mal gemacht worden. Somit ist zu sehen, dass es diese Initiative eigentlich gar nicht braucht. Von wegen 2 Jahren bedingt ... Endlich handelt das Gesetz so wie es sollte und auch darf ... |
| Keller, J. 6. Mai 2010 - 14:59 | Aktuelles Raserurteil des Bundesgerichtes:
www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweiz_bundesgericht_raser_urteil_luzern_1.5651211.html |
| Brunner, A. 6. Mai 2010 - 10:55 | Die Initiative will, dass eine bestimmte Geschwindigkeitsüberschreitung in jedem Fall eine Freiheitsstrafe sowie den Entzug von Führerausweis und Auto zur Folge hat. Die konkrete Gefährdung ist dabei unbeachtlich. Strafrechtsprofessor Jositsch hat das Hauptanliegen in eine elegante Formulierung gepackt, damit es nicht zu sehr ins Auge sticht. Der Hinweis auf das hohe Risiko mit Schwerverletzten und Toten hätte gerade so gut weggelassen werden können.
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| S., C. 6. Mai 2010 - 10:27 | Als Vielfahrer mit bald 1 Million gefahrenen Kilometer unterstütze ich vollumfänglich die Absichten der Initiatoren, unsere Strassen sicherer zu machen.
Ich halte den Ansatz aber für unzureichend, da er a) lediglich auf Bestrafung abstellt (was gerade bei Jungentlichen selten "im Moment der Tat" eine abschreckende Wirkung zeigt und damit nur greift, wenn das Unglück bereits erfolgt ist), und b) da auch die Verhältnismässigkeit ausser Acht gelassen wird (denn 200 km/h bei Regen als Jungfahrer ist was anderes wie 200 km/h bei besten Bedingungen, einem entsprechenden Fahrzeug & besonnener & kompetenter Fahrweise).
Vielmehr müsste m. E. - nebst dem in der Schweiz ohnehin sehr drastischen & existirenden Strafrahmen - Jugentlichen ein "Ventil" in Form von z.B. abgesperrten Strassen, Events oder Rennstrecken zur Verfügung gestellt werden, wo sie ihre "Rennmobile" ohne Gefährdung anderer testen können. Denn wer sein ganzes Geld in solche Fahrzeuge steckt u. Wochenende für Wochenende daran rumschraubt, möchte und wird sein "Werk" testen wollen!
Wir müssen es schaffen, dass Rasen auf öffentlichen Strassen in den Köpfen jener Kategorie von Menschen, die sich so verhalten, als "völlig uncool" und "sinnlos" gilt, gleichzeitig aber diesen Menschen Raum für ihre "Selbstverwirklichung" einräumen. Ob uns dieses Hobby nun gefällt oder nicht.
|
| B., Reto 6. Mai 2010 - 8:56 | @ Frau Berger .... Ich mag jetzt einfach mal behaupten dass die "unglaublichen Situationen" des Alltags nicht mal unter den Initiativtext fallen - sprich die Situationen genau jene sind die die Gegner meinen (Traktor trotz Gegenverkehr überholen, Unachtsamkeit infolge Telefon, etc.), dass man da anfangen sollte und nicht bei dem kleinsten Teil ...
Das man solche Leute, die wirklich ohne jeden Verstand schnell fahren (rasen) (100 innerorts, im Nebel, etc.) bestrafen sollte, ist klar (vor allem dann wenn Sie noch Unfälle bauen oder jemanden töten ausser sich selbst) - jedoch haben wir heute schon Gesetze die das ermöglichen. In unserem Innerschweizer Kanton wird jedem der Führerausweis abgenommen, sobald er einen Unfall baut, egal ob / ohne Alkohol egal ob mit oder ohne überhöhter Geschwindigkeit ... es funktioniert also - und die Leute erhalten Ihren Ausweis auch nicht gleich zurück. Nur weil der Kanton Aargau eine sehr lasche Politik hat, kann es nicht sein, dass alle andere auch büssen müssen und kriminalisiert werden - es gibt viele "Schnellfahrer" die weder halsbrecherisch sind noch Gefährdungspotential bergen, da Sie da schnell fahren wo es angebracht ist - Die anderen müssen imponieren, machen es also da wo Leute sind (sonst werden Sie nicht gesehen) somit ist das Gefährdungspotential schon gegeben.
Zudem mit dem grünen L ist auch sichergestellt, dass solche Leute Ihre Prüfungen verlieren, von der Strasse geholt und zurückgestellt werden - wieso muss man jetzt noch solche Dinge in die VERFASSUNG aufnehmen? Die Verfassung regelt die Staats - und Rechtsform aber sicher nicht Geschwindigkeitslimiten.
Ich hab wirklich Verständnis dafür (auch ich rege mich über die Unfälle auf, aber das ist ein sehr kleiner Teil unserer Fahrerschaft auf den Strassen), aber man schiesst irgendwie mit Kanonen auf Spatzen - ähnlich wie bei den Killerspielverboten um Amokläufe zu verhindern???? |
| Meier, Bruno 6. Mai 2010 - 8:20 | Sehr geehrte Damen und Herren,
Danke Ihnen ganz herzlichst für diese gute Abstimmung.
Bin bis jetzt nie Euere Meinungen, da Ihr oft über das Ziel hinaus schiesst.
Was in Bezug Raser betrifft, ist dies anders.
Möchte gerne Ihre Stimmen Sammlung unterstützen. Habe Tagesfreizeit.
Sende mir doch ein Mail, damit ich mich für die gute Tat einsetzen kann.
Liebe Grüsse Bruno |
| Häberli , Sylvia 6. Mai 2010 - 7:18 | Leider ist mir so ein Formular noch nicht begegnet, auf dem ich unterschreiben könnte. Endlich wird etwas unternommen. Meiner Meinung nach müssten auch die Fahrzeuge (die eh nicht bezahlt sind, da geleast)eingezogen werden. Und es sollte auch keine Leasing-Verträge an unter 25-Jährige ausgestellt werden !!! |
| Berger, Christa 5. Mai 2010 - 22:59 | Mir kommt die Initiative gelegen und ich werde sie natürlich auch mit meiner und gesammelten Unterschriften unterstützen. Meiner Ansicht nach sollte noch viel weiter gehen. Was ist denn für diese "Raser" ein Menschenleben wert ?? Wie ich gehört habe wie der Täter von Carina bestraft wurde, da komme ich mir als Normalbürger total verarscht vor !!!!!Wenn Raser Unfälle mit Todesfolge verursachen sollten auch sie eine Strafe bekommen die Ihnen Schmerzen bereitet. Ich bin Mutter mit Kindern und Grosskindern, und bete zu Gott, dass ich nie, nie im Leben so etwas erleben muss, ich weiss sonst nicht was passiert !! Aber immerhin ist es ein erster Schritt und hilft vielleicht , gewisse uneinsichtige Leute aus dem Verkehr zu ziehen.Ich denke mit 18 Jahren sind die meisten auch noch viel zu jung um sich der Verantwortung zum gerechten Steuern eines Autos bewusst zu sein. Und wie viele wollen gegenüber Mitfahrenden mit Erfahrung und Routine angeben (inkl. Alkohol und Drogen), und was dann passiert - wissen wir ja !!Ich bin seit 32 Jahren Lenkerin und erlebe jeden Tag auf der Strasse unglaubliche Situationen. |
| Venetz, Edgar 5. Mai 2010 - 21:43 | Geschätzte Damen und Herren
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg. Ein paar Unterschriften sind bereits unterwegs.
Die nachfolgende Mitteilung wurde in den regionalen Medien verbreitet. Die Konsequenzen für diese massive Geschwindigkeitsüberschreitung ist wirklich ein Witz.
Mit frendlichen Grüssen
Edgar Venetz
Bramois: Fahrzeuglenker mit 198 km/h auf Autobahn unterwegs
Am Dienstagvormittag wurde auf A9 bei Bramois ein Autofahrer mit einer Geschwindigkeit von 198 km/h gemessen.
04.05.2010, 16:59 Gemäss der Kantonspolizei konnte der Mann aus Serbien in Turtmann angehalten und kontrolliert werden. Der 18-Jährige war erst seit März im Besitz des Führerausweises und musste diesen auf der Stelle abgeben. Der junge Lenker wird beim zuständigen Untersuchungs-Richeramt und der kant. Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt verzeigt. Der Mann muss mit einem Ausweisentzug von mindestens 3 Monaten rechnen. Dessen Führerausweis-Probezeit wird von 3 auf 4 Jahre verlängert./wh
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| Lehmann, C. 5. Mai 2010 - 18:54 | Im "Zischtigsclub" vom 4. Mai 2010 hat Prof. Jositsch gesagt, wer einmal 20 bis 30km/h zu schnell fahre, werde anderweitig bestraft und sei kein Raser. Diese Aussage lässt sich mit dem Initiativtext nicht vereinbaren. Wer mit 80km/h innerorts an spielenden Kindern vorbeifährt, verletzt elementare Verkehrsregeln und geht für die Kinder das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern ein. Leider wurde Prof. Jositsch nicht gefragt, warum derjenige, der mit 80km/h an Kindern vorbeifährt, kein Raser sein soll, während derjenige, der auf einem leeren, übersichtlichen Autobahnabschnitt mit einem modernen Sportwagen auf 200km/h beschleunigt und niemanden gefährdet, zwingend ein Raser ist.
Prof. Jositsch hat auch erwähnt, dass als Raser gelten könne, wer auf der Autobahn bei Nebel 120km/h fahre. Diese Aussage ist mit Blick auf die Gefährdung absolut zutreffend und begrüssenswert, aus dem Munde von Prof. Jositsch jedoch wenig glaubwürdig. Es ist eine Illusion, dass unter der Initiative künftig Autofahrer, welche trotz Gegenverkehr Traktoren und Velofahrer waghalsig überholen, die innerorts mit grundsätzlich erlaubten 50km/h an Kindern vorbeifahren sowie ausserorts 80km/h im Nebel oder auf der Autobahn bei Glatteisbildung 120km/h fahren und durch ihr Verhalten andere ernsthaft gefährden, künftig als Raser verurteilt werden. Demgegenüber erhält ein Motorradfahrer, der lediglich auf einer überblickbaren Passstrasse kurz 140km/h fährt, trotz fehlender Gefährdung zwingend eine Freiheitsstrafe. Nun kann man sagen, man dürfe Regeln nicht verletzen und sei halt selber schuld. Wenn jedoch das Ziel darin besteht, verantwortungslose Automobilisten aus dem Verkehr zu ziehen, welche andere ernsthaft gefährden, dann muss die Strafe das entsprechende Gefährdungspotenzial berücksichtigen. Das tut die Initiative in der vorliegenden Fassung nicht.
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| Raserinitiative, Moderator 5. Mai 2010 - 14:04 | Beitrag gelöscht. |
| B., Reto 5. Mai 2010 - 12:21 | Lieber Dejan... Es sind genau Leute wie Du warum die Initianten noch mehr Aufwind bekommen. Mit solchen Aussagen wie Deiner hilfst Du dem Komitee noch mehr als Du was dagegen machst - bring konstruktiv Kritik ein mit Beispielen, solche "WC Sprüche" sind hier einfach unangebracht ... |
| Koch, Joseph 5. Mai 2010 - 11:47 | Ich bitte um Zusendung von 50 Unterschriftenbogen "Eidg. Volksinitiative "Schutz vor Rasern" zusammen mit ebenfalls 50 Report, Ausgabe 1/2010. Adresse: Joseph Koch, Reidholzstrasse 52, 8805 Richterswil. Besten Dank. |
| B., Reto 5. Mai 2010 - 9:53 | Hallo an Alle ....
Ich kann beide Seite verstehen, wobei ich mich auch eher gegen diese Initiative stellen würde, weder auf Ihre Seite - auch wenn das gewisse Leute gar nicht gern hören.
Warum man zu solch einem Schluss kommt? Ich stelle mal einfach ein paar Aussagen in den Raum ...
1. Es ist ein "Ausländerproblem", das ist Fakt.. Warum? Ganz einfach, gestern im Dienstagsclub wurde von 1000 Personen gesprochen, um welche es ginge. Von denen sind ein überdimensioniert grosser Teil vom Balkan (klar mit schlechter Bildung etc. etc. aber von denen gibts auch genug Schweizer (ohne Migrationshintergrund) ). Und jetzt die Gretchenfrage: Das heisst 600 Personen Balkan auf eine Bevölkerung von max 1 Mio gegenüber 400 Personen auf eine Bevölkerung von 5.5-6 Mio. Menschen. Jetzt soll doch mal einer behaupten es sei kein Ausländerproblem ( genau gleich wie mit den Gefängnisinsassen ... kleine Bevölkerungsgruppe macht den grössten Teil der Insassen aus .. da kann ja was nicht stimmen wenn dann einer sagt, es kein Ausländerproblem)...
2. Wurde gestern im Dienstagsclub von Jositsch gesagt, dass auch unterhalb dieser Limite diese Strafen ziehen könnten (Bsp. 120 im Nebel auf der Autobahn - Klar das ist jenseits von Gut und Böse aber es geht auch nicht um das explizite Beispiel sondern die Abwandlung daraus) - nämlich dann wenn waghalsig, krass und unverhältnismässig gefahren wird. Eine schwere Verkehrsregelverletzung ist es auch schon wenn man überhöhte Geschwindigkeit hat (ausserorts mit +20km/h) und zum Beispiel 5 Meter bevor die Sicherheitslinie aufhört, überholt. Diese Leute, obwohl sie niemanden gefährden würden, hätten oder haben genau in diese Regelung fallen und bestraft werden, als hätten Sie jemanden umgebracht oder versucht den umzubringen, was aber faktisch nicht haltbar ist. Es ist einfach nachher Auslegungssache (je nach Polizist ein bisschen anders (Opportunitätsprinzip) ob jemand nur ne leichte, mittlere oder schwere Verkehrsregelverletzung macht (unterhalb der Limiten der Initiative).
3. Wieso zielt man nur auf die Geschwindigkeiten ab? Die Geschwindigkeit allein ist nicht das Problem, auch gestern im Dienstagsclub der Raser der sich outete - er war besoffen und zu schnell ... Bitte einfach nicht Äpfel und Birnen zum Vergleich nehmen, bzw. die kumulative Wirkung nicht so auslegen, dass nur die Schnellfahrer dran kommen. Es kann ja nicht sein, dass jeder Schnellfahrer gleich gestellt wird wie mit einem, der besoffen und schnell fährt.
4. Auch das Thema mit den Schleichern wird zuwenig behandelt, ich kenne zig Polizisten die sich selber aufregen, wie die Autofahrer einfach nicht mehr fahren können, da der Staat so extrem bevormundet und alles vorschreibt so dass der einzelne nicht mehr denken muss. Darunter fallen für mich auch jene die nur einmal im Jahr ein Auto führen - wie sicher sind denn die unterwegs? Denke die sind genau so eine Gefahr für die Strasse wie die anderen ...
5. In ganz Europa (Deutschland ausgenommen) ist ausserorts 100 (ausser anders signalisiert) und auf der AUtobahn 130.. nur die Schweiz fährt wieder Ihr Extrazüglein .. seinerzeit für 80/120 musste einfach der Wald herhalten (Waldsterben infolge zu hoher Geschwindigkeiten bzw. Emmissionsausstoss) - das ist ja ein Witz - Darum ist Deutschland ja eine Mondlandschaft ohne jegliche Grünflächen und Wälder...
6. Gibts ja schon beim Waffengesetz den Beweis, man könnte auch solchen Leuten verbieten solche ein Fahrzeug zu führen (beim Waffengesetz heisst es klar, Angehörige gewisser Nationalitäten dürfen keine Waffen besitzen). Wieso tut man das nicht? Persönlichkeitsrecht? Witzig und Irrsinnig zugleich...
Zum Abschluss...
Mich stört einfach, dass die Auslegung des ganzen zu jeder Zeit (wenn es angenommen ist) verschärft werden kann, ohne dass es wieder vors Volk muss .. Bis zu guter letzt schieben wir unsere Auto's anstatt sie zu fahren. Man würde lieber mal diejenigen in einen Kurs schicken, die über die Strassen schleichen, denn viele Überholmanöver werden getätigt, weil der Vordermann überängstlich ist und keine Ahnung vom Autofahren hat oder so wenig fährt, dass er die Routine gar nicht haben kann.
Somit bin ich klar gegen diese Initiative, denn diese Salamitaktik und Bürgerbevormundung mit schwammigen Artikeln, welcher auch noch die wirklichen Gefahren ausser Acht lässt (Handy, Alkohol, zuwenig Fahrpraxis, etc.) darf, soll und kann man nicht wirklich unterstützen ...
Gruss
R.B
|
| Hediger , Willy 5. Mai 2010 - 9:29 | der mahler heinz fährt selber bestimmt nicht auto....sonst würde er nicht solchen mist schreiben. |
| Hediger, Willy 5. Mai 2010 - 9:25 | ja ja, und der gleiche chip sollte den schleichern das gaspedal runterdrücken.... |
| mahler, heinz 5. Mai 2010 - 9:13 | Es sollte viel mehr und öffters Radar gemacht werden ! |
| Müller, Erika 5. Mai 2010 - 8:57 | Wer rasst und einen Menschen tötet, sollte einen Chip (wie bei Hunden) einplantiert bekommen wo dazu führt das er den schmerz der hinterbliebenen ein Leben lang spüren muss bis er sich am besten selber umbringt!!!!!!!! Ich habe null Verständniss für Raser und hoffe einfach nur das niemand von meiner Familie sowie auch Bekannten mal in so etwas involviert sein wird! Ansonsten werde ich selber zur Waffe. |
| Burde, Wolfdietrich 5. Mai 2010 - 8:57 | Bei uns in Deutschland sind es natürlich die gleichen Probleme. Ich möchte auf einen Gesichtspunkt hinweisen, was Politik und Verwaltung zur Verbesserung tun können - in Deutschland wie sicher auch in der Schweiz:
Es gibt keinen Grund, warum eine Straße für höhere Geschwidnigkeiten als erlaubt sind überhaupt geeignet seinmuss. Im Moment können Sie selbst auf einer Innerortsstraße, auf der ( in Deutschland maximal 50 km/h erlaubt sind, auch mit 100 oder 150 km/h.
Aber warum nicht die Straßen so gestalten, dass nicht schneller als erlaubt gefahren werden k a n n oder Schnellerfahren zumindest erschwert wird?
Beispiele im Elsass: Polterstreifen vor Kreuzungen, Schwellen an Ortseinfahrten, Kreisverkehre oder sonstige Verbiegungen der Straße. .............
Gerade die Polterstreifensind ein billiges schnell realisierbares Mittel.
Und wenn Fachleute malrichtig forschen, lässt sich sicher noch viel ermöglichen. Bei uns in Deutschland, v. a. in Baden-Württemberg ist das Problem, dass die Politiker und die Behörden Auto-Lobbyisten sind, aber die Schweizer Politk scheint mir oft vernünftiger zu sein ( siehe z. B. Saftige Maut für alle LKW auf allen Straßen, schließlich sind es ja die LKW, die die Straßen kaputtmachen ).
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| L., Patrick 5. Mai 2010 - 8:12 | Sogar ich, 22 Jahre alt, in Besitz eines über 200 PS starken Kleinwagens, bin für diese Initiative. Sorry, wer fähr innerorts 100? oder 200 auf der Autobahn? Ich bin auch schon über 200 gefahren, weil ich lust dazu hatte. ABER IN DEUTSCHLAND. Und ganz ehrlich, so geil ist es auch nicht. Und wenn man mit 140 auf der Autobahn (120er Zone) erwischt wird, ist man ja nicht durch diese Initiative betroffen ;)...Ich würde sagen, leben und leben lassen...und nicht töten!!! |
| Steiger, Christa 5. Mai 2010 - 8:08 | Super Initiative!!!
Ich wurde als Schlampe bezeichnet weil ich mich traute einen Raser der mit absolut überhöhter Geschwindigkeit in einer 30er Zone fuhr runter zu winken. Er bremste wie ein Irrer ab (langer Bremsweg) und fuhr mit absolut überhöhter Geschwindigkeit retour auf meine Höhe und beschimpfte mich als Schlampe und dass er Autofahren könne und dass er selber entscheiden könne wie schnell er fahre. Auf mein Argument, was er denn mache wenn ein Kind über die Strasse renne.....Achtung ich zitiere: "Ein Kind mehr oder weniger sei doch total egal". Meine Frage ob er selber Kinder hätte beantwortete er mit JA. Die Tatsache, dass diese Raser ihr Hirn in der Motorhaube eingeplanzt haben finde ich schrecklich, menschenunwürdig und solche Kerle gehören nicht auf die Strasse. Er bedrohte mich danach auch noch persönlich!!!!!!
Also es braucht kein Mensch mehr aus dem Leben zu scheiden, blos weil hirnlose Raser unterwegs sind.Und ich denke, dass endlich ein Anfang gemacht werden muss um zu zeigen, dass es sich nicht lohnt zu rasen, dass es vielmehr nötig ist ist zu überlegen was die Folgen sind (strafrechtlich)denn eine andere Sprache (Vernunft) kennen diese Typen ja nicht.
Freundliche Grüsse
Christa Steiger
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| Sturzenegger, Harry 4. Mai 2010 - 23:45 | Ich begrüsse die Initiative und werde sie natürlich mit meiner Unterschrift unterstützen. Dies obwohl sie viel zu wenig weit geht. Meiner Ansicht nach müsste die Limite der Geschwindigkeitsüberschreitungen halbiert werden. Wenn Raser Unfälle mit Todesfolge verursachen, sind Strafen von 1-4 Jahren Gefängnis mehr als lächerlich. Aber immerhin ist es ein erster Schritt und hilft vielleicht, gewisse uneinsichtige Leute aus dem Verkehr zu ziehen. |
| Kuster, Michael 4. Mai 2010 - 23:39 | @Meister Philipp: Sie behaupten mit 22 Jahren die meisten Fahrzeuge lenken zu könnnen. Dies ist genau solch eine Einstellung, die zu einem Unfall führen könnte. Mit 22 Jahren ist man Junglenker und hat dementsprechend vorsichtig zu fahren, weil einfach die Erfahrung im Strassenverkehr fehlt.
Junglenker DÜRFEN ein Fahrzueglenken. Fahren KÖNNEN braucht ein paar Jahre mehr an Erfahrung.
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| Hirsiger, Kurt 4. Mai 2010 - 22:54 | Herr Herrmann: "wieso so ein story wegen jährlich ca. 100 wo nur ein kleiner Teil wirklich durch Raser ums Leben kommen" Stellen Sie sich vor der "kleine Teil" wäre eines Ihrer Kinder oder eines Ihrer Geschwister! |
| Kuster, Michael 4. Mai 2010 - 22:49 | Zur Raserinitiative:
Ich habe als Polizist gearbeitet und arbeite jetzt im Rettungsdienst. Ich musste leider schon etliche Male für solche Unfälle ausrücken und diese Bilder sind absolut grauenvoll für alle Beteiligten. Wenn ein Raser selber ums Leben kommt, muss ich ehrlich sagen, berührt es mich nicht. Er wollte es ja. Zur Inititive:
Es ist nicht tragbar, dass Raser, die einen oder mehrere Menschen töten, mit solch humanen Strafen verurteilt werden. In erster Linie muss den Anghörigen von Opfern geholfen werden und nicht den Täter. Das heisst, die Anghörigen haben das Anrecht zu Trauern. Dies können sie aber nicht, wenn Verfahren über Jahre hingezogen werden und in dieser Zeit die Raser weiter Fahrzeuge lenken dürfen.
Weiter nehmen Raser bewusst, zum Teil sogar vorsätzlich schwere Verletzungen und Tote in Kauf. Solche Menschen sind schwere Straftäter, da sie ihr Fahrzeug bewusst als Waffe einsetzen.
Nach meiner Meinung müssen solche Täter schnell, unbürokratisch und mittels harten Strafen verurteilt werden. Wenn bei solch einem Raserunfall ein Mensch ums Leben kommt, muss der Führerausweis für mehrere Jahre abgenommen werden. Frühestens nach 10 Jahren darf er wieder eine Chance bekommen, den Führerausweis mittels Fahrprüfung zurück zu erhalten. Bei einem zweiten Vergehen sollte der Führerausweis für immer abgenommen werden, ohne Chance den Ausweis wieder zu bekommen. Ebenso müssen bei solchen Unfällen unbedingte Gefängnisstrafen ausgesprochen werden.
Prävention wie sie zum Beispiel durch Joachim Maire
betrieben wird, finde ich sehr sinnvoll. Aber sobald ein Raser in eine Kontrolle fährt oder einen Unfall produziert, darf er nicht mehr mit Verkehrserziehung, niedrigen Bussen und bedingten Strafen verurteilt werden. Da müssen die maximal Strafen ausgesprochen werden.
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| Kramer, Alex 4. Mai 2010 - 19:42 | @Meister, Philip: Ihre Aussage: "Und dazu muss ich noch sagen wen jemand die Geschwindikeiten so dermasen überschreitet das er nach ihrer Initiative eingesperrt wir fährt er auch ohne Ausweis wieder nach der Haftstrafe!" kann ich nur so kommentieren:
Wenigstens haben wir für die Dauer der jeweiliegen Haftstrafen vor solchen Schwerverbrechern Ruhe.
Denn, wer eine Mehrgeschwindigkeit von 40/50 km/h innerorts und 60/80 km/h ausserorts nicht vom erlaubten Tempolimit unterscheiden kann, muss ein Raser, ernsthaft krank oder schlicht fahruntüchtig sein.
Wer nicht in diesem Sinne argumentiert, ist verantwortungslos. Solche Leute sollten ihre Tempoexzesse einmal per pedes realisieren, lebenslang!
Das Problem bis anhin war, dass man solche Täter mit Verletzungs- und Todesfolge viel zu mild angefasst hat und sie nie richtig bluten mussten für ihre Heldentaten. Alle jene, die sich hier wegen Kuscheljustiz aufregen, sollten sich genau überlegen, ob sie eine ablehnende Haltung gegen die Initative vertreten wollen: es geht um ihre Glaubwürdigkeit. |
| kurt, thüring 4. Mai 2010 - 19:28 | Die Initiative Schutz vor Rasern ist dringend nötig!
Denkt doch mal an die Eltern die ihr Kind durch einen
Raser verloren haben,denkt an die,die schwer verletzt
wurden und heute noch darunter leiden.Nebst all dem,ist
es auf den Strassen viel zu laut.Denn genau
diese Typen mit den Spoiler behangenen Kisten sind zu laut und zu schnell unterwegs.Bravo an ROAD-CROSS...... |
| V, Remo 4. Mai 2010 - 18:17 | okay, ebenfalls sehr geehrter herr herrmann
also zumindest in einem punkt sollten sie mir recht geben, sollte es jetzt mal wirklich einen firmenchef treffen, hat der bestimmt einen stellvertreter welcher, auch ganz bestimmt das geschäft für diese zeit führen wird ;-)
und zumindest der defekte tacho, dass kann ja auch jetzt passieren, dennoch kann ich 100 von 50 unterscheiden sowie 140 von 80. ich denke soviel fahrgefühl hat jeder und wenn nicht, frage ich mich dann schon.
vielleicht sind nicht alle punkte hundert prozentig dass, was alle sich so wünschen.
aber ich denke sie sind bestimmt auch der meinung dass es gewisse leute gibt die dringendst aus dem verkehr gezogen werden sollten. und zumindest die raser die auch ein leben beeinträchtigt haben (verletzungen, tod ) sollten mal eine haftstrafe abkriegen. das strafmass kann ja dann je nach der härte und folge des vergehens vereinbart werden.
und es steht ja mit einer haftstrafe bis zu vier jahren.
also wer z.bsp. 140 ausserorts fährt wird ja bestimmt nicht gerade eingebuchtet, vorallem da kurzstrafen eh zur bewährung freigesetzt werden;-)
nur bei denjenigen die dass wirklich schaden anrichten, da soll auch die strafe abgesessen werden ( wenigstens nach meiner ansicht.
vielleicht sind wir uns so ein wenig nähergerückt mit der diskussion
mfg remo
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| Rechner, Philipp 4. Mai 2010 - 17:13 | Liebe Polizeistaatfans
Artikel 6 kann ja nicht euer Ernst sein???
Dieser Artikel verstösst gegen die Verfassung! Die Unschuldsvermutung kann und darf auf keinen Fall umgangen werden!
Ausserdem: 1 Jahr Knast für nichts? sprich 140 km/h ausserorts auf einer übersichtlichen Strasse ohne andere Verkehrsteilnehmer!D.h. man geht ins Gefängnis obwohl man weder jemandem etwas angetan hat, noch jemanden gefährdet hat...nur weil man zu schnell unterwegs war???
Man hätte den Text wenigstens so formulieren können, dass es dem Richter überlassen wird, ob jemand gefährdet wurde oder nicht, sprich ob Gefängnis angebracht ist...
Was kommt als nächstes? Handabhacken bei Diebstahl... |
| Herrmann, Rudolph 4. Mai 2010 - 17:03 | Sehr geehrter V, Remo. Ich habe nicht erwartet, dass ich auf Verständnis stosse. Stelle jedoch fest, dass Sie die Argumentarien nicht verstehen, respektive wieder einmal diese ins falsche "Licht" gerückt werden. Selbstverständlich ist der, der die Ortstafel übersieht nicht mit dem Kopf bei der Sache, NUR soll dieser wenn nichts passiert und einen einwandfreien Leumund hat, für mind. 1 Jahr ins Gefängnis? Im übrigen liegt es in der Natur der Sache, dass Geschäftsführer/Firmeninhaber meist Mitarbeiter beschäftigen -und nicht unbedingt wenig- welchen die Stelle gekündigt werden müsste, wenn etwas passieren würde. Ich versuche lediglich darzustellen, dass möglichen zu injizierten Gesetze massive "Nebenwirkungen" haben könnten, was m. E. zu wenig diskutiert und dargestellt werden. Es ist schlicht müssig über Raser zu diskutieren, welche ein schweres Vergehen begehen und auch müssen wir nicht über Raser diskutieren welche das Auto als "quasi" Waffe missbrauchen und Menschen aus dem leben reissen. Diese müssen klar und deutlich bestraft werden. Aber wir schiessen mit dieser Initiative klar über das Ziel hinaus!! Ich wünsche Ihnen nicht Herr Remo V, dass Sie treffen wird aus z. B. Unachtsamkeit, defekter Tacho, etc........... es gibt viele Gründe. Im übrigen sei auch erwähnt, dass wir als nächstes auch vieles mehr bestrafen müssten mit Gefängnis wie z. B. das Velofahren, denn wer Velo fährt könnte auch aus Versehen einen Fussgänger an- überfahren und dieser könnte so unglücklich stürzen, dass der Unfall tötlich sein könnte. All dies was hier klar orchestriert wird, kann beliebig auf jegliche andere Situationen/Lebensumstände reflektiert werden = Sie können beliebige Szenarien hier abbilden und Sie werden sehen, es gibt immer Gründe, jemanden zu kriminalisieren! Ich bin überzeugt, dass ich als nächstes einen Kommentar finden werde, welcher die politischen Akteure in den Vordergrund stellt. Diese sind uns ja allen einschlägig bekannt für ihre politschen Eskapaden insbesondere die Gesinnung in Richtung Link's und somit sozialpolitisch "getrimmt" sind = VCS lässt grüssen! |
| V, Remo 4. Mai 2010 - 16:38 | @ herrman rudolph
ihre argumente sind schon ein wenig komisch absurd zum teil.
also dass z.bsp. was sie beschreiben mit aussserorts und vonwegen sicherungen durchbrennen und bis 140 beschleunigen.
motorrad hin oder her. so jemand hat schlichtweg auf der strasse nichts zu suchen ( und wie gesagt dass sagt ein junger wie ich mit 24) auch ich fahre mal ein wenig zu schnell. dennoch befürworte ich die initiative, da ich keine angst habe davon betroffen zu werden irgendwann. weil ich ausserorts maximal mit 100fahre. und das argument tafel nicht gesehen, zumindest nach meiner ansicht ist ein schwacher trost. wenn beweist es nur dass derjenige nicht auf die strasse schaut und dementsprechend auch nicht die nötige vorsicht mit sich bringt, also ganz klar selbst schuld.und mal so nebenbei erwähnt diese initiative bräuchte es gar nicht wenn die lieben gesetzesorgane einfach mal durchgreifen würden.
und was sie hier erzählen mit gefängis betrifft, diejenigen welche dann auch einen unfall produzieren mit verletzten oder gar toten. und diejenigen sollen ins gefägnis ob jetzt lehrling,geschäftsführer oder manager.
und bitte erwähnen sie nicht das argument mit dem geschäftsführer/firmeninhaber, indirekt sagen sie hiermit dass ranghöhere menschen nicht. resp. weniger bestraft werden sollten(natürlich in dem falle wenn man es ganz spitzfindig betrachtet)
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| Herrmann, Rudolph 4. Mai 2010 - 10:42 | An den Äusserung ist darf ich feststellen, dass im Grunde genommen alle Recht haben. Ich kann im eigentlichen nicht feststellen, dass jemand unrecht hat. Dennoch habe ich Kommentare gelesen welche auch die andere Seite der Initiative reflektieren. Erlauben Sie mir ein Bsp. zu machen, welches mir einschlägig bekannt ist: Ein junger Mann hatte wg. Aquaplaning einen Selbstunfall. 5 Zeugen konnten bestätigen, dass er auf der Autobahn mit 70 km/h gefahren ist und somit kein Fahrlässigkeit bestand. Da das Auto beim Selbst - Unfall auf der Autobahn beschädigt wurde, konnte dieses von der Fahrbahn nicht entfernt werden. Ca. 30 Min. später prallte, trotz Sgnalisierung der Unfallstelle und Warnhinweise eine Lenkerin in das verunfallte Auto. Die Fahrerin erlitt einen Schleudertraume, konnte aber ebenfalls bestätigen, dass sie durch Unachtsamkeit in die Unfallstelle fuhr. Fazit für den jungen Mann = 6 Monate Führerausweisentzug! Dies kann als richtig oder falsch beurteilt werden. Aber nun gem. neuem allfälligem Gesetz wäre es nun so, dass wenn dieser Junger Mann durch einen Weiler (diese Definition steht für 1 oder 2 Häuser Ausserorts) mit 50 km/h und bereits vor der Aufhebung der 50 km/h Begrenzung beschleunigt, weil weit und breit niemand zu sehen ist die 100 km/h Marke erreicht, oder wenn jemand einfach mal die Sicherungen durchgeht und auf einer völlig übersichtlichen Strasse Ausserorts auf 140 km/h beschleunigt mit dem Motorrad, oder sie eine Geschwindigkeitstafel übersehen Ausserorts, etc.......... Soll dieser junge Mann oder auch Frau nach ihrer Meinung, für min. 1 Jahr ins Gefängnis und somit KLAR kriminalisiert werden, die Existenz vernichtet werden, etc.. Es könnte auch ein Familien - Vater sein, ein Firmen - Inhaber mit Zig - Mitarbeitern, welche dann ggf. ihren Job verlieren würden, da dieser ersten ins Gefängnis müsste und im Nachgang niemals mehr Autofahren dürfte resp. erst nach 10 Jahren ein erstes Begehren stellen dürfte!!!!! Ich glaube die wenigsten von Ihnen machen sich diese Gedanken!!! Sicherlich muss nicht diskutiert werden, dass diese sogenannten Krassen wiederholungstäter massiv gestraft werden müssen, sowie auch Personen die ein Menschenleben zu verantworten haben. Sorry, aber diese Initiative greift klar zu fest durch und wird klar die falschen treffen. Denken Sie auch an die Kosten die entstehen werden, wenn es Geschäftsführer/Firmeninhaber trifft, oder junge Menschen die SIE, ja genau Sie die dieses lesen, kriminalisieren und die Existenz unter den Füssen wegnehmen, wenn diese keine Arbeitsstelle mehr finden, oder eben Jobs auf Spiel gesetzt werden, da der Geschäftsführer sprich Firmeninhaber ins Gefängnis muss! Sorry es gibt weder auf der Pro noch Kontra seite griffige Argumente für die Inititative, was bedeutet, dass diese nochmals gründlich überdacht werden sollte. Werte Frau Helen Wälchi, zu Ihrer Genugtuung, was ich geschrieben habe, war lediglich dazu gedacht um Reaktionen auszulösen. Glauben Sie mir Eines, ich verfüge über die nötigen juristischen Ausbildung sowie Lebenserfahrung als Firmeninhaber, Familienvater von drei Kindern, dass ich sehr gut beurteilen kann was hier geschrieben wird und wie die formaljuristische Auslegungsart der Initiative und deren Umsetzung darstellen wird. Wir werden einmal mehr über das Ziel hinaus schiessen und die falschen werden die Rechnung bezahlen. Denn wie Herr Möller so schön schreibt; denn sie wissen nicht was sie tun!!! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen weiterhin viel Erfolg bei der Initiative und hoffe für mich persönlich sowie für viele andere Schweizer, dass diese Initiative nicht angenommen wird, obschon parteipolitisch dies orchestriert wird. Was wir von den Gutmenschen - Politikern ernten -siehe die Vergangenheit- sollte nunmal jedem bekannt sein...... |
| J., Nicky 4. Mai 2010 - 9:07 | Ich behaupte,all jene die gegen diese Initiative sind und somit fürs Rasen haben noch nie ein Fahrsicherheitstraining absolviert!Sonst wüssten sie was passiert wenn man mit 80kmh voll bremsen muss!Auch wäre ihnen dann bewusst, wie lang der Bremsweg ist (trocken,nass,Eis und Schnee)und wie das Auto reagiert (jedes wieder anders)!
Für mich ist diese Initiative zu lasch,vor allem innerorts und in 30er-Zonen vor Schulhäusern!Mit 70kmh bremsen wollen wenn ein Kind auf die Strasse rennt-zu spät!
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| Inkognito, Inkognotis 4. Mai 2010 - 7:03 | Ein Rachefeldzug für sadistische Menschen, die nicht verstehen, dass man mit keinem Geld der Welt einen Toten zurückbringen kann. Würde man als Raser mit dem selben Sadismus handeln wäre es ja Vorsatz, nicht? |
| Wälchli , Helene 3. Mai 2010 - 23:37 | @Rudolf Hermann. Falsche einstellung. Ganz einfach. Hauptsache schnell fahren und jemanden zu tote fahren. Super einstellung die sie haben,;;;((((( voll miess. Zum Arbeiten gehen über die Wiese...hahaha so lächerlich |
| H., Martin 3. Mai 2010 - 21:16 | @Rudolph Herrmann.Ihre Aussage ist völlig absurd. Selbst wenn Menschen in anderen Teilen dieses Planeten durch Naturkatastrophen, Hunger oder Krankheiten sterben gibt es einem Autolenker noch lange nicht das Recht, jemanden durch
krankhafte Raserei totzufahren. 2.Auch wenn dieser Anteil
von Unfallopfern noch so klein ist, ist er immer noch zu hoch. Ihr Brief ist einfach gegen jede Moral. Wie fmüssen sich wohl Hinterbliebene eines Raseropfers fühlen, die Meinungsäusserung lesen. Haben Sie eigentlich auch Kinder?
Spielt es dann auch eine Rolle wenn diese eines Tages so
brutal aus dem Leben gerissen werden. Und falls Sie keine Kinder haben, brauchen Sie diese Angst ja auch nicht zu tragen. Sie sollten sich schämen! |
| Klee, Werner 3. Mai 2010 - 20:47 | Grundsätzlich einverstanden.
Dass aber im Text "Definition von Raser" die Verletzung der Verkehrsregeln durch die Tempobolzerei vor der Gefährdung Anderer in Form durch Unfälle mit Toten und Schwerverletzten kommt, zeigt, dass es auch hier den Initianten in erster Linie um die Disziplinierung der Raser geht und erst dann um den Schutz der gefährdeten anderen Verkehrsteilnehmer geht.
Diese Haltung mit falschen und kontraproduktiven Prioritäten (Regel geht vor Schutzinteresse) ist einer der Gründe, warum wir überhaupt ein Raserproblem haben.
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| V, Remo 3. Mai 2010 - 20:04 | @Herrmann Rudolf
villeicht lesen sie die initiative mal durch bevor sie behaupten es würden alle bestraft werden, ist immer dass selbe leute welche ihre kommentare abgeben bevor sie sich mal mit der sache genäuer befasst haben.
Es würde ihnen nämlich auffallen dass auch nur die "krassen" raser bestraft werden, und genau nicht alle anderen. sogar für mich als junger fahrer ist jemand der beispielsweise innerorts mit hundert durchfährt einfach nicht mehr normal im kopf und sollte auch dementsprechen bestraft werden. und jetzt mal angenommen ein menschenleben wird zerstört weil jemand so fährt soll er auch die strafe absitzen resp. das auto entzogen werden.
es kommt gleich mit totschlag wenn ich bewusst menschenleben gefährde (mord wie es franziska gasser beschreibt ist gerade ein wenig zu hart.
und warum soll ein mensch der tötet nicht hart bestraft werden?? oder finden sie es gerechtfertigt das leute die ein kapitalvergehen zu verschulden haben härter bestraft werden als ein totschläger ?? |
| RUSSO, Francesco 3. Mai 2010 - 9:54 | C'est une très bonne chose donner un coup d'arrêt à cette criminalité, quitte à utiliser les méthodes les plus drastiques. La personne se mettant au volant doit être consciente du danger qu'il peut causer aux autres; les morts
sur la route sont assez banalisés par les medias.
Je souhaite plus de sensibilisation et sévérité;
avoir besoin du véhicule pour se rendre au travail ne doit pas être une exception au retrait de permis pour une longue période. |
| Herrmann, Rudolph 3. Mai 2010 - 9:34 | 2 - Gründe wieso Nein Nein NEIN: es sterben täglich tausende Personen, wieso so ein story wegen jährlich ca. 100 wo nur ein kleiner Teil wirklich durch Raser ums Leben kommen = Lösung für alle die die Initiative möchten = geht einfach nicht mehr auf die Strasse und nur noch über Wiesen und Wälder. 2. Es reden alle von "krassen" Rasern, also bitte nur diese strafen und nicht alle anderen!!!! Einfach wieder einmal die falsche Lösung. |
| Möller, Thomas 3. Mai 2010 - 9:12 | Martin Müller; Gänzlich teile ich die Betrachtungsweise von Herrn Martin Müller. Schlicht ausgesprochen = wieder einmal das Ziel verfehlt resp. über das Ziel hinaus geschossen, diese Initiative. Rechtlich sehe ich dies selbig problematisch, dass das Auto eingezogen werden soll. Wo sind wir denn hier = in der Schweiz oder in einem sozialistischem System oder gar Diktatur! Ich glaube die Schweizer sind, nicht langsam aber sicher von den guten Geistern verlassen, sondern ich tituliere es mehr oder minder mit einer geistigen Umnachtung!! Völlig daneben diese Initiative... |
| Müller, Martin 3. Mai 2010 - 8:55 | @Stoney, Mike: Die Alternative ist vorgezeichnet; der ordentliche Weg der Gesetzgebung! Das geltende Straf- und Verkehrsrecht gibt genügend Handhabe sog. "Raser" zu bestrafen, da benötigen wir nicht noch neue Verfassungsbestimmungen. Und: "Schrott" schreibt höchstens, wer das System unseres Rechtsstaates nicht begriffen hat und durch eher unbedarfte Äusserungen auffällt... |
| Stoney, Mike 3. Mai 2010 - 6:03 | Alle die gegen die Initiative sind, möchte ich höflichst bitten, eine andere Lösung anzubieten. Es gibt keine.
An Martin Müller: Wenn ein Auto zum Tatwerkzeug, resp. zu Waffe wird, wir würdest Du reagieren, wenns es Deine Liebsten treffen würde. Denke mal nach, bevor Du solchen Schrott schreibst. Dies gilt auch für alle anderen Gegner.
Das gute an einem Forum: Man kann seinen Frust loswerden.
Allzeit gute Fahrt an die "Normalen". |
| Gasser, Franziska 2. Mai 2010 - 23:06 | Die Initiative formuliert wenigstens mal einen Anfang in die richtige Richtung ! Bei einem Raserunfall mit Todesfolge handelt es sich für mich um Mord (mit Vorsatz), den man auch als solchen bestrafen muss !! Es geht hier überhaupt nicht um eine "Ausländerhetzkampagne", sondern dass alle, die in der Schweiz eine solche Tat begehen, dafür entsprechend bestraft werden. Höchste Zeit, dass diese Initiative eingereich wird ! |
| Müller, Martin 2. Mai 2010 - 20:44 | Abgesehen davon, dass ich als regelmässiger Rennstrecken-Besucher und eher zügiger Autofahrer eine Dämonisierung gewisser Autolenker ablehne, ist die Intiative auch rechtlich problematisch: Der Einzug von "Raser"-Fahrzeugen dürfte einen Verstoss gegen die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und der Entzug des Führerausweises auf blossen Verdacht hin einen Verstoss gegen die Unschuldsvermutung (Art. 32 I BV) darstellen. Ausserdem passen die vorgesehenen Sanktionen von der Art/Schwere her nicht in das System des Straf-und Massnahmenkatalog im Strafrecht.
Ganz abgesehen davon haben solche Bestimmungen in der BV überhaupt nichts zu suchen, da sie keinesfalls Verfassungsrang haben und grundsätzlich auf anderem Wege geregelt werden könnten! Die Initianten sind besser beraten, die angestrebten Zwecke auf dem ordentlichen Wege der Gesetzgebung (z.B. Revision SVG, VRV etc.) anzugehen. Aber wahrscheinlich wissen/ahnen sie, dass in den Räten chancenlos wären und probieren es nun auf dem demagogischen Weg...
Noch mehr prohibitive Bestimmungen in einem Land, in welchem eh schon (fast) alles verboten ist?! Nein, danke!
Ich werde die Initiative nicht nur ablehnen, sondern auf geeignetem Wege aktiv bekämpfen!! |
| Fritz, Aufderheide 2. Mai 2010 - 19:07 | Ich sehe in keinem einzigen Satz dieser Iniative auch nur ansatzweise etwas, was die verkehrssicherheit verbessern wird...
- "namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (80 zu viel auf der Autobahn??? Wie oft kommt das vor??), waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen,"
Diese Handlungen sind schon verboten, wer solchen Schwachsinn macht, wird wohl kaum die Hirnkapazität haben es wegen einer Initiative zu unterlassen. Ausserdem werden eine sehr kleine Zahl von Unfällen von solchem Verhalten verursacht. Mit keinem Wort wird Alkohol, Handys usw erwähnt. Damit ist doch völlig klar, dass unsere öffentlichkeitsbewusste Gutmenschen nur auf das verpönte Wort "Raser " setzen.
Wiedermal eine absolut wirkungslose, rein symbolische und "gutfühl-politische" Initiative. Ich hoffe sie wird abgelehnt, damit unseren Hirnis in Bern klar wird, dass wir dringendere Probleme haben, die ECHTE Lösungen brauchen.
Rauchverbot, Schweinegrippe, Killerspiele, Minaretten, Klimawandel, Raser.. Nur noch Scheinthemen in der Politik, ich seh schwarz für die Schweiz :( |
| V, Remo 2. Mai 2010 - 17:35 | sogar ich als junger fahrer muss sagen dass die mal eine initiative ist welche wirklich sinn macht. die wirklichen raser sollten auch dementsprechend bestraft werden. es kann ja nicht sein dass man ins auto steigt und bewusst die verletzung oder gar den tod anderer in kauf nimmt nur um seinen temporausch auszuleben |
| Dr., F.v.L 2. Mai 2010 - 10:17 | Gerade auf Autobahnen halt sich der grösste Teil mind. 90 % nicht an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitslimiten |
| Dr., F.v.L 2. Mai 2010 - 10:14 | Gerast wird jeden Tag nehmen wir nur einmal die H18 |
| Tschümperlin, Reto 2. Mai 2010 - 8:42 | Rasen ist eine Krankheit. Man müsste in die Schweiz eine Möglichkeit haben, diese Krankheit zu therapieren. Damit mein ich zum Beispiel eine Rennstrecke wie in Deutschland. Hier können sich Raser austoben. Wenn was passiert dann nur ihnen. Zudem sehen sicher mehr als die Hälfte dann ein, dass es Gefährlich ist und jeder erfährt, wieviel sein Auto und jeder selber kann und wieviel nicht. Die erste Phase der Zwei-Phasenausbildung (die jeder NEULENKER absolvieren muss) ist schon mal ein sehr guter Schritt in Richtung Raserkrankheitstherapie! |
| p, r 2. Mai 2010 - 7:14 | ich unterstütze die Raserinitiative nicht! Was soll das Überhaupt? Sollen Geschwindigkeitsübertreter (auch wenn niemand durch sie zu schaden gekommen ist) jetzt bestraft werden wie Sexualstraftäter oder Mörder? Am besten für immer verwahrt. Der momentane Verbotstrend der „Supervernünftigen“ in diesem Land, welche ihre Umgebung völlig kontrollieren wollen, geht mir echt gegen den Strich. Wenn ihr ein Problem mit einer Sorte Menschen aus dem Balkan habt, welche sich nicht an die Regeln in unserem Land halten wollen, dann geht zu ihnen hin und sagt ihnen eure Meinung. Ruft die Polizei, wenn in ihrem Wohnquartier jemand wiederholt die Geschwindigkeitslimite überschreitet. Zeigt sie an wenn sie ein Verbrechen begehen. Das ist euer gutes Recht. Aber was machen die Initianten, sie verstecken sich feige hinter einer Initiative. Dass jetzt mit der Initiative Aberzehntausende von vernünftigen Schweizern welche gerne mal am Wochenende mit einem Motorrad über die Pässe fegen und auf einer übersichtlichen Strecke kurzzeitig vielleicht mal 80 oder auch 100 km/h zuviel auf ihrem Tacho haben, ohne jemals jemanden ausser sich selber in Gefahr gebracht zu haben, jetzt dafür bluten müssen, verstehe ich echt nicht. Aber wer schätzt schon Freiheit? Die Initiative ist im besten Fall wieder mal eine billige Ausländer-Hetzkampagne, entstanden aus einem Kontrollfanatismus einiger“ Supervernünfigen“ und wird wenn sie dann durchkommt, aber auch gar nichts an der Zahl der Verkehrstoten in der Schweiz ändern. |
| Vogt, Patrick 2. Mai 2010 - 1:07 | Als Vater zweier Jungs (9 und 12) weiss ich nur zu gut, dass im Spiel das Drumherum oft vergessen geht. Da müssen wir Autofahrer schon mal auch auf die Kleinen aufpassen. Als ich klein war, wurde auch ich fast einmal von einem Auto überfahren, aber auch fast von einem Velo. Was mir an dieser Initiative gefällt, ist das unbarmherzige Strafen jener, welche sich nicht an die Regeln halten wollen. Was mir daran aber nicht gefällt, ist die undifferenzierte Betrachtungsweise. Die Initianten sind teilweise gegen die Ausschaffung krimineller Ausländer, haben nichts im Köcher für rasende Velofahrer in der Fussgängerzone und berücksichtigen nicht die Verhältnismässigkeit. Weshalb soll ein Raser auf der leeren Autobahn morgens um 4 genauso hart bestraft werden wie ein Raser innerorts? Weshalb gibt es keine Differenzierung zwischen einem Schnellfahrer und einem Totfahrer? Was ist mit den Schlägern, den Vergewaltigern, den Einbrechern und den Mördern, den Drogendealern und dem scharzen Block? Anstelle der praktizierten Kuscheljustiz müssten in allen Bereichen drakonische Strafen angesetzt werden. Nicht etwa Gefängnis mit Farbfernseher und Therapie, sondern Zuchthaus bei Wasser, Brot, Dunkelheit und Pranger. Bei der Raserinitiative sehe ich mich jedoch trotz der populistischen Unterstützung von SVP NR Amstutz wieder mit linker Ideologie konfrontiert, welche ausschliesslich auf Vergehen im motorisierten Individualverkehr abzielt. Deshalb unterstütze ich diese Initiative nicht. |
| Meister, Philipp 1. Mai 2010 - 21:45 | Mir ist da ein kleiner Fehler unterlaufen. Es sind 336 Unfälle mit Toten. Tote waren es 357. |
| Meister, Philipp 1. Mai 2010 - 21:22 | Jährlich 1109 Schwerverletzte und 147 Getötete wegen Unfällen mit möglichem Geschwindigkeitseinfluss (Zahlen 2008)
5'634'059 Fahrzeuge (Zahl 2009) auf Schweizer Strassen
Wir hatten gesamt 336 Tote (2008) im Strassenverkehr.
Ich muss sie fragen was wollen sie mehr?
Leute werdet euch mal klar das es wen ihr euch in ein Auto setzt das man ev. nicht mehr am Zielort ankommt?! Wen sie das Risiko nicht tragen will muss man zuhause bleiben! Es kann auch etwas mit dem Zug passieren. Oder ein Ziegel fällt vom Dach und erschlägt einem! Sie können nicht ewig leben und Unfälle gibt es immer! Daran wird auch ihre Initiative nichts ändern! Und dazu muss ich noch sagen wen jemand die Geschwindikeiten so dermasen überschreitet das er nach ihrer Initiative eingesperrt wir fährt er auch ohne Ausweis wieder nach der Haftstrafe! |
| Markus, Härtenstein 1. Mai 2010 - 15:00 | Liebe Leute ob In- oder Ausländer, ob Raser oder Schleicher ob Mann oder Frau, ob Jung oder Alt, ob Neu - oder Altlenker und ob Pro oder Gegner der Initiative.
Leider ist im heutigen Strassenverkehr die ICH Mentalität vorhanden. Sei es mit BELEHRERHAFTEM FAHREN auf Autobahnen oder aber, bei nicht beachten der Verkehrsregeln. Alle müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen und unser Handel mal genauer betrachten.
Es gibt Personen die zum Beispiel das verschrotten der Autos fordern, was ich pers. für falsch erachte, denn das Auto für einen Guten Zwechk zu Versteigern ist sinnvoller.
Ich denke wir sind alle nicht fehlerfrei im Leben, so auch nicht auf den Strassen und zwar in allen belangen, ob mit Motor oder per eigener Muskelkraft.
Daher finde ich die Initiative weder gut noch schlecht, sonder wäre eher dafür das wir uns alle rücksichtsvoller im Strassenverkehr verhalten.
Mit freundlichen Grüssen ein Autolenker und Fussgänger aber auch Radfahrer |
| A, T 1. Mai 2010 - 14:51 | An und für sich unterstütze ich die Initiative, finde gut dass endlich mal was ins rollen kommt. Allerdings sind mir zwei Punkte aufgefallen, die mich stören:
1. So etwas gehört nicht in die Bundesverfassung, sondern ins Strassenverkehrsgesetz. Was ein Raser ist und wie mit ihm umgegangen werden soll, hat ja nichts mit der Staatsform zu tun, die Verfassung ist demnach der falsche Ort dafür.
2. Wie bereits von anderen Personen erwähnt, ist die Definition eines Rasers etwas schwammig. Vor allem aber stört mich die Verwendung des Begriffs "krass". Obwohl mittlerweile im Duden gelistet (http://www.duden.de/definition/krass) ists doch eher ein Slang-Begriff. Man stelle sich mal vor: Ein Raser wird dafür bestraft, dass er "krass" ist?!? Einige könnten das wohl eher als Motivation sehen, wenn da auf dem Strafzettel steht "Ey Mann, du warst zu krass unterwegs!"
Wie gesagt, gute Sache, aber von mir aus gesehen noch nicht ganz fertig :) |
| Beer, R. 1. Mai 2010 - 12:49 | Bevor man sich dafür entscheidet, diese Initiative zu unterstützen, sollte man sich genau informieren, wie die Situation heute aussieht, wo die Probleme allenfalls liegen und ob dieser durch die Vorschläge tatsächlich gelöst werden. Dazu: Bereits heute sind Behörden auf das Thema sensibilisiert und reagieren in entsprechenden Situationen rasch mit einem vorsorglichen Entzug. Das mag vor ein paar Jahren noch anders gewesen sein, durch die seit Jahren andauernde Raser-Debatte wurde aber der Handlungsbedarf erkannt. Eine feste Definition, was ein Raser sein soll und was nicht, macht keinen Sinn, da immer die Umstände und Dispositionen mit einbezogen werden müssen. Die Dauer des Ausweisentzugs kann bereits heute so lange verlängert werden, bis der Betreffende eine günstige Prognose aufweist. Automatisch angeordnete "lebenslange" Massnahmen mögen vielleicht den Volkszorn befriedigen, bringen in der Realität aber keinen Nutzen. Bereits heute wird Unverbesserlichen der Ausweis für immer entzogen. Durch das System mit Führerausweis auf Probe wurden viele Verbesserungen erzielt, gerade bei den Jungen wird sehr schnell und streng durchgegriffen. Fakt ist: Im Vergleich zur heutigen Situation wäre nur der Einzug des Fahrzeugs ein neuer Ansatz, der ganze Rest ist ein alter Hut und würde in der Praxis überhaupt nichts ändern. Mal davon abgesehen, dass die Inhalte ins SVG allenfalls VZV und nicht in die Verfassung gehören. |
| Fehr, Marcel 1. Mai 2010 - 11:41 | Ich habe vor ca. 20 Jahren meinen Bruder im Alter von 23 Jahre durch einen Autounfall verloren. Er Fuhr korrekt und ein entgegenkommendes Fahrzeug überholt in einer unübersichtlichen Kurve und prallt frontal in das Auto meines Bruders. Der Unfallverursacher war mit überhöter Geschwindigkeit unterwegs und stark alkoholisiert (1,99 Promille). Mein Bruder erlag dann schliesslich an Inneren Verletzungen. Ein Tragischer Unfall für die ganze Familie und ich denke heute noch viel daran.
Der Unfallverursacher wurde damals zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Das war damals der erste Fall, der ins Gefängnis musste. Aber meiner ansicht nach, sind 18 Monate Gefängnis für eine Tötung viel zu wenig. Bei so einem Fall gehört der Fahrausweis für immer entzogen.
Aus diesem Grund unterstütze ich die Initiative. Endlich wird etwas gegen die Raserei unternommen.
Ich erlebe Tag für Tag, was auf unseren Strassen abgeht, da ich von Beruf Lastwagen-Chauffeur bin und diesen Beruf seit dem Tod meines Bruders ausübe.
Ein Gedanke möchte ich noch anfügen. Auf meinen Fahrten mit dem LKW erlebe ich viel, dass keine Toleranz auf unsern Strassen herscht. Manchmal kommt es mir so vor, sobald sich Einer ins Auto setzt, schaltet es im Hirn um und meldet, JETZT BIN NUR NOCH ICH AUF DER STRASSE, DIE ANDEREN SOLLEN SCHAUEN. Das kann so nicht weitergehen!
Jetzt hoffe ich, das mit dieser Initiative ein Stein ins Rollen kommt. |
| Sägesser, Hans 1. Mai 2010 - 10:48 | Für was haben wir die Tiplomierten Richter? Können diese nicht lesen was das Volk will. Solche Richter sollten es am
eigenem Leib erfahren und zu Krüpel werden dann würden die
das Gesetz sicher richtig anwenden.
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| Ritz, Alfred 1. Mai 2010 - 8:49 | eine vernünftige Initiative. Auch ich konnte in den vergangenen 3 Monaten 2x einer Kollision auf dem Fussgängerstreifen nur mit Glück entkommen. Die betreffenden Automobilisten haben ausreichend Zeit gehabt das Bremsmanöver einzuleiten, aber vermutlich haben sich diese mit dem Handy oder Radio beschäftigt. |
| K, Mani 1. Mai 2010 - 8:24 | es gibt genau eine klare lösüng knast in eine zelle für ne lange zeit ,da haben si mal richtig zeit zum überlegen ...
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| Rüdüsüli, Stefan 1. Mai 2010 - 8:00 | Super geschrieben Alain Berger! |
| Berger, Alain 1. Mai 2010 - 4:51 | Wer derart negative Kommentare über diese Initiative abgibt, hat wohl den Sinn der ganzen Sache nicht verstanden.Das Wichtigste ist, dass der Begriff Raser endlich definiert wird (wenn auch in meinen Augen viel zu grosszügig). Die Initiative betrifft keine Normalfahrer und nicht mal die etwas schneller fahrenden. Würde man eine Umfrage starten: "Bist du ein Raser?", das Blatt würde leer bleiben, da sich niemand als Raser sieht. Dann frage ich mich warum es so viele Raseropfer gibt, wenn es doch gar keine Raser gibt?
Diese Initiative bezieht sich auf eine kleinere Zielgruppe der Schweizer Bevölkerung, denen es völlig egal ist ob sie töten, da sie nur mit einer Kleinststrafe davon kommen, wenn überhaupt. Dem MUSS endlich ein Ende gesetzt werden.
Wer total gegen diese Initiatve ist muss sich fragen:
Unterstütze ich den Tod von Unschuldigen - Bin ich gar ein Raser?
Denk mal drüber nach..... |
| T, J 30. April 2010 - 22:18 | Über Sinn und Unsinn dieser Initiative lässt sich streiten. Ausser Frage steht jedoch, dass sie die Leute und Medien zur Diskussion anregt und dies ist so oder so eine gute Sache. Für mich persönlich geht die Initiative definitiv in die richtige Richtung, jedoch finde ich es falsch, dass keine Gefahrenabwägung statt findet. Nur aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeit und ohne Rücksicht auf die vorherrschenden Umstände kann man das Strafmass nicht sauber ermitteln. So kann es sein, dass man in einer 30er Zone vor einem Kindergarten mit 60 km/h fährt und nicht als Raser gilt, Ausserorts auf gerader, übersichtlicher Strecke mit 140 km/h jedoch schon. Und dies, obwohl im ersten Fall die Gefährdung Dritter um ein Mehrfaches höher liegt.
Meine Prognose ist jedoch, dass die Initiative zu trotz dieser (aus meiner Sicht gravierenden Mängel) zu Stande kommt. Anschliessend wird es einen besser ausgearbeiteten Gegenvorschlag geben, der den Begriff des "Rasers" besser beschreibt. Dieser wird wesentlich mehr Chance haben vor dem Volk und somit hat die Initiative doch etwas Gutes. |
| Betschart, Rene von Schwyz 30. April 2010 - 21:42 | Ja so schlimm ist das ja uach wieder net.
Autorennen finden ja täglich statt.
Müssen halt schneller laufen. |
| Meyer, Brigitte 30. April 2010 - 20:37 | Hallo
endlich wird mal etwas gegen die Raser unternommen ist ja zum heulen wenn man die Urteile liest eine SCHANDE ist das!!!!!Auch die Richter und Psychiater sollte man verurteilen !!!!!!!!!!! |
| Müller, Ulrich 30. April 2010 - 20:11 | unglaublich was hier teilweise von unwissenden Leuten losgelassen wird! es steht doch ausser Frage, dass diese Raser viel härter bestraft werden müssen! Wieviele Opfer braucht es denn noch? Meine Güte, in dieser Intiative geht es nicht um Fahrer, welche mal 140 auf der Autobahn oder 100 Ausserorts fahren, nein, sondern um solche die bewusst ein anderes Leben aufs Spiel setzen für ihren eigenen Spass! Und dann gibt es hier in diesem Forum so schlau Leute die meinen ältere Leute seien genau so gefährlich, wenn man sie überholen muss...1. man muss sie ja nicht überholen...2. wenn, dann dort wo es auch sinn macht und 3. hat der überholende die fähigkeit nicht dazu, das auto bzw. den verkehr im Griff...Sollen die älteren Menschen auch schneller fahren und über ihre Reaktionsfähigkeit verzichten? Braucht es auch hier noch mehr Tote? Nur damit Sie 5min früher am Ziel sind...Ausserdem gibt es Statistiken, die genaue Fakten liefern...Ich weiss, die Tastatur nimmt jede Tastenfolge der Buchstaben an, wie im Fall dieser unnötige Beiträge solcher Leute |
| P., Fab 30. April 2010 - 17:40 | Hi zusammen,
Finde ich gut die Initiative, sofern man wirklich von sehr stark übersetzter Geschwindigkeit redet. Dann passt es wunderbar!
Was man auch lancieren könnte, wäre das, dass man die Velofahrer auch härter rannnehmen sollte! Solche die mit Rot in der Stadt mit voller Geschwindigkeit über Kreuzungen durchfahren und danach auch übers Trottoir und Zebrastreifen. Man bedenke dasjenige, wenn sein Kind über die Strasse läuft (ev. auch rennt), was für fatale Folgen da entstehen können! Dies ist Rücksichtslos und GROBFAHRLÄSSIG und geht für mich klar auch unter Raserei!
Grüessli |
| Steinauer, Patrick 30. April 2010 - 17:19 | Ganz klar klingen Unfälle die mit 120 durchs Dorf enden immer viel spektakulärer und "gefährlicher" als alle anderen Unfälle.
Bedenke man die "Grosis & Sonntagsfahrer" die nicht täglich auf der Strasse fahren, die z.T mit 35km/h durchs Dorf schleichen oder mit 60 Ausserorts fahren... Viele, auch NICHTRASER versuchen diese lästigen Hindernisse zu überholen und geraten dabei auch mit angepasster Geschwindigkeit in gefährliche Situationen. Alle diese älteren Personen die nicht mehr 100% fahrtauglich sind, sind eine genau so grosse Gefahr für den Strassenverkehr wie die Raser. Alle die einen etwas "besseren" Job haben, wie die Banker z.B gehen nach der Arbeit doch auch mal 1-2 trinken und fahren leicht angeheitert herum, eine genau so grosse Gefahr.
Der Verkehr ist ein täglicher Kampf und das nicht nur gegen die Raser!! Aber gegen die, die ihr Auto lieben wie ich als Tuner kommt der Ruf "RASER!" leider viel zu schnell!
Jeder der weiss,wieviel Arbeit das Tuning gibt und wieviel Geld das kostet riskiert sein Auto nicht mit einem blöden Rennen auf der öffentlichen Strasse.
Die Polizei macht sich's immer einfach, lieber den tiefergelegten, umlackierten Tuner herausnehmen und alle 20 Beiblätter und Gutachten durchzuschauen als wirklich starke Geschwindigkeitskontrollen zu machen.
Ich find die Initiative gut aber zugleich auch diskriminierend. Macht mal was gegen die Schleicher, Betrunkenen, Sonntags- und Schönwetterfahrer und gegen die Bauern, die ihr Transportgut nicht mal anbinden und sowieso nach ihren eigenen Regeln fahren. |
| Meier, Tanja 30. April 2010 - 16:55 | und was ist mit den, die besoffen auto fahren? und dies sind meistens nicht die, die unter 25 sind sonder die ab 30+.
ansonsten find ich initiative eine gute idee.
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| Bürgin, Peter 30. April 2010 - 16:20 | So leid es mir tut, diese Initiative ist so nützlich wie ein Gefrierschrank am Nordpol. Aufgrund des Initiativtextes wird es wohl sicher zu keiner Verurteilung kommen...
1. Nur der Vorsatz ist strafbar. Diesen Beweis müsste die Staatsanwaltschaft dann wohl erst erbringen müssen. Anwälte freuen sich sicher jetzt schon.
2. Die Limiten sind doch wohl viel zu lasch ausgelegt. 200 km/h auf der Autobahn? Mit 70 durch die 30er-Zohne? Die Verfasser zeigen genau so wenig die Zähne, wie sie es den Gerichten vorwerfen. Zu gross ist die Angst, genau von denen keine Stimme zu erhalten, welche bereits mit 160 die Verkehrssicherheit auf der Autobahn gefährden.
3. Einzug des Autos; Vorbehalten bleiben schutzwürdige Interessen Dritter... Na Bravo! Auch da ein Rohrkrepierer. Papa's Auto wird nicht eingezogen, das geleaste Auto sowieso nicht. Selber schuld wer mit dem eigenen Auto rast.
4. Bestrafung; Leute die "vorsätzlich" an einem Autorennen teilnehmen, sind sicher besonders gut in der Gesellschaft integriert, wie ich mir vorstellen kann. Dazu sind sie sicher auch besonders schwer von ihrem sozialen Umfeld zu beeinflussen. Da ist ein mind. einjähriger Aufenthalt in der Strafanstalt bestimmt das richtige um im Leben doch noch etwas zu erreichen.. (vorsicht Ironie).
Also ich würde eine solche Initiative sicherlich unterstützen. Und ich bin alles andere als ein Schleicher!
Aber ich unterstütze nur Verfassungsänderungen die auch sinnvoll sind und etwas bringen. Gebt das Geld, das ihr sammelt, lieber den Polizeikorps um mehr Videofahrzeuge anzuschaffen. Damit, und mit der Durchsetzung bestehender Gesetze würde mehr erreicht.
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| Delay, Daniel 30. April 2010 - 16:12 | Ich unterschreibe die Initiative sofort ! Raserunfälle mit Todesfolge sollte man die Autos oder Motorräder der Raser verschrotten ! Und zwar vor ihren Augen. |
| Bär, Willi 30. April 2010 - 15:28 | Endlich kommt Bewegung in dies leidige Geschichte! |
| Kälin, Simon 30. April 2010 - 15:07 | Bagatellstrafen für die Täter bei Raserunfällen mit Todesopfern, das darf es in der Schweiz nicht mehr geben! Angehörige leiden ein Leben lang, die Täter aber sind schon bald wieder auf unseren Strassen unterwegs. Das ist verantwortungslos und zutiefst ungerecht! Die "classe politique" hat weitgehend versagt, darum braucht es dringend diese Initiative. |
| Gian Paul, Scarpatetti 30. April 2010 - 13:11 | Diese Initiative ist sehr gut, da sie für ALLE gleich ist, ob Junglenker oder einem Autofahrer welcher seit 50 Jahren den Ausweis hat. Persönlich finde ich die "schleicher" jedoch genau so gefährlich. Für diese sollte es auch eine Initiative geben, denn wenn jemand Angst hat auf der Hauptstrasse mit dem fliessenden Verkehr mitzufahren kann dieser auch mit dem Velo fahren. |
| Schurmann, Gerda 30. April 2010 - 13:08 | Raser sollten bis auf den Rappen den durch sie angerichteten Schaden bezahlen. Inkl. Spital-, Rehaklinik aufenthalten usw fuer ihre Opfer. Ebenso Schmerzensgelder und/oder Alimentation zahlen an die Angehoerigen. Wenn die Taeter finanziell dazu nicht in der Lage sind sollten sie persoenlich die Betreuung ihrer evtl. ueberlebenden Opfer uebernehmen. Die Taeter sollten gezwungen werden die Angehoerigen ihrer Opfer kennen zu lernen. Und somit wissen was sie die Angehoerigen angetan haben. Reageren die Taeter nicht auf diese Massnahmen, dann ist anzunehmen dass die Taeter keine Menschen sind und kann man sie wie tollwuetige Huende behandeln. Im uebrigen bin ich der Meinung dass dies auch fuer andere Kriminellen gilt. Fuer alle die aus niedrigen Beweggruenden ihren Mitmenschen schwere Schaden zufuegen. Sowohl Verteidiger als auch Opferverachtende Richter-innen solcher Taeter sollten in der Praxis schauen muessen, wie es den Opfern en deren Angehoerigen geht. Das Strafrecht MUSS neu geregelt werden. Motto: Der Verursacher zahlt! Auch zu mild strafende Richter/innen sind veantwortlich wenn ein Krimineller in den milden Strafen eher eine Anmutigung als eine Strafe sieht. Und daher sollte bei Wiederholungstaeter diese Instanzen zur Rechnungsschaft gezogen werden. Sei es mit Kuendigung und/oder grosse Busse, weil solche Richter/innen unfaehig ein Amt besetzen und keine Gegenleistung fuer ihre Lohn geben. |
| Bachmann, Dieter 30. April 2010 - 12:00 | Die Verkehrsregeln sind dazu da, dass sie eingehalten werden. Das Gejammer der Gebüssten ("Langsamfahrer sind gefährlicher", "jagt besser die richtigen Kriminellen") ist verfehlt. Wenn euch Tempo 80 ausserorts zuwenig ist, versucht auf politischem Weg die Limite auf 90 anzuheben. Solange euch das nicht gelingt, habt ihr euch an die Regeln zu halten wie alle anderen auch.
Die "Raserinitiative" hat eine respektable Motivation, aber leider steht sie in einer unseligen Reihe von radikalen, demagogischen, anti-liberalen Verbots- und Durchgreifinitiativen letzter Zeit (Pädophile wegsperren, Kampfhunde verbieten, Raucher raus, Minarette sind Penisse, Scheininvalide verfolgen, kriminelle Ausländer ausschaffen). Die meisten dieser Anliegen haben gemeinsam, dass eine drakonische Verschärfung des Gesetzes nur Unfrieden stiftet, polarisert und letztlich wenig bringt, während es eigentlich ausreichen würde, die bestehenden Gesetze konsequent zu vollziehen.
In diesem Sinne hoffe ich auf einen gemässigten Gegenvorschlag. |
| Chef-Moderator, Schutz vor Rasern 30. April 2010 - 10:28 | Noch ein Hinweis: Kommentare, die von Personen geschrieben wurden, welche ganz offensichtlich Namen missbrauchen "z.B.....bill clinton...." werden auch gelöscht. |
| Zürcher, Roger 30. April 2010 - 10:24 | @Mike Stierli: dein Verständnis wäre sinnvoll und zweckmässig, der Richter könnte den Einzelfall nach Gefährdungspotenzial beurteilen. Das ist aber leider m.E. nicht so, und das ist das Perfide am Initiativtext. Juristisch gesprochen handelt es sich um ein sog. abstraktes Gefährdungsdelikt. Das heisst, die Fahrt mit 200 auf der Autobahn gilt automatisch als hohes Risiko, auch wenn konkret kein solches Risiko besteht (leere Autobahn)!! Daher muss die Initiative abgelehnt werden, weil sonst der situationsbedingte Schnellfahrer künftig gleich behandelt wird wie der rücksichtlose "Balkan-Raser", den man bei dieser Thematik aufgrund von Unfallstatistik und Medienmeldungen unweigerlich vor Augen hat. |
| Chef-Moderator, Schutz vor Rasern 30. April 2010 - 10:18 | Wieder mal zur Erinnerung: Bitte die "Nettiquette" beachten - wir möchten keine persönlichen Beleidigungen auf dieser Plattform.
Darum kontrollieren wir immer wieder die Kommentare und löschen auch, wenn nötig, Äusserungen. |
| Stierli, Mike 30. April 2010 - 10:07 | @Roger Zürcher: Ich bin da genau so, mit dem Auto. Es gibt Autobahnabschnitte, da fahr ich auch mal 140 und ganz selten bis zu 160 (viel mehr gibt mein Auto gar nicht her). Aber grad so gut fahre ich auf dem gleichen Abschnitt bei widrigsten Verhältnissen, zB viel Schnee und schlechte Sicht, mit 80 - 100. Die Initiative berücksichtigt das nach meinem Verständnis. Zur Definition Raser wird geschrieben: "Wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht...". Ich bin zwar kein Jurist, aber für mich müssen 2 Dinge gegeben sein: 1. Der Vorsatz und 2. das hohe Risiko und ich denke nicht, dass in besagter Situation das hohe Risiko gegeben wäre. |
| Agurcia, Anthony 30. April 2010 - 10:06 | ich bin mit fast allem einverstanden ausser das mit der autobahn warum haben wir bei der autobahn grenzen ich meien unser nachbarland Deutschland hat eine autobahn bei der man so schnell fahren kann wie man will und ich fahre ab und zu auch mal gerne schneller bin gerade auch erst 18 geworden..bin wie gesagt fast mit allem einversanden ausser das mit der autobahn..man könnte z.b bei gerade strecken bei denen die man aus erfahrung weiss das dort viel gerast wird oder so Blitz kasten hin bauen dan würden sie auch nicht mehr so rasen..und ich finde es sind nicht immer die jugendlichen die rasen kenne auch ein paar die 30 oder 40 sind und rumfahren als gebe es keine gesetze .. mit lg Anthony Agurcia |
| Thalmann, Robert 30. April 2010 - 9:31 | Abonnement |
| Holderegger, Anton 30. April 2010 - 9:29 | Ich bin 57 und täglich berufsbedingt auf der Strasse. Ich finde diese Initiative Schutz vor Raser gut. Falsch finde ich hingegen, wenn zügige Fahrweise von Hoby-Polizisten alls Rasen dargestellt wird. Ich fahre privat wenn möglich ein groses Motorrad, habe auf freiwiliger Basis mit Auto und Motorrad Weiterbildungskurse besucht. Es wäre auch nötig eine Initiative gegen schleichende Verkehrsbehinderungen zu lancieren. |
| Hediger , Willy 30. April 2010 - 8:57 | also ich finde nicht dass in der schweitz gerast wird (ausnahmen gibt es immer)im gegenteil,meiner meinung nach wird immer langsamer gefahren. da fährt die frau allemann sarah (siehe unten)ausserorts mit 83kmh und wundert sich wenn sie überholt wird.(83 auf tacho sind etwa 78 re ell)genau diese leute sind schuld dass es immer wieder zu staus kommt, dann bremsen sie schon 200 meter oder früher vor der 50km tafel ab, und bis sie dann wieder auf ihren 83 kmh sind brauchts auch wieder 500m oder noch länger.und auf der autobahn blockieren sie mit 122 kmh ständig die überholspur,
kein wunder wird immer mehr rechts überholt. |
| L, RJ 30. April 2010 - 8:35 | Zur Mitteilung des Moderators vom 29.04.10:
Verständlich, wenn ehrverletzende Beiträge in Zusammenhang mit rassistischen Äusserungen auf dieser Plattform gelöscht wurden. Bestimmt eine Frage der Formulierung der Verfasser -aber genau dort liegt ein wichtiger Ansatzpunkt in Zusammenhang mit Rasern und Unfällen! Wieviele "typische Raser" mit Migrationshintergrund sind oder wären straffällig? Die Statistiken (belegt) würden wie bei anderen Gewaltverbrechen und Vergehen klare, transparente Fakten aufzeigen wo es Nichts zu rütteln oder schön zu reden gibt!
Werden denn unsere neuen Gesetze von diesen Personen überhaupt verstanden - neigen diese Mentalitäten überhaupt dazu unsere Kuscheljustiz ernst zu nehmen?
Ich will hier nicht uns Schweizer als Saubermänner darstellen - aber wir hätten ja genug am Hals mit unseren eigenen paar Gesetzesbrechern. Jetzt ein wichtiger Punkt im Zusammenhang mit den Rasern und der Initiative:
Es ist ja wirklich nicht schwer, einen "typischen" Raser zu erkennen. Sei es in den Gemeinden, an den Arbeits- und Ausbildungs-plätzen, in der Nachbarschaft, der Polizei und Behörden, den Garagen - ganz einfach auf den Strassen selbst etc. etc. Die markantesten Beispiele sind offenbar solche Fälle wie bei der Tiziana wo dem Unfallverursacher der Führerschein bereits 7x (!) entzogen wurde - bei mir macht sich da nur Unverständnis und ein grosses ? breit. Wenn also genau solche typischen Raser an Stellen wie einer regionalen "Raser-Taskforce" gemeldet und die Behörden dann auch entsprechend reagieren würden, könnte wohl manches Übel vermieden werden. Um ein Zeichen zu setzen, werde ich die Initiative unterstützen, obwohl mir einiges zuwenig weit geht und fraglich ist, wie die Justiz urteilen wird. Behördenschlamperei sollte zumindest in klaren Fällen genau so hart bestraft werden wie eine "Rasertat" selbst! Oder muss von uns verstanden werden dass sich Beamte und Behörden nicht trauen, Massnahmen gegen Raser aus den bekannten Migrationsregionen vorzunehmen? Durch die Initiative allein, lassen sich wohl viele nicht abschrecken - durch eine Früherkennung (wie bei Krankheiten) und konsequenten, harten und gezielten, vorbeugenden Massnahmen ist die Griffigkeit bestimmt besser. Zudem ist es schon fraglich, wegen ständig ähnlicher Verhaltensmustern bestimmter Landsleute, immer einem ganzen Volk den Warnfinger aufzuzeigen zu müssen... |
| A, A 30. April 2010 - 8:15 | Ich bin mit der Initiative einverstanden, nur sind die Limits einfach zu hoch..... für mich gehört schon jemand der mit 90 in der 50er Zone fährt zur Kategorie "Raser"... |
| Fankhauser, Reto 30. April 2010 - 8:13 | Die Raserinitiative ist ja schon gut, aber ich denke nicht, dass sie das Problem löst.
Ich frage mich wieso man nicht anstatt oder zusätzlich zur Raserinitiative versucht das Rasen komplett zu unterbinden?
Härtere Strafen für die Täter helfen den Opfern nämlich auch nicht wirklich. Denn wir wissen ja alle, das Raser nicht besonders vernünftig sind und sich wahrscheinlich von härteren Strafen auch nicht abschrecken lassen würden.
In Japan z.B. hat jedes Auto eine GPS-gesteuerte Geschwindigkeitsbegrenzung. Das wäre eine absolut realtistische und umsetzbare Option.
Damit könnte dann überhaupt niemand mehr Rasen und das sollte das Ziel dieser Initiative sein und nicht einfach nur härtere Strafen. |
| Zürcher, Roger 30. April 2010 - 8:10 | Mike Stierli, danke für deine Antwort (Eintrag 29.4.-21:49). Ich sehe dies genau so. Die Intitiative beachtet jedoch die konkrete Gefährdung nicht. Es gibt Motorradfahrer mit Hirn, die verantwortungsbewusst mit ihrem Hobby umgehen. Sie halten innerorts 50 ein und geben ausserorts nur dort kurz Gas, wo es die Situation erlaubt. Wenn die Strasse am Sonntag morgen leer ist und die Sonne scheint, ist ein höheres Tempo weniger gefährlich, als wenn im strömenden Regen bei dichtem Verkehr erlaubte 80 gefahren werden. Trotzdem bekommt der Motorradfahrer Gefängnis. |
| E., Cali 30. April 2010 - 7:53 | Die Raser-Initiative ist sehr gut UND sehr nötig!! Ich selbst habe (erst) mit 27 Jahren mit Autofahren begonnen. In einem Alter von über 25 ist man/Frau vernünftiger - in allen Dingen.
Lasst den Rasern das Billet auf Lebzeiten wegnehmen, sie einsperren UND ihr Auto verschrotten!! Vielleicht ist es nur so hilfreicher.
Hört ihr Raser: RAUS AUS UNSEREM FRIEDLICHEN STRASSENVERKEHR!! |
| Ackermann, Rolf 30. April 2010 - 7:34 | Obwohl ich früher auch nicht langsam unterwegs war finde ich die Initiative sehr gut. Macht weiter so! |
| M, T 30. April 2010 - 7:22 | Die Initiative und die Idee, die dahinter steckt, finde ich in Ordnung und werde ich auch so unterstützen, aber am Text solltet ihr noch arbeiten.
"krass" ist meines Erachtens nicht ein Wort für einen Gesetzestext, wenn überhaupt für irgendeinen Text. Zudem sollte der Begriff "Raser" gesetzesgerecht umformuliert werden. (Beispiel: Fahrzeuglenker mit massiv überhöhter Geschwindigkeit) |
| Ernst, Reto 30. April 2010 - 7:15 | Das hier ist weder die Schneckeninitiative (Langsamfahrer) noch die Bussenabzockerinitiative, obwohl beides wohl seine Berechtigung hätte. Hier geht es aber "nur" darum, dass wir die Raser aus dem Verkehr ziehen, da uns hier die Richter und ergo die Gesetze zuwenig schützen oder findet es jemand normal, dass ein mehrfacher Wiederholungs-"Täter" weiterfahren darf? Die meisten Raser werden heute gar nicht erwischt, da sie noch Glück hatten nicht in eine Kontrolle zu kommen und die Anderen, die man erwischt hat, werden vom Gesetz auch noch mit Samthandschuhen angefasst und genau das darf nicht sein. Das Auto ist eine Waffe und kein Spielzeug und wer mit dieser Waffe nicht umgehen kann, dem sollte allermindestens der Waffenschein eingezogen und die Waffe vernichtet werden, zum Schutze aller Anderen. |
| Karli, Marco 30. April 2010 - 6:59 | Rasern gehört auf der Stelle das Billet Lebenslang entzogen |
| Silva, Bruno 30. April 2010 - 6:48 | Ich finde so was sehr gut. Solche raser gehören ins Gefängnis und nicht auf Straßen. |
| Gyger, Michel 30. April 2010 - 6:25 | Es wird oft gesagt, dass Jugentliche und junge Erwachsene unter 26 Jahren die Hauptsächlichen Raser sind. Doch man sollte nicht allgemein alle Jugentliche auf diese Stuffe stellen. Ich zb. werde heute 21. Ich Besitze seit gut Zwei jahren ein Fahrzeug. Ok, ich gebe zu, es ist kleiner Mitsubishi und kein PS-starker BMW, wie ihn die meisten Jugentlichen haben, aber das reicht mir völlig. Und Ich möchte auch Hinzufügen, dass ich sehr auf meine Geschwidichkeit achte. Rasen finde ich Unnötig. Ich kann anders mein Adrenalinkick bekommen.
Ich Unterstütze diese Initiative 100%ig. Aber man sollte darauf achten, dass nicht Leute bestarft werden, die eigentlich keine Raser sind oder Junge Leute in den selben Topf wie die Raser stecken, nur weil sie in dem selben Alter sind. |
| D, Reto 30. April 2010 - 3:53 | Mein Bruder hat vor 10 Jahren einen Unfall mit Todesfolge
verursacht. Er fuhr mit 80 auf einer Hauptstrasse wo 80 erlaubt sind. Dies wurde auch so im Polizei protokoll festgehalten. In einer leichten linkskurve welche wirklich easy ist verlor er ploetzlich wegen einer stehenden wasserpfuetze sein Fahrzeug und rammte einen kleinwagen frontal. Eine 80 jaehrige Beifahrerin starb noch auf der Unfallstelle. Mein Bruder ist kein Raser und hat damals den Ausweis auf unbestimmte Zeit abgeben muessen und
bekam eine sehr hohe Busse. Der unfall geschah bei schoenem Wetter und trockener strasse, aber am tag zuvor hat es geregnet und diese Wasserpfuetze blieb zurueck. Man hat die behoerden offenbar mehrfach auf diese gefaehrliche Stelle aufmerksam gemacht aber es wurde nichts getan.
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| Ph., Hurni 30. April 2010 - 2:19 | Vor Jahren sagte mir einmal jemand das Auto ist die beste und ideale Mordwaffe. Wenn dann noch ein bisschen Alkohol oder Drogen im Spiel sind wirkt dass sogar strafmildernd. Schaut man sich die Raserurteile nach tödlichen Unfällen an muss man mit schrecken feststellen dass diese Aussage sogar zutrifft. Raserunfälle sind nichts anderes als kaltblütiger Mord, doch von der Justiz und gewissen Richtern werden sie immer noch als harmlose Kavaliersdelikte betrachtet. Es wird Zeit dass dieser Misstand endlich beseitigt wird und Raser gnadenlos und hart verurteilt werden. Raserunfälle mit Todesfolge ist Mord, nicht mehr und nicht weniger! |
| Pferdle, Äffle 29. April 2010 - 23:52 | Weitere Verbote und Strafen sind sinnlos. Ein Raser lässt sich nicht mit Androhungen stoppen, denn er ist zu doof, sich diese vorzustellen. Solche Menschen lernen immer erst, NACHDEM sie verängstigt, verletzt, verkrüppelt oder getötet haben.
Politiker, welche solche Androhungen als Prävention bezeichnen, sind deshalb mitschuldig.
Es würde völlig reichen, lediglich die Einhaltung der bereits bestehenden Gesetze zu kontrollieren. In Schottland stellt man dazu alle 1000 Meter einen leuchtorangen Radarkasten hin. Fertig. Problem gelöst. Keine Raser, keine Strafen. |
| ab, tom 29. April 2010 - 22:29 | http://www.bild.de/BILD/auto/telegramm/auto-telegramm,rendertext=12357074.html
Wie man sieht reichen auch 600 - innerorts sinds übrigends auch nur 660 (normal wird aber wegen Vorsatz verdoppelt) |
| Eigenmann, Alex 29. April 2010 - 22:21 | Mich ärgert es vorallem, dass den Rasern meistens nichts passiert. Das heisst, tot sind immer die unschuldigen.
In der Feuerwehr erlebt man das oft.
Auch das die Raser gleich wieder fahren dürfen usw kann ich nicht akzeptieren.
Wenn jemand eine Person erschiesst muss er auch ins Gefängnis. Wenn nun ander Leute sterben, weil ein Raser mit 140 durchs dorf fährt oder ausserorts sein Auto nicht unter Kontrolle hat, dann gehört dieser genau so eingesperrt, wenn jemand anders stirbt.
Bessere Kontrollen das die Raser nicht gleich wieder auf die Strasse können. |
| u., patrick 29. April 2010 - 22:03 | Ich arbeite in der Strafverfolgung und habe fast täglich mit Rasern zu tun. Hohe Strafen sind dann sinnlos, wenn Sie als Tagsatz berechnet werden. Nicht wenige der Raser sind - ob ihrs glaubt oder nicht - IV-Rentner oder Arbeitslose, die in einem Auto gehören, das Ihnen nicht gehört. Dort ist die Busse nicht schmerzvoll.
Einzig und alleine sinnvoll: Das Auto einziehen und schrotten.
Jede Tote Person ist eine zuviel. Es sei denn, ein Raser fährt sich selbst ins Grab, dies war seine eigene Entscheidung. |
| Mike, Stierli 29. April 2010 - 21:49 | @Roger Zürcher: Das mit mal schnell auf 140km/h hochdrehen alleine heisst noch nicht, dass man ein hohes Risiko eingeht. Klar ist die Definition von hohem Risiko Ansichtssache und ein Raser wird Dir sagen, es gibt gar keine Risiken. Wenn es regnet und eindunkelt und Du aussorts schnell in einem Waldstück auf 140km/h beschleunigst, dann nenn ich das ein hohes Risiko, weil Du nicht wissen kannst, wer sich im Wald aufhällt.
Wenn Du das aber auf einer geraden Strecke bei trockener Fahrbahn ohne Sichthindernisse machst, dann kann man nicht von einem hohen Risiko sprechen - es sei denn, es steht ein Blitzer da und Du riskierst eine hohe Busse ;) |
| H, F 29. April 2010 - 21:39 | Hohe Strafen für solch hohe Tempi ist absolut okay... Aber man müsste genauso die niedrigen Übertretungen nicht büssen, das heisst so bis 5 km/h innersorts... das kann dem besten Autofahrer passieren, und auch mal 10 km/h ausserorts ist schnell passiert!
Aber solche Unachtsamkeiten die, wie gesagt, jedem passieren kann, können so ziemlich teuer werden!
Zudem sollten so Aktionen wie nachts um 2 ausserorts bei gerader Strecke blitzen, unter dem Deckmantel "Prävention" verboten werden, denn das ist reinste Abzocke!!!
Raserinitiative ist okay, aber die Bussen sollten erst bei höheren Vergehen beginnen! |
| Städler, Patrick 29. April 2010 - 21:21 | Meiner Meinung nach müsste jeder Raser seine Fahrerlaubnis sofort und für den Rest seines Lebens abgeben. Die Busse sollte erheblich gross sein, sowie eine Gefängnisstrafe sollte ein "MUSS" sein. Jedes Jahr verunglücken Unschuldige auf unseren Strassen und wem haben wir das zu verdanken? "NUR DEN RASERN"!!!
Es ist von jedem Autofahrer verantwortungslos, wenn Er/Sie so schnell fährt das man das Fahrzeug nicht mehr unter Kontrolle halten kann. Die Betroffenen sind unteranderem das Opfer, sowie auch die Familien, Verwandten, Angehörige, Bekannte und Freunde.
"STOPPT DIESE RASER ENDLICH"!!!!! |
| Bachofer, Michael 29. April 2010 - 21:20 | An alle die auf die Autohersteller losgehen: Es kommt nicht auf den Motor des Fahrzeuges an sondern auf den Charakter des Lenkers, man kann auch mit einem 50 PS Fahrzeug mit 120 durch ein Dorf rasen... |
| Patulea, Volker 29. April 2010 - 21:07 | Raser sind unreif. Unreife haben im Strassenverkehr nichts zu suchen. Lebenslänglicher Führerscheinentzug und Versteigerung des Autos für Wohltätige Zwecke. Vielleicht sind wir dann vor diesen Gehirnlosen sicher. |
| Moderator, Raserinitiative 29. April 2010 - 21:06 | Wir mussten ein paar Beiträge löschen, weil sie die Bedingungen dieser Plattform nicht erfüllten. Ehrverletzende, rassistische, unsachliche und themenfremde Äusserungen sind hier fehl am Platz. |
| Zürcher, Roger 29. April 2010 - 21:03 | Raser, die andere gefährden, sollen definitiv aus dem Verkehr gezogen werden. Darin sind sich alle einig, und auch die Grundbotschaft der Initiative lautet so. Wenn ein Töffahrer bei guten Bedingungen auf einer übersichtlichen leeren Ausserortsstrecke einmal kurz auf 140km/h hochdreht, kann doch nicht ernsthaft davon gesprochen werden, dass er ein hohes Unfallrisiko mit Schwerverletzten oder gar Toten eingeht. Kann mir jemand begründen, weshalb ein solcher Töffahrer ins Gefängnis muss? |
| Erken, Emrah 29. April 2010 - 20:39 | Für alle, die noch nicht wissen, wer ein Raser ist, hier die Legaldefinition gemäss Initiative:
"Wer durch vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern eingeht, namentlich durch besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, waghalsiges Überholen oder Teilnahme an einem nicht bewilligten Rennen mit Motorfahrzeugen" ist ein Raser. "Auf jeden Fall ist er ein Raser. In jedem Fall gilt als besonders krasse Missachtung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit die Überschreitung um mindestens 40 km/h bei 30 km/h zulässiger Höchstgeschwindigkeit, um mindestens 50 km/h innerorts, um mindestens 60 km/h ausserorts und um mindestens 80 km/h auf Autobahnen."
Offensichtlich geht es bei dieser Initiative nicht um Leute, die manchmal "etwas zu schnell" fahren, womit der immer wieder vorgebrachte Vergleich mit den "Schleichern" schlicht nicht standhält. Jemand, der innerorts 100 km/h fährt ist mit einem bei 80 km/h 60 km/h fahrenden Rentner, den man übrigens AUCH bestrafen muss, nicht vergleichbar.
In dieser Volksinitiative geht es um Erfassung jener Leute, die unsere Strassen gewissermassen für ihre Gladiatorenkämpfe missbrauchen wollen. Die Strassen gehören jedoch allen Menschen und der krasse Egoismus einiger weniger Lenker und deren Gleichgültigkeit gegenüber der Gesundheit und dem Leben anderer Menschen ist nicht länger hinnehmbar.
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| Hagmann, Martin 29. April 2010 - 20:34 | Diese Initiative ist längst überfällig. Ich fahre selber auch Auto, aber was sich zum Teil hier auf dem Schweizer
Srassennetz abspielt ist krank....und ein Raser ist krank.
Ein gestörter Egomane, ein Mensch ohne Charakter und Ver-
antwortungsbewusstsein. Für mich gilt: ein Raser, der einen
Unfall mit Toten oder Scherstverletzten verursacht gehört für lange Zeit ins Gefängnis und den Fahrausweis auf Lebzeiten weg.
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| scheidegger, patrick 29. April 2010 - 20:29 | ich finde die raser sollte man richtig hart dran nehmen,es kann nicht sein das immer unschuldige leute sterben oder verletzt werden,wegen solchen idtioten. |
| Noob, der 29. April 2010 - 20:16 | Ich würd gern mal meine Meinung dazu schreiben.
Die Idee der Initiative scheint ganz gut zu sein, nur macht sie niemals die Strassen sicher. Davon bin ich überzeugt. Es müssen Präventiv-Massnahmen ergriffen werden und nicht erst wenn gerast wurde.
Ich denke da an wesentlich mehr Blitzgeräte z.B. Soll heissen, auf Strecken wo Unfallschwerpunkte sind einfach mehr Blitzer aufstellen. Vielleicht fahren die Leute nicht in den Blitzer und die Kassen bleiben leer, aber das Ziel, dass die Geschwindigkeit an dieser Stelle reduziert wurde, ist dann erreicht. You know what i mean ?
Ebenso an gefährlichen Kurven würde ich die Geschwindigkeit überwachen lassen.
Was ich natürlich absolut nicht in Ordnung finde, sind diese Zivil-Streifen mit ihrem 3er BMW, oder GolfGti die auf der Autobahn die Jungendlichen zum schnell fahren provozieren. Ich selbst hab dies schon 2 mal erlebt.
So was ist einfach dreckig. Blitzer sind alle mal "freundlicher" als solche "Polizei-Aktionen" .
Der Blick hatte ja die Tage wirklich viel berichtet über die Initiative und Fotos gezeigt etc. Doch was ist bis jetzt an diesen Stellen geschehen zur Vermeidung solcher Aktionen? Sicher nichts, stell ich mir jetzt vor. Weil kenne nicht jede gezeigte Unfallstelle aus dem Blick.
Ich selbst habe 9!!! tote Freunde zu beklagen in Deutschland. An einem Abend waren es 5 auf einmal . Alle 5 im Auto waren betrunken und ausserorts mit 160 unterwegs. Dann kam der Telefonmast.... Es ist traurig das erst immer etwas passieren muss damit gehandelt wird. Aber die Initiative sollte sich wirklich mit Präventation befassen. Vielleicht auch mal ein Autowrack am Samstag-Abend vor einem Club, als Anschauungsobjekt parkieren. Solche Bilder brennen sich in die Köpfe . Also bei mir war es so als ich die Wracks meiner Freunde in echt gesehen habe........ |
| Rohfritsch, Joel 29. April 2010 - 20:16 | . |
| Blöchlinger, Simon 29. April 2010 - 19:48 | Bei dieser Initiative geht's doch gar nicht um die Sicherheit auf den Strassen sondern um eine neue Einnahmequelle für die Polizei! Wenn man Raser härter bestraft sollte man auch die notorischen "Zu-langsam-Fahrer" und die so genannten "innerorts-und-ausserorts-permanent-60-Fahrer" bestrafen. Wenn man auf einer doppelspurigen und durch Leitplanken von der Gegenfahrbahn abgetrennten Autobahn mit 140 fährt ist das meines Erachtens kein Rasen. Innerorts finde ich es abosolut OK wenn man schärfer kontrolliert. Da ist man aber meines Erachtens kein Raser wenn man mal 55 fährt sondern aus meiner Sicht erst mit über 70 auf dem Tacho. Ich freue mich jetzt schon auf die neuen Radarfallen - es wird automatisch noch mehr Stau und stockenden Verkehr geben. Wer Angst hat auf die Strasse zu gehen und das Höchsttempo auszunutzen soll Bus oder Zug fahren. |
| r, z 29. April 2010 - 19:46 |
Ich war noch nie begeistert vom Geltungsdrang gewisser Politiker, die das Schicksal anderer als Profilierungsplattform nutzen. Daran ändert sich auch mit der Raserinitiative nichts!!!!!!!!!!!!!!!!
(kann ich nicht besser sagen!) |
| Arnoldo, Giuseppe 29. April 2010 - 19:43 | Auch deutlich höhere Strafen halte Raser nicht vom Rasen ab, schrieb jemand. Da hat er/sie leider recht. Etwas ganz Entscheidendes fehlt nämlich: Viel häufigere Radarkontrollen! Höhere Strafen gepaart mit häufigeren Kontrollen, das fürchten die Raser wie der Teufel das Weihwasser. Statistiken aus dem Ausland belegen dies eindrücklich. |
| mac, joe 29. April 2010 - 19:32 | Peter Bührer Bravo schliesse mich an: Eine solche fanatische Initiative kann nur im Hobbypolizisten-Staat Schweiz entstehen. Immer nur Strafen, Gesetze, Kontrollen. Es kommt einem vor wie religiöser Fundamentalismus. Hier wird kriminalisiert, wo objektiv noch nicht mal eine Gefahr gesteht (z.B. leere, trockene Autobahn mit 200 in gutem Auto), ganz egal ob es eine Gesetzesübertretung ist oder nicht. Schliesslich ist dergleichen ein paar Kilometer nördlich ganz normaler Alltag und die Deutschen sind ja auch nicht dümmer oder gescheiter als wir. Tempo ist nicht immer gleich Gefahr, wie hierzulande fast alle meinen! Die Schweizer können eben Tempo nicht differenzieren. Das sieht man ja auch gut daran, wie hilflos viele Schweizer Autofahrer im Ausland, wo der Wind etwas rauher bläst, unterwegs sind. Dass verschuldete Unfälle mit Verletzten oder gar Todesfolge hart bestraft gehören, steht ausser Frage, doch dieser dramatisierende und pauschalisierende Ansatz schiesst weit über das Ziel hinaus. Die wahren gefährlichen Raser wird man mit dieser Initiative sowieso nicht los. Die fahren wenn's sein muss nämlich auch ohne Ausweis. Überlegt euch besser andere Wege zur Lösung. Ich werde diese Initiative klar ABLEHNEN.
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| Siegrist, Helena 29. April 2010 - 19:16 | Ich unterstütze die Raser-Initiative! |
| initiativen-gegner, . 29. April 2010 - 18:59 | absolut hirnrissig das ganze! wo kommen wir denn da hin, wenn es nur noch verbote gibt und wir stück für stück beschnitten werden? auf der autobahn lächerliche 120 und überland, auf absolut unübersichlichen, ultraschmalen strassen darf jeder dorftrottel mit 80 brettern... DA kann ich nur den kopf schütteln. was ist, wenn einer wegen seines jobs auf das auto angewiesen ist und sich einmal wegen unachtsamkeit oder änderung der geschwindikeitsbegrenzung strafbar macht? JEDEM kann das passieren! und was dann? pech gehabt?? na toll! dieser volkswirtschaftliche schaden ist dann wohl kaum zu beheben! ich bin auch nicht für privat-rennen durch dörfer und ich verurteile auch die grössenwahnsinnigen (meist) junglenker, die sich permanent überschätzen in ihrem jugendlichen leichtsinn, aber diese initiative ist definitiv kein lösung. fehlbar ist jeder, die frage ist nur, ob es sich auch jeder leisten kann. |
| T., S. 29. April 2010 - 18:48 | Ich war noch nie begeistert vom Geltungsdrang gewisser Politiker, die das Schicksal anderer als Profilierungsplattform nutzen. Daran ändert sich auch mit der Raserinitiative nichts. |
| hoppschwiiz, micha 29. April 2010 - 18:37 | also ich bin deutscher und dachte als ich in die schweiz gekommen bin hier wird sicher unheimlich vorsichtig gefahren.
da deutschland als rasser land gilt und die schweiz als langsamstes land der welt.
mit den höchsten strafen und den niedriegsten begrenzungen..
und was war? nix. ich finde es wird fast schlimmer gefahren als in deutschland. das ist der beste beweis das hohe strafen nicht das geringste bringen.
auch die todesstatistik zeigt das. umgerechnet auf die einwohnerzahl habt ihr fast identisch viele verkehrstote wie in D.
was zeigt uns das? das die straferei garnichts bringt.
VERNUNFT würde viel mehr helfen!
und auch was das rasen angeht. lachhaft. wegen mir macht hohe strafen! aber für wirkliche raser die bewusst mit 200 über die landstrasse brettern.
aber bei euch zahlt man JETZT SCHON ein kleines vermögen wenn man nur 10 kmh drüber ist.
eine klitze kleine unachtsamkeit und 60 statt 50 und man ist ein kleines vermögen los.
ich fahre permanent unter ANGST nichts falsch zu machen und ich bin ein perfekter fahrer, der sehr langsam fährt UND eine rennlizens besitzt!
das kanns doch nicht sein.
wenn die schweiz eine sache nicht braucht dann höhere strafen!
was ich am meisten an der schweiz mag ist eure demokratie die stärker ist als wo anders, eure eigenständigkeit und eure freiheit.
macht euch das doch nicht mit diesem regelwahn den es heute gibt kaputt!
unfalltote sind bedauerliche einzelschicksale!
traurig! aber wo gehobelt wird fallen spähne!
früher gabs viel mehr tote im verkehr und die welt ging auch nicht unter und keiner hat sich den kopf drüber zerbrochen.
wir in unserer zeit müssen einfach mal wieder lernen das tragödien zum leben gehören.
es gibt nunmal kein grundrecht darauf 80 zu werden!
wo 8 millionen menschen täglich miteinander werkeln wird es IMMER vorfälle geben die unschön sind.
dies KANN man nicht ändern sondern nur akzeptieren und hoffen das man nicht der eine von 10000 ist der einen unfall erleidet.
wie sagte ben franklyn schon sehr richtig!
wer seine freiheit für sicherheit aufgiebt wird am ende beides verlieren!
denkt da mal drüber nach liebe eidgenossen
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| Blitz, David 29. April 2010 - 17:39 | ich verstehe diese Kampagne nicht. Die Definition was "Rasen" effektiv heisst (in km/h) ist ja lachhaft. 30km/h+eine Toleranz von 40km/h... bzw 50+50 usw
HALLO??? mit 99km/h durch s'Dorf ist ok?? Mit 80km/h durchs Dorf? ich würde sagen: Max die Hälfte addieren. dh. Innerorts 50 + 25 ==> alles über 75 ist rasen und nicht erst bei 100 |
| Bürger, Peter 29. April 2010 - 17:29 | Eine solche fanatische Initiative kann nur im Hobbypolizisten-Staat Schweiz entstehen. Immer nur Strafen, Gesetze, Kontrollen. Es kommt einem vor wie religiöser Fundamentalismus. Hier wird kriminalisiert, wo objektiv noch nicht mal eine Gefahr gesteht (z.B. leere, trockene Autobahn mit 200 in gutem Auto), ganz egal ob es eine Gesetzesübertretung ist oder nicht. Schliesslich ist dergleichen ein paar Kilometer nördlich ganz normaler Alltag und die Deutschen sind ja auch nicht dümmer oder gescheiter als wir.
Tempo ist nicht immer gleich Gefahr, wie hierzulande fast alle meinen! Die Schweizer können eben Tempo nicht differenzieren. Das sieht man ja auch gut daran, wie hilflos viele Schweizer Autofahrer im Ausland, wo der Wind etwas rauher bläst, unterwegs sind.
Dass verschuldete Unfälle mit Verletzten oder gar Todesfolge hart bestraft gehören, steht ausser Frage, doch dieser dramatisierende und pauschalisierende Ansatz schiesst weit über das Ziel hinaus. Die wahren gefährlichen Raser wird man mit dieser Initiative sowieso nicht los. Die fahren wenn's sein muss nämlich auch ohne Ausweis. Überlegt euch besser andere Wege zur Lösung.
Ich werde diese Initiative klar ABLEHNEN. |
| Fischer, Erich 29. April 2010 - 17:22 | Bravo, endlich wird einmal etwas Intelligentes in die Wege geleitet. Ich hoffe nur, dass die Gerichte bei einer Verurteilung auch mitziehen. Dank dem Komitee. |
| Martin, Ivo 29. April 2010 - 17:12 | Das kann doch nicht sein.
Ein Land in dem die Leute eh schon 40 in der Stadt fahren und 121,5 km/h
auf der Autobahn... Und dann eine "Anti-Raser Kampagne" Na das sind ja Sorgen. Vorschlag: Alle dürfen nur noch zu Fuss gehen. Maximale geschwindigkeit 4km/h. Mit Helm!! |
| Stember, Uwe 29. April 2010 - 17:06 | Bei über 20 km/h innerorts und bei 30 ausserorts sowie auf Autobahnen sollte dem Fehlbaren für 2 Jahre beim ersten Vergehen und für lebenslang ab dem 2. Vergehen der Ausweis entzogen werden. Ebenfalls ist das Auto sorot einzuziehen und zu verkaufen, der Erlös muss dann einer gemeinnützigen Stiftung übergeben werden. |
| Hunziker, P. 29. April 2010 - 16:48 | Frau Jurisch Sabine, Ihre Anmerkung ist wirklich interessant: "Und - ein Motorradfahrer, der für eine Sekunde auf leerer Strasse Gas gibt muss nicht ins Gefängnis - der Rasertatbestand ist somit nämlich nicht erfüllt."
Weshalb ist der Rasertatbestand nicht erfüllt? |
| Allemann, Sarah 29. April 2010 - 16:47 | @Hediger, Willy
Ich arbeite schon lange in der Medienwelt. Habe selbst Raserunfälle 1:1 gesehen. Und lese von Berufs wegen sehr viel darüber. Ich mag mich in über einem Dutzend Jahre an keinen Schleicher-Raser-Unfall erinnern. Einen Schleicher - z.B. mit 60 ausserorts - kann ich ja als aufmerksame Autofahrerin mit 80km/h an übersichtlicher Stelle überholen.
Ja, auch ich habe mal 2-3km/h zuviel auf dem Tacho. Täglich passiert es mir aber, dass ich ausserorts bei eben ca. 83km/h ;) mit über 90/95km/h überholt werde etc... Und nicht immer an übersichtlicher Stelle! Nachts das gleiche Bild. Wer da auf Sichtdistanz (auch für Tiere, die ja öfters nachts unterwegs sind) Anhalten will/kann, kann mit mir ne Wette eingehen. Ich setze dagegen.
Angepasst fahren!
Wenn die 50er/80er-Tafeln demontiert sind (wie z.B. in DE), dann muss man auch mit Menschenverstand erkennen, dass es nun angepasst ist, eben nur noch 50 (im Dorf) oder 80 (ausserhalb vom Dorf) zu fahren. Da kann man dann auch nicht scheinheilig sagen, man habe eine Tafel übersehen...
@Themenvermischer: Logo kann man auch andere Täter noch härter anpacken, ABER es geht hier mal wenigstens um ein wichtiges Thema! Also beim Thema bleiben! |
| Inverso, Gianluca 29. April 2010 - 16:23 | Ich kann mir nicht sehr gut vorstellen das alle die hier diese Initiative unterschreiben noch nie mit überhöhter Geschwindigkeit erwischt wurden. Ihr gebt immer den Schweizern mit miggrations hintergründe die schuld aber die schweizer sind kein dreck besser. Ich sehe es sehr viel mal wen ich nach italien in den Urlaub fahren sind es die Schweizer die rasen. Und die schweizer sind auch alle ach so gebildet und höflich aber sie können nicht eifach einmal zuerst auf die eigenen Probleme schauen nein sie müssen immer schauen was die anderen machen ihr schweizer seit selbst schuld das ihr jeden in die schweiz lässt der hier ein ps starkes auto führen darf!!!!! ich sehe auch sehr häufig das nicht nur junge leute rasen sondern auch ältere leute darum schiebt nicht alle in den gleichen topf rein und überlegt euch mal wie sich die autoindustrie verbessert hat und die tempolimiten hier in der schweiz für den arsch sind alle anderen nachbar länder haben sich angepasst mit den tempolimiten auf der autobahn nur die schweiz kann das nicht und in jedem anderen land gibt es auch rennstrecken wo sich die raser austoben können nur hier in der schweiz gibt es das nicht!!!!! DANKE LEUENBERGER ich finde ihn abstossend er ist der erste der vor Gericht gehen müsste!!!!!!!! |
| Meier, Thomas 29. April 2010 - 16:21 | Frage: Was passiert mit ausländischen Rasern?
a) Mit ausländischen Kontrollschildern
b) Mit Wohnsitz im Ausland?
Frage: Weshalb steht in der Verfassung nicht ausdrücklich, dass auch Fahrzeuge ausländischer Herkunft eingezogen werden oder ist das nicht notwendig?
Frage: Sehe ich es richtig, dass auch der Verfassungszusatz bedingte Freiheitsstrafen vorsieht? Weshalb wird dann nicht ausdrücklich auch auf eine zusätzliche Busse (immer unbedingt) abgestellt resp. mit einer unbedingten Geldstrafe? Oder reichen hier die StGB-Normen?
Danke. Thomas |
| Gusen, Hans 29. April 2010 - 16:20 | Liebe Initianten, meine ernstgemeinte Frage: Wird mit Annahme dieser Initiative weniger gerast? Ich meine Nein. Ein Raser fährt trotzdem schnell. Alles andere ist Illusion und Wunschdenken. Wir haben bereits ein extrem strenges Gesetz. Für mich ist diese Initiative nicht nötig. |
| Chartrand, Ruth 29. April 2010 - 16:16 | Selbstverständlich unterstütze ich Ihre Initiative |
| Baus Diemand, Ursula 29. April 2010 - 16:03 | Allen Rasern das Billet weg. |
| Baus Diemand, Ursula 29. April 2010 - 16:00 | Allen Reern das Billet weg. |
| Jurisch, Sabine 29. April 2010 - 15:56 | RoadCross ist definitiv nicht autofeindlich.
RoadCross ist für einen verantwortungs- und rücksichtsvollen Umgang mit Autos resp. ein soziales Verhalten auch auf den Strassen.
Weder nutzt RoadCross das Schicksal von Opfern aus noch betreiben wir eine populistische Politik - es geht ganz einfach darum, Opfer zu vermeiden und zu schützen.
Und - ein Motorradfahrer, der für eine Sekunde auf leerer Strasse Gas gibt muss nicht ins Gefängnis - der Rasertatbestand ist somit nämlich nicht erfüllt.
Ausserdem: Sicher, noch immer können schon wenige km/h entscheidend darüber sein, ob ein Auto rechtzeitig - also bevor es "chlöpft" stillsteht. Dies ist aber eine andere Diskussion - bei "Schutz vor Rasern" geht es um Raser, welche durch die "vorsätzliche Verletzung elementarer Verkehrsregeln, das hohe Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern" eingehen.
Sabine Jurisch, RoadCross |
| Metzger, Martin 29. April 2010 - 15:55 | Gut!Besser!Raserinitiative! |
| Salm, Oskar 29. April 2010 - 15:54 | Gute Sache diese Iniative.Hoffetlich erreicht das auch die
Anwälte,Richter und viele Politiker von links bis rechts. Laut Zeitung soll der Ausweis das erstemal bis 4 Jahre ent-zogen werden. Bitte biss weglassen. |
| Tobler, Ivo 29. April 2010 - 15:48 | Initiative ist von meiner Seite aus ok. Bitte dann aber auch eine Initiative gegen SCHLEICHER starten. Meiner Meinung nach sind diese die Auslöser und der Raser Verursacher.
Und zu definieren gilt, wer ist ein Raser? Und bitte nicht noch mehr Einschränkungen mit PS Begrenzung etc etc. Sonst könnte man wie beim Motorboot mit 8PS Motor ohne Prüfung fahren. |
| Allemann, Sarah 29. April 2010 - 15:46 | @Rohrer, Mathias
100 Jahre Haft bringen wohl dem Raser nichts, aber denen die er in der Zeit ev. noch zum Krüppel gefahren hätte. Ergo: Ziel erreicht. Ein Auto ist eine Waffe. Die, die nicht damit umgehen können, sollen diese oder die Erlaubnis dazu diese benützen zu dürfen, für immer abgeben müssen.
Ich fahre täglich mit dem Auto zur Arbeit - erstaunlich eigentlich, dass nicht mehr passiert. Täglich bin ich konfrontiert mit ruppigem Scheuklappenfahren (kein Blick nach rechts oder links, nur stur geradeaus gucken), zu schnellem Fahren, zu dichtem Aufschliessen etc... Auf Sichtdistanz anhalten können, haben wir Autofahrer doch alle mal gelernt, oder? Wenn man Gelerntes auch so umsetzt, dann bräuchte es keine Bevormundung. Bevormundet fühlen sich wohl nur die, die die Regeln nicht mehr kennen oder nicht mehr kennen wollen.
Ich unterstütze die Initiative - ob sie nun astrein formuliert ist oder nicht -, es wird so oder so viel zu schnell und zu aggressiv gefahren! |
| Berger, Thomas 29. April 2010 - 15:36 | Bitte zuerst lesen:
http://www.blick.ch/news/schweiz/er-hatte-schon-7-x-den-ausweis-weg-145658 |
| Hunziker, P. 29. April 2010 - 15:10 | Ich unterstütze die Initiative nicht, weil Roadcross eine autofeindliche Gesinnung hat und das Schicksal von Opfern populistisch nutzt. Immerhin wies Alt-NR Wiederkehr richtigerweise stets darauf hin, dass jeder km/h in der Nähe von Kindern bei einem Zusammenstoss entscheidend sein könne. Man fragt sich, wo dieses Gedankengut geblieben ist, wenn einerseits nun innerorts mindestens 100km/h für eine klare Raserqualifikation verlangt sind und andererseits in Kauf genommen wird, dass ein Motorradfahrer, der auf leerer Strecke für eine Sekunde am Gas dreht, ins Gefängnis muss. |
| Dreier, Diego 29. April 2010 - 14:04 | @ Rohrer, Mathias (29. April 2010 - 10:51)
Sehr richtig erkannt, wenn alle so denken würden hätten wir längst weniger Probleme!
Nur leider sind Gesetze verabschieden der einfachste Weg um sich zu profilieren... wie die dann angewandt und umgesetzt werden müssen andere entscheiden und ausführen.
Verbote sind immer am einfachsten um sagen zu können "man macht wenigstens etwas dagegen", auch wenn damit die Probleme nicht an der Wurzel angepackt werden.
Zudem spielt das liebe Geld IMMER eine entscheidende Rolle und setzt sich einfach über gute Argumente hinweg... Es gäbe viele gute Lösungen welche des Geldes wegen nicht umgesetzt werden! |
| enairam, Stalder 29. April 2010 - 13:30 | Ich finde diese Initiative sehr gut es ist mal an der Zeit diese Raser richtig zu bestrafen. Man sollte sie eine zeitlang ins Gefängniss stecken und den Ausweis zu Lebzeiten wegnehmen und als dessert vor Ihren Augen ihr liebes Auto verschrotten lassen. Ich unterstütze die initiative und sammle auch unterschriften |
| P, G 29. April 2010 - 13:15 | STOPT die "Raser-Initiative"!!
Sowas sinnloses hab ich ja noch nie gehört.
Die Spielplätze sind zum Spielen, die Strassen gehören den Verkehrsteilnehmern! Wenn man die Strassen als Fussgänger überqueren will, muss man halt schauen und warten bis nichts mer kommt! Nicht einfach rüberlatschen nur weil da ein Fussgängerstreifen ist! Die Initiative bringt überhaupt nichts, solange die Fussgänger Vortritt zum überqueren einer Strasse haben und blindlings arogant rausslaufen! |
| Neeser, Daniel 29. April 2010 - 12:44 | Grundsetzlich finde ich es richtig, schärfere strafen zu erlassen, man müste sie nur noch durchsetzen. zudem denke ich wird wieder an der falschen seite angefangen. wiso endert man das gesetz nicht so um das ein hersteller von renncars oder umbauer zur haftung genommen werden. wiso braucht ein auto 300 ps wenn wir tempolimits von 120 km/h haben.
eine waffe darf auch nicht einfach jedem verkauft werden, sollten sie dies doch machen sind sie bei falscher handhabung mitverantwortlich. |
| Meier, Maria 29. April 2010 - 11:58 | Die Idee ist gut.
Aber die Umsetzung ist peinlich! Wer hat diese Initiative ausgearbeitet? Wäre das Vokabular und die Satzstruktur nicht auf Grundschul-Niveau, würde man sicherlich mehr Anerkennung für dieses Anliegen erhalten.
Schade... |
| R, K 29. April 2010 - 11:43 | Hmm? Zementierung des nominellen Werts der Geschwindigkeitübertretung?
Meinten Sie vielleicht Art. 31 Abs.2 lit.a der Strassenkontrollverordnung?
Zu finden unter:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/741_013/a31.html
|
| Wieland , G. 29. April 2010 - 10:55 | Herr Berger D, richtig erkannt. Der erste Teil der Norm wird jedoch kaum praxisrelevant sein und dient bloss als Ablenkungsmanöver. Der wirkliche Kern, um welchen es den Inititanten geht, ist die Zementierung von Geschwindigkeitsüberschreitungen unabhängig von der tatsächlichen Gefährdung. Dann werden Radaranlagen an einträglichen Stellen, die keine Unfallschwerpunkte sind, noch mehr aufblühen, und in den Medien kann wirkungsvoll verkündet werden, wenn sonntags um 6 Uhr morgens an einer verlassenen Pass-Strasse ein Motorrad-Raser verhaftet werden konnte. |
| Rohrer, Mathias 29. April 2010 - 10:51 | STOPP! Es reicht mit Gesetzen und Verboten in der Schweiz. Es herrscht bereits jetzt ein Gesetzes-Dschungel den kein Normalsterblicher mehr überblicken kann. Man ist bereits soweit, dass man unbewusst gegen etwas verstösst, weil man sich all der Gesetze und Verbote gar nicht mehr bewusst sein kann.
Denkt bitte einmal etwas weiter als nur gerade über eure Nasenspitzen hinaus. Was bringen noch mehr Verbote und Gesetze, solange das Übel nicht an der Wurzel angepackt wird. Rasen, sowie andere kriminelle Handlungen sind Ausprägungen unserer heutigen Gesellschaft. Es bringt nichts mit Verboten diese eindämmen zu wollen. Meiner Meinung nach fängt das Ganze bei der Erziehung an. Einem Kind werden heute nicht mehr die nötigen Werte vermittelt, Immigranten werden nicht ausreichend integriert und dieses Versäumen versucht man anschliessend mit Strafgesetzen auszubügeln.
Wenn sich früher jemand daneben benommen hat, stand er meistens alleine da, weil sich die anderen scheuten dabei mitzumachen. Des öfteren wurde er von den anderen davon abgehalten oder zurecht gewiesen und dadurch wurde meistens gar kein grösseren Dummheiten begangen. Meistens waren es nur kleine Kavaliersdelikte.
Heut zu Tage wird solch eine Person noch zusätzlich motiviert durch sein Umfeld, da das Umfeld der Situation entsprechende ethische und moralische Werte ebenfalls nicht mehr ausreichend kennt.
Ich war bereits öfters in Japan in den Ferien und meine Schwester lebt seit 2 Jahren dort. Obwohl in Tokyo und Osaka einiges über 20 Millionen Menschen leben, funktioniert der Alltag und die Gesellschaft viel besser als hier mit gerade einmal 7 Millionen übers ganze Land. Grund dafür, es halten sich alle an einfach ethische und moralische Spielregeln, welche einem von klein auf von den Eltern und der Gesellschaft mitgegeben werden.
Für mich fangen viele Probleme der Schweiz genau bei diesen einfachen Grundsätzen bereits an. Eine davon ist auch das Rasen.
Ich selbst fahre sportliche Autos und habe Spass daran. Innerorts halte ich mich trotzdem an Tempolimiten und fahre nur ausserorts sportlicher. Aber auch dort mit gesundem Menschenverstand. Wenn es unübersichtlich oder gefährlich ist, wird das Tempo der Situation angepasst. Ansonsten begebe ich mich ins Ausland auf die Rennstrecke, was für viele übrigens eine gute Erfahrung wäre. Dort könnten sie sich erstens austoben und wären anschliessend im normalen Verkehr viel ausgeglichener und zweitens würden sie einmal erleben, wie wenig es im Grenzbereich braucht, um sich und das Auto zu überfordern und sie würden erleben, wie machtlos man ist, wenn man einmal abfliegt. Jedoch mit Ende im Kiesbett und nicht in einem Baum oder einem entgegen kommenden Fahrzeug. Solche Erfahrungen würden bestimmt einigen Rasern helfen, sich nicht mehr als DER Autofahrer schlecht hin auf der Strasse profilieren zu wollen.
Ausserdem steigt ein Raser auch nicht mit dem Gedanken, dass er nur 2 Jahre Haft bekommt, in sein Fahrzeug und fährt los. Ein Raser denkt in solch einem Moment an 1000 andere Dinge, aber sicher nicht an die eventuellen Folgen seines Handelns, denn sonst würden ihn bereits die 2 Jahre Haft abschrecken. Daher werden auch 10 Jahre oder 100 Jahre Haft nichts bringen. Denjenigen fehlt in solchen Situationen jeglicher gesunde Menschenverstand und können auch nicht mit Gesetzen und Strafen zurecht gewiesen werden. Diese Personen haben meistens bereits in ihrem sonstigen Leben ein gestörtes Verhältniss gegenüber den Mitmenschen, Gesetzen, Spielregeln, Gewalt, etc. Dementsprechend muss diesen Ausprägungen auf psychologischer Ebene begegnet werden.
Zudem muss man auch erkennen, dass die Medien sich zunehmend immer mehr nur noch auf negative Schlagzeilen stürzen, weil dies mehr Aufsehen erregen und somit die Medien und deren Umsatzzahlen interessanter machen. Unfälle und Missgunst gab es schon immer, nur werden diese heut zu Tage durch die Medien enorm schnell verbreitet und zusätzlich dramatisiert.
Die Medien verdrehen nur zu gerne gegebene Tatsachen zu ihren Gunsten. Und dies machen leider alle Medien, sowie jeder einzelne Reporter und Redaktor. Sei es nun bewusst oder unbewusst, sind ihre Reportagen und Artikel immer von ihren jeweiligen Idealen beeinflusst. Sei es ein seriöses Blatt oder ein Tratsch-Blatt. Überall wird geschummelt und falsche Tatsachen wiedergeben mit direktem politischem und wirtschaftlichem Einfluss.
Die Medien sind ein sehr kompliziertes und komplexes Werkzeug, jedoch gewusst wie anzuwenden das grösste MACHTWERKZEUG der Welt. Der einfach gestrickte 0815 Bürger glaubt denen alles und lässt sich somit unbewusst in eine Richtung lenken und vertritt dessen Meinung, wie es ihnen beliebt. Unter Umständen verarscht sich der Bürger unbewusst sogar selbst, nur weil er blauäugig alles glaubt. So sehe ich dies auch mit dieser Raserinitiative. Die Raser sind momentan ein gefundenes Fressen für Medien und ein rotes Tuch für viele Bürger. Geleitet von falschen Tatsachen und dem durch die Medien gschürten Hass gegenüber Raser, lässt sich das Volk zu einer weiteren überhasteten und nicht durchdachten Initiave verführen, dessen Umsetzung den Bürger schlussendlich unnötig an Steuergelder kostet und ihn zusätzlich seiner Freiheiten beraubt.
Bestrafungen treten erst in Kraft, wenn bereits etwas passiert ist, um anschliessenden Wiederholungstaten vorzubeugen. Jedoch sollte es das Ziel sein, bereits das erste Vergehen zu verhindern.
Der grösste Teil der Betroffenen erleidet solch einen Schock und bereut seine Tat ein Leben lang so sehr, dass er sich solch einer Situation kein zweites Mal aussetzt. Nur die Verhaltensgestörten begehen das selbe noch einmal. Dieser kleinen Stückzahl soll die Initiative entgegenwirken durch härtere Bestrafung und den Steuerzahler viel Geld kosten? Wie bereits erwähnt, werden genau diese Leute es nie lernen und weiterhin solchen Mist bauen, Bestrafung hin, Bestrafung her. So gesehen bringt diese Initiative in dieser Form nicht wirklich viel und ist in anbetracht dessen Kosten / Wirkung reiner Verhältnisswahn.
Es gibt weitaus grössere Probleme die wir haben, bei denen diese Steuergelder sinnvoller untergebracht sind. Und wenn ihr diese Steuergelder schon für sowas investieren wollt, dann nutzt diese sinnvoll und packt das Problem langfristig und NACHHALTIG bei den Wurzeln an.
Ich will nicht in einem Überwachungsstaat leben, daher sollte jeder Mensch wieder etwas mehr an seinen nächsten denken, sollte jeder Mensch sich selbst etwas zurück stecken und sollte jeder Mensch unseren Wohlstand nicht als selbstverständlich ansehen, sonder etwas dafür tun. Es braucht hoffentlich nicht einen weiteren Weltkrieg, damit die Menschen wieder einmal lernen, sich seiner Grundtugenden zu erinnern und seinem Nächsten zu helfen, weil der Notstand so gross ist, dass man alleine nicht mehr zurecht kommt.
Miteinander und nicht gegeneinander. Flösst das euren Kindern bitte wieder ein, flösst das euch selbst bitte wieder ein und flösst das eurem gesamten Umfeld bitte wieder ein.
My 2 cents for a better world... ;) |
| Sutter, Stefan 29. April 2010 - 10:42 | In der CH wird man einfach immer mehr bevormundet. Egal was, zb. Rauchen! Sorry aber was soll diese Initiative wieder? Und wie kann man sagen dass es sich bei der Zahl 1109 um die Anzahl "RASER" Unfälle handelt? Totaler blödsinn meine Meinung! Jeder könnte Opfer werden dieser Initiative! soll man dann gleich in die Kiste??? |
| Hediger, Willy 29. April 2010 - 10:37 | Da wird einem der Ausweis 7 mal entzogen und darf noch immer fahren???...hey,den sollte man wegsperren mit samt dem Richter und seinem Anwalt. Für diese Initiative finde ich es aber etwas zu früh...sie sollte besser und bis zum Schluss durchdacht werden.So beschtraft man wieder einmal wegen einer Minderheit alle Verkehrsteilnehmer.
Unsere Politiker stehen natürlich voll und ganz hinter dieser Initiative...man könnte meinen es stehen neue Wahlen an. Es bestehen genügend Gesetze mit denen man die wirklichen Wiederholungstäter beschtafen könnte...aber eben, unsere Justiz! |
| klaiber, peter 29. April 2010 - 10:11 | gute sache - längst überfällig.
wo kann ich unterschreiben? |
| A, R 29. April 2010 - 9:53 | Es ist nicht die Polizei, welche mit der konsequenten Umsetzung der bestehenden Gesetze überfordert ist, sondern die Justiz! Es ist auch für die Polizisten immer wieder frustrierend, wenn erwischte Straftäter (nicht nur im SVG-Bereich) keine oder nur sehr milde Strafen erhalten und schon eine Woche später wieder genau so weitermachen können. Justiz und Politik sollten der Polizei den Rücken stärken und die Gesetze sehr konsequent und mit voller Härte anwenden, wenn Leute absichtlich Andere gefährden!! Die Initiative finde ich trotzdem sehr gut! |
| Berger, D. 29. April 2010 - 9:53 | Das die extremen Raser bestraft werden finde ich ebenfalls dringend nötig.
Legt man aber die Initiative wörtlich aus, dann kommt man künftig nach dem überfahren einer Sicherheitslinie oder eines Rotlichts ins Gefängnis, denn dies sind elementare Verkehrsregeln mit hohem Risiko eines Unfalls mit Schwerverletzten oder Todesopfern. Wollen wir das ? Ich nicht.
|
| Kellenberger, Roger 29. April 2010 - 9:39 | Wofür ein weiteres Gesetz?
Die Polizei ist mit der bestehenden Fülle der Gesetze, Verordnungen, Weisungen und Richtlinien schon überfordert. Die kriegen es nicht gebacken, ihre Aufgaben den Vorschriften entsprechend zu erfüllen.
Euer Streben ist masslos. Und doch, ein Grossteil eurer Forderungen ist schon mit der bestehenden Rechtsgrundlage gedeckt. Es braucht kein zusätzliches Gesetz. Am Ende ist der Mensch so unselbständig dass er für die elementarsten Dinge Gesetze braucht.
Wo der Staat bis anhin noch zurückschreckte vor, ist die Zwangsenteignung. Und DIE wollt ihr mit eurer Initiative nun legalisieren.
Gebt dem Staat die Macht,
er wird sie GARANTIERT gegen Euch benutzen.
Mein erstes Fahrzeug baute ich mir in meiner Freizeit aus 2 ausgedienten Fiat 128 zusammen. Ich musste für die beiden einen Preis von ca. 800 CHF bezahlen. Mehr konnte ich mir mit 18 Jahren nicht leisten. Heute fahren Neulenker mit 18 Jahren Fahrzeuge im Wert von 30'000 CHF und mehr. Wem gehören wohl diese Autos?
Eure Initiative versucht das Symptom zu bekämpfen,
nicht die Ursache.
DAS ist der falsche Weg. |
| schirmer, hans 29. April 2010 - 8:50 | ich finde die raserinitiative gut und nötig |
| Müller, Tamara 29. April 2010 - 8:48 | Herr Steinberger hat sehr weise Worte benutzt! Überlegen sie was passiert wenn es sie selbst, oder ihre Familie betrifft.
Was ich als Gedankenanstoss mitteilen möchte: Es müsste mehr für die Prävention gemacht werden. Gebt den jungen Leuten die Möglichkeit sich zu testen.....nur aus Erfahrung lernt man! Es sollte aber alles Begleitet sein und stets die Konsequenz des Handelns veranschauchlicht werden. Mir hat das sehr geholfen als ich mit meinem getunten Auto auf die Rennstrecke ging und mir von einem erfahrenen Fahrer zeigen liess wo meine Grenzen sind. Aber mir ist auch bewusst, dass ich diese Grenzen nicht auf der Autobahn austeste, schon gar nicht auf Übelandstrassen oder sonst wo. Es wird immer nur die Rennstrecke sein.
Somit kann ich nur von mir sagen, es hat mir geholfen! |
| T., Gordon 29. April 2010 - 8:32 | @Fliri, Mathias>>>> Ja genau, Initiative "Schutz vor Raserautos" |
| Steinberger, Walter 29. April 2010 - 8:30 | Müller, Sandro, erkennt, für meine Begriffe den richtigen Stellenwert der Initiative bzw. unseres Rechts - Systems. Diese Initiative schiesst mit Kanonen auf Spatzen. So tragisch wie es auch ist, wenn es zu Unfallopfern kommt, aber wir kriminalisieren Personen und Existenzen, welche zu Unrecht mit solch hohen Strafen belangt würden. Schauen Sie nur mal die Diskussionen an in diesem Blog. Nachts um 2.00 Uhr mit 210 km/h kann doch nicht mit 1 bis 4 Jahre Gefängnis belegt werden.... Ebenfalls wird richtiger Weise darauf hingewiesen, dass es Mütter gibt die mit dem Babys reden im Auto und ältere Personen mit 80 auf der Autobahn rum schleichen, vom Alkohol am Steuer ganz zu schweigen. Entschuldigen Sie wenn es mal jemand sagen muss, aber im Sekunden - Takt sterben Menschen wegen Ungerechtigkeiten, Misständen, Morden, Hunger, etc... und wir dramatisieren ca. 380 tödliche Verkehrsunfälle wovon ein kleiner Teil wegen den wirklichen Rasern geschen und sterben. Schliesslich gibt es immer Gefahren, sei es auf der Strasse, im Wald wegen den Jägern (jährlich kommen Berichte über Jagdunfälle = sollen wir das Jagen nun auch verbieten??), etc.... Fazit sollte sein, dass die Initiative nochmals gründlich überlegt werden und zu Ende studiert werden sollte. Es kann doch nicht sein, dass wir -die Gesellschaft- auf der einen Seite eine Schadensbegrenzung/Genugtuung für die Unfallopfer umsetzen wollen, jedoch im gleichen Atemzug einen Jugen Mann oder Frau kriminalisieren und die Existenz vernichten mit solchen krassen Massnahmen. Ich bin ferner fest davon überzeugt, dass der grosse Teil dieser Raser sicherlich sehr betroffen sind und auch die Tat aufs tiefste bereuen. Die wenigsten dürften dies einfach "so" verkraften. Strafe braucht es und dafür sind die heutigen Gesetze völlig ausreichend. Auf jeden Fall muss die Initiative abgelehnt werden. Zum Schluss möchte ich zu bedenken geben, dass auch Ihr Kind es sein könnte, welches durch aus reinem Blödsinn ebenen wie geschildert einmal sehr schnell fährt und am falschen Zeitpunkt zur falschen Ort eine Person in einen Unfall verwikelt. Soll Ihrem Kind 1 bis 4 Jahre Gefängnis drohen, sowie lebenslanger Führerausweis Entzug??????????? Denken Sie immer daran, es könnte auch Ihnen und einem Ihrem Angehörigen passieren, aus leiter Unachtsamkeit, Übermut, etc..... Wir sind alles Menschen und Menschen machen Fehler. Die Frage ist nur wie gehen wir damit um!!!!
Um gleich die Fragestellung an mich vorweg zu nehmen = Ja ich habe selbst Kinder, ja ich habe diverse Autos, auch Sportwagen, Ja ich fahre meist die vorgeschriebene Geschwindigkeit, Ja es ist mir auch schon passiert, dass ich in einem Gespräch verwickelt war und Innerorts zu schnell gefahren bin, Ja ich bin auf der Autobahn auch schon mehr als die erlaubten 120 km/h gefahren. ich bin wenigsten ehrlich im Gegensatz zu vielen anderen Schreiberlingen, welche sich hier als Gut - Menschen darstellen. Denken Sie einfach nochmals über dies alles nach. |
| Fliri, Mathias 29. April 2010 - 8:25 | Wo liegt die Verantwortung ? Bei den Rasern oder bei der Autoindustrie? Ich finde gut wenn durch die Initiative "Schutz vor Rasern" die Strassen wieder sicherer werden. Dennoch die Verantwortung sollte bei allen liegen. Denn solange die Autoindustrie schnelle Autos verkauft die in enormen Geschwindigkeiten fahren können, solange wird es Menschen geben die diese Technologien missbrauchen. Ich hoffe also noch auf die Initiative "Schutz vor Raserautos" |
| Resar, Nick 29. April 2010 - 8:22 | Mit der Annahme dieser Initiative müsste man gleichzeitig das Rennstreckenverbot in der Schweiz aufheben. Raser wird es immer geben. Auf Rennstrecken könnten sie diesen Drang wenigstens ausleben ohne Dritte zu gefährden. Man muss die Raser bzw. deren Bedürfniss nach Nervenkitzel und Geschwindigkeit nicht nur durch Repression unterdrücken sondern auch vernünftig kanalisieren. Ansonsten sehe ich trotz harten Strafen wenig Aussicht auf Erfolg. Schon heute wird auch nach dem Ausweisentzug ohne Ausweis weiter gerast und das wird sich auch mit der Annahme dieser Initiative nicht ändern.
Zudem ist spannend zu sehen wie die Linke, die sich sonst immer gegen repressive Massnahmen wehrt und auf Prävention setzt, alle ihre Grundsätze vergisst sobald ein Auto im Spiel ist. Schön wäre, sie (und insbesondere ihre Richter)würde diesen harten Kurs auch bei anderen Verbrechern, die Leib und Leben bedrohen, fortsetzen. |
| Andres, Christian 29. April 2010 - 8:22 | Bei Wiederholungstätern -> lebenslanger Ausweisentzug.
Bei ausländischen Wiederholungstätern -> Ausschaffung. |
| Bach, M. 29. April 2010 - 8:17 | Herr Naef, allenfalls liest die SVP Ihren Aufruf zu Vorschlägen und nimmt den Rasertatbestand in die Ausschaffungsinitiative auf. Damit wären, wenn man die Fakten betrachtet, rund 90% des Problems gelöst. |
| T., Gordon 29. April 2010 - 8:16 | Definition RASER? |
| T., Gordon 29. April 2010 - 8:15 | @ Herr Fischer Leo >>>> es geht hier um RASER! nun die frage |
| Naef, Edi 29. April 2010 - 7:18 | Natürlich müssen härtere Strafen, wie lebenslange Ausweisentzüge, Konfiszierung des Fahrzeuges, kurzfristige, unbedingte Freiheitsstrafen usw. eingeführt werden.
Dies allein genügt aber nicht:
Es ist nachgewiesen, dass diese meist jüngeren, labilen Menschen in den normalen Lebenslagen keine ERFOLGSERLEBNISSE haben.........ausser.......sie können/dürfen ein schnelles Auto steuern. Es sollte ein Weg gefunden werden, dass das Umfeld dieser kranken Typen mithilft, ihnen Erfolgserlebnisse ausserhalb des Autos zu ermöglichen. Aber wie?? Vorschläge und Anregungen sind gefragt. Man müsste also gar nicht RASER WERDEN, um dem Publikum zu imponieren!! |
| Landolt, Fridolin 29. April 2010 - 7:17 | Bin voll für diese Initiative,
Fridli |
| Lottaz, Alexander 29. April 2010 - 7:05 | Das ist ein riiiesen unterschied ob man jemanden MUTWILLIG mit der Schusswaffe HINRICHTET oder UNABSICHTLICH bei einem UNFALL tödlich verletzt. Lange nicht alle die einem Menschen durch einen Autounfall das Leben nehmen, können normal weiterleben und so tun als sei nichts geschehen. Von daher darf man nicht einfach nur sagen es sei das gleiche und sollte gleich bestraft werden! Jede Situation muss individuell behandelt und bestraft werden. Unser momentanes Strafgesetzt würde dazu reichen, wenn man es auch wirklich durchsetzt. Es gibt einfach noch zu viele lücken und schlupflöcher, mit denen man sich vor der gerechten Strafe schützen kann. |
| Spichiger, Daniela 29. April 2010 - 7:02 | Es ist eine Frechheit. Da werden Leute, die Morgens ca. halb sieben auf dem Weg zur Arbeit, mal knapp dran und mit der Toleranz ca. 2 h/km zu schnell unterwegs sind geblitzt. Aber solche Bolzer können in der Nacht fahren wie sie wollen und man erwischt sie erst, wenn Menschen zu Schaden gekommen sind. Übrigens, ich war letzte Woche wie immer zwischen Ober- und Niederbipp im 60er unterwegs, als mich ein einhändig fahrender Töfffahrer mit über 100 h/km überholte. Komisch, dort hab ich mal einen Zigarettenstummel aus dem Auto geworfen und wurde mit Fr. 100 von der Polizei gebüsst. Natürlich bin ich für diese Initiative. Aber solange die Polizei nicht explizit solche Bolzer erwischt, wird sich an dieser Sache nichts ändern. Solche Bolzer wird es immer geben, aber es wäre gut, wenn ein paar mehr aus dem Verkehr gezogen würden. |
| Lottaz, Alexander 29. April 2010 - 6:56 | Mit der Aussage, dass es Raser immer geben wird, ist nicht gemeint, dass wir es so hinnehmen sollen wie es ist, sondern an den richtigen stellen Anzupacken. Eine Lösung zu Finden und nicht einfach nur härtere Strafen einzuführen, welche dann gar nicht richtig durchgesetzt werden können. Nehmen Sie mal ein Fallbeispiel: Ich fahre nach einer Autostrasse mit einer Begrenzung von 100 km/h in einen 50ger und werde dort mit noch 100 km/h geblitzt, dummerweise habe ich das Schild für den 50er übersehen, nun werde ich automatisch als Raser deklariert und der Führerschein wird mir für mindestens 2 Jahre (oder sogar länger) entzogen, obwohl ich sonst niemals zu schnell fahre und auch nie würde. Wäre das Fair? |
| Graf, Peter 29. April 2010 - 6:50 | Ob jemand einen anderen Menschen mit einer Schusswaffe erschiesst oder mit dem Auto über den Haufen fährt, macht keinen Unterschied. Das Resultat ist der Tod. Somit darf auch die Strafe keinen Unterschied machen. Raser sind Mörder und auf Mord muss es lebenslängliche Freiheitsstrafen geben. |
| Villard, Thomas 29. April 2010 - 6:36 | Guten Tag,
ich finde diese Inititive absolut notwendig! Bravo!
Ich hätte noch eine Verbesserung: Die Autos müssen vor den Augen der Raser in die Schrottpresse!!
Ich wünsche Ihnen viel erfolg.
Mit freundlichen Grüssen
Th. Villard |
| Svajlen, Lubomir 29. April 2010 - 6:28 | Ich bin dabei ,dieses ist ein sehr wichtiger Schritt zur Sicherheit. Danke |
| Pilloud, Didier 29. April 2010 - 6:17 | Als Vielfahrer ist es mir ein grosses Anliegen, unsere Strassen sicherer zu machen.
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| Werly, Stefan 29. April 2010 - 5:36 | Ich kann diese Initiative nur Unterstützen. Ich selber bin Haarscharf vom Gefängnis davon gekommen. Und das auch nur durch Formfehler. Ich kann dieses Sinnlose Gebolze nicht verstehen. Ich begreife auch nicht warum heute immernoch diese Autos an Jugendlichen Verkauft werden. Für mich gehört dort auch einen Riegel geschoben!! Viel Glück, ich bin dabei!! |
| Merkovic, Dusan 29. April 2010 - 2:42 | jawohl,finde ich gut das man die strafgesetzte gegen raser verschärfen will,aber das ist erst der anfang,ich bin der meinung mann müsse das gesamte Schweizerische Strafgesetzbuch total revidieren,weil es zur heutigen zeit überhaupt nicht mehr passt. Ausländer lachen sich ins fäustchen und sitzen die lächerlichen strafen ab,das schreckt ja nicht mal nen 15jährigen ab!!!
Ich finde die initiative super,hoffe nur die kommt auch durch!!!! |
| Nussbaumer, Karl 28. April 2010 - 22:20 | @Möller, Thomas: Sobald sie selber ein eigenes Kind oder eine nahe Person durch einen Raser verlieren, werden sie sicherlich ihre Meinung ändern. Es gibt immer hundert verschiedene Ausreden, warum man etwas nicht machen sollte; leider nützt dies all den getöteten Personen wenig!
Die Initiative ist wichtg und sinnvoll und kann Menschenleben reten. Es wurde geschrieben, dass es immer Raser geben wird. Ich denke, dass dies stimmt, aber dies ist für mich kein Argument, dass man klein beigeben soll und dies einfach akzeptieren muss. Es wird auch immer Vergewaltiger, Diebe, Bonuszocker, Betrüger usw. geben. Aber müssen wir dies akzeptieren und sollen wir nichts dagegen machen? Nein!
Ich danke den Initianten für ihren Mut und sammle fleissig Unterschriften. Ich hoffe, viele Schweizer machen dies auch so! |
| Karahan, Onur 28. April 2010 - 22:10 | bevor sie solche initive anfangen, muss man ein renn parkur organisieren!! eine piste... die strafe finde ich schwer! und werde NEIN sagen wenn sowas vor mich kommt! und ja, auch bussen für langsame fahrer! die gefährden auch die strassen... |
| Bachofer, Michael 28. April 2010 - 21:40 | An Waldburger Roman, genau diese Einstellung, dass man Nachts um 4 Uhr mit 200 km/h und mehr niemand gefährdet ist fahrlässig! Jeder Raser denkt er gefährde Niemanden und er sein ein guter Fahrer, das Resultat sehen wir in den Zeitungen. Wer schnell fahren will soll auf die Rennstrecke, diese sind ja auch nicht so weit weg! Dort sehen sie was sie können im Vergleich zu fortschrittlichen Fahrern und dann merken sie auch das sie Anfänger sind.
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| keller, michi 28. April 2010 - 21:34 | raser gehören bestraft wie jedes andere verbrechen auch!
raser tuhen das bewust und nicht unbewust, es ist kein leichtsinn andere zu gefärden sondern es ist grobfahrlässig!!!
autos sind auch waffen! |
| Meyer, J. 28. April 2010 - 21:31 | Guten Tag
Ihre Initiative verdient Respekt!
Denoch sehe ich in Ihrer Definition eine ebenso grosszügige Haltung wie die bestehenden Gesetze z.Zt. angewandt werden.
Es ist klar, das man einen Menschen auch mit Tempo 30 tödlich verletzen kann. Innerorts gilt 50, am Randgebiet gar 60. Ihre Initiative definiert einen Raser innerorts erst ab 100, also 50 mehr auf dem Tacho, als erlaubt.
Das ist gelinde gesagt, genauso grosszügig wie die Richter die bestehenden Gesetze zu lasch anwenden. Diese Differnez zu Ihrer Definition ist mir zu grosszügig ausgelegt.
Jedes Wochende erlebe ich vor allem Nachts wie die Tempoblocher durchs Dorf rasen. 100 werden sie kaum schaffen, aber dennoch viel zu schnell. Leute wie ich, die des nachts noch mit ihren Hunden Gassi gehen, dürfen diesen Unsinn erleben.
Genauso erlebe ich aber auch all die alkoholisierten Fahrer, weil wir eine Beizenhochburg sind und alle Sauftouristen hier her kommen und ihrem Hang frönen, torkelnd oder mit erheblicher Fahne zu ihren Autos mehr oder weniger kommen. Bekomme ich gut mit, wohne neben einen öffentlichen Parkplatz. Zustände sind das, unvorstellbar!
Ihre Initiative geht mir zwar zu wenig weit, dennoch gut durchdacht, weil vor allem nicht jeder gleich als Raser gebrandtmarkt wird, der nur mal kurz etwas zu schnell unterwegs war.
Ich muss und fahre auch gerne Auto, bin viel unterwegs, oft zügig, aber nicht übertrieben. Früher, als junger Bursche habe ich auch oft das Gaspedal ausprobiert, doch nie hirnlos oder beeinflussend wie es leider heute oft geschieht.
Was heute abgeht, ist mehr als nur kriminell und Ihre Initiative ist längst fällig, auch wenn mir Ihre Definition zu grosszügig ausgelegt ist, werde wir unterschreiben. Würde gerne Freunden diese Liste geben zum unterschreiben, aber die lieben eher das mehr als zügige Fahren, was ich schon des Öfteren getadelt habe. Vergeblich!
Sie hätten ruhig eine härtere Gangart einschalten dürfen, wo eine Überschreitung ab 30kmH innerorts, ausserorts und Autobahn als Raser zu definieren gewesen wäre. Tempolimite sind einzuhalten, warum sich immer mehr nicht dran halten, werde ich nicht verstehen, aber, wenn Nachst die Autobahn z.B. leer ist und man von A nach B muss, dann hätte ich auch kein Problem damit, wenn ich statt 120, eben 140 fahre.
Ich unterstütze Ihre Initiative, denn vor vielen Jahren wurde meine Schwester auch Opfer eines solchen Rasers, die es auch damals schon gab. Zum Glück hat sie überlebt, denn ich wäre nie mehr froh geworden, fühlte ich mich damals ja schuldig daran.
Mit freundlichen Grüssen
JM |
| Sigg, Marcel 28. April 2010 - 21:26 | Leider haben Sie die Telefonierer - Handy am Ohr - vergessen. Die sind genau so gefählich wie Raser! Man sieht ja tagtäglich wie aus jeder Altersgruppe während der Fahrt telefoniert wird, und zwar in Pws -da gehört auch die Polizei dazu-,LKWs und Cars.
Vielleicht ist das auch noch eine Initiative wert. Oder die Parlamentarier die die Initiave unterstützen unternehmen etwas in Bern. |
| Habermacher, Hans 28. April 2010 - 21:13 | Nach Sibirien verbannen in eine Kiesgrube zum Steinklopfen |
| Andracchio-Berger, Doris 28. April 2010 - 20:55 | Endlich wieder einmal eine äusserst sinnvolle Initiative.
Wenn ich bedenke, wir hart ich für ein "kleines" Vergehen im Strassenverkehr gebüsst wurde, sträuben sich mir bei den gelesen Urteilen sogenannter "Todesraser" einfach nur die Haare. Sowas darf es doch in einem Rechtsstaat - wie sich die Schweiz nach wie vor nennt - nicht geben.
Ich unterstütze die Initiative in jedem aufgelisteten Punkt.
Deshalb lade ich das Unterschriften-Vormular herunter. Es gibt sicherlich noch einige Menschen, die ebenso denken wie WIR.
Herzliche Grüsse
Doris Andracchio, Widen |
| Waldburger, Roman 28. April 2010 - 20:44 | Liabe Leute!
Ich finde diese Initiative nicht sinnvoll. Wenn jemand morgens um 4 Uhr mit 200 oder von mir aus auch mehr über die Autobahn heizt, gefährtet der niemanden...(wieso gibt es in Deutschland teilweise keine Geschwindikeitsbegrenzug?). Jeder einzelne "Raserfall" müsste einzeln auf die Gefährdung anderer untersucht werden, denn nicht jeder der zu schnell fährt ist ein Raser. Manche Leute haben vileicht Freude an ihrem schnellen Auto, müssen aber nicht an illegalen Strassenrennen teilnehmen, in unübersichtlichen Kurven überholen, etc...diese Initiative ist vie zu einseitig und konservativ... |
| Hardegger, Jakob 28. April 2010 - 20:40 | Es wird langsam Zeit und es scheint zwingend und unausweichlich zu sein, dass Raser härter bestraft werden müssen. Schön, dass es einmal eine Gruppe Leute gibt, die aus dem ewigen Winterschlaf erwachen!! Es kann doch nicht sein wie ich unlängst gelesen habe, dass einem Automobilisten der Führerschein nicht auf der Stelle abgenommen wird, wenn er einen Menschen zu tode fährt.
Nur finde ich auf der anderen Seite, dass die vorgeschlagenen Massnahmen absolut die Falschen sind. Es ist nicht von der Hand zu weisen: Rasen ist in jedem Fall ein ernst zu nehmendes Delikt. Nach meinem Dafürhalten ist es daher logischerweise so, wenn ein Fahrzeuglenker "nur" massiv zu schnell fährt, gehört er absolut nicht in ein Gefängnis, weder für einen Monat noch für mehrere Jahre. Er gehört nicht mehr auf die Strasse als Automobilist und zwar für mindestens 5 bis 10 Jahre oder noch länger, im Wiederholungsfall sogar lebenslänglich, aber doch nicht nur für lächerliche 2 bis 3 Monate. Von all den inteligenten Leuten, die sich mit diesem Problem herumschlagen ist noch keiner darauf gekommen, dass die empfindlichste Strafe die man erteilen kann, zweifellos das Fahrverbot ist, aber das merkt ja keiner. Was hindert denn die Politiker nur daran, jahrelange Fahrverbote zu verhängen??
Nachteile, wenn ein Automobilist wegen massiv überhöhter Geschwindigkeit zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wird, ohne dass jemand an Leib und Leben gefährdet wurde:
Unglaublich hohe Kosten für den Gefängnisaufenthalt.
Möglicher Verlust der Arbeitsstelle (wenn er überhaupt eine hat)
Kann seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen (Familie e.t.c.)
Arbeitslosigkeit ist möglich nach dem Gefängnisaufenthalt.
Es ist anzunehmen, dass der Ausweisentzug die Gefängnisstrafe nicht überdauert was bedeutet: Nach dem Urlaub auf Staatskosten geht's gleich wieder los mit Rasen!!
Ist das eine Lösung????? Das kann es doch wirklich nicht sein!!
Abschliessend möchte ich aber doch noch festhalten, dass ich nachstehende Meinung vertrete:
Wer im Strassenverker grobfahrlässig andere Verkehrsteilnehmer tötet oder zu "Krüppeln" fährt, gehört ins Gefängnis und für den Rest seines Lebens wird ihm in der Schweiz keine Fahrerlaubnis mehr erteilt und zwar darum, weil er für sein verhalten selber verantwortlich ist.
Das Opfer, beispielsweise eines Rasers, hat möglicherweise ebenfalls für den rest seines Lebens gigantische Schmerzen für etwas, das es nicht einmal selber verschuldet hat.
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| Stampfli, Christoph 28. April 2010 - 20:36 | Die beiden Beispiele auf der rechten Seite zeigen wie unnütz die Initative ist. Bei sieben mal Führerscheinentzug bringt ein Achtes mal auch nichts, auch kein lebenslanger Entzug!
Im zweiten Fall wäre der "Raser" in der Definition gar keiner, da er "nur" mit 130 auf der Landstrasse gefahren ist.
Autoentzug bring nichts, da den meisten Raser ihr Fahrzeug nicht mal gehöhrt! (Leasing). Es wird statt auf Selbstverantwortung und Vernunft auf noch mehr Strafen für den Normalen Bürger herauslaufen, die Raser welche wirklich als solche zu bezeichnen sind, foutieren sich um die Strafe Führerausweisentzug.
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| T, J 28. April 2010 - 20:12 | Im Grundsatz bin ich mit der Initiative voll einverstanden. Was sich gewisse Leute auf unseren Strassen erlauben ist wirklich unglaublich. Jedoch finde ich es falsch, extrem harte Strafen nach einem festgelegten Katalog zu verteilen. Beispiel:
Jemand fährt nachts mit einem 100'000 Franken teuern Wagen auf einer breiten, geraden und leeren Autobahn mit 210 km/h und wird geblitzt.
Dafür erhält er nach dem Initiativtext mindestens ein Jahr Haft und ihm wird das Auto weggenommen, obwohl keine Gefährdung gegenüber Dritter vorlag.
Dieses Strafmass steht in keinem Verhältnis mit der begangenen Tat. Selbst wenn man jemand grundlos spitalreif prügelt, kommt man "günstiger" weg! (obwohl man dort definitiv nachbessern sollte!)
Der aktuelle Bussenkatalog finde ich persönlich völlig ausreichend. Ab einer gewissen Geschwindigkeitsstufe liegt dort das Strafmass beim Richter. Im oben genannten Fall könnte er beispielsweise eine Geldbusse und 3 Monate Fahrverbot aussprechen. Fährt jemand mit 80 km/h tagsüber durch eine unübersichtliche Quartierstrasse, kann er dann auch gerne härter strafen. Und wenn jemand trotz entzogenem Führerausweis Auto fährt, soll von mir aus ebenfalls extrem hart bestraft werden.
Das aktuelle Gesetz bietet all diese Möglichkeiten. Wir bräuchten nur Richter, die den Mumm haben, durch zu greifen!!!
Ausserdem würde ich ein Punktesystem, wie in Deutschland begrüssen.
Fazit: Mehr Handlungsspielraum für Richter und ein Punktesystem wären wesentlich besser und gerechter, weder Gefängnis à la carte. |